Letzte Nachrichten
Israelische Armee ordnet Evakuierung von sieben Dörfern im Südlibanon an
Die israelische Armee hat die Bewohner von sieben Dörfern im Süden des Libanon zur sofortigen Evakuierung aufgerufen. Wegen des "Bruchs der Waffenruhe-Vereinbarung durch die Terrororganisation Hisbollah" werde die israelische Armee "entschiedene Maßnahmen" gegen die pro-iranische Schiitenmiliz ergreifen, erklärte der auf Arabisch kommunizierende Armeesprecher Avichay Adraee am Samstag im Onlinedienst X. Einige der betroffenen Ortschaften befinden sich demnach in der Nähe der Großstadt Nabatäa.
FDP eröffnet Bundesparteitag in Berlin - Kubicki soll Vorsitz übernehmen
Die FDP ist am Samstag zu einem Bundesparteitag in Berlin zusammengekommen, bei dem die Delegierten eine neue Spitze wählen sollen. Einziger Kandidat für den Parteivorsitz ist der 74 Jahre alte bisherige FDP-Vize Wolfgang Kubicki. Er will den erst vor einem Jahr zum FDP-Chef gewählten Christian Dürr ablösen, der nach den Niederlagen seiner Partei bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz vorzeitig abtritt. Kubickis Wahl ist für den Nachmittag geplant.
Vorgezogene Wahl: Bürger in EU-Land Malta stimmen über Parlament ab
Im EU-Land Malta ist am Samstag ein neues Parlament gewählt worden. Die Wahl könnte den Weg für eine vierte Legislaturperiode in Folge für die regierende Labour-Partei ebnen. Umfragen deuteten auf einen Sieg von Regierungschef Robert Abela hin. Der 48-Jährige hatte die vorgezogene Parlamentswahl im April angesetzt und erklärt, seine Regierung benötige angesichts der weltweiten Krisen ein neues Mandat.
Sperrung der Brennerautobahn beginnt mit Stopp für Lkw - derzeit keine Staus
Wegen eines Anwohnerprotests gegen das massive Verkehrsaufkommen hat am Samstag eine ganztägige Sperrung der österreichischen Brennerautobahn begonnen. Um 09.00 Uhr trat die Sperrung der wichtigen Alpenquerung für Lkw in Kraft, von 11.00 bis 19.30 Uhr soll sie auch für Pkw gelten. Im Vorfeld der Sperrung wurden aus Süddeutschland und Österreich zunächst keine Staus gemeldet.
Hegseth droht Nato-Partnern mit Konsequenzen bei zu niedrigen Verteidigungsausgaben
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat Nato-Verbündeten erneut mit Konsequenzen gedroht, falls sie ihre Verteidigungsausgaben nicht ausreichend erhöhen. "Verbündete, die sich weigern, mehr Verantwortung zu übernehmen und ihren Beitrag zu unserer gemeinsamen Verteidigung zu leisten, werden mit einer deutlichen Änderung unserer Vorgehensweise umgehen müssen", sagte Hegseth am Samstag bei der Shangri-La-Sicherheitskonferenz in Singapur.
Prien will Eltern bei Begrenzung von Bildschirmzeiten für Kinder stärker verpflichten
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will Eltern bei der Begrenzung der Bildschirmzeiten ihrer Kinder an Smartphones und Tablets stärker in die Pflicht nehmen. "Ich finde, es müsste eigentlich gesellschaftlicher Standard sein, dass Kinder unter drei Jahren überhaupt keinen Kontakt zu digitalen Endgeräten haben", sagte Prien der "Welt am Sonntag". Um das zu erreichen, könne über gesetzliche Regelungen zumindest nachgedacht werden.
Happy End als 42-Jähriger: Dante rettet sich mit Nizza
Unabsteigbar mit 42 Jahren: Der frühere brasilianische Fußball-Nationalspieler Dante hat im letzten Spiel seiner Karriere den Abstieg mit OGC Nizza aus der französischen Ligue 1 vermieden und damit seine finale Mission vor der Rückkehr zum FC Bayern erfüllt. Bei den Bayern wird Dante zur kommenden Saison U23-Trainer.
Hegseth: USA wünschen sich "stabiles Gleichgewicht" mit China in Asien
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat bei einem wichtigen Verteidigungsforum in Singapur Kritik an Chinas Aufrüstung und zugleich das Interesse seines Landes an einem "wirklich stabilen Gleichgewicht" in Asien geäußert. "Wenn wir uns die Region heute anschauen, gibt es berechtigten Alarm hinsichtlich Chinas historischem Ausbau des Militärs und der Expansion seiner Militäraktivitäten in der Region und darüber hinaus", sagte Hegseth am Samstag in einer Rede beim Shangri-La-Dialog, bei dem Verteidigungspolitiker und -experten aus rund 45 Ländern zu Gast sind.
Kanada mit verletztem Davies zur WM - Fragezeichen bleiben
Der angeschlagene Topstar Alphonso Davies von Bayern München führt das Aufgebot von Co-Gastgeber Kanada bei der Fußball-Weltmeisterschaft als Kapitän an. Chefcoach Jesse Marsch berief den Linksverteidiger wie erwartet in seinen 26er-Kader für das Turnier - wann der am Oberschenkel verletzte Davies erstmals mitwirken kann, ist allerdings offen.
NHL: Kanadas Titeltraum platzt erneut - Carolina im Finale
Das Eishockey-Mutterland Kanada muss weiter auf den ersten Gewinn des Stanley Cups seit 1993 warten. Rekordmeister Montreal Canadiens verlor im fünften Halbfinal-Spiel der NHL bei den Carolina Hurricanes 1:6 und damit die Best-of-seven-Serie 1:4. Carolina spielt nun gegen die Vegas Golden Knights um den Titel. Vegas hatte seine Serie gegen Colorado Avalanche 4:0 gewonnen.
Präsidenten-Arzt: Trump ist bei "exzellenter Gesundheit" - sollte aber abnehmen
US-Präsident Donald Trump ist nach Angaben seines Arztes bei "exzellenter Gesundheit" - sollte aber abnehmen. Der Präsident sei "vollumfänglich fähig, alle Pflichten als Oberbefehlshaber der Armee und als Staatschef wahrzunehmen", erklärte am Samstag Sean Barbabella nach einem Anfang der Woche erfolgten großen Gesundheitstest. Trump habe unter anderem gute Herz- und Lungenwerte und allgemein eine gute Physis. Ihm sei aber präventiv zu "zu gesteigerter körperlicher Aktivität sowie zur Gewichtsabnahme" geraten worden.
Djokovic lässt Rückkehr nach Paris offen
Grand-Slam-Rekordchampion Novak Djokovic hat nach seinem Aus in der dritten Runde bei den French Open eine Rückkehr nach Paris offen gelassen. "Ich weiß es nicht", antwortete der 39-Jährige zweimal auf die Frage, ob er auch im kommenden Jahr nahe des Eiffelturms aufschlägt. Djokovic war zuvor nach fast fünf Stunden Spielzeit an dem 20 Jahre jüngeren Brasilianer Joao Fonseca mit 6:4, 6:4, 3:6, 5:7, 5:7 gescheitert.
75 Euro: Union fordert von Adidas vor WM günstigeren Preis für Kindertrikot
Angesichts eines Preises von 75 Euro für ein Kindertrikot der deutschen Nationalmannschaft drängt die Union den Adidas-Konzern zu einer Preissenkung noch vor der Fußball-Weltmeisterschaft. 75 Euro für ein Kindertrikot seien für viele Familien "eine enorme finanzielle Herausforderung", sagte der sportpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stephan Mayer (CSU), der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). "Gerade hier würde ich mir wünschen, dass Adidas eine Möglichkeit findet, zumindest diese Trikots deutlich günstiger anzubieten."
Hegseth: USA "mehr als fähig" für Wiederaufnahme von Krieg gegen Iran
Die USA sind nach Angaben ihres Verteidigungsministers Pete Hegseth "mehr als fähig", den Krieg gegen den Iran wieder aufzunehmen. "Unsere Bestände sind dafür mehr als ausreichend - sowohl vor Ort als auch weltweit", sagte der Pentagon-Chef am Samstag in Singapur. "Wenn es notwendig ist, können wir wieder starten."
CSU-Vize Weber dringt auf Neuausrichtung der Partei
Der stellvertretende CSU-Chef Manfred Weber dringt auf eine Neuausrichtung seiner Partei. "Wir brauchen den Mut, nicht den Umfragewerten zu folgen, sondern dem Herzen", sagte Weber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben). Auf die Frage, ob er Parteichef Markus Söder stürzen wolle, sagte Weber: "Mir geht es darum, in der Partei eine Debatte anzustoßen, die notwendig ist."
Inmitten von Spannungen: Militärvertreter der USA und Kubas treffen sich in Guantanamo
Inmitten der zunehmenden Spannungen zwischen Washington und Havanna haben sich hochrangige Militärvertreter beider Seiten in Guantanamo auf Kuba getroffen. Bei dem Gespräch zwischen US-General Francis Donovan und dem kubanischen General Roberto Legra Sotolongo habe es "einen kurzen Austausch über operationelle Sicherheitsfragen" gegeben, teilte das US-Militär am Freitag mit. Zudem habe Donovan die Sicherheitsvorkehrungen auf dem US-Stützpunkt in Guantanamo überprüft.
Drohendes Verkehrschaos durch Sperrung der Brennerautobahn wegen Anwohner-Protests
Die auch von zahlreichen deutschen Touristen genutzte Brennerautobahn im österreichischen Bundesland Tirol wird am Samstag wegen eines Anwohnerprotests ganztägig gesperrt. Autos dürfen die Brennerautobahn A13 durch die Alpen von 11.00 bis 19.00 Uhr nicht befahren, für Lkw gilt die Sperrung bereits ab 09.00 Uhr. Das Gebiet muss weiträumig umfahren werden, auch auf den Ausweichstrecken ist laut dem Auswärtigem Amt in Berlin und dem ADAC bis in den Sonntag hinein mit Staus zu rechnen.
Malta wählt neues Parlament - Regierungschef hofft auf weitere Amtszeit
Im EU-Mitgliedsland Malta wird am Samstag ein neues Parlament gewählt. Die Wahl könnte den Weg für eine vierte Legislaturperiode in Folge für die regierende Labour-Partei ebnen. Umfragen deuten auf einen Sieg von Regierungschef Robert Abela hin. Abela hatte die vorgezogene Parlamentswahl im April angesetzt und erklärt, seine Regierung benötige angesichts der weltweiten Krisen ein neues Mandat.
FDP-Parteitag wählt neue Spitze - Kubicki soll Parteichef werden
Mit einer personellen Neuaufstellung will die FDP auf ihrem Bundesparteitag am Samstag in Berlin aus der Krise kommen (10.00 Uhr). Für den Parteivorsitz kandidiert der 74 Jahre alte bisherige FDP-Vize Wolfgang Kubicki. Er will den erst vor einem Jahr zum FDP-Chef gewählten Christian Dürr ablösen, der nach den Niederlagen seiner Partei bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz vorzeitig abtritt. Kubicki sieht es als seine vordringlichste Aufgabe, die FDP bei der nächsten Wahl zurück in den Bundestag zu führen.
Warten auf Iran-Durchbruch: Trump besteht auf Einhaltung "roter Linien"
Bei den Verhandlungen über eine Verlängerung des Waffenstillstands im Iran-Krieg lässt der entscheidende Durchbruch weiter auf sich warten: Nachdem US-Präsident Donald Trump am Freitag zunächst Hoffnungen auf eine Einigung gemacht hatte, hieß es später nach einer Krisensitzung aus dem Weißen Haus, der Präsident bestehe auf die Einhaltung seiner "roten Linien". Die Führung in Teheran erklärte ihrerseits, es gebe noch "keine abschließende Vereinbarung".
Richter: Trumps Name muss von Kennedy Center weichen - Präsident wirft wütend hin
Heftige Justizklatsche für US-Präsident Donald Trump: Sein Name muss auf Geheiß der Justiz vom renommierten Kennedy Center in Washington verschwinden. Eine von Trump vorgenommene Hinzufügung seines Namens sei rechtswidrig, nur der US-Kongress habe das Recht zur Umbenennung, erklärte am Freitag ein Bundesrichter. Der Präsident reagierte empört und kündigte seinen kompletten Rückzug aus der seiner Meinung nach "sterbenden" Institution an.
Teheran startet Vorbereitungen für verschobenes Staatsbegräbnis für Chamenei
Drei Monate nach der Tötung von Ayatollah Ali Chamenei am ersten Tag des Krieges haben die Behörden im Iran mit den Vorbereitungen für das zunächst verschobene Staatsbegräbnis begonnen. Es solle ein "grandioses" Ereignis im Beisein eines "großen Publikums" werden, kündigte am Freitag im staatlichen Fernsehen der Chef des für die Organisation zuständigen Islamischen Koordinierungsrates, Mohsen Mahmoudi, an. Ein Datum für das Staatsbegräbnis stehe aber noch nicht fest.
Bericht: Produzierte Windstrom-Menge stagniert trotz massiven Windrad-Ausbaus
Die Menge des aus Wind produzierten Stroms in Deutschland hat sich einem Bericht zufolge trotz eines massiven Ausbaus von Windrädern kaum erhöht. Von 2020 bis 2025 sei zwar die Leistung um insgesamt 14 Gigawatt erhöht worden, berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf Zahlen des RWI Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung. Die Windstrom-Erzeugung habe aber mit 106 Terawattstunden im vergangenen Jahr nur unwesentlich über jener von fünf Jahren zuvor gelegen.
Erkämpfter Erfolg gegen Halys: Zverev in Paris auf Kurs
Alexander Zverev hat nach turbulenten Tagen in Paris mit einiger Mühe den nächsten Schritt seiner Titelmission geschafft. Der 29 Jahre alte Hamburger, der an der Seine zum heißesten Kandidaten auf den großen Coup aufgestiegen ist, erreichte mit einem 6:4, 6:3, 5:7, 6:2-Erfolg gegen den französischen Außenseiter Quentin Halys zum neunten Mal in Folge das Achtelfinale beim Höhepunkt der Sandplatzsaison.
Weißes Haus: Trump will nur bei Einhaltung seiner "roten Linien" Iran-Abkommen schließen
US-Präsident Donald Trump will nach Angaben aus dem Weißen Haus nur bei der Erfüllung seiner Grundbedingungen ein Abkommen mit dem Iran schließen. Trump bestehe auf die Einhaltung "seiner roten Linien", erklärte ein Vertreter des Weißen Hauses am Freitag nach neuen Beratungen in Washington gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Eine der Grundbedingungen sei, dass der Iran "niemals eine Atomwaffe besitzen" dürfe.
Deutscher Filmpreis geht an "In die Sonne schauen"
Das Filmdrama "In die Sonne schauen" ist bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises als bester Spielfilm ausgezeichnet worden. Der Film von Regisseurin Mascha Schilinski erhielt bei der Gala am Freitagabend in Berlin die begehrte Lola. Die Auszeichnung gilt als die wichtigste deutsche Ehrung für Filmschaffende. Die Veranstaltung war aufgrund technischer Probleme zwischenzeitlich unterbrochen worden.
Richter: Trumps Name soll vom Kennedy Center in Washington entfernt werden
Das Trump Kennedy Center in Washington soll wie früher wieder Kennedy Center heißen: Ein US-Bundesrichter ordnete am Freitag an, Präsident Donald Trump müsse seinen Namen binnen zwei Wochen von der Fassade des einst renommierten Kulturzentrums entfernen lassen. Nur der US-Kongress habe das Recht zur Umbenennung, hieß es zur Begründung.
IAEA: Kasachstan bereit zur Übernahme von Uran aus dem Iran
Kasachstan hat sich nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) bereit erklärt, die iranischen Bestände an hoch angereichertem Uran zu übernehmen. Falls es in den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran zu einer Einigung komme, habe Kasachstan angeboten, das nahezu auf waffenfähiges Niveau angereicherte Uran zu lagern, sagte IAEA-Chef Rafael Grossi am Freitag der "Financial Times". Grossi hatte sich in dieser Woche in Kasachstan mit Präsident Kassym-Schomart Tokajew getroffen.
Kinderschutz im Internet: G7-Konferenz in Paris einigt sich auf Abschlusserklärung
Die G7-Digitalminister haben sich bei einer Konferenz in Paris zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in Onlinediensten auf gemeinsame Grundsätze geeinigt. Der Schutz von Minderjährigen im Internet sei jetzt "eine internationale Priorität", sagte die französische Staatssekretärin für Digitales, Anne Le Hénanff, am Freitag auf der Abschlusspressekonferenz. Zu den vereinbarten Grundsätzen zählen der Erklärung zufolge etwa eine Altersüberprüfung und der Kampf gegen illegale Inhalte.
USA: Festnahmen nach Protesten vor Abschiebezentrum
Nach Zusammenstößen vor einem US-Abschiebezentrum westlich von New York haben die Behörden mehrere Demonstranten festgenommen. US-Heimatschutzminister Markwayne Mullin sprach am Freitag im Onlinedienst X von neun Festnahmen in der Stadt Newark im Bundesstaat New Jersey. In dem Abschiebezentrum der Einwanderungsbehörde ICE war es zu einem Hungerstreik und Arbeitsniederlegungen von Migranten gegen die Bedingungen in dem Lager gekommen.
Favoritensterben in Paris: Djokovic scheitert an Fonseca
Der nächste Titelkandidat ist gestürzt - auch Novak Djokovic hat es bei den French Open erwischt: Der Grand-Slam-Rekordchampion ist am Tag nach dem spektakulären Aus von Jannik Sinner trotz großen Kampfes an Supertalent Joao Fonseca gescheitert. In Djokovic, der bislang dreimal an der Seine triumphieren konnte, fällt damit der nächste prominente Kontrahent für Alexander Zverev im Kampf um den Titel weg. Aus den Top-5 der Weltrangliste ist nur noch der Hamburger im Rennen.
Kritik an Moskau nach Drohnen-Einschlag - Putin: Herkunft der Drohne unklar
Nach dem Einschlag einer Drohne in ein Wohnhaus in Rumänien haben die Nato und die EU-Staaten ihrem Verbündeten Bukarest ihre Unterstützung zugesichert. Die Nato sei bereit, "jeden Zentimeter des Bündnisgebiets zu verteidigen", erklärte Nato-Generalsekretär Mark Rutte am Freitag auf X. Rumänien machte vollumfänglich Moskau für den Vorfall verantwortlich. Russlands Präsident Wladimir Putin erklärte indes, die Herkunft der Drohne sei noch unklar.