Letzte Nachrichten
Lemke will "starke und verbindliche Regelungen" zu Plastikmüll und Meeresschutz
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) dringt bei den UN-Verhandlungen über ein Plastikabkommen ab Montag in Paris auf "starke und verbindliche Regelungen" zum Plastikmüll und zum Meeresschutz. "Die Vermüllung der Meere durch Plastik ist ein enormes Problem, das Umwelt, Tieren und Menschen schadet", sagte die Ministerin der Nachrichtenagentur AFP. Sie reist zu Gesprächen mit Amtskolleginnen und -kollegen aus mehr als 20 Ländern am Freitag und Samstag nach Paris, um die UN-Beratungen vorzubereiten.
NBA: Boston wehrt nächsten Matchball ab
Die Boston Celtics setzen Miami Heat im Halbfinale der NBA-Play-offs noch einmal unter Druck. Der Rekordmeister gewann das fünfte Spiel der Best-of-seven-Serie vor eigenem Publikum mit 110:97 und verkürzte insgesamt auf 2:3. Beste Werfer der Celtics waren Derrick White mit 24 Punkten sowie Marcus Smart mit 23 Zählern. Heat-Topstar Jimmy Butler musste sich mit 14 Punkten begnügen.
Schult: TV-Blackout bei Frauen-WM wäre "katastrophal"
Fußball-Nationaltorhüterin Almuth Schult warnt eindringlich vor den Konsequenzen eines TV-Blackouts bei der Frauen-WM. "Ich habe das Gefühl, dass das einfach katastrophal wäre", sagte die 32-Jährige dem SID am Rande eines Sponsorentermins in Berlin: "Es sollte zu sehen sein, wir Spielerinnen wünschen uns das aus tiefstem Herzen. Und wir haben auch das Gefühl, dass viele Fans sich das wünschen."
Bundestrainer Kohlmann: Weniger Druck könnte Zverev helfen
Tennis-Bundestrainer Michael Kohlmann hofft, dass Alexander Zverev bei den French Open ohne Druck zu seiner Bestleistung finden kann. "Der Fokus liegt gerade nicht so stark auf ihm international gesehen. Vielleicht hilft ihm das sogar", sagte Kohlmann vor dem Turnierbeginn in Paris am Sonntag dem SID. Zverev könne "durch sportliche Leistung wieder in diesen Fokus rücken, den er ja auch möchte".
Kreis nach Seider-Strafe: "Nicht abhängig von einem Spieler"
Nach seinem harten Bandencheck musste Moritz Seider zur Hälfte des Spiels vom Eis, doch die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft wuchs über sich hinaus und erreichte auch ohne ihren besten Spieler das WM-Halbfinale. Für Bundestrainer Harold Kreis war es ein weiterer Beweis für den Zusammenhalt seines Teams. "So was passiert im Hockey, Moritz war selber sehr geknickt", sagte der Chefcoach nach dem 3:1 im Viertelfinale gegen die Schweiz über das Foul des 22-Jährigen.
Ende der Serie in Monaco? Red Bull stapelt tief
Max Verstappens Red-Bull-Team hat jedes Saisonrennen der Formel 1 souverän gewonnen, Doppelsiege sind Normalität, die Konkurrenz schaut chancenlos zu - in Monaco sehen die Weltmeister sich dennoch nicht als Favoriten. "Es wird hier etwas schwieriger als anderswo", sagt Verstappen vor dem Rennen am Sonntag (15.00 Uhr/Sky).
Medien: Millionenschwere Meisterprämie beim BVB
Der neunte Meistertitel der Vereinsgeschichte würde den Profis von Borussia Dortmund auch finanziell versüßt. Sport1 berichtet von sieben bis acht Millionen Euro Prämie, die im Falle des Titelgewinns in der Fußball-Bundesliga nach Spielanteilen ausgeschüttet werden sollen. Die Bild-Zeitung setzt mit sechs Millionen Euro etwas weniger an.
Berliner Karneval der Kulturen findet nach dreijähriger Pause wieder statt
In Berlin findet nach dreijähriger pandemiebedingter Pause am Pfingstwochenende wieder der Karneval der Kulturen statt. Das zugehörige Straßenfest auf dem Blücherplatz im Stadtteil Kreuzberg beginnt am Freitagnachmittag, der namensgebende Umzug zieht am Sonntag durch die Straßen. 48 Gruppen nehmen daran in diesem Jahr teil. Manche davon repräsentieren ihre traditionelle Kultur oder vertreten politische Themen.
Polizei nimmt nach Angriff in Japan mit vier Toten 31-jährigen Mann fest
Nach einem tödlichen Angriff in Japan hat die Polizei nahe der Stadt Nagano einen 31-jährigen Mann festgenommen. Er sei am Freitag gegen 04.30 Uhr (Ortszeit) festgenommen worden, teilte die Polizei der Nachrichtenagentur AFP mit. Er werde verdächtigt, am Tag zuvor mindestens vier Menschen mit einer Stichwaffe und einem Jagdgewehr getötet zu haben. Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um den Sohn des örtlichen Parlamentssprechers.
Scholz zu Gesprächen mit Vertretern der baltischen Staaten in Tallinn
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) reist am Freitag zu einem eintägigen Besuch nach Estland. In der Hauptstadt Tallinn ist ein bilaterales Gespräch mit Ministerpräsidentin Kaja Kallas geplant. Danach will Scholz an einem Treffen der baltischen Staaten teilnehmen, an dem auch Litauens Präsident Gitanas Nauseda und Lettlands Regierungschef Krisjanis Karins teilnehmen. Im Anschluss an diese Beratungen soll eine Pressekonferenz stattfinden (17.40 Uhr MESZ).
Chinesischer Sondergesandter für Ukraine zu Besuch in Moskau
Der chinesische Sondergesandte für die Ukraine, Li Hui, wird am Freitag in Moskau erwartet. Er werde Gespräche mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow und dessen Stellvertreter Michail Galusin führen, teilte das Außenministerium in Moskau mit. Li war zuvor im Rahmen einer Europareise unter anderem nach Kiew und Berlin gereist. Er ist von Peking damit beauftragt, nach einer politischen Lösung im Ukraine-Konflikt zu suchen.
Musks Startup erhält Zulassung zu Tests von Gehirn-Computerchips bei Menschen
Das von Twitter-Besitzer Elon Musk gegründete Unternehmen Neuralink hat nach eigenen Angaben von den US-Behörden die Zulassung zu Tests von Computerchips im menschlichen Gehirn erhalten. "Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass wir die Zulassung der FDA für den Start unserer ersten klinischen Studie am Menschen erhalten haben", teilte Neuralink am Donnerstag (Ortszeit) im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Die Genehmigung der Zulassungsbehörde FDA sei "ein wichtiger erster Schritt".
Nach United-Sieg: Klopps Champions-League-Träume geplatzt
Teammanager Jürgen Klopp und der FC Liverpool müssen ihre Resthoffnung auf das Erreichen der Champions League begraben. Da Manchester United am Donnerstag das Nachholspiel des 32. Spieltags gegen den FC Chelsea mit 4:1 (2:0) gewann, haben die Reds keine Chance mehr, unter die ersten Vier der Premier League zu klettern. Als Tabellenfünfter wird Liverpool in der Europa League antreten.
USA bezeichnen neue iranische Mittelstreckenrakete als internationale Gefahr
Die USA haben eine neue Mittelstreckenrakete des Iran als Gefahr für die internationale Sicherheit bezeichnet. Die "Entwicklung und Verbreitung ballistischer Raketen" durch Teheran stelle eine "ernsthafte Bedrohung für die regionale und internationale Sicherheit" dar und bleibe eine Gefahr für den Atomwaffensperrvertrag, sagte ein Sprecher des US-Außenministeriums am Donnerstag. Der Iran hatte wenige Stunden zuvor die Rakete Cheibar vorgestellt, die nach Angaben des iranischen Verteidigungsministeriums mit 2000 Kilometern die bisher größte Reichweite dieser Waffengattung hat.
Biden nominiert Luftwaffengeneral Charles Brown als neuen US-Generalstabschef
US-Präsident Joe Biden hat den afroamerikanischen Luftwaffengeneral Charles Q. Brown als neuen Generalstabschef der US-Streitkräfte nominiert. Biden stellte den derzeitigen Stabschef der US-Luftwaffe am Donnerstag bei einer Zeremonie im Rosengarten des Weißen Hauses als designierten Nachfolger des scheidenden Generalstabschefs Mark Milley vor. Der Präsident würdigte den Viersterne-General dabei als "furchtlosen Anführer und unbeugsamen Patrioten".
Virgin Galactic nach fast zweijähriger Unterbrechung wieder ins All geflogen
Das Weltraumtourismus-Unternehmen Virgin Galactic ist nach fast zweijähriger Unterbrechung wieder ins All geflogen. Der Testflug mit vier Mitarbeitern von Virgin Galactic als Passagieren sei "erfolgreich" verlaufen, erklärte das vom britischen Milliardär Richard Branson gegründete Unternehmen am Donnerstag. "Die Mission 'Unity 25' war ein fantastischer Erfolg für alle bei Virgin Galactic", erklärte Firmenchef Michael Colglazier. Für Ende Juni peilt das Unternehmen seinen ersten kommerziellen Flug an.
Londoner Polizei geht nach Vorfall mit Auto an Downing Street nicht von Terror aus
In London ist ein Auto in die Absperrung nahe des Amts- und Wohnsitzes des britischen Premierministers Rishi Sunak in der Downing Street gefahren. Der Fahrer sei festgenommen worden, es werde jedoch nicht von einem "Terrorbezug" ausgegangen, erklärte die Londoner Polizei am Donnerstag. Vorläufigen Angaben zufolge gab es keine Verletzten. Der Verdächtige werde der "kriminellen Sachbeschädigung und gefährlichen Fahrweise" beschuldigt, erklärte die Polizei weiter.
US-Generalstabschef warnt vor Folgen von drohendem Zahlungsausfall für Militär
US-Generalstabschef Mark Milley hat vor den Auswirkungen eines möglichen Zahlungsausfalls der USA auf die Streitkräfte des Landes gewarnt. "Es hätte bedeutende negative Auswirkungen auf die Bereitschaft, Moral und Fähigkeiten der Streitkräfte der Vereinigten Staaten, sollten wir zahlungsunfähig werden", sagte der oberste US-Militär am Donnerstag vor Journalisten im Pentagon. Milley warnte auch vor einem "Schaden für das internationale Ansehen" der USA.
Lukaschenko verkündet Beginn der Verlegung russischer Atomwaffen nach Belarus
Russland hat nach Angaben des belarussischen Machthabers Alexander Lukaschenko mit der vor Monaten angekündigten Verlegung von Atomwaffen nach Belarus begonnen. "Die Verlegung atomarer Kampfstoffe (...) hat schon begonnen", sagte Lukaschenko am Donnerstag während eines Besuchs in Moskau vor Journalisten. Der russische Präsident Wladimir Putin habe ihn am Mittwoch über die Unterzeichnung eines entsprechenden Dekrets informiert. Die belarussische Oppositionschefin Swetlana Tichanowskaja schrieb von einer "neuen Bedrohung" für die Ukraine und ganz Europa.
Polizei beendet Suchaktion im Fall "Maddie" an einem Stausee im Süden Portugals
Im Fall Madeleine "Maddie" McCann hat die portugiesische Polizei ihre mehrtägige Suchaktion an einem Stausee im Süden Portugals beendet. "Das zusammengetragene Material wird den deutschen Behörden übergeben", teilte die Kriminalpolizei am Donnerstag mit. Sie nannte allerdings weder Details zu den Funden noch zum konkreten Ziel der Aktion.
18 Jahre Haft für Gründer von rechter US-Miliz Oath Keepers wegen Kapitol-Sturms
Der Gründer der rechtsextremen US-Miliz Oath Keepers, Stewart Rhodes, ist wegen der Kapitol-Erstürmung vom 6. Januar 2021 zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Strafmaß gegen den 57-Jährigen wegen "aufrührerischer Verschwörung" wurde am Donnerstag von einem Bundesrichter in der Hauptstadt Washington verkündet. Es ist die bislang höchste Haftstrafe im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Angriff auf den US-Kongress zwei Monate nach der Präsidentschaftswahl vom November 2020.
Zverev im Halbfinale von Genf - Wu gibt auf
Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev hat bei seiner Generalprobe für die French Open das Halbfinale erreicht, in Genf aber kaum weitere Matchpraxis sammeln können. Der 26 Jahre alte Hamburger stand am Donnerstag gegen den Chinesen Wu Yibing nur 20 Minuten auf dem Court, ehe der Außenseiter aufgab. Zverev spielt nun gegen den topgesetzten Norweger Casper Ruud oder Nicolas Jarry (Chile) um den Finaleinzug.
Auto fährt in Absperrung an Londoner Downing Street
In London ist ein Auto in die Absperrung nahe des Amts- und Wohnsitzes des britischen Premierministers Richi Sunak in der Downing Street gefahren. Die Polizei nahm nach dem Vorfall am Donnerstagnachmittag vor Ort einen Mann fest, wie sie mitteilte. Der Mann werde der "kriminellen Sachbeschädigung und gefährlichen Fahrweise" verdächtigt.
Wissing schließt weitere Treffen mit Letzter Generation aus
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) sieht keine Grundlage mehr für weitere Gespräche mit der Klimaprotestgruppe Letzte Generation. Wissing, der sich Anfang des Monats mit Vertretern der Gruppierung getroffen hatte, sagte am Donnerstag dem Sender Welt TV: "Es gibt für mich keinen Grund für weitere Treffen." Er habe den Aktivisten gesagt, dass er nicht mit ihnen über Klimaschutz verhandeln werde, "weil diese Dinge in den Parlamenten entschieden werden - in den Gremien, die demokratisch legitimiert sind".
Lufthansa steigt bei italienischer Airline ITA ein
Die Lufthansa steigt nach langen Verhandlungen bei der italienischen Airline ITA Airways ein. Der Staat und der Konzern vereinbarten eine Minderheitsbeteiligung, wie beide Seiten am Donnerstag mitteilten. Demnach wurde eine Einigung zum Erwerb von zunächst 41 Prozent für 325 Millionen Euro erzielt. Laut Lufthansa sieht die Vereinbarung aber "verschiedene Optionen zum Aufstocken der Anteilshöhe beziehungsweise zum vollständigen Erwerb der ITA Airways durch die Lufthansa Group" vor.
Türkei baut in Syrien 240.000 Wohnungen für rückkehrwillige Flüchtlinge
Die Türkei hat mit dem Bau von Wohnungen in Nordsyrien für rückkehrwillige syrische Flüchtlinge begonnen. Der türkische Innenminister Süleyman Soylu legte am Mittwoch den Grundstein für ein Wohngebäude in Al-Ghandura nahe der türkischen Grenze, wie ein AFP-Korrespondent berichtete. "Wir werden 240.000 Wohnungen in der Region bauen", sagte der Minister nach Angaben der privaten Nachrichtenagentur IHA. Die Wohneinheiten sollen demnach in drei Jahren fertig sein.
DEB-Team stürmt ins WM-Halbfinale und löst Olympia-Ticket
Mit dem nächsten K.o.-Sieg gegen die Schweiz haben die deutschen Eishockey-Nationalspieler ihr Olympia-Ticket gelöst und greifen nach ihrer ersten WM-Medaille seit 70 Jahren. Das Team von Bundestrainer Harold Kreis setzte sich wieder im Viertelfinale gegen den Erzrivalen mit 3:1 (1:0, 2:1, 0:0) durch - zum dritten Mal seit 2010.
Universität in Freiberg übergibt 15.000 Liter synthetischen Kraftstoff
Im sächsischen Freiberg haben Forschende 15.000 Liter synthetisches Benzin (E-Fuel) hergestellt, das in Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor verwendet werden kann. Der aus Bio-Methanol erzeugte Kraftstoff wurde in der Versuchsanlage der Technischen Universität Bergakademie Freiberg gewonnen und könne konventionellen fossilen Kraftstoff direkt ersetzen oder ihm beigemischt werden, erklärte die Universität am Donnerstag. In einer industriellen Anlage könnten heute schon Herstellungskosten von unter einem Euro pro Liter erreicht werden.
Steinmeier bekräftigt Initiative für soziale Pflichtzeit
Ein Jahr nach seinem ersten Vorstoß hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier seine Initiative für die Einführung einer sozialen Pflichtzeit bekräftigt. Eine Pflichtzeit "wäre ein Gewinn für die innere Festigkeit unserer demokratischen Lebensweise in unsicheren Zeiten", schrieb Steinmeier in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitagsausgabe). Er halte es für ermutigend, dass in der deutschen Gesellschaft laut Umfragen 65 Prozent diesem Vorschlag zustimmten, mit dem er vor einem Jahr erstmals an die Öffentlichkeit gegangen ist.
Russland beruft wegen Nord-Stream-Ermittlungen deutschen Botschafter ein
Acht Monate nach den Explosionen an den Nord-Stream-Erdgaspipelines hat Moskau aus Protest gegen den bisherigen Ermittlungsverlauf die Botschafter Deutschlands, Dänemarks und Schwedens einberufen. Das Außenministerium in Moskau erklärte am Donnerstag, mit dem Schritt wolle Russland seinen "scharfen Protest gegen die bisher vollkommen fehlenden Ergebnisse der Ermittlungen" ausdrücken, die "angeblich" von den nationalen Behörden der drei Staaten geführt würden.
Tischtennis: Ovtcharov/Franziska haben Medaille sicher
Das neuformierte Tischtennis-Doppel Patrick Franziska und Dimitrij Ovtcharov steht bei den Weltmeisterschaften in Durban/Südafrika im Halbfinale und hat damit eine Medaille sicher. Das Doppel setzte sich am Donnerstag mit 3:1 gegen die Engländer Liam Pitchford und Paul Drinkhall durch.
Bau des ersten Abschnitts der Stromtrasse Suedlink kann beginnen
Der Übertragungsnetzbetreiber Transnet BW kann mit dem Bau der Gleichstrom-Trasse Suedlink beginnen. Die Bundesnetzagentur schloss das dazu nötige Planfeststellungsverfahren ab, wie beide Seiten am Donnerstag mitteilten. Demnach erstreckt sich der genehmigte 17 Kilometer lange Abschnitt von Bad Friedrichshall bis Leingarten im Landkreis Heilbronn. Das Großprojekt Suedlink soll bis 2028 auf einer Länge von 700 Kilometern Strom aus Windkraft aus dem Norden Deutschlands in den Süden transportieren.