Letzte Nachrichten
Handwerkspräsident: Leistungen werden auch im neuen Jahr teurer
Die Deutschen müssen im neuen Jahr mit weiter steigenden Preisen für Handwerkerleistungen rechnen. "Denn für uns steigen ja nicht nur die Material- und Energiekosten. Wir haben steigende Krankenkassen-, Pflegeversicherungs-, Berufsgenossenschaftsbeiträge", sagte der neue Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich, der "Bild am Sonntag". "Und am Ende kommen vom Staat noch 19 Prozent Mehrwertsteuer obendrauf."
51 Punkte: Doncic führt Mavericks zum Sieg
Ausnahmekönner Luka Doncic hat die Dallas Mavericks in der nordamerikanischen Profiliga NBA mit einer erneut starken Leistung zum sechsten Sieg in Folge geführt. Doncic glänzte beim knappen 126:125-Erfolg bei den San Antonio Spurs mit 51 Punkten, neun Assists und sechs Rebounds. Dallas steht mit nun 21 Siegen auf Platz vier in der Western Conference.
Grammy-Preisträgerin Anita Pointer mit 74 Jahren an Krebs gestorben
Sie wurde mit Songs wie "I'm So Excited" bekannt - nun ist die Grammy-Gewinnerin Anita Pointer im Alter von 74 Jahren gestorben. Das Gründungsmitglied der R&B-Gruppe The Pointer Sisters erlag den Folgen einer Krebserkrankung, wie Pointers Sprecher Roger Neal am Samstag im Onlinedienst Twitter mitteilte. Nachdem sie einen "heldenhaften Kampf" gegen die Krankeit geführt habe, sei sie im friedlich im Kreise ihrer Familie gestorben.
Benedikt XVI. bittet im geistlichen Testament um Verzeihung für Fehler
Der verstorbene emeritierte Papst Benedikt XVI. hat in seinem geistlichen Testament um Verzeihung für Fehler gebeten. "Alle, denen ich irgendwie Unrecht getan habe, bitte ich von Herzen um Verzeihung", heißt es in dem Text, den Benedikt XVI. bereits 2006 verfasst hatte und den der Vatikan aus Anlass seines Todes am Samstagabend veröffentlichte.
Lindner rechnet mit dauerhaft hohen Energiepreisen
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) rechnet mit dauerhaft hohen Energiepreisen. "Es wird ein neues Normal sein. Gas über die Flüssiggasterminals ist schon aus logistischen Gründen teurer als das russische Pipeline-Gas", sagte Lindner der "Bild am Sonntag. "Das Preisniveau bleibt also höher, aber ohne ruinöse Spitzen."
United Cup: Deutschland verliert gegen Tschechien
Das deutsche Tennisteam hat beim United Cup in Sydney sein erstes Gruppenspiel gegen Tschechien mit 2:3 verloren. Die Niederlage stand am Sonntag bereits nach dem 4:6, 2:6 von Laura Siegemund (Metzingen) gegen die zweimalige Wimbledonsiegerin Petra Kvitova fest. Tags zuvor hatten Alexander Zverev (Hamburg) und Jule Niemeier (Dortmund) ihre Einzel gegen Jiri Lehecka und Marie Bouzkova verloren.
Kondolenzbuch für Benedikt XVI. liegt ab Montag in Berlin aus
Nach dem Tod des emeritierten deutschen Papstes Benedikt XVI. können sich Trauernde ab Montag in Berlin in ein Kondolenzbuch eintragen. Das Buch werde in der Apostolischen Nuntiatur, der diplomatischen Vertretung des Heiligen Stuhls in Deutschland, im Berliner Stadtteil Neukölln ausgelegt, teilte die katholische Deutsche Bischofskonferenz am Samstagabend mit. Bis einschließlich Mittwoch sei das Buch jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr zugänglich.
NHL: Edmonton verliert ohne Draisaitl
Ohne den verletzten Leon Draisaitl haben die Edmonton Oilers in der nordamerikanischen Profiliga NHL eine Niederlage kassiert. Die Kanadier unterlagen in der Nacht zu Sonntag den Winnipeg Jets mit 1:2. Für die Oilers war es die erste Niederlage nach zuvor zwei Siegen in Folge. Draisaitl, über dessen Verletzung es zunächst keine näheren Informationen gab, hatte beim 7:2 am Freitag gegen die Seattle Kraken erstmals in dieser Saison gefehlt.
U20-WM: DEB-Team unterliegt Tschechien
Die bereits vorzeitig für das Viertelfinale qualifizierte deutsche U20-Nationalmannschaft hat die Gruppenphase bei der Eishockey-Weltmeisterschaft mit einer deutlichen Niederlage beendet. Das Team von Bundestrainer Tobias Abstreiter unterlag Tschechien im kanadischen Halifax mit 1:8 (0:2, 1:3, 0:3).
Abstreiter über Einzug ins WM-Viertelfinale: "Fällt ein Stein vom Herzen"
U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter hat sich nach dem vorzeitigen Einzug ins Viertelfinale der Eishockey-WM in Kanada erleichtert gezeigt und die deutsche Nationalmannschaft nach dem Erreichen des Minimalziels gelobt. "Da fällt ein großer Stein vom Herzen. Das Viertelfinale ist wirklich ein schönes Gefühl und ein guter Erfolg für die Jungs", sagte Abstreiter dem Sport-Informations-Dienst (SID).
Gislason "brennt" und will nicht "herumtönen"
Handball-Bundestrainer Alfred Gislason kann den Start der WM-Vorbereitung am Montag kaum abwarten. "Ich brenne sehr", sagte der Isländer im SID-Interview. Wenn sein Team in Hannover eintrifft, muss er sich sogar bremsen: "Ich freue mich riesig darauf, die Mannschaft jetzt zusammenzuhaben, muss aber auch aufpassen, dass ich nicht durchdrehe und zu viel trainiere, weil ich mich so freue."
Hainer über Fanrückkehr: "Wendepunkt über den Sport hinaus"
Bayern Münchens Präsident Herbert Hainer hat die immense Bedeutung der Zuschauerrückkehr in 2022 hervorgehoben. "Es war ein Wendepunkt, auch über den Sport hinaus", sagte der 68-Jährige auf der Vereinshomepage. "Ich habe oft das Gefühl, die Pandemie steckt den Menschen weiter in den Knochen, dazu kommen aktuelle Sorgen wie der Ukraine-Krieg, die Sorge ums Klima, die Energiekrise – gemeinschaftliche Erlebnisse können hier vielen einen gewissen Halt geben."
Die Sport-Höhepunkte am Sonntag, 1. Januar
Nächstes Kapitel im Darts-Märchen von Gabriel Clemens: Pünktlich zur deutschen Primetime trifft der "German Giant" im Londoner Alexandra Palace auf den Weltranglistenersten Gerwyn Price. Der 39-Jährige möchte gegen den Ex-Weltmeister aus Wales als erster Deutscher in ein WM-Halbfinale einziehen. Ab 20.40 Uhr fliegen die Darts.
Rückkehr von Feuerwerkskörpern führt zu deutlich mehr Einsätzen an Silvester
In Deutschland haben die Menschen erstmals seit 2019 wieder weitgehend ohne pandemiebedingte Einschränkungen Silvester gefeiert. Polizei und Rettungsdienste zogen dabei in der Nacht zu Sonntag eine gemischte vorläufige Bilanz. Während etwa die Polizei in Sachsen "insgesamt ruhige" Silvesterfeierlichkeiten meldete, verzeichnete die Polizei Berlin "deutlich" mehr Einsätze als in den vergangenen beiden Jahren. Dabei kam es wiederholt zu Angriffen auf Polizeibeamte und Feuerwehrleute.
Kosovos Regierungschef fordert mehr Nato-Soldaten in seinem Land
Im Grenzkonflikt zwischen Serbien und dem Kosovo hat der kosovarische Regierungschef Albin Kurti eine größere Präsenz von Nato-Truppen in seinem Land gefordert. "Eine wesentliche Verstärkung von Nato-Soldaten und militärischer Ausrüstung in unserem Land würde die Sicherheit und den Frieden im Kosovo und in der gesamten Westbalkan-Region verbessern", sagte Kurti der "Welt".
Hunderttausende zu Lulas Amtsantritt als brasilianischer Präsident erwartet
Der künftige brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva wird am Sonntag in seine dritte Amtszeit eingeführt. Rund 300.000 Feiernde und mehr als ein Dutzend Staats- und Regierungschefs werden zu der Vereidigung des linksgerichteten Politikers in der Hauptstadt Brasília erwartet. Die Zeremonie wird von massiven Sicherheitsvorkehrungen begleitet. Am Heiligabend war ein mutmaßlich von einem Anhänger von Lulas rechtsradikalem Vorgänger Jair Bolsonaro begangener Anschlagsversuch gescheitert.
Kim fordert "exponentielle Erhöhung" des nordkoreanischen Atomwaffenarsenals
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat zum Ende des jährlichen Parteitags der Regierungspartei einen massiven Ausbau der Kernwaffen des Landes gefordert. In einem Bericht forderte Kim nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA vom Sonntag eine "exponentielle Erhöhung des Atomwaffenarsenals des Landes". Demnach benötigt Nordkorea die "Massenproduktion taktischer Atomwaffen" sowie die Entwicklung eines Systems für Interkontinentalraketen, "dessen Hauptaufgabe ein schneller nuklearer Gegenschlag ist".
Polizei Berlin meldet nach Feuerwerk-Rückkehr deutlich mehr Einsätze
In Deutschland haben die Menschen erstmals seit 2019 wieder weitgehend ohne pandemiebedingte Einschränkungen Silvester gefeiert. Die Polizei zog dabei in der Nacht zu Sonntag eine gemischte vorläufige Bilanz. Während etwa das Polizeipräsidium Südhessen die erste Silvesternachthälfte "ohne größere Besonderheiten" beendete, meldete die Polizei Berlin "deutlich" mehr Einsätze als in den vergangenen beiden Jahren.
Zahlreiche Länder begrüßen nach Corona-Jahren mit großen Feiern das neue Jahr
Nach den verhaltenen Neujahrsfesten der vergangenen beiden Jahre haben in vielen Ländern der Welt Menschen das Jahr 2023 mit großen öffentlichen Feiern begrüßt. Als eine der ersten großen Metropolen läutete das australische Sydney das neue Jahr mit einem gigantischen Feuerwerk ein. Auch in Berlin und Paris feierten die Menschenmassen wieder auf den Straßen. In der französischen Hauptstadt waren es nach Polizeiangaben etwa eine Million Pariser und Touristen, die sich auf den Champs-Élysées drängten.
Russland setzt Luftangriffe auf Ukraine im neuen Jahr fort
Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew auch zu Beginn des neuen Jahres aus der Luft angegriffen. Etwa eine halbe Stunde nach Mitternacht (Ortszeit, 23.30 Uhr MEZ) trafen die russischen Attacken zwei Bezirke der Stadt, wie Bürgermeister Vitali Klitschko am Sonntag im Onlinedienst Telegram erklärte. Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte in seiner Neujahrssprache an, die Ukrainer würden bis zum Sieg gegen Russland weiterkämpfen.
Schweden übernimmt turnusgemäß EU-Ratspräsidentschaft
Schweden hat mit Beginn des neuen Jahres die rotierende halbjährige Ratspräsidentschaft in der EU übernommen. Das skandinavische Land löst Tschechien in dieser Rolle ab. Als eine der Prioritäten ihrer Ratspräsidentschaft nannte die Regierung in Stockholm die Geschlossenheit der EU im Beistand für die Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg. Auch will sie sich für die Förderung des Freihandels einsetzen.
Kroatien tritt Schengenraum bei und führt den Euro ein
Kroatien gehört seit Sonntag dem Schengenraum und der Eurozone an. Um Mitternacht verabschiedete sich der Balkanstaat von der kroatischen Landeswährung Kuna, die durch den Euro ersetzt wird. Bei Reisen nach Kroatien aus den anderen 26 Schengen-Staaten entfallen künftig die Grenzkontrollen. Zagreb hofft auf einen positiven Effekt für den wichtigen Tourismussektor.
Selenskyj: Ukraine wird bis zum Sieg kämpfen
Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in seiner Neujahrsansprache ein sieghaftes Ende im Kampf gegen Russland angekündigt. "Wir kämpfen und werden weiter kämpfen. Um des einen wichtigen Wortes willen: Sieg", sagte Selenskyj. In seiner emotionalen Rede überhäufte er seine Landsleute mit Lob. "Ich will Euch allen sagen: Ukrainer, Ihr seid unglaublich. Seht was wir getan haben und was wir weiter tun!"
Dänische Königin Margrethe II. spricht in Neujahrsbotschaft Familienzwist an
Die dänische Königin Margrethe II. hat in ihrer Neujahrsbotschaft den Zwist mit ihrem jüngsten Sohn Joachim offen angesprochen. "Dass die Beziehung mit Prinz Joachim und (seiner Frau) Prinzessin Marie in Schwierigkeiten geraten ist, schmerzt mich", sagte die 82-Jährige in ihrer am Samstagabend ausgestrahlten Rede. Schwierigkeiten und Meinungsverschiedenheiten könne es in jeder Familie geben, "meine eigene eingeschlossen. Das ganze Land ist Zeuge dessen geworden."
EU-Staaten diskutieren kommende Woche über Umgang mit Reisenden aus China
Angesichts der massiven Corona-Welle in China beraten die EU-Staaten nach Angaben der neuen schwedischen Ratspräsidentschaft in der kommenden Woche darüber, wie mit aus China kommenden Reisenden umgegangen werden soll. Schweden setze sich für eine gemeinsame Strategie mit Blick auf mögliche Einreisebeschränkungen, erklärte die Regierung in Stockholm am Samstagabend. Es sei "wichtig, die notwendigen Maßnahmen rasch einzuführen".
U20-WM: DEB-Team unterliegt Tschechien im letzten Gruppenspiel deutlich
Die bereits vorzeitig für das Viertelfinale qualifizierte deutsche U20-Nationalmannschaft hat die Gruppenphase bei der Eishockey-Weltmeisterschaft mit einer deutlichen Niederlage beendet. Das Team von Bundestrainer Tobias Abstreiter unterlag Tschechien im kanadischen Halifax mit 1:8 (0:2, 1:3, 0:3).
Tote bei Flüchtlingsunglücken im Mittelmeer
Bei Bootsunglücken im Mittelmeer sind nach Behörden- und Medienangaben mindestens 17 Flüchtlinge ums Leben gekommen. 13 Menschen starben laut marokkanischen Medien beim Untergang eines Flüchtlingsbootes vor der marokkanischen Küste. 25 weitere Insassen des Bootes konnten gerettet werden, wie die Nachrichtenwebsite "Hespress" am Freitagabend meldete. Acht weitere Menschen wurden demnach vermisst. Zwei weitere Menschen starben nach Angaben der libanesischen Armee am Samstag bei einem Bootsunglück vor der Küste des Libanon.
Arsenal nutzt ManCity-Patzer und baut Tabellenführung aus - ManU siegt dank Rashford
Der FC Arsenal hat den Patzer des englischen Fußballmeisters Manchester City in der Premier League zum Jahresabschluss eiskalt ausgenutzt und seinen Vorsprung an der Tabellenspitze auf sieben Punkte ausgebaut. Die Gunners gewannen bei Brighton & Hove Albion mit 4:2 (2:0) und feierten den fünften Sieg in Folge. City mit Teammanager Pep Guardiola musste sich zuvor ohne Ilkay Gündogan in der Startelf gegen den FC Everton mit einem 1:1 (1:0) begnügen.
Früherer Papst Benedikt XVI. im Alter von 95 Jahren gestorben
Durch seinen Rücktritt schrieb er Kirchengeschichte, seine Amtszeit war vom Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche überschattet: Der emeritierte deutsche Papst Benedikt XVI. ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Nach Angaben des Vatikans starb er am Samstagmorgen in seiner Residenz im Kirchenstaat. Politiker aus aller Welt würdigten den Verstorbenen.
Rückschlag für ManCity - ManU siegt dank Rashford
Der englische Fußballmeister Manchester City hat in der Premier League zum Jahresabschluss überraschend einen Rückschlag kassiert. Die Mannschaft von Teammanager Pep Guardiola musste sich ohne Ilkay Gündogan in der Startelf gegen den FC Everton mit einem 1:1 (1:0) begnügen.
Papst Franziskus würdigt verstorbenen Vorgänger Benedikt XVI.
Nach dem Tod des früheren Papstes Benedikt XVI. hat dessen Nachfolger Franziskus den Verstorbenen gewürdigt. Er sei "dankbar für all das Gute, das er vollbracht hat", sagte Franziskus am Samstagabend in einer Messe im Petersdom über den im Alter von 95 Jahren verstorbenen Benedikt. Er erinnere sich an seinen Vorgänger als eine "so großherzige und gütige Person".
Sydney begrüßt das neue Jahr mit gigantischem Feuerwerk
Die Welt hat begonnen, sich vom alten Jahr zu verabschieden und das neue Jahr 2023 einzuläuten: Das australische Sydney gehörte zu den ersten großen Metropolen, die in der Nacht zum Sonntag das neue Jahr begrüßten. Nachdem die Silvesterfeiern dort in den vergangenen zwei Jahren wegen des Coronavirus weitgehend ausgefallen waren, beanspruchte Sydney seinen selbstgewählten Titel als "Silvester-Hauptstadt der Welt" zurück und zündete an der berühmten Harbour Bridge ein gigantisches Feuerwerk.