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Mann in Berlin bedroht spielende Kinder offenbar mit Waffe - SEK-Einsatz
In Berlin hat ein Mann spielende Kinder nach Zeugenangaben mit einer Waffe bedroht und damit einen SEK-Einsatz der Polizei ausgelöst. Wie die Polizei in der Hauptstadt am Sonntag mitteilte, soll der 35-Jährige am Samstagabend im Stadtteil Hellersdorf auf seinen Balkon getreten und sich über den Lärm der Kinder beschwert haben. Dabei habe er eine Langwaffe in der Hand gehalten und den Kindern gedroht.
Mehr als eine Million Gläubige zur Pilgerfahrt Hadsch nach Mekka gereist
Trotz des Krieges in der Golfregion haben sich Gläubige aus aller Welt nicht von der am Montag beginnenden muslimischen Pilgerfahrt Hadsch nach Mekka abhalten lassen. Bis zum Wochenende trafen nach Angaben der saudiarabischen Behörden bereits mehr als 1,5 Millionen Pilger in der Stadt ein. "Wir wissen, dass wir am sichersten Ort der Welt sind", sagte die 36-jährige Hausfrau Fatima aus Deutschland der Nachrichtenagentur AFP.
Windrad an der A7 in Brand geraten - Polizei ruft zur Vorsicht auf
An der Autobahn 7 ist in Kitzingen in Bayern ein Windrad in Brand geraten. Wie das Polizeipräsidium Unterfranken am Sonntag mitteilte, wurde der Bereich weiträumig abgesperrt. Die Polizei forderte die Bevölkerung "eindringlich" dazu auf, den Absperrbereich nicht zu betreten und sich insbesondere nicht unter das betroffene Windrad zu begeben. "Auf Grund möglicher weiterer herabstürzender Teile besteht erhöhte Verletzungs- und Lebensgefahr."
Tödliches Grubenunglück in China: Suche nach zwei Vermissten fortgesetzt
Nach dem schweren Grubenunglück im Norden Chinas mit mehr als 80 Toten ist am Sonntag die Suche nach zwei Vermissten fortgesetzt worden. Rettungskräfte mit Schutzhelmen stiegen noch in der Nacht in die Stollen hinab, um nach den beiden Vermissten zu suchen, berichteten chinesische Staatsmedien. "Solange es Hoffnung gibt, werden wir jede mögliche Anstrengung unternehmen", zitierte die Nachrichtenagentur Xinhua eine der Einsatzkräfte.
Drohendes Chemieunglück in Kalifornien: Undichter Tank erhitzt sich weiter
Die Gefahr eines Chemie-Unglücks im kalifornischen Garden Grove südöstlich von Los Angeles hat am Samstag weiter zugenommen. Der undichte, mit 26.000 Litern entzündlicher Flüssigkeit gefüllte Tank habe sich weiter erhitzt, sagte der Notfall-Einsatzleiter der Feuerwehr von Orange County, Craig Covey, in einem in Online-Netzwerken veröffentlichtem Video. Die Temperatur des Chemietanks sei seit Freitagmorgen von 77 Grad auf 90 Grad Fahrenheit (32 Grad Celsius) gestiegen.
Mehr als 80 Tote bei Grubenunglück in China
Beim folgenschwersten Grubenunglück in China seit Jahren sind mindestens 82 Bergleute ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag berichtete, ereignete sich am Freitagabend im Liushenyu-Kohlebergwerk in der nördlichen Provinz Shanxi eine schwere Gasexplosion. Nach ersten Erkenntnissen habe der Betreiber des Bergwerks "schwerwiegende" Verstöße begangen.
Ein Toter und ein Schwerverletzter bei Absturz eines Segelflugzeugs auf die A45
Beim Absturz eines Segelflugzeugs auf die Autobahn 45 bei Olpe in Nordrhein-Westfalen sind ein Mensch ums Leben gekommen und ein weiterer schwer verletzt worden. Wie ein Sprecher der Polizei in Dortmund am Samstag mitteilte, stürzte das Kleinflugzeug am Mittag kurz nach dem Start auf die Autobahn. Einer der Insassen konnte nur noch tot geborgen werden, der andere wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.
Mindestens 90 Tote bei folgenschwerstem Grubenunglück in China seit 17 Jahren
Bei dem folgenschwersten Grubenunglück in China seit 17 Jahren sind mindestens 90 Bergleute ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag berichtete, ereignete sich im Liushenyu-Kohlebergwerk in der nördlichen Provinz Shanxi am Vorabend aus zunächst ungeklärter Ursache eine schwere Gasexplosion. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich 247 Arbeiter im Bergwerk auf. Die Regierung leitete laut Xinhua eine "kompromisslose" Untersuchung ein und ordnete ein landesweites Vorgehen gegen illegale Bergbauaktivitäten an.
Kleinkinder in Portugal ausgesetzt: Französisches Paar in Untersuchungshaft
In dem Aufsehen erregenden Fall zweier in Portugal ausgesetzter Kleinkinder sind deren Mutter und ihr Lebensgefährte in Untersuchungshaft genommen worden. Die Richterin in Setúbal südlich von Lissabon begründete dies am Samstag mit dem Vorwurf "der schweren Körperverletzung, Gefährdung und Aussetzung". Das Paar aus Frankreich, eine 41-Jährige und ihr 55-jähriger Freund, war am Donnerstag festgenommen worden.
Verheerendes Grubenunglück in China: Mehr als 90 Bergleute ums Leben gekommen
Bei einem verheerenden Grubenunglück im Norden Chinas sind mehr als 90 Bergleute ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag berichtete, ereignete sich im Liushenyu-Kohlebergwerk in der nördlichen Provinz Shanxi am Freitagabend aus zunächst ungeklärter Ursache eine schwere Gasexplosion. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich 247 Arbeiter im Bergwerk auf.
Ein Toter und eine lebensgefährlich Verletzte bei Hausbrand nahe Karlsruhe
Beim Brand eines Einfamilienhauses in Malsch in der Nähe von Karlsruhe ist ein Mann ums Leben gekommen und seine Frau lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, brach das Feuer in der Nacht zum Samstag aus zunächst ungeklärter Ursache in dem Haus aus. Feuerwehrleute fanden das Ehepaar bei den Löscharbeiten, es wurde ins Krankenhaus gebracht.
Zehntausende Menschen wegen drohenden Chemie-Unglücks in Kalifornien evakuiert
Wegen eines drohenden Chemie-Unglücks sind im US-Bundesstaat Kalifornien zehntausende Menschen aufgefordert worden, ihre Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. An einem riesigen Chemietank sei ein Leck aufgetreten, teilten am Freitag (Ortszeit) die Behörden von Garden Grove südöstlich von Los Angeles mit. Der mit 26.000 Litern entzündlicher Flüssigkeit gefüllte Tank könnte explodieren, was giftige Dämpfe über ein dicht besiedeltes Gebiet treiben würde.
Bundesweiter "Ehrentag" für ziviles Engagement - Anregung von Steinmeier
Auf Anregung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird am Samstag erstmals der "Ehrentag" begangen. Bundesweit laden Initiativen, Vereine, Verbände und Nachbarschaften dazu ein, gemeinsam mit anzupacken und sich für die Gemeinschaft zu engagieren. Die Aktion soll allen Interessierten die Möglichkeit geben, in ein neues Ehrenamt hineinzuschnuppern. Der "Ehrentag" wird am 23. Mai begangen, weil an diesem Tag im Jahr 1949 das Grundgesetz verabschiedet wurde.
US-Strafverfahren gegen Migranten Ábrego García eingestellt
Das umstrittene US-Strafverfahren gegen den salvadorianischen Migranten Kilmar Ábrego García, der im vergangenen Jahr im Zentrum eines erbitterten Abschiebestreits stand, ist eingestellt worden. US-Bundesrichter Waverly Crenshaw urteilte am Freitag, die Anklage gegen Ábrego García wegen angeblichen Menschenschmuggels habe einen "Missbrauch von staatsanwaltschaftlicher Macht" dargestellt.
Mädchen im Baggersee ertrunken: Eltern wegen fahrlässiger Tötung verurteilt
Nach dem Tod zweier Schwestern in einem Baggersee in Schweinfurt sind die Eltern wegen fahrlässiger Tötung verurteilt worden. Von der Verhängung einer Strafe sah das Amtsgericht Schweinfurt bei seinem Urteil am Freitag ab, wie eine Gerichtssprecherin in der bayerischen Stadt mitteilte.
Hamburg setzt sich für längere Verjährungsfrist bei bestimmten Sexualstraftaten ein
Hamburgs Justizsenatorin Anna Gallina (Grüne) will sich dafür einsetzen, dass bestimmte Sexualstraftaten nicht mehr nach fünf Jahren verjähren können. "Aus Angst, Scham oder Traumatisierung zeigt nicht jedes Opfer eine solche Tat zeitnah an", erklärte Justizsenatorin Anna Gallina (Grüne) am Freitag. Viele Taten würden auch erst nach längerer Zeit bekannt. Zuerst hatte der "Spiegel" berichtet.
IS-Anhängerin in Düsseldorf zu Freiheitsstrafe verurteilt
Eine IS-Anhängerin ist vom Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Das Gericht sprach die 32-Jährige am Freitag der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland schuldig, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.
Messerattacke von Solingen mit drei Toten: BGH bestätigt Höchststrafe für Täter
Knapp zwei Jahre nach dem islamistisch motivierten Anschlag von Solingen mit drei Toten hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe nach Angaben vom Freitag das Urteil gegen den Täter bestätigt. Issa H. ist damit rechtskräftig zur einer lebenslangen Haftstrafe wegen der Morde verurteilt. Der Syrer hatte 2024 auf dem Stadtfest der nordrhein-westfälischen Gemeinde drei Menschen erstochen und acht weitere teils schwer verletzt. (Az. 3 StR 55/26)
Britische Polizei prüft mögliche Sexualstraftat von Ex-Prinz Andrew
Im Zuge des Epstein-Skandals prüft die britische Polizei weitere Vorwürfe hinsichtlich einer Sexualstraftat des früheren Prinzen Andrew. Die Ermittler hätten Kontakt mit dem Anwalt eines mutmaßlichen Opfers aufgenommen, erklärte die Polizei der Region Thames Valley am Freitag. Dabei gehe es um Berichte, wonach eine Frau 2010 "für sexuelle Zwecke" nach Windsor gebracht worden sei, wo Andrew damals lebte. Mögliche Zeugen seien aufgerufen, sich zu melden.
Islamistische Messerattacke von Solingen mit drei Toten: Urteil rechtskräftig
Knapp zwei Jahre nach dem islamistisch motivierten Anschlag von Solingen mit drei Toten hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe nach Angaben vom Freitag das Urteil gegen den Täter bestätigt. Er ist damit rechtskräftig zur einer lebenslangen Haftstrafe wegen der Morde verurteilt. Der Syrer hatte am 23. August 2024 auf dem Stadtfest der nordrhein-westfälischen Gemeinde drei Menschen erstochen und acht weitere teils schwer verletzt. (Az. 3 StR 55/26)
Gründer der Slow-Food-Bewegung mit 76 Jahren gestorben
Der Gründer der Slow-Food-Bewegung zur Förderung der traditionellen Kochkunst und regionaler Küchen, Carlo Petrini, ist im Alter von 76 Jahren gestorben. Der italienische Journalist und Autor starb am Donnerstagabend in Bra in seiner Heimatregion Piemont, wie die Slow-Food-Organisation am Freitag bekanntgab.
Fußballfan stirbt nach Sturz von Gästetribüne in Saarbrücker Stadion
Fünf Tage nach dem Sturz von der Gästetribüne im Saarbrücker Fußballstadion ist ein Fußballfan seinen schweren Verletzungen erlegen. Der 37-Jährige sei am Donnerstag im Krankenhaus in Saarbrücken gestorben, teilte die Polizei am Abend in der saarländischen Landeshauptstadt mit.
Teures Roaming auf Fernreisen: Vergleichsportal sieht erste Verbesserungen
Ob Telefonieren oder Surfen im Internet: Im Urlaub gelten für Mobilfunkkunden innerhalb der EU dieselben Bedingungen wie Zuhause - bei Fernreisen allerdings können böse Überraschungen lauern. Hier seien die Tarifpreise oft "absurd" hoch, erklärte das Vergleichsportal Verivox am Freitag. Zuletzt habe es jedoch Bewegung gegeben - ein "erster Schritt für kostengünstiges Roaming auf Fernreisen".
Häusliche Gewalt: Opfer sollen sich schneller von Partner scheiden lassen können
Opfer häuslicher Gewalt sollen sich nach dem Willen der Bundesregierung künftig schneller von ihren Partnern scheiden lassen können. Das sieht ein Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) vor, der den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitagsausgaben) vorlag. Die geplante Änderung im Eherecht trage dem berechtigten Bedürfnis von Gewaltopfern Rechnung, "eine mit dem Gewalttäter eingegangene Ehe möglichst schnell zu beenden", heißt es darin.
Nach Hauseinsturz in Görlitz: Offenbar alle drei Vermissten tot geborgen
Nach dem Hauseinsturz in Görlitz haben Rettungskräfte offenbar alle drei Vermissten tot geborgen. Bei der Suche in den Trümmern sei eine dritte Leiche gefunden worden, bei der es sich "mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit" um einen zuvor noch vermissten 48-Jährigen handele, teilte die Polizeidirektion Görlitz am Donnerstagabend mit. Zuvor waren laut Polizei die Leichen einer 25-Jährigen und einer 26-Jährigen geborgen worden.
Streit über Maklerprovision vor BGH: Urteil kommt später
Im Streit über die Maklerprovision bei einem Zweifamilienhaus, das als Einfamilienhaus genutzt werden soll, wird das Urteil zu einem späteren Zeitpunkt verkündet. Das kündigte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Donnerstag nach der mündlichen Verhandlung an. In dem Fall aus Berlin geht es um sechs Prozent des Kaufpreises, welche der Makler als Provision verlangt. (Az. I ZR 111/25)
Mutmaßliche iranische Anschlags- und Mordpläne in Deutschland: Spion angeklagt
Elf Monate nach seiner Festnahme ist ein mutmaßlicher Spion für den Iran in Deutschland angeklagt worden. Ali S. soll mögliche Anschlagsziele erkundet haben, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Donnerstag mitteilte. Im Fokus des Auftrags an S. standen demnach unter anderem der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, sowie der Grünen-Politiker Volker Beck, der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.
Jahrelanger Streit über Job nur für Kirchenmitglieder geht zugunsten von Kirche aus
In einem seit Jahren ausgetragenen Streit über einen Job bei der Diakonie hat das Bundesarbeitsgericht endgültig zugunsten der evangelischen Kirche entschieden. Vor dem obersten deutschen Arbeitsgericht in Erfurt scheiterte am Donnerstag die Klage einer konfessionslosen Sozialpädagogin, die sich 2012 auf eine Stelle für ein Forschungsprojekt bewarb. Sie wurde nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen, ein evangelischer Bewerber bekam den Posten. (Az. 8 AZR 194/25 (F))
Staatsanwältin während Urteilsverkündung in Hessen von Angeklagtem angegriffen
Eine Staatsanwältin ist in Hessen bei einer Urteilsverkündung vor dem Landgericht Hanau von einem Angeklagten angegriffen und verletzt worden. Die Frau erlitt Verletzungen am Kopf und an den Armen, wie das Landgericht, die Generalstaatsanwaltschaft Hessen und das Justizministerium am Donnerstag mitteilten. Zudem wurden zwei Justizbeamte verletzt.
Hilfen für Geduldete: Pro Asyl fordert nach Karlsruher Beschluss Stopp von Gesetz
Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl fordert nach einer aktuellen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu Hilfen für in Deutschland geduldete Menschen, das "diskriminierende Asylbewerberleistungsgesetz" abzuschaffen. Karlsruhe bestätigte in einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss, dass die sogenannten Grundleistungen in den Jahren 2018 und 2019 weitgehend mit dem Grundgesetz vereinbar waren. Sie durften demnach auch niedriger ausfallen als Sozialhilfe. (Az. 1 BvL 5/21)
Mann tötet in Bayern schlafende Partnerin und sich selbst
Nach dem Fund eines toten Paars in einem Wohnhaus im oberfränkischen Sonnefeld haben Polizei und Staatsanwaltschaft das Obduktionsergebnis vorgelegt. Der 68 Jahre alte Mann soll seine ein Jahr jüngere Lebensgefährtin mutmaßlich im Schlaf durch Messerstiche getötet haben, wie die Ermittler am Donnerstag in Bayreuth und Coburg mitteilten. Anschließend soll sich der Mann ebenfalls mit einem Messer selbst tödliche Verletzungen zugefügt haben.
Urteil: Plattformbetreiber muss Nutzerdaten bei Falschbehauptung herausgeben
Ein Plattformbetreiber ist zur Herausgabe von Nutzerdaten verpflichtet, wenn der Nutzer in einer Bewertung auf der Social-Media-Plattform über seinen Arbeitgeber wahrheitswidrige Behauptungen aufstellt. Das entschied laut einer Mitteilung vom Donnerstag das Pfälzische Oberlandesgericht in Zweibrücken und gab damit dem Antrag eines Pflegedienstes recht. Das Landgericht Koblenz hatte den Antrag zuvor abgewiesen. (Az. 4 W 4/26)