Letzte Nachrichten
Aktie der Immobiliengruppe Adler fällt nach verweigertem Testat von Finanzprüfern
Die wirtschaftliche Lage der Adler-Gruppe, einem der größten Immobilienunternehmen Deutschlands, spitzt sich zu. Der Aktienkurs sank am Montag im Vergleich zu Freitag zeitweise um 45 Prozent auf noch knapp vier Euro. Die Immobiliengruppe hatte am späten Freitagabend in einer Ad-Hoc-Mitteilung bekanntgegeben, dass der Jahresabschluss des Unternehmens nicht zertifiziert werde, "da der Abschlussprüfer nicht in der Lage ist, ein Prüfungsurteil abzugeben".
Linkspopulist Mélenchon und Frankreichs Grüne verbünden sich für Parlamentswahl
Sechs Wochen vor der Parlamentswahl in Frankreich hat der Linkspopulist Jean-Luc Mélenchon ein Wahlbündnis mit den Grünen geschmiedet. Mélenchons Partei LFI (La France Insoumise) und die wichtigste Ökopartei (Europe Ecologie-Les Verts, EELV) erzielten in der Nacht zum Montag Kompromisse in EU-Fragen und bei der Verteilung der Wahlkreise. Für ein noch größeres Links-Bündnis wollen beide Parteien auch die Sozialisten und Kommunisten mit ins Boot holen.
Deutscher Astronaut Matthias Maurer soll am Mittwoch zur Erde zurückfliegen
Nach einem halben Jahr auf der Internationalen Raumstation ISS soll der deutsche Astronaut Matthias Maurer am Mittwoch zur Erde aufbrechen. Wie die Chefin für bemannte Missionen bei der US-Raumfahrtbehörde Nasa, Kathy Lueders, am Sonntag (Ortszeit) im Onlinedienst Twitter mitteilte, ist geplant, dass Maurer und drei weitere ISS-Besatzungsmitglieder am Mittwoch um 23.05 Uhr MESZ von der Raumstation abdocken.
Hoeneß geht "hundertprozentig" von Lewandowski-Verbleib aus
Ehrenpräsident Uli Hoeneß glaubt fest daran, dass Weltfußballer Robert Lewandowski auch in der kommenden Saison für den deutschen Meister Bayern München auflaufen wird. "Ich gehe hundertprozentig davon aus, dass Robert nächstes Jahr beim FC Bayern spielt", sagte Hoeneß dem Bayerischen Rundfunk (BR). Hoeneß sei sich dahingehend sicher, weil Lewandowski "einen Vertrag hat. Ganz einfach".
ADAC: Viele Autofahrer steigen wegen hohen Spritpreisen aufs Fahrrad um
Viele Autofahrerinnen und -fahrer steigen nach eigenen Angaben wegen der hohen Spritkosten für bestimmte Wege öfter aufs Fahrrad um. In einer am Montag veröffentlichten Umfrage des ADAC sagten 49 Prozent der Befragten, sie verzichteten zuletzt häufiger auf Fahrten mit dem Auto, um Energie und Geld zu sparen. Zehn Prozent sagten, sie nutzten das Fahrrad nun "viel häufiger", 18 Prozent "etwas häufiger".
Bundesweite Warnstreikwoche im Sozial- und Erziehungsdienst gestartet
Mit einem Ausstand von Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen ist am Montag eine bundesweite Warnstreikwoche im Bereich der Sozial- und Erziehungsdienste angelaufen. Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi nahmen flächendeckend Beschäftigte in Jugendämtern, Jugendhäusern, sozialen Diensten und Beratungsstellen daran teil.
Neue Verhandlungsrunde in Tarifstreit der Ärzte an kommunalen Krankenhäusern
Im Tarifkonflikt um die an kommunalen Krankenhäusern tätigen Ärztinnen und Ärzte haben die Gewerkschaft Marburger Bund und die Arbeitgeberseite am Montag eine neue Verhandlungsrunde gestartet. Sie sei auf "mindestens zwei volle Tage" angesetzt, teilte der Marburger Bund in Berlin mit. Er forderte von der Gegenseite "echte Verhandlungsbereitschaft und den Willen zur Einigung".
Olympiasiegerin Babett Peter beendet Karriere
Fußball-Olympiasiegerin Babett Peter beendet ihre erfolgreiche Karriere. "Eine unvergessliche Reise geht für mich in diesem Sommer zu Ende", schrieb die Kapitänin von Real Madrid auf Instagram. Sie blicke "stolz auf das Erreichte zurück", meinte Peter, und "danke dem Fußball, dass ich all meine Träume verwirklichen und leben durfte".
Lindner betont wichtige Rolle des Zolls auch für Sanktions-Durchsetzung
Die wichtige Bedeutung des Zolls auch für die Umsetzung der Sanktionen gegen Russland wegen des Ukraine-Kriegs hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hervorgehoben. "Der Zoll wirkt erfolgreich bei der Sanktionsdurchsetzung mit", sagte Lindner am Montag in Berlin auf der Jahres-Pressekonferenz der Behörde. Schwerpunkte des Zolls bleiben demnach aber die Bekämpfung der organisierten Kriminalität, aber auch von Schwarzarbeit oder von Verstößen gegen Artenschutzbestimmungen.
IS-Unterstützerin in Düsseldorf zu Bewährungsstrafe verurteilt
Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat eine 37-jährige Unterstützerin der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu einer Bewährungsstrafe von anderthalb Jahren verurteilt. Die Angeklagte Meryem E. wurde wegen der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung im Ausland in drei Fällen schuldig gesprochen, wie eine Sprecherin am Montag mitteilte. Die Generalstaatsanwaltschaft hatte E. zur Last gelegt, IS-Mitgliedern insgesamt 2200 Euro übermittelt zu haben.
Zwei Tote bei Absturz von Ultraleichtflugzeug in Niedersachsen
Beim Absturz eines Ultraleichtflugzeugs im niedersächsischen Friesland sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei ereignete sich das Unglück am Montagmittag beim Anflug auf einen Flugplatz bei Mariensiel in der Nähe von Wilhelmshaven. Demnach hatte das Flugzeug ersten Erkenntnissen zufolge offenbar ein technisches Problem und versuchte, dort zu landen.
Nazi-Vergleich Lawrows sorgt international für Empörung
Ein Hitler-Vergleich des russischen Außenministers Sergej Lawrow im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg hat international Empörung ausgelöst. Israels Außenminister Jair Lapid bezeichnete Lawrows Äußerungen am Montag als "skandalös" und "unverzeihlich". Er habe den russischen Botschafter einbestellt, um eine "Klarstellung" zu fordern. Die Bundesregierung in Berlin warf Lawrow "Propaganda" vor.
Norwegischer Kronprinz Haakon und seine Frau Mette-Marit zu Besuch in Schweden
Treffen der Nachwuchs-Monarchen bei strahlendem Sonnenschein: Die schwedische Kronprinzessin Victoria und ihr Mann Prinz Daniel haben den norwegischen Kronprinzen Haakon und seine Frau Mette-Marit empfangen. Die beiden Paare trafen am Montag in Solna bei Stockholm auf Schloss Haga, dem Wohnsitz der schwedischen Kronprinzessin und ihrer Familie, zusammen. Victoria und Mette-Marit trugen beide knielange weiße Kleider, ihre Männer wählten zu dem Anlass einen dunklen Anzug und Krawatte.
Weitere Zivilisten sollen aus Stahlwerk in Mariupol evakuiert werden
In Mariupol haben internationale Helfer eine erneute Evakuierung von im Asow-Stahlwerk eingekesselten Zivilisten vorbereitet. Nachdem am Wochenende erstmals dutzende Menschen das riesige Industriegelände verlassen konnten, sollte am Montagmorgen eine erneute Rettungsaktion beginnen. Während in Mariupol eine für die Evakuierungsaktion vereinbarte Waffenruhe galt, gingen die russischen Angriffe in der übrigen Donbass-Region weiter. Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Kämpfe erteilte Russlands Außenminister Sergej Lawrow eine Absage.
Deutschland lädt vier Partnerländer zum G7-Gipfel ein
Deutschland lädt Indien, Indonesien, Senegal und Südafrika zum G7-Gipfel im Juni ein. Diese vier Länder sollten als Gastländer am Treffen der G7-Staats- und Regierungschefs auf Schloss Elmau in den bayerischen Alpen teilnehmen, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Montag. Deutschland hat dieses Jahr die Präsidentschaft der Gruppe von sieben großen Industrienationen (G7) inne.
Bundesverwaltungsgericht berät über Corona-Impfpflicht bei Bundeswehr
Das Bundesverwaltungsgericht hat sich mit der Rechtmäßigkeit einer verpflichtenden Corona-Impfung von Bundeswehrsoldaten befasst. In der Verhandlung am Montag in Leipzig ging es um die Beschwerde zweier Offiziere gegen die Aufnahme der Covid-19-Impfung in die Liste der Pflichtimpfungen für Soldaten. Sie sehen darin einen Verstoß gegen Grundrechte und fordern, die Impfung von der Liste zu streichen. (Az. BVerwG 1 WB 2.22 und 1 WB 5.22)
Berlin sieht sich durch Ausbildung ukrainischer Soldaten nicht als Kriegspartei
Die Bundesregierung geht nicht davon aus, dass Deutschland durch die Ausbildung ukrainischer Soldaten Kriegspartei wird. Es sei klar, dass die Bundesregierung sich bei der Unterstützung der Ukraine "immer wieder in einer schwierigen Abwägung" befinde, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Montag in Berlin. "Unsere Überzeugung ist, dass auch die Ausbildung von ukrainischen Soldaten in Deutschland an Waffensystemen weiterhin kein direkten Kriegseintritt bedeutet."
Scholz empfängt Indiens Premier zu Regierungskonsultationen in Berlin
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat am Montag den indischen Premierminister Narendra Modi zu Regierungskonsultationen in Berlin empfangen. Scholz begrüßte Modi mit militärischen Ehren vor dem Bundeskanzleramt. An den Gesprächen nehmen auch Ministerinnen und Minister beider Seiten teil.
EU-Wettbewerbshüter haben Bedenken wegen Apple Pay
Die europäischen Wettbewerbshüter haben Bedenken wegen des Zahlungssystems Apple Pay des iPhone-Herstellers Apple angemeldet. Die EU-Kommission setzte den US-Technologieriesen nach eigenen Angaben vom Montag von ihrer vorläufigen Auffassung in Kenntnis, "dass das Unternehmen seine beherrschende Stellung auf den Märkten für mobile Geldbörsen auf iOS-Geräten missbraucht hat".
Bundesverwaltungsgericht berät über Rechtmäßigkeit von Corona-Impfpflicht bei Bundeswehr
Das Bundesverwaltungsgericht hat sich mit der Rechtmäßigkeit einer verpflichtenden Corona-Impfung von Bundeswehrsoldaten befasst. In der Verhandlung am Montag in Leipzig ging es um die Beschwerde zweier Offiziere gegen die Aufnahme der Covid-19-Impfung in die Liste der Pflichtimpfungen für Soldaten. Sie sehen darin einen Verstoß gegen Grundrechte und fordern, die Impfung von der Liste zu streichen. (Az. BVerwG 1 WB 2.22 und 1 WB 5.22)
Amazon-Beschäftigte streiken an sieben Standorten in Deutschland
In dem seit Jahren anhaltenden Streit um einen Tarifvertrag bei Amazon in Deutschland haben am Montag Beschäftigte des US-Onlinehändlers erneut an mehreren Standorten die Arbeit niedergelegt. Gestreikt werde teils mehrtägig in den zwei Versandzentren in Bad Hersfeld sowie in Koblenz, Leipzig, Rheinberg, Graben und Werne, sagte ein Sprecher der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Die Gewerkschaft rechnet im Verlauf der Woche mit rund 2500 Streikenden.
Finnisches Konsortium kündigt Vertrag mit Rosatom über Bau von Atomreaktor auf
Die finnische Unternehmensgruppe Fennovoima hat einen Vertrag mit dem russischen Energieriesen Rosatom über den Bau eines Atomreaktors aufgekündigt. "Der Krieg in der Ukraine hat die Risiken für das Projekt erhöht", erklärte Fennovoima am Montag. Die Rosatom-Tochter Raos Project sei nicht in der Lage gewesen, "diese Risiken zu mindern". Darüber hinaus habe es "erhebliche Verzögerungen" im Zusammenhang mit dem Projekt an der finnischen Ostseeküste gegeben.
Klingbeil wirft Union "parteipolitische Spiele" mit Ukraine-Krieg vor
Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil hat der Union erneut eine Vereinnahmung des Ukraine-Kriegs für politische Zwecke vorgeworfen. In den vergangenen Tagen seien bei CDU und CSU "immer wieder Töne laut geworden, die versuchen, diesen Krieg parteipolitisch zu instrumentalisieren", sagte Klingbeil am Montag bei einer Wahlkampfveranstaltung mit dem SPD-Spitzenkandidaten zur nordrhein-westfälischen Landtagswahl, Thomas Kutschaty, in Düsseldorf. Davor wolle er "dringend warnen".
Umfrage: 42 Prozent der mittelständischen Unternehmen von Materialknappheit betroffen
Kleine und mittlere Unternehmen haben laut einer Umfrage der Förderbank KfW weiterhin große Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Material. 42 Prozent der Unternehmen gaben an, nicht alle benötigten Materialien beziehen zu können, das waren sechs Prozentpunkte weniger als im vergangenen September, wie die KfW am Montag erklärte. Der Rückgag war jedoch hauptsächlich auf den Dienstleistungssektor zurückzuführen, der vergleichsweise wenig von Vorleistungen abhängig ist.
Ölembargo laut Habeck "tragbar" - aber Hinweis auf wirtschaftliche Folgen
Ein Ölembargo gegen Russland wäre nach den Worten von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) für Deutschland wohl "tragbar", würde an der Wirtschaft jedoch "nicht spurlos vorbeigehen". Ob es in nächster Zeit zu einem Ölembargo gegen Russland kommen werde, sei noch unklar, sagte Habeck am Montag in Berlin. Er und seine Kollegen beraten am Nachmittag darüber in Brüssel.
Strack-Zimmermann warnt Merz wegen Kiew-Reise vor "parteipolitischen Spielchen"
Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), hat CDU-Chef Friedrich Merz davor gewarnt, seine geplante Reise nach Kiew für innenpolitische Zwecke zu missbrauchen. "Ich glaube, es ist sehr wichtig, in dieser Phase des Krieges jetzt keine parteipolitischen Spielchen zu machen", sagte Strack-Zimmermann am Montag dem Sender "Welt". Merz' Rolle als Oppositionsführer sei vermutlich "mit eine Motivation" für die Reise.
Handys von Spaniens Regierungschef und Verteidigungsministerin illegal angezapft
Die Handys des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez und der Verteidigungsministerin Margarita Robles sind nach offiziellen Angaben ausgespäht worden. Sie seien "illegal" und "von außerhalb" mit Hilfe der israelischen Spionage-Software Pegasus angezapft worden, teilte die Regierung in Madrid am Montag mit. Es handele sich nicht um eine Vermutung, sondern "um ungeheuer schwerwiegende Fakten", sagte Kabinettsminister Félix Bolaños bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz.
BDI: Indiens Haltung zu Ukraine-Krieg erschwert Zusammenarbeit
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) sieht die Kooperation mit Indien durch die Weigerung des Landes belastet, den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu verurteilen. "Indiens neutrale Haltung gegenüber dem russischen Vorgehen in der Ukraine erschwert die wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit", erklärte Wolfgang Niedermark, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, am Montag anlässlich der deutsch-indischen Regierungskonsultationen in Berlin.
Holetschek gegen Freitestung nach fünftägiger Corona-Isolation
Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat die von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) vorgeschlagene Freitestung für Corona-Infizierte nach fünf Tagen Isolation abgelehnt. "Wir sehen die Freitestungsfrage etwas anders als der Bundesgesundheitsminister", sagte Holetschek der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Montag. Eine grundsätzliche und allgemeine Empfehlung, sich nach Isolationsende bei Symptomfreiheit freizutesten, sei in Bayern nicht vorgesehen.
Zverev hofft auf langfristige Zusammenarbeit mit Bruguera
Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev setzt darauf, dass Trainer Sergi Bruguera ihm aus der Formkrise hilft. Er hoffe, dass der zweimalige French-Open-Sieger aus Spanien ihn "für eine sehr lange Zeit" begleiten werde, sagte Zverev vor dem Start des Sandplatz-Masters in Madrid, in das er nach einem Freilos als Titelverteidiger startet. "Ich brauche einen Coach, ich brauche Führung", sagte Zverev (25) am Sonntag.
Israel fordert nach Nazi-Vergleich Lawrows "Klarstellung"
Ein Hitler-Vergleich des russischen Außenministers Sergej Lawrow im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg hat in Israel Empörung ausgelöst. Israels Außenminister Jair Lapid bezeichnete Lawrows Äußerungen am Montag als "skandalös" und "unverzeihlich". Er habe den russischen Botschafter einbestellt, um eine "Klarstellung" zu fordern.
Immer mehr Menschen erwägen Anschaffung von Elektroauto
Angesichts der hohen Spritpreise steigt offensichtlich die Bereitschaft der Autofahrerinnen und Autofahrer zum Kauf eines Elektrofahrzeugs. Laut einer am Montag veröffentlichten Umfrage des Digitalverbands Bitkom wird in jedem achten Haushalt in Deutschland (zwölf Prozent) erwogen, sich einen E-Pkw anzuschaffen. Im Januar, also vor dem russischen Überfall auf die Ukraine, lag der Anteil demnach bei zehn Prozent.