Letzte Nachrichten
IWF-Chefin begrüßt ukrainische Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung
Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgieva, hat am Dienstag Kiews Bemühungen bei der Bekämpfung der Korruption im Land gelobt. Die ukrainischen Behörden seien "sehr offen bezüglich der Korruptionsprobleme und sehr entschlossen, sie zu bekämpfen", sagte Georgieva nach einem Besuch in Kiew am Montag. Sie sei "optimistisch", dass die Ukraine Fortschritte bei dem Thema machen werde, fügte sie hinzu.
Handball: Flensburg träumt vom Heimfinale
Die SG Flensburg-Handewitt träumt von einem Handball-Europacupfinale zu Hause. Der dreimalige deutsche Meister sicherte sich mit einem 30:23 (12:13) gegen den schwedischen Vertreter Ystads IF bereits einen Spieltag vor dem Abschluss den Gruppensieg in der European League. Der dänische Weltmeister Mads Mensah Larsen warf dabei am Dienstag neun Tore.
Popp-Jubiläum endet mit Nullnummer
Keine Tore für den Kanzler: Die deutschen Fußballerinnen um Jubilarin Alexandra Popp haben einen Stotterstart ins WM-Jahr hingelegt. Vor den Augen von Edelfan Olaf Scholz mussten sich die nervösen Vize-Europameisterinnen im Härtetest gegen starke Schwedinnen mit einem glücklichen 0:0 begnügen - bis zur Titeljagd im Sommer in Australien und Neuseeland wartet auf das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg noch einige Arbeit.
Biden stärkt Kiew den Rücken - Putin gibt Westen Schuld an Ukraine-Konflikt
Kurz vor dem Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine haben sich US-Präsident Joe Biden und Kreml-Chef Wladimir Putin ein Rede-Fernduell geliefert. Während Putin am Dienstagmorgen in einer Rede zur Lage der Nation Schuldzuweisungen an den Westen richtete, betonte Biden am frühen Abend in Warschau den Widerstandswillen Kiews und den Zusammenhalt der Nato. Putins Ankündigung, das Abrüstungsabkommen New Start auszusetzen, wurde später vom Außenministerium in Moskau relativiert.
Baerbock und Faeser sagen 50 Millionen Euro zusätzlich für Erdbebenopfer zu
Bei ihrem Besuch im türkischen Erdbebengebiet haben Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) zusätzliche Hilfen für die Katastrophenopfer in der Türkei und Syrien in Höhe von insgesamt 50 Millionen Euro zugesagt. Die Bundesregierung wolle damit "deutlich machen, dass wir als Weltgemeinschaft diese Katastrophe sehen und den Menschen beistehen", sagte Baerbock am Dienstag in der südtürkischen Ortschaft Pazarcik.
Außenministerium: Russland hält sich bis Ende der Laufzeit an New-Start-Abkommen
Russland wird sich nach Regierungsangaben trotz der von Präsident Wladimir Putin verkündeten Aussetzung des New-Start-Vertrags mit den USA weiterhin an die Begrenzung seines Atomwaffenarsenals im Rahmen des Abkommens halten. "Russland will einen verantwortungsvollen Ansatz beibehalten und wird sich während der Laufzeit des Vertrags weiterhin strikt an die quantitativen Begrenzungen für strategische Offensivwaffen halten", erklärte das russische Außenministerium am Dienstagabend in Moskau. Der Vertrag gilt bis 2026.
Biden: "Die Ukraine wird niemals ein Sieg für Russland"
US-Präsident Joe Biden hat sich vor dem ersten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine überzeugt gezeigt, dass Russland den Krieg nicht gewinnen wird. "Die Ukraine wird nie ein Sieg für Russland - nie", sagte Biden am Dienstag bei einer Rede vor dem Königsschloss in der polnischen Hauptstadt Warschau. Die Ukraine sei "stark", "stolz" und "frei" und könne weiter auf die Unterstützung des Westens zählen.
Corona-Pandemie hat Spielberg zu Film über eigene Familie inspiriert
US-Regisseur Steven Spielberg hat in der Corona-Pandemie die Inspiration für seinen neuen Film bekommen. "Die Angst vor der Pandemie hat mir den Mut für den Film gegeben", sagte der 76-Jährige am Dienstag bei einer Pressekonferenz anlässlich der Verleihung des Ehrenbären der Berlinale an ihn. Der Filmemacher sollte den Preis am Abend erhalten.
Supreme Court prüft Schutz von Internetriesen vor Klagen wegen Nutzerinhalten
Der Oberste Gerichtshof der USA hat sich in einem äußerst wichtigen Fall mit dem Schutz großer Online-Plattformen vor Klagen wegen von Nutzern veröffentlichten Inhalten befasst. Bei der Anhörung vor dem Supreme Court in Washington ging es am Dienstag um eine Gesetzesklausel aus dem Jahr 1996, die Internetkonzernen eine weitgehende Immunität bei Nutzerposts verschafft - und um die islamistischen Anschläge in Paris vom November 2015 mit 130 Toten.
Leipzig bangt um Einsatz von Nkunku
Fußball-Bundesligist RB Leipzig bangt um den Einsatz von Torjäger Christopher Nkunku im Champions-League-Duell mit Manchester City. Wie Trainer Marco Rose vor dem Achtelfinal-Hinspiel am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) erklärte, habe der Offensivspieler am Dienstag nur Teile des Abschlusstrainings mitgemacht, "weil er schon ein bisschen muskulär reagiert hat auf seine Belastung im Wolfsburg-Spiel".
Helen Mirren: Golda Meir wäre "zutiefst entsetzt" über politische Lage in Israel
Die britische Schauspielerin Helen Mirren ist überzeugt, dass die ehemalige israelische Ministerpräsidentin Golda Meir "zutiefst entsetzt" über den derzeitigen politischen Zustand Israels wäre. Die 77-jährige Mirren, die in einem neuen Film Meir verkörpert, bezeichnete eine von der derzeitigen israelischen Regierung vorgeschlagene Justizreform im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP als "Aufstieg der Diktatur".
Portal: Mietnebenkosten für 2022 könnten um 120 Prozent höher sein als 2019
Die Mietnebenkosten für das vergangene Jahr könnten nach Berechnungen von Experten um knapp 120 Prozent im Vergleich zu 2019 steigen. Wie das Portal Mineko, auf dem Verbraucherinnen und Verbraucher ihre Nebenkostenabrechnungen überprüfen lassen können, am Dienstag mitteilte, müssen Mieterinnen und Mieter demnach mit Kosten von rund 6,40 Euro pro Quadratmeter rechnen - 2019 lagen die durchschnittlichen Kosten noch bei 2,93 Euro.
Pistorius bekräftigt Notwendigkeit von Einhalten des Zwei-Prozent-Ziels
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat die Notwendigkeit unterstrichen, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen. Die Streitkräfte bräuchten "eine auskömmliche Finanzausstattung", sagte Pistorius am Dienstag bei einem Besuch bei der Deutschen Marine in Eckernförde. Insbesondere müsse das Nato-Ziel eingehalten werden, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung auszugeben.
Wagner-Chef wirft russischem Armee-Generalstab "Verrat" vor
Der Chef der russischen Söldnertruppe Wagner hat dem Generalstab der Armee "Verrat" vorgeworfen, weil dieser sich weigere, den in der Ukraine kämpfenden Wagner-Söldnern Ausrüstung bereitzustellen. "Der Generalstabschef und der Verteidigungsminister erteilen auf Teufel komm raus Befehle, der paramilitärischen Gruppe Wagner nicht nur keine Munition zu geben, sondern sie auch nicht durch Lufttransporte zu unterstützen", sagte Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin in einer am Dienstag im Online-Dienst Telegram veröffentlichten Audiobotschaft.
Kühne bekräftigt Bereitschaft zu weiterem HSV-Investment
Anteilseigner Klaus-Michael Kühne hat erneut betont, generell offen zu sein für ein weiteres Investment in den Bundesliga-Aufstiegsanwärter Hamburger SV. Allerdings verknüpfte der 85-Jährige sein Angebot mit einer Forderung nach personellen und strukturellen Veränderungen bei den Hanseaten und ging dabei HSV-Präsident Marcell Jansen an.
Verdi droht im Tarifstreit mit Bund und Kommunen mit längeren Warnstreiks
Kurz vor der nächsten Verhandlungsrunde verschärft sich im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen der Ton. Wenn es bei den Gesprächen keine "substanziellen Vorschläge" der Arbeitgeberseite gebe, würden die Warnstreiks ausgedehnt, drohte Verdi-Chef Frank Werneke in der "Rheinischen Post" vom Dienstag. Der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), Niklas Benrath, griff seinerseits den Gewerkschaftschef scharf an. Unionsfraktionsvize Ulrich Lange (CSU) mahnte zur Zurückhaltung.
Habeck plant weitere Förderinstrumente für Ausbau von Erneuerbaren
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will weitere Möglichkeiten der staatlichen Förderung für den Ausbau der erneuerbaren Energien schaffen. Investitionen sollen künftig stärker gefördert und auch der Betrieb neuer Anlagen bezuschusst werden, erklärte Habeck am Dienstag. Wegen bedeutender Risiken etwa für Hersteller von Windanlagen oder beim Stromnetzausbau brauche es zudem "Absicherungsinstrumente". "Und wir brauchen drittens eine starke Innovationsförderung."
Prozess um tödliche Verbrennungen an vierjährigem Kind vor Landgericht Verden
Weil sie ihr vierjähriges Kind mit heißem Wasser übergossen und dadurch tödlich verletzt haben soll, muss sich eine 25-Jährige seit Dienstag vor dem Landgericht Verden verantworten. Das Kind starb später an seinen Verletzungen. Angeklagt ist die Frau wegen Totschlags.
Doppelt so viele Fluggäste am Airport Dubai 2022
Der Flughafen von Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat im vergangenen Jahr mehr als doppelt so viele Gäste begrüßt wie im Vorjahr. Im gesamten Jahr 2022 seien knapp 66,1 Millionen Passagiere verzeichnet worden, erklärte der Airport am Dienstag - im Jahr davor waren es rund 29,1 Millionen Menschen. Ein Grund für die Zahlen sei auch ein "riesiger" Anstieg der Gäste aus Russland.
Israels Parlament stimmt zentralen Teilen von umstrittener Justizreform zu
Trotz wochenlanger landesweiter Proteste hat die rechtsgerichtete Regierungsmehrheit im israelischen Parlament zentrale Teile einer umstrittenen Justizreform in erster Lesung gebilligt, die nach Einschätzung von Kritikern die Gewaltenteilung in Israel untergräbt. Mit 63 zu 47 Stimmen stimmten die Abgeordneten in der Nacht zum Dienstag für Änderungen, die der Regierung mehr Macht im Komitee zur Auswahl von Richtern geben. UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk äußerte sich besorgt um die Menschenrechte und den Rechtsstaat in Israel.
TTBL verurteilt "diffamierende Behauptungen" von Ovtcharov
Die Tischtennis-Bundesliga (TTBL) hat mit Unverständnis und Kritik auf Äußerungen des Olympia-Dritten Dimitrij Ovtcharov und dessen Klub TTC Neu-Ulm reagiert. Die Liga sprach in einer Stellungnahme von "diffamierenden Behauptungen" gegen Aufsichtsratschef Andreas Preuß, der zugleich als Manager für Neu-Ulms Ligakonkurrenten Borussia Düsseldorf tätig ist.
Dani Alves muss wegen Vergewaltigungsverdachts in Untersuchungshaft bleiben
Der brasilianische Fußballstar Dani Alves muss wegen Vergewaltigungsverdachts weiter in Untersuchungshaft bleiben. Bei dem 39-Jährigen bestehe erhöhte Fluchtgefahr, begründete am Dienstag ein Gericht in der spanischen Metropole Barcelona die Entscheidung.
Baerbock und Faeser sichern Erdbebenregion bei Besuch in Türkei anhaltende Hilfe zu
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) haben bei einem Besuch im türkischen Erdbebengebiet den Katastrophenopfern langfristige Unterstützung zugesichert. Kurz nach erneuten schweren Beben in der Region trafen die beiden Ministerinnen am Dienstag in Gaziantep ein, um persönlich mit Betroffenen und Helfern zu sprechen. Baerbock versicherte, die Bundesregierung werde in ihrer Unterstützung auch dann nicht nachlassen, "wenn die Katastrophe und ihre Folgen in den Nachrichten von anderen Schlagzeilen verdrängt werden".
Duplantis verzichtet auf Hallen-EM in Istanbul
Stabhochsprung-Superstar Armand Duplantis (Schweden) verzichtet auf einen Start bei der Hallen-EM in Istanbul (2. bis 5. März). "Ich hatte natürlich gehofft, dass er teilnehmen würde, denn er ist mit Abstand unser größter Star und sorgt überall, wo er antritt, für Aufsehen", sagte Teamchefin Kajsa Bergqvist in einer Mitteilung des schwedischen Verbandes: "Gleichzeitig habe ich hundertprozentiges Vertrauen, dass er seine Ziele richtig plant und sich darauf konzentriert, so gut wie möglich zu sein, wenn es darauf ankommt."
Kfz-Mechatroniker weiterhin mit Abstand beliebtester Ausbildungsberuf von Männern
Bei der Wahl der Ausbildungsberufe bleibt es bei bedeutenden geschlechtsspezifischen Unterschieden. Bei den Männern war die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker mit 20.295 abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im vergangenen Jahr mit Abstand am beliebtesten, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn am Dienstag mitteilte. Bei den Frauen lag erneut die Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten mit 16.656 Verträgen auf Platz eins.
Stoltenberg "zunehmend besorgt" über chinesische Waffen für Russland
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat sich hinter die US-Warnungen vor chinesischen Waffenlieferungen an Russland gestellt: "Wir sind zunehmend besorgt, dass China planen könnte, tödliche Unterstützung für Russlands Krieg zu liefern", sagte Stoltenberg am Dienstag in Brüssel bei einem gemeinsamen Auftritt mit dem ukrainischen Außenminister Dmytro Kuleba und EU-Chefdiplomat Josep Borrell. Stoltenberg wies zugleich den Vorwurf Putins zurück, der Westen wolle Russland "erledigen".
Prozess um fahrlässige Tötung durch Corona-Infektion in Pflegeheim begonnen
Wegen einer tödlichen Corona-Infektion in einem Pflegeheim muss sich eine frühere Mitarbeiterin seit Dienstag vor dem Landgericht Hildesheim verantworten - der Vorwurf lautet auf fahrlässige Tötung. Der Angeklagten werden zudem fahrlässige Körperverletzung und Urkundenfälschung zur Last gelegt. Die heute 46-Jährige soll ihren damaligen Arbeitgeber mit einem gefälschten Impfzertifikat über ihren Impfstatus getäuscht haben. Als sie unbemerkt an Corona erkrankte, infizierten sich demnach mehrere Bewohnende und Heimbeschäftigte.
Häftling nach Flucht aus Coburger Gericht festgenommen
Einen Tag nach der Flucht eines Häftlings aus dem Coburger Landgericht haben Polizeibeamte den 47-Jährigen gefasst. Der Mann konnte nach einem Zeugenhinweis im oberfränkischen Grub am Forst festgenommen werden, wie die Polizei in Bayreuth am Dienstag mitteilte. Er habe sich bei der Festnahme nicht gewehrt.
Makeiev fordert von Scholz Bekenntnis zu Sieg der Ukraine im Krieg gegen Russland
Der ukrainische Botschafter in Berlin, Oleksii Makeiev, hat ein Bekenntnis von Kanzler Olaf Scholz (SPD) gefordert, dass sein Land den Krieg gegen Russland gewinnen müsse. "Ich hoffe sehr, dass der Bundeskanzler das zum Ausdruck bringt", sagte Makeiev den Sendern RTL und ntv am Dienstag. Knapp ein Jahr nach Kriegsbeginn lobte er aber auch das erhöhte deutsche Engagement bei der Unterstützung der Ukraine.
Zalando streicht mehrere hundert Jobs
Der Onlinehändler Zalando streicht mehrere hundert Stellen. Von dem Jobabbau sei eine Reihe von Abteilungen betroffen, auch das Management, wie am Dienstag aus einer Mitteilung des Unternehmens an die Beschäftigten hervorging. Nicht betroffen sein werden hingegen die Logistikzentren und der Kundenservice, wie es weiter hieß. Zalando beschäftigte nach eigenen Angaben zuletzt rund 17.000 Menschen in 25 europäischen Ländern.
Schauspiel-Legende Nadja Tiller mit 93 Jahren gestorben
Schauspiel-Legende Nadja Tiller ist tot. Wie die "Bild"-Zeitung am Dienstag unter Berufung auf Tillers Tochter Natascha Giller berichtete, starb die Schauspielerin in der Nacht im Alter von 93 Jahren in Hamburg. "Sie schlief im Beisein eines Pflegers friedlich ein", sagte Giller der Zeitung. Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) würdigte Tiller als "einen der großen Stars des deutschsprachigen Nachkriegskinos".
Willenborg bestätigt: Keine direkte Nagelsmann-Beleidigung
Schiedsrichter Frank Willenborg hat bestätigt, dass es in der direkten Auseinandersetzung mit Julian Nagelsmann am vergangenen Samstag keine verbalen Tiefschläge gegeben hat. "Was in der Kabine inhaltlich gesprochen wird, bleibt auch dort. Ich kann allerdings sagen, dass dort in der Sache diskutiert wurde, ohne jede Beleidigung", sagte der Referee der Neuen Osnabrücker Zeitung.