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Weitere Ausfälle: Krause und Klosterhalfen sagen Start ab
Nächste prominente Ausfälle: Nach Speerwurf-Ass Johannes Vetter (Offenburg) müssen auch Gesa Felicitas Krause (Trier) und Konstanze Klosterhalfen (Leverkusen) ihren Start bei den deutschen Meisterschaften der Leichtathleten am Wochenende in Berlin absagen. Krause, zweimalige Europameisterin über 3000 m Hindernis, klagt über starke Erkältungssymptome. Lauf-Ass Klosterhalfen hat sich mit dem Coronavirus infiziert.
ADAC: Benzinpreis sinkt, Diesel erneut teurer
Die Preisdifferenz zwischen Benzin und Diesel nimmt weiter zu: Während der Benzinpreis in der vergangenen Woche im bundesweiten Durchschnitt um gut fünf Cent absank, stieg der Dieselpreis um 1,4 Cent an, wie der ADAC am Mittwoch erklärte. Demnach kostete ein Liter Benzin im Schnitt 1,893 Euro, ein Liter Diesel 2,05 Euro. Diesel war somit teurer als vor der Einführung des Tankrabatts am 1. Juni.
Lambrecht: Ab nächster Woche Ausbildung von Ukrainern an Mehrfachraketenwerfern
Die deutsche Unterstützung der Ukraine beim Einsatz schwerer Waffen im Krieg gegen Russland schreitet voran. Nächste Woche beginne die Ausbildung ukrainischer Soldaten an dem von Deutschland zugesagten Mehrfachraketenwerfersystem Mars II, sagte Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) am Mittwoch im Bundestag. Nach Abschluss der Ausbildung könne das System in die Ukraine geliefert werden. Die Lieferung bestimmter Panzer schloss Lambrecht aber vorerst weiter aus.
Moskau wirft Berlin "russenfeindliche Hysterie" vor
Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs in der Ukraine hat sich der Ton zwischen Moskau und Berlin noch einmal verschärft. Die russische Regierung warf der Bundesregierung am Mittwoch das Schüren von "russenfeindlicher Hysterie" vor. Berlin gefährde "jahrzehntelange Bemühungen Russlands und Deutschlands, die Feindschaft nach dem Krieg zu überwinden". Im Streit um die Einschränkungen des Güterverkehrs in die russische Exklave Kaliningrad durch Litauen warnte Berlin seinerseits Moskau vor "völkerrechtswidrigen Maßnahmen".
Kein Zwangsgeld für nicht geimpfte Mitarbeiterin in niedersächsischem Altenheim
Eine nicht gegen Corona geimpfte Mitarbeiterin eines Altersheims in Niedersachsen muss deshalb vorläufig kein Zwangsgeld zahlen. Das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg wies am Mittwoch die Beschwerde des Landkreises Diepholz gegen eine vorangegangene Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts Hannover zurück. Dieses hatte der Frau Eilrechtsschutz gegen den Bescheid des Landkreises gewährt.
Urteil: Düsseldorfer Rentnerin muss sieben Meter hohes Kreuz im Garten abbauen
Eine Düsseldorfer Rentnerin muss ein sieben Meter hohes Holzkreuz auf Drängen ihrer Nachbarin aus ihrem Garten entfernen. Das entschied das Landgericht Düsseldorf am Mittwoch im Streit zwischen zwei Frauen, die in einer Wohnungseigentümergemeinschaft leben. Das Amtsgericht Düsseldorf habe die Rentnerin zu Recht zur Beseitigung des Kreuzes verpflichtet. Allein wegen der "massiven Höhe" des Kreuzes bestehe eine optische Beeinträchtigung der Wohnanlage, erklärte das Gericht.
Kate Bush kann Erfolg ihres alten Hits "Running Up That Hill" nicht fassen
Die britische Sängerin Kate Bush kann es nicht fassen, dass ihr Hit "Running Up That Hill" dank einer Netflix-Serie nach 37 Jahren die Charts stürmt. "Ich muss sagen, die Welt ist verrückt geworden", kommentierte die 63-jährige Musikerin das ungewöhnlich erfolgreiche Revival ihres Songs am Mittwoch in einem Interview mit Radio BBC.
Ford entscheidet sich gegen Werk im saarländischen Saarlouis
Für die Produktion seines neuen E-Autos hat sich der US-Autohersteller Ford für seine Fabrik im spanischen Valencia und gegen den Standort in Saarlouis entschieden. Das kündigte der Autobauer am Mittwoch an. "Wir arbeiten daran, ein lebendiges und nachhaltiges Geschäft in Europa aufzubauen - dafür braucht es Konzentration und das Treffen schwieriger Entscheidungen", erklärte Ford-Chef Jim Farley dazu.
Italienische Fünf-Sterne-Bewegung zerbricht im Streit um Ukraine-Krieg
Meinungsverschiedenheiten wegen des Ukraine-Kriegs haben innerhalb der italienischen Fünf-Sterne-Bewegung zu einem offenen Bruch geführt. Auf Initiative des ehemaligen Vorsitzenden der Bewegung und amtierenden Außenministers, Luigi di Maio, bildeten rund 60 Fünf-Sterne-Abgeordnete am Mittwoch eine eigene Parlamentsfraktion. Di Maio hatte der Bewegung zuletzt "Zweideutigkeit" in ihrer Haltung zur Unterstützung der Ukraine im Kampf gegen Russland vorgeworfen.
Nächster prominenter Ausfall: Auch Krause sagt Start ab
Nächster prominenter Ausfall: Nach Speerwurf-Ass Johannes Vetter (Offenburg) muss auch Gesa Felicitas Krause (Trier) ihren Start bei den deutschen Meisterschaften der Leichtathleten am Wochenende in Berlin absagen. Die zweimalige Europameisterin über 3000 m Hindernis klagt über starke Erkältungssymptome.
Australische Umweltschützer wollen umstrittenes Gas-Projekt stoppen
Aus Sorge vor einer weiteren Bedrohung des Great Barrier Reefs wollen Umweltschützer ein Erdgas-Projekt in Australien gerichtlich stoppen lassen. Die Australian Conservation Foundation reichte am Dienstag gegen das Förderprojekt des Gaskonzerns Woodside einen entsprechenden Antrag auf eine einstweilige Verfügung ein. Die Umweltschützer argumentieren darin, dass das sogenannte Scarborough-Projekt erheblich zur Erderwärmung beitrage - und dadurch auch das Korallenriff weiter geschädigt wird.
Mindestens tausend Tote und hunderte Verletzte bei Erdbeben in Afghanistan
Bei einem verheerenden Erdbeben im Osten Afghanistans sind mindestens tausend Menschen ums Leben gekommen. Die Rettungskräfte und Bewohner in dem entlegenen Katastrophengebiet mussten sich nach dem nächtlichen Beben am Mittwoch zudem um hunderte Verletzte kümmern, wie die Behörden mitteilten. Die Taliban-Führung bat Hilfsorganisationen um sofortige Unterstützung, "um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern". Die EU stellte Hilfslieferungen in Aussicht, die Bundesregierung sprach den Betroffenen ihr Mitgefühl aus.
Kabinett verlängert erleichterten Zugang zum Kurzarbeitergeld
Die Bundesregierung hat die im Zuge der Corona-Pandemie erlassenen Erleichterungen beim Zugang zum Kurzarbeitergeld für weitere drei Monate verlängert. Kurzarbeit habe sich während der Pandemie als "wirksames Instrument zur Sicherung von Arbeitsplätzen" gezeigt, erklärte Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) am Mittwoch. Nun solle auch Betrieben für den Fall geholfen werden, dass sich durch den Ukraine-Krieg die Lieferkettenproblematik verschärfen sollte.
Paris schließt Regierungszusammenarbeit mit Rechtspopulisten und Linken aus
Auf der Suche nach Partnern für eine Regierungsmehrheit im Parlament hat die französische Regierung eine Zusammenarbeit mit den Parteien vom äußersten linken und rechten Rand ausgeschlossen. Wie der für Beziehungen zum Parlament zuständige Minister Olivier Véran am Mittwoch sagte, kommen weder die Rechtspopulisten von Marine Le Pen noch die Partei des Linkspopulisten Jean-Luc Mélenchon als Partner infrage. Le Pen bestätigte derweil, dass Staatspräsident Emmanuel Macron die Bildung einer "Regierung der nationalen Einheit" erwäge.
Israelisches Parlament macht ersten Schritt in Richtung seiner Auflösung
Das israelische Parlament hat den ersten Schritt hin zu seiner Selbstauflösung und nachfolgenden Neuwahlen getan. Die Abgeordneten der Knesset stimmten am Mittwoch mit großer Mehrheit für entsprechende Gesetzentwürfe der Regierung. Die oppositionelle Likud-Partei von Ex-Regierungschef Benjamin Netanjahu sondiert gleichwohl die Option, die fünfte Wahl innerhalb von vier Jahren abzuwenden und ohne Neuwahl die nächste Regierung zu bilden.
Bündnis Aktion Deutschland Hilft erhält 280 Millionen an Flutspenden
Das Bündnis Aktion Deutschland Hilft hat im auf die Hochwasserkatastrophe in Westdeutschland 2021 folgenden Jahr einen Spendenrekord in Höhe von rund 282 Millionen Euro erzielt. Es sei die höchste Spendensumme in der 21-jährigen Geschichte des Bündnisses gewesen, teilte dieses am Mittwoch in Bonn mit. Den Zusammenschluss von über 20 Hilfsorganisationen gibt es seit 2001.
Prozess gegen mutmaßliche syrische Drogenbande in Essen begonnen
Vor dem Landgericht Essen hat am Mittwoch ein Prozess gegen eine mutmaßliche syrische Drogenbande begonnen, die mit ihren Geschäften Syriens Machthaber Baschar Al-Assad mitfinanziert haben soll. Verantworten müssen sich vier Männer im Alter von 23 bis 55 Jahren. Ihnen wirft die Staatsanwaltschaft Drogendeals in Millionenhöhe und Geldwäsche vor. Einer von ihnen habe bereits im Vorfeld "weitgehend" gestanden, sagte ein Gerichtssprecher.
Lisicki im Viertelfinale von Bad Homburg
Sabine Lisicki (32) hat auch ihr zweites Match beim Rasenturnier in Bad Homburg gewonnen und damit das Viertelfinale erreicht. Die frühere Wimbledonfinalistin, die nach einer langen Verletzungspause nur noch auf Platz 804 der Weltrangliste geführt wird, setzte sich gegen die Belgierin Greet Minnen 6:3, 2:6, 6:2 durch. Am Donnerstag trifft Lisicki auf die Französin Caroline Garcia.
Bundesregierung warnt Moskau vor völkerrechtswidrigen Maßnahmen gegen Litauen
Im Streit um die Einschränkungen des Güterverkehrs in die russische Exklave Kaliningrad durch Litauen hat die Bundesregierung Moskau vor völkerrechtswidrigen Gegenmaßnahmen gewarnt. "Wir fordern Russland auf, keine Maßnahmen zu ergreifen, die gegen das Völkerrecht verstoßen", sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Mittwoch in Berlin.
Ausbildung an Mehrfachraketenwerfer Mars II beginnt kommende Woche
Die Ausbildung ukrainischer Soldaten an dem von Deutschland zugesagten Mehrfachraketenwerfersystem Mars II wird nach Angaben von Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) kommende Woche beginnen. Nach der Bereitstellung von sieben Panzerhaubitzen 2000 sei dies das nächste Waffensystem "in der Vorbereitung" für eine Lieferung an Kiew, sagte die Ministerin am Mittwoch im Bundestag. Deutschland werde dabei wie angekündigt drei derartige Systeme bereitstellen, Großbritannien ebenfalls drei und die USA vier.
Drei weitere Festnahmen in Polen nach Millionendiebstahl in Hauptzollamt Emmerich
Im Zusammenhang mit einem spektakulären Millionendiebstahl im Hauptzollamt in Emmerich vor über anderthalb Jahren sind in Polen drei weitere Tatverdächtige festgenommen worden. Sie werden unter anderem der Beteiligung an einer kriminellen Organisation verdächtigt, wobei einer von ihnen die Bande angeführt haben soll, wie die Polizei in Warschau am Mittwoch mitteilte. Die drei Männer wurden demnach bereits in der vergangenen Woche festgenommen.
Behördenvertreter: Bereits tausend Tote bei Erdbeben in Afghanistan
Bei dem Erdbeben im Osten Afghanistans sind nach neuen Angaben mindestens tausend Menschen ums Leben gekommen. "Die Bilanz hat tausend Tote erreicht und diese Zahl steigt weiter", erklärte der Leiter der Informations- und Kulturbehörde der Provinz Paktika, Mohammed Amin Husaifa, am Mittwoch in einer Mitteilung an die Medien. "Die Menschen graben ein Grab nach dem anderen", fügte Husaifa hinzu.
Ankara: Türkischer Frachter verlässt Mariupol nach Gesprächen über Getreide in Moskau
Nach türkisch-russischen Gesprächen in Moskau über die in der Ukraine blockierten Getreidevorräte hat am Mittwoch ein türkischer Frachter den ukrainischen Hafen Mariupol verlassen. "Nur wenige Stunden nach dem langen Treffen hat der türkische Frachter (Asow Concord), der seit Tagen wartete, den ukrainischen Hafen verlassen", teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Es handele sich um "das erste ausländische Schiff, das den ukrainischen Hafen Mariupol" verlassen habe, seitdem dieser im Mai von den russischen Truppen unter ihre Kontrolle gebracht worden war.
Polizei will konsequent gegen gewaltbereite G7-Gegner vorgehen
Die Polizei hat vor dem G7-Gipfel auf Schloss Elmau ein entschlossenes Vorgehen gegen gewaltbereite Demonstranten angekündigt. "Bei Gewalttätigkeiten werden wir nicht zögern, einzuschreiten", sagte Polizeipräsident Manfred Hauser vom federführenden Polizeipräsidium Oberbayern Süd am Mittwoch in Garmisch-Partenkirchen. Hauser verurteilte "aufs Schärfste", dass im Vorfeld des Gipfels in München acht Polizeiwagen in Brand gesetzt worden waren.
Offiziell: FC Bayern verpflichtet Sadio Mane
Der Transfer des senegalesischen Stürmerstars Sadio Mane vom FC Liverpool zum deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München ist perfekt. Der Verein bestätigte die Verpflichtung des 30-Jährigen am Mittwoch. Mane soll 32 Millionen Euro Ablöse plus maximal neun Millionen Euro Boni kosten und erhält einen Dreijahresvertrag. Er wird noch am Mittwoch (16.00 Uhr) vorgestellt.
Totes Neugeborenes in Keller von Wohnhaus in Lüdenscheid gefunden
Im Keller eines Wohnhauses im nordrhein-westfälischen Lüdenscheid ist ein totes Neugeborenes gefunden worden. Das kleine Mädchen wurde versteckt abgelegt, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch gemeinsam mitteilten. Wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts nahm eine Mordkommission Ermittlungen gegen die 43-jährige Kindsmutter auf.
Energiekonzerne finden Atomdebatte rückwärtsgewandt und fordern Fokus auf Gas
Die deutsche Energiewirtschaft hält derzeitige Überlegungen zur Verlängerung der Atomkraft für rückwärtsgewandt und fordert stattdessen im Angesicht drohender Versorgungsengpässe einen Fokus auf das Gassparen. RWE-Chef Markus Krebber sagte, er "wundere" sich über die Debatte, vor allem über den Zeitpunkt. Eon warb um Verständnis für das Aus seiner Atomkraftwerke. Unterdessen könnte der Bund womöglich schon bald die nächste Stufe im Notfallplan Gas ausrufen.
Pestizid-Einsatz soll sich in EU bis 2030 halbieren
Der Einsatz chemischer Pestizide soll sich in der Europäischen Union bis 2030 halbieren. Die EU-Kommission schlug dafür am Mittwoch verbindliche Ziele vor, um die Nutzung besonders gesundheitsschädlicher Mittel um 50 Prozent zu senken. Besonders auf Spiel- oder Sportplätzen oder in städtischen Parks sollen die Chemikalien danach tabu sein.
2021 wurden 11.667 Petitionen beim Bundestag eingereicht
Im vergangenen Jahr sind 11.667 Petitionen beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht worden. Das geht nach Angaben der Bundestags-Pressestelle aus dem Tätigkeitsbericht des Ausschusses hervor, den die Vorsitzende Martina Stamm-Fibich (SPD) am Mittwoch an Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) übergab. Ein klarer Schwerpunkt lag in dem von der Corona-Pandemie geprägten Jahr im Gesundheitsbereich.
Vor Koalitionstreffen Debatte um weitere Entlastungen und Zukunft der Atomkraft
Vor dem Koalitionsausschuss am Mittwochabend gibt es vielstimmige Forderungen nach weiteren Entlastungen von Bürgern und Firmen. DGB-Chefin Yasmin Fahimi etwa forderte einen Aufschlag auf Hartz IV, aus der Union kamen Vorschläge für "Energiegutscheine" und ein "Entfernungsgeld". Es wird erwartet, dass die stark gestiegenen Energiepreise und die hohe Inflation ein zentrales Thema des Koalitionsausschusses sein werden - konkrete Beschlüsse soll es aber nicht geben.
13- und 14-Jähriger sollen Jugendliche in Salzgitter getötet haben
Nach dem Fund einer toten 15-Jährigen in Salzgitter in Niedersachsen gehen die Ermittler von einem Verbrechen unter Jugendlichen aus. Als dringend tatverdächtig gelten ein 13-Jähriger und ein 14-Jähriger, wie die Staatsanwaltschaft in Salzgitter am Mittwoch mitteilte. Es sei aufgrund der Gesamtumstände von einem Tötungsdelikt auszugehen. Gegen den 14-Jährigen sei Haftbefehl wegen Mordes beantragt.
Klimaaktivisten demonstrieren mit verschütteter Farbe vor Kanzleramt
Klimaaktivisten der Gruppe Letzte Generation haben am Mittwoch vor dem Bundeskanzleramt in Berlin demonstriert. Rund 20 Menschen nahmen an der Aktion teil, wie die Polizei mitteilte. Zudem wurde schwarze Farbe verschüttet. Die Gruppe erklärte, ihre "bildstarke Protestaktion" richte sich an "Klimakanzler" Olaf Scholz (SPD). Die Demonstranten fordern demnach eine Erklärung gegen neue Ölbohrungen in der Nordsee.