Letzte Nachrichten
Corona-Kosten bescherten deutschem Staat in vergangenem Jahr erhebliches Defizit
Die Folgen der Corona-Pandemie haben dem deutschen Staat auch im vergangenen Jahr ein erhebliches Minus beschwert. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden unter Verweis auf vorläufige Ergebnisse mitteilte, lag das Defizit des öffentlichen Gesamthaushalts bei rund 133,2 Milliarden Euro. Um diesen Betrag überstiegen die Ausgaben die Einnahmen.
Bundestag beginnt Schlussdebatte über allgemeine Impfpflicht ab 60
Der Bundestag hat am Donnerstag mit der entscheidenden Schlussberatung über eine allgemeine Impfpflicht für alle Menschen über 60 begonnen. Zwar biete die Impfung keinen sicheren Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus, aber "sie schützt davor, dass man schwer erkrankt oder daran stirbt", warb SPD-Fraktionsvize Dagmar Schmidt zum Auftakt der Debatte für den Gesetzentwurf aus den Reihen der Koalitionsfraktionen.
Ende des Russland-Geschäfts von Shell belastet Quartalsbilanz in Milliardenhöhe
Der Rückzug des Ölkonzerns Shell aus seinem Russland-Geschäft wegen des Ukraine-Kriegs schlägt mit mehreren Milliarden Dollar auf die Bilanz des ersten Geschäftsquartals. Wie der britisch-niederländische Energiekonzern am Donnerstag mitteilte, belaufen sich die Belastungen aus fehlenden Gewinnen sowie Kosten in Verbindung mit den Aktivitäten in Russland auf vier bis fünf Milliarden Dollar (bis zu knapp 4,6 Milliarden Euro). Diese würden die Quartalsbilanz entsprechend belasten.
Vier mutmaßliche militante Neonazis nach bundesweiter Razzia in Untersuchungshaft
Vier bei einer bundesweiten Großrazzia festgenommene mutmaßliche militante Neonazis sind in Untersuchungshaft gekommen. Der Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe setzte am Mittwoch die Haftbefehle gegen die deutschen Staatsangehörigen Leon R., Maximilian A., Eric K. und Bastian A. in Vollzug, wie der Generalbundesanwalt am Donnerstag mitteilte. Der in Eisenach festgenommene R. soll die rechtsextreme Kampfsportgruppe "Knockout 51" gegründet haben, die anderen sollen ebenfalls führende Positionen inne haben.
Ukraine-Botschafter widerspricht Aussagen von Lambrecht zu Waffenlieferungen
Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, hat Aussagen von Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) zum Thema Waffenlieferungen widersprochen. Lambrecht hatte am Mittwoch im Bundestag gesagt, die Bundesregierung spreche nicht öffentlich über "Art und Anzahl der gelieferten Waffen" für die Ukraine, weil die Ukraine "ausdrücklich" um Vertraulichkeit gebeten habe. Dem hielt Melnyk am Mittwochabend in der ARD-Sendung "Maischberger" entgegen: "Das stimmt nicht."
Wüst spricht sich für "Integrationsangebot" für Ukraine-Geflüchtete an
Vor dem Bund-Länder-Gipfel hat sich Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) für ein "Integrationsangebot" für aus der Ukraine geflüchtete Menschen ausgesprochen. "Ich bin ziemlich sicher, dass in diese zerstörten Städte so schnell niemand zurückkehren kann, auch wenn ich weiß, dass viele das so schnell wie möglich möchten", sagte der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin". Deswegen müssten gerade Kindern und Jugendlichen Angebote zur Integration gemacht werden, etwa durch die Teilnahme am Schulunterricht.
Eriwan: Armenien und Aserbaidschan bereiten Friedensgespräche vor
Armenien und Aserbaidschan bereiten nach Angaben aus Eriwan Friedensgespräche im anhaltenden Konflikt um die Region Berg-Karabach vor. Darauf hätten sich Armeniens Regierungschef Nikol Paschinjan und Aserbaidschans Präsident Ilham Alijew bei Gesprächen unter Vermittlung der EU in Brüssel am Mittwoch verständigt, erklärte das armenische Außenministerium am Donnerstag. Demnach wurden die Außenminister der beiden Länder mit der Vorbereitung betraut.
Vor Melbourne-Debüt: Mick Schumacher denkt an Australien-Momente mit Vater Michael
Mick Schumacher erinnert sich vor seinem Debüt beim Großen Preis von Australien an gemeinsame Momente mit seinem Vater Michael auf dem fünften Kontinent. "Ich war schon mit meinem Vater hier und habe ihm beim Rennen in Melbourne zugeschaut. Das war wirklich cool", sagte Mick Schumacher: "Ich freue mich darauf, die Strecke und auch die Stadt kennenzulernen."
Zahl der Fahrgäste in Bussen und Bahnen 2021 nochmals gesunken
Die Zahl der Fahrgäste im Linienverkehr mit Bussen und Bahnen ist im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie abermals gesunken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Donnerstag lag die Zahl 2021 mit knapp 7,9 Milliarden Fahrgästen noch einmal vier Prozent unter dem Wert von 2020 und sogar 34 Prozent unterhalb des Niveaus vor der Pandemie, also 2019.
Ifo: Geschäftsklima für Kleinstfirmen und Soloselbständige abgestürzt
Das Geschäftsklima für Kleinstunternehmen und Soloselbständige ist wegen des Ukraine-Kriegs abgestürzt. Nach Angaben des Münchner Ifo-Instituts vom Donnerstag fiel der entsprechende Index im März auf minus zehn Punkte - nach plus 2,6 Zählern im Februar. "Die aufkeimende Hoffnung vom Februar ist aufgrund des russischen Angriffs auf die Ukraine in sich zusammengefallen", fasste das Forschungsinstitut die Lage zusammen.
Ukraine ruft Deutschland bei Nato-Treffen zu mehr Waffenlieferungen auf
Beim Nato-Außenministertreffen hat die Ukraine Deutschland und andere Verbündete zu mehr Waffenlieferungen gedrängt. "Es ist klar, dass Deutschland mehr tun kann", sagte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba am Donnerstag in Brüssel. Es dürfe "keine weiteren Butschas" geben, betonte Kuleba, der eigens aus dem Kriegsgebiet angereist war.
Katar: Amnesty erhebt erneut Vorwürfe - WM-Organisatoren bestätigen Ausbeutung
Amnesty International hat erneut schwere Vorwürfe gegen das WM-Gastgeberland Katar erhoben. In ihrem jüngsten Bericht prangert die Organisation "schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen" im privaten Sicherheitssektor an, "die teilweise Zwangsarbeit entsprechen". Das katarische Organisationskomitee der Fußball-WM bestätigte die Anschuldigungen und sprach von einem "völlig inakzeptablen" Verstoß gegen die Arbeitsvorschriften.
NBA: Celtics untermauern mit Theis Anspruch auf Rang zwei
Die Boston Celtics haben ihren Anspruch auf Rang zwei der Eastern Conference der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA untermauert. Das Team des deutschen Centers Daniel Theis gewann im Rennen um eine möglichst gute Play-off-Platzierung 117:94 bei den Chicago Bulls. Theis zeigte mit 15 Punkten und sechs Rebounds eine ansprechende Leistung.
Tuchel sieht kaum noch Chancen: "Im Moment nicht"
Thomas Tuchel hat spürbar verärgert auf die überraschend klare Niederlage des FC Chelsea gegen Real Madrid reagiert und sieht nur noch geringe Chancen für sein Team. "Nein. Im Moment nicht, nein", sagte der 48-Jährige nach dem 1:3 (1:2) des Titelverteidigers im Viertelfinal-Hinspiel auf die Frage, ob der Rückstand noch aufzuholen ist: "Weil wir unser Niveau wiederfinden müssen, ich weiß nicht, wo es seit der Länderspielpause ist."
"Total wilde" Bayern: "Wir konnten nicht"
Der Frust bei Bayern München war nach dem herben Rückschlag im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Villarreal riesig. Trainer Julian Nagelsmann kritisierte den Auftritt seiner Stars beim verdienten 0:1 (0:1) gegen den Europa-League-Sieger als "total wild". Es sei "etwas Harakiri" gewesen.
Präsident des Jemen gibt Macht an Präsidialrat ab
Der Präsident der international anerkannten Regierung des Jemen hat seine Macht überraschend an einen neu gegründeten "Präsidialrat" abgegeben. "Ich übertrage diesem Präsidialrat unwiderruflich meine vollen Befugnisse", sagte Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi in einer im Fernsehen übertragenen Erklärung am Donnerstagmorgen, dem letzten Tag der Friedensgespräche in der saudiarabischen Hauptstadt Riad.
Golf: Langer startet um 17.40 Uhr - Woods eine Stunde eher
Der zweimalige Masters-Sieger Bernhard Langer wird bei seinen 39. US Masters gemeinsam mit dem Südafrikaner Christiaan Bezuidenhout und dem Australier Cameron Davis starten. Das Trio um den 64 Jahre alte Deutschen wird um 17.40 Uhr MESZ auf die Runde in Augusta gehen. Superstar und Rückkehrer Tiger Woods wird bereits um 16.34 Uhr MESZ zum Abschlag gebeten. Hinter dem Start des fünfmaligen Gewinners stand lange ein Fragezeichen.
Schuster traut Frankfurt gegen Barca eine Sensation zu
Der ehemalige Fußball-Europameister Bernd Schuster traut Eintracht Frankfurt gegen seinen Ex-Klub FC Barcelona eine Sensation zu. "Frankfurt muss nicht mehr voller Ehrfurcht vor Superstars wie Messi, Suarez oder Neymar sein", sagte der 62-Jährige vor dem Hinspiel in der Europa League am Donnerstag (21.00 Uhr/RTL) der Sport Bild: "Zudem formiert sich Xavis Team noch und ist arg anfällig dafür, ein schlechtes Spiel zu machen."
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt unter 1300
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist unter 1300 gesunken. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen mitteilte, liegt der Wert nun bei 1251,3. Am Vortag hatte er 1322,2 betragen, vor einer Woche lag er bei 1625,1. Der Wert beziffert die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen.
Unklare Stimmverhältnisse vor Bundestags-Votum über Impfpflicht
Vor der Abstimmung über die Vorschläge zur allgemeinen Corona-Impfpflicht im Bundestag am Donnerstag hat sich einer der Architekten des Kompromissvorschlags wenig optimistisch geäußert: "Dieser Kompromiss sollte inhaltlich mehrheitsfähig sein, ich kann nur nicht sagen, ob er es auch politisch ist", sagte der FDP-Gesundheitspolitiker Andrew Ullmann der "Passauer Neuen Presse" (Donnerstagsausgabe). Er warb erneut für die vorgeschlagene Impfpflicht ab 60 Jahren.
Regierung ruft Menschen in der Ostukraine zur sofortigen Flucht auf
Die ukrainische Regierung hat die Einwohner im Osten des Landes wegen einer befürchteten russischen Großoffensive zum sofortigen Verlassen der Region aufgerufen. Dies müsse "jetzt" geschehen, andernfalls riskierten die Menschen dort zu sterben, erklärte Vize-Regierungschefin Iryna Wereschtschuk auf Telegram am Mittwoch. Auch der Gouverneur der Region Luhansk, Serhij Gajdaj, rief die Menschen zur Flucht auf: "Bitte gehen Sie!"
Deutschland nimmt 47 pflegebedürftige Holocaust-Überlebende aus der Ukraine auf
Deutschland hat bisher nach Angaben des Bundesinnenministeriums 47 pflegebedürftige jüdische Holocaust-Überlebende aus der Ukraine aufgenommen. "In unserer besonderen Verantwortung als Deutsche" habe die Bundesrepublik "47 pflegebedürftige jüdische Holocaust-Überlebende zu uns evakuiert und aufgenommen", sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben).
Länder und Gemeinden fordern vom Bund mehr Geld für Ukraine-Flüchtlinge
Vor den Bund-Länder-Gesprächen über die Ukraine-Flüchtlinge am Donnerstag haben die Bundesländer und Gemeinden ihre Forderungen nach einer gerechten Kostenverteilung bekräftigt. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) und Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) forderten die volle Übernahme der Kosten für die Unterbringung der Flüchtlinge durch den Bund. Ihren Vorstellungen nach sollen die Flüchtlinge von den Jobcentern versorgt werden und nicht vom Sozialamt.
Zwei Villen eines russischen TV-Moderators in Italien angegriffen
Zwei Villen eines dem russischen Staatschef Wladimir Putin nahestehenden TV-Moderators sind in Italien zum Ziel von Angriffen geworden. Laut Behördenangaben vom Dienstag wurde auf die Villa des russischen Journalisten Wladimir Solowjew am Comer See in Norditalien ein Brandanschlag verübt. Bei einer zweiten Villa in der Gegend wurde rote Farbe in den Pool geschüttet.
Demonstrant bei Protesten gegen Militärmachthaber im Sudan getötet
Bei heftigen Protesten gegen die Militärmachthaber im Sudan ist nach Angaben von Ärzten ein Demonstrant getötet worden. Sicherheitskräfte hätten in der Hauptstadt Khartum auf den 19-jährigen Protestteilnehmer geschossen und ihn tödlich verletzt, teilte das unabhängige Zentrale Ärztekomitee des Sudan am Mittwoch mit. Die Zahl der Toten seit dem von Armeechef Abdel Fattah al-Burhan angeführten Militärputsch am 25. Oktober sei damit auf 94 gestiegen.
Füchsin nach Beißattacken am US-Kapitol eingeschläfert
Eine aggressiver Füchsin, die am US-Kapitol mindestens neun Menschen gebissen hatte, ist eingeschläfert worden. Das eingefangene Tier sei auf "humane" Weise eingeschläfert worden, um es auf Tollwut testen zu können, erklärte ein Sprecher der Gesundheitsbehörde der Hauptstadt Washington am Mittwoch gegenüber US-Medien. Laut der "Washington Post" fiel der Test positiv aus. Unklar war zunächst, was mit dem eingefangenen Nachwuchs der Füchsin geschehen soll.
Trotz Havertz-Tor: Tuchel und Chelsea mit Pleite gegen Real
Kai Havertz sorgte noch für ein bisschen Hoffnung - am Ende steht der FC Chelsea in der Champions League aber doch vor dem Aus: Der Titelverteidiger um Teammanager Thomas Tuchel hat das mit Spannung erwartete Viertelfinal-Hinspiel gegen Real Madrid mit 1:3 (1:2) verloren, am kommenden Dienstag in Spanien brauchen die Blues nun einen Sieg mit zwei Toren Vorsprung - um nur die Verlängerung zu erreichen.
Pleite in Villarreal: Bayern muss um Halbfinale zittern
Bayern München hat im Kampf um Europas Fußball-Thron einen herben Rückschlag kassiert und nur mit viel Glück eine völlige Blamage abgewendet. Auf dem Weg zum Traumziel Paris unterlag der über weite Strecken indisponierte Rekordmeister im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Villarreal verdient mit 0:1 (0:1). Nach der ersten Auswärts-Niederlage in der Königsklasse seit knapp viereinhalb Jahren müssen die Münchner vor dem Rückspiel am kommenden Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) zittern.
USA warnen vor möglichem nordkoreanischen Atomwaffentest Mitte April
Die USA haben vor einem möglichen nordkoreanischen Atomwaffentest rund um Nordkoreas Nationalfeiertag Mitte April gewarnt. "Wir sind besorgt, dass Nordkorea versucht sein könnte, im Zusammenhang mit dem Feiertag am 15. April eine neue Provokation zu unternehmen", sagte der US-Sonderbeauftragte für Nordkorea, Sung Kim, am Mittwoch. "Ich will nicht zu viel spekulieren, aber ich denke, es könnte ein weiterer Raketenstart sein, es könnte ein Atomtest sein."
Selenskyj: Russland blockiert Zugang zu Mariupol zur Verschleierung "tausender" Opfer
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, den humanitären Zugang zu der seit Wochen belagerten Stadt Mariupol zu blockieren, um "tausende" Opfer zu verschleiern. "Ich denke, dass sie Angst haben, dass die Welt sieht, was dort vor sich geht, solange nicht alles von russischen Soldaten 'gesäubert' wurde", sagte Selenskyj am Mittwoch in einem Interview mit dem türkischen Fernsehsender Habertürk, das sein Büro online veröffentlichte.
Habeck: Deutschland steht Kohle-Embargo gegen Russland nicht im Weg
Deutschland wird sich nach den Worten von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nicht gegen das von der EU-Kommission vorgeschlagene Kohle-Embargo stellen. "Wenn es jetzt ab morgen heißen würde, keine Kohle, (...) dann hätten wir schon ein erhebliches Problem", sagte Habeck am Mittwochabend in den ARD-"Tagesthemen". Er betonte zugleich, Deutschland sei vorbereitet und stehe deshalb "so einem Embargo nicht im Weg".
Oscar-Akademie zieht Treffen zu Will Smiths Ohrfeige auf Freitag vor
Die Oscar-Akademie hat ihr Treffen zu einer möglichen Strafe gegen Hollywood-Star Will Smith wegen der Ohrfeige gegen Komiker Chris Rock um zehn Tage auf Freitag vorgezogen. Grund ist der vergangene Woche verkündete Rücktritt des Schauspielers aus der Academy of Motion Picture Arts and Sciences, wie Akademie-Präsident David Rubin am Mitteilte mitteilte.