Letzte Nachrichten
21 Festnahmen wegen Korruption bei Venezuelas staatlichem Erdölkonzern
Wegen Korruption bei dem staatlichen Ölkonzern Petroleos de Venezuela (PDVSA) sind in Venezuela bislang 21 Verdächtige festgenommen worden. Unter den Beschuldigten seien zehn Staatsbedienstete, teilte Generalstaatsanwalt Tarek William Saab am Samstag in Caracas mit. Die Festnahmen hatten in der Vorwoche begonnen und sind noch nicht abgeschlossen. Saab sagte, er rechne mit etwa einem Dutzend weiterer Festnahmen.
WM-Vierter Marokko überrascht auch Brasilien
Das WM-Überraschungsteam Marokko hat Rekordweltmeister Brasilien düpiert und seinen derzeitigen Platz im Konzert der Großen zementiert. Die Nordafrikaner, bei der WM in Katar Vierter, bezwangen die Selecao in Tanger mit 2:1 (1:0). Der frühere deutsche U21-Nationalspieler Abdelhamid Sabiri (79.) entschied das Duell in der Schlussphase.
Draisaitls Oilers verlieren Spitzenspiel im Westen
Leon Draisaitl hat trotz einer starken Leistung mit seinen Edmonton Oilers eine Niederlage im Spitzenspiel der Western Conference der Eishockey-Profiliga NHL kassiert. Das Team des gebürtigen Kölners unterlag 3:4 nach Verlängerung gegen die Vegas Golden Knights, Draisaitl erzielte dabei ein Tor selbst und bereitete ein weiteres vor. Er hat nun bereits 112 Scorerpunkte gesammelt.
Flick lobt Doppeltorschütze Füllkrug
Hansi Flick hat Niclas Füllkrug nach dem Doppelpack im Länderspiel gegen Peru gelobt. "Er hat die Treffer im Stile eines Torjägers, einer Neun gemacht", sagte der Bundestrainer nach dem 2:0 (2:0)-Erfolg beim Neustart nach dem WM-Debakel in Mainz.
Kimmich über Nagelsmann: "Kabine nicht verloren"
Joshua Kimmich hat der Theorie widersprochen, der freigestellte Trainer Julian Nagelsmann sei beim FC Bayern am fehlenden Rückhalt der Mannschaft gescheitert. "Ich kann sagen, dass der Trainer nicht die Kabine verloren hat", betonte der DFB-Kapitän nach dem Länderspiel in Mainz gegen Peru (2:0).
Parlamentswahl nach Verfassungsreform im autoritär regierten Turkmenistan
Im autoritär regierten Turkmenistan haben am Sonntag die ersten Parlamentswahlen seit einer Verfassungsreform stattgefunden, die die Machtposition der Herrscherfamilie Berdimuchamedow weiter gefestigt hat. Die Wahllokale in dem zentralasiatischen Land öffneten um 7.00 Uhr Ortszeit (04.00 Uhr MESZ), wie ein AFP-Korrespondent aus der Hauptstadt Aschchabat berichtete. Sie sollten um 19.00 Uhr (16.00 Uhr MESZ) schließen.
China und Honduras nehmen diplomatische Beziehungen auf
Im Konflikt mit Taiwan hat die Volksrepublik China ein weiteres zentralamerikanisches Land auf seine Seite gezogen. "China und Honduras haben gerade diplomatische Beziehungen aufgenommen", schrieb die chinesische Außenamtssprecherin Hua Chunying am Sonntag im Onlinedienst Twitter. Zuvor hatte Honduras seine Beziehungen zu Taiwan abgebrochen.
EKD-Ratsvorsitzende fordert 100 Milliarden Euro für Armutsbekämpfung
Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Anette Kurschus, fordert von der Ampel-Koalition massive Investitionen in die Armutsbekämpfung. "Wir haben einen eklatanten sozialen Notstand in unserer Gesellschaft", sagte Kurschus den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben). "100 Milliarden Euro für die Armutsbekämpfung wären gut investiertes Geld."
Berlin stimmt in Volksentscheid über Klimaneutralität bis 2030 ab
In Berlin können am Sonntag (08.00 Uhr) gut 2,4 Millionen Menschen darüber abstimmen, ob die Hauptstadt schon 2030 klimaneutral werden soll. Dies will die Initiative "Berlin 2030 klimaneutral" mit ihrem gleichnamigen Volksentscheid erreichen. Hinter dieser steht ein Bündnis verschiedener Organisationen - neben Fridays for Future und dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club etwa auch die Jusos und die Grüne Jugend.
Stichwahl um Oberbürgermeisteramt in Frankfurt am Main
In Frankfurt am Main findet am Sonntag (08.00 Uhr) die zweite Runde der Oberbürgermeisterwahl statt. Bei der Stichwahl treten die Kandidaten von CDU und SPD, Uwe Becker und Mike Josef, gegeneinander an. Becker, der seit 2019 Antisemitismusbeauftragter der hessischen Landesregierung ist, lag bei der ersten Runde vor drei Wochen mit 34,5 Prozent deutlich vor Josef, der 24,0 Prozent erreichte. Für einen Sieg bereits im ersten Wahlgang wäre eine absolute Mehrheit nötig gewesen.
Tornado zieht im US-Bundesstaat Mississippi Schneise der Verwüstung
Im südlichen US-Bundesstaat Mississippi hat ein Tornado schwere Zerstörungen angerichtet. Wie die Behörden am Samstag mitteilten, kamen mindestens 25 Menschen ums Leben, Dutzende weitere wurden verletzt. Der von heftigem Regen und Gewittern begleitete Tornado hatte am Freitagabend (Ortszeit) eine regelrechte Schneise durch mehrere Ortschaften gezogen. Zehntausende Menschen in Mississippi sowie in den angrenzenden Staaten Alabama und Tennessee wurden von der Stromversorgung abgeschnitten.
In Deutschland gilt wieder die Sommerzeit
Seit dem frühen Sonntagmorgen gilt in Deutschland wieder die Sommerzeit. Um 02.00 Uhr wurden die Uhren um eine Stunde auf 03.00 Uhr vorgestellt, die Nacht zum Sonntag war also eine Stunde kürzer. Die Sommerzeit wurde aus Gründen der Energieeinsparung 1980 in Deutschland eingeführt. Kritikern zufolge sind dadurch entstehende Energiespareffekte aber kaum nachweisbar. Außerdem klagen einige Menschen über gesundheitliche Beeinträchtigungen durch die Umstellung wie vorübergehende Schlafstörungen. Andere freuen sich dagegen über längere helle Abende.
Umfrage: Ampel hat bei Wählern erstmals seit Anfang Dezember wieder eine Mehrheit
Die Ampel-Koalition im Bund kommt laut Sonntagstrend zum ersten Mal seit Anfang Dezember in der Wählergunst wieder auf eine Mehrheit. Wie die "Bild am Sonntag" aus der von ihr in Auftrag gegebenen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa berichtet, liegt die Zustimmung der SPD unverändert bei 21 Prozent, die Grünen legen einen Prozentpunkt auf 16 Prozent zu und die FDP komme weiter auf acht Prozent.
Hohe Geldstrafe für früheren Formel-1-Weltmeister Piquet wegen Rassismus
Wegen rassistischer Äußerungen über den britischen Rennfahrer Lewis Hamilton ist der dreifache brasilianische Formel-1-Weltmeister Nelson Piquet zu einer Geldstrafe von umgerechnet 878.000 Euro verurteilt worden. Ein Gericht in Brasília nannte die Äußerungen des 70-Jährigen am Samstag in seinem Urteilsspruch "unerträglich": Sie seien "eine ernsthafte Verletzung der grundlegenden Wert der Gesellschaft". Die Geldstrafe soll an Organisationen fließen, die Diskriminierung bekämpfen.
Trump nennt bei Wahlkampfveranstaltung drohende Anklage vollkommen unbegründet
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat sich bei einer Wahlkampfveranstaltung in Texas als Opfer völlig haltloser Anschuldigungen der Justiz präsentiert. Mit Blick auf eine drohende Anklage wegen einer Schweigegeldzahlung an eine Pornodarstellerin sagte Trump am Samstag (Ortszeit): "Der Bezirksstaatsanwalt von New York hat unter der Federführung des 'Unrechtsministeriums' in Washington DC wegen etwas gegen mich ermittelt, das kein Verbrechen, kein Fehlverhalten, keine Affäre ist."
IAEA-Chef reist kommende Woche zu ukrainischem Atomkraftwerk Saporischschja
Angesichts der anhaltend riskanten Situation am ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja reist der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, kommende Woche erneut zu der von Russland besetzten Anlage. Grossi werde vor Ort "aus erster Hand die ernste atomare Sicherheitslage an der Anlage" untersuchen, teilte die IAEA am Samstag in Wien mit. Der IAEA-Chef hatte das größte Atomkraftwerk Europas nach seiner Besetzung durch die russische Armee schon einmal besucht.
Bahngewerkschaft EVG schließt Streiks rund um Ostern aus
Nach dem großen Verkehrsstreik kommenden Montag müssen Zugreisende in Deutschland für Ostern laut Eisenbahngewerkschaft EVG keinen Bahn-Streik befürchten. "Da wir mit Streiks die Arbeitgeber und nicht die Reisenden treffen wollen, werden wir rund um die Osterfeiertage nicht verhandeln", erklärte die EVG nach Angaben der "Bild am Sonntag". "Damit können Streiks rund um die Feiertage für alle Reisenden ausgeschlossen werden."
Kimmich kritisiert Nagelsmann-Entlassung
Die Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich und Leon Goretzka haben sich abermals enttäuscht über die Entlassung ihres Vereinstrainers Julian Nagelsmann geäußert - und damit auch die Vereinsführung von Bayern München kritisiert. Kimmich sprach nach dem 2:0 der DFB-Elf gegen Peru am Samstag von "wenig Liebe, wenig Herz" und erklärte am ZDF-Mikrofon weiter: "Wir müssen lernen, damit umzugehen. Wenn es zu einem Trainerwechsel kommt, ist es immer enttäuschend. Wir Spieler haben es nicht geschafft, gute Ergebnisse zu erzielen."
EM-Quali: Kuntz mit Zittersieg - Traumdebüt für de la Fuente
Für Trainer Stefan Kuntz und die türkische Fußball-Nationalmannnschaft hat die Qualifikation zur EM-Endrunde 2024 in Deutschland mit einem Arbeitssieg begonnen. In Jerewan setzten sich die Türken nach einem Eigentor des Hoffenheimers Ozan Kabak (10.) noch mit 2:1 (1:1) durch. Einen perfekten Start erwischte die Schweiz durch das 5:0 (3:0) über Belarus, dessen nachträglicher Ausschluss im Raum steht.
Dank Füllkrug: Deutschland mit positivem Neustart
Schwungvoller Neustart dank Publikumsliebling Niclas Füllkrug: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat auf dem Weg zur Heim-EM die ersten vielversprechenden Schritte zurück in die Fanherzen genommen. 114 Tage nach dem WM-Debakel von Katar setzte sich die Auswahl von Bundestrainer Hansi Flick in Mainz gegen Peru verdient mit 2:0 (2:0) durch und sorgte für den dringend benötigten frischen Wind.
Zahlreiche Wahrzeichen weltweit in "Earth Hour" in Dunkelheit getaucht
Das Brandenburger Tor in Berlin, das Colosseum in Rom, die Harbour Bridge in Sydney - rund um den Globus sind am Samstag während der "Earth Hour" Wahrzeichen und andere Gebäude in Dunkelheit getaucht worden. Millionen Menschen, tausende Städte und Unternehmen folgten dem Aufruf von Umwelt- und Klimaschützern und schalteten jeweils um 20.30 Uhr Ortszeit für eine Stunde das Licht aus, wie die Umweltorganisation WWF mitteilte.
Israels Verteidigungsminister plädiert für Pause bei Umsetzung der Justizreform
Angesichts der anhaltenden Massenproteste gegen die geplante Justizreform hat sich der israelische Verteidigungsminister Joav Galant für eine einmonatige Unterbrechung des Gesetzgebungsverfahrens ausgesprochen. "Wir müssen den Gesetzgebungsprozess stoppen", sagte Galant am Samstagabend und sprach von einem Monat. Eine fortdauernde Spaltung der Bevölkerung in dieser Frage könne zu einer "wirklichen Bedrohung für die Sicherheit Israels" werden.
Hand-Schmerzen: Tulovic fehlt in Portugal und Argentinien
Das Comeback von Lukas Tulovic (Eberbach) in der Motorrad-WM fällt vorerst ins Wasser. Wegen anhaltender Schmerzen in seiner Hand wird der 22-Jährige nicht am Großen Preis von Portugal in Portimao teilnehmen und auch auf den Grand Prix in Argentinien am ersten April-Wochenende verzichten.
Putin kündigt Stationierung taktischer Nuklearwaffen in Belarus an
Russland wird nach Angaben von Präsident Wladimir Putin taktische Atomwaffen im Nachbarland Belarus stationieren. Daran sei "nichts Ungewöhnliches", die USA stationierten seit langer Zeit taktische Atomwaffen auf dem Gebiet ihrer Verbündeten, sagte Putin in einem am Samstag im russischen Fernsehen ausgestrahlten Interview. Er kündigte zudem an, dass Russlands in den kommenden drei Jahren 1600 Panzer bauen will.
Bayern-Frauen stoßen Wolfsburg von der Tabellenspitze
Die Fußballerinnen des FC Bayern haben den Bundesliga-Gipfel gestürmt. Im Spitzenspiel gegen den VfL Wolfsburg setzten sich die überlegenen Münchnerinnen mit 1:0 (0:0) durch und lösten die Titelverteidigerinnen nach dem 14. Pflichtspielsieg in Folge an der Tabellenspitze ab. Sechs Runden vor Schluss hat das Team von Trainer Alexander Straus die fünfte Meisterschaft bei einem Punkt Vorsprung selbst in der Hand.
DFB-Elf mit Doppelspitze und Debütant Wolf gegen Peru
Hansi Flick testet auf dem Weg zur Heim-EM ein neues System mit Doppelspitze und verhilft Neuling Marius Wolf zum Länderspiel-Debüt. Der Bundestrainer lässt gegen Peru in Mainz (20.45 Uhr/ZDF) den Bremer WM-Lichtblick Niclas Füllkrug an der Seite von Rückkehrer Timo Werner stürmen. Der Dortmunder Wolf besetzt die "ewige" Baustelle rechts in der Viererkette.
U19 verpasst erneut die EM-Endrunde
Die U19-Junioren des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben die Qualifikation für die EM-Endrunde zum vierten Mal in Folge verpasst. Die Mannschaft von Trainer Guido Streichsbier kam im zweiten Gruppenspiel der zweiten Qualifikationsrunde in Bremen gegen Belgien nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus und hat frühzeitig keine Chance mehr, sich für das Turnier in Malta (3. bis 16. Juli) zu qualifizieren.
Putin kündigt Stationierung taktischer Atomwaffen in Belarus an
Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Stationierung taktischer Atomwaffen im verbündeten Nachbarland Belarus angekündigt. Daran sei "nichts Ungewöhnliches", die USA stationierten seit langer Zeit taktische Atomwaffen auf dem Gebiet ihrer Verbündeten, sagte Putin in einem am Samstag im russischen Fernsehen ausgestrahlten Interview. Zudem kündigte der russische Präsident an, in der Ukraine Geschosse mit abgereichertem Uran einzusetzen, falls Kiew solche Munition vom Westen geliefert bekomme.
Lula verschiebt Staatsbesuch in China auf unbestimmte Zeit
Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat seinen für kommende Woche geplanten Staatsbesuch in China auf unbestimmte Zeit verschoben, um sich von einer "leichten Lungenentzündung" zu erholen. Der 77-Jährige habe "beschlossen, seine Reise nach China zu verschieben", teilte das Präsidialamt am Samstag mit, ohne einen neuen Termin zu nennen. Die Verschiebung sei den chinesischen Behörden mitgeteilt worden.
Reformbewegung Wir sind Kirche lobt Rücktritt von Osnabrücks Bischof Bode
Die katholische Reformbewegung Wir sind Kirche hat positiv auf den Rücktritt des Osnabrücker Bischofs Franz-Josef Bode reagiert. Bode habe mit seinem "wenn auch verspäteten" Rücktrittsgesuch einen "beispielhaften Schritt getan, der anderen Bischöfen und kirchlichen Personalverantwortlichen als Vorbild dienen muss", erklärte Wir sind Kirche am Samstag. Papst Franziskus hatte nach Angaben der Deutschen Bischofskonferenz Bodes Rücktrittsgesuch am Samstag angenommen. Dieser hatte seinen Schritt in einer Stellungnahme unter anderem mit dem Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche begründet.
Tornado zieht Schneise der Verwüstung durch US-Bundesstaat Mississippi
Im südlichen US-Bundesstaat Mississippi hat ein Tornado erhebliche Verwüstung angerichtet. Mindestens 23 Menschen starben nach offiziellen Angaben bei dem Sturm, der am Freitagabend von heftigem Regen und Gewittern begleitet eine regelrechte Schneise durch mehrere Ortschaften zog. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde des Bundesstaates vom Samstag wurden noch mindestens vier Menschen vermisst, Dutzende wurden demnach verletzt. Zehntausende Menschen in Mississippi sowie in den angrenzenden Staaten Alabama und Tennessee waren von der Stromversorgung abgeschnitten.
Zusammenstöße bei Protesten in Frankreich gegen Bau von Wasserreservoir
Bei Protesten gegen ein Bewässerungsprojekt für die Landwirtschaft in Westfrankreich haben sich am Samstag nach offiziellen Angaben Demonstranten und Sicherheitskräfte gewaltsame Auseinandersetzungen geliefert. Zu der Demonstration in Sainte-Soline hatte unter anderem das Bündnis "Bassines non merci" aufgerufen. Trotz eines Versammlungsverbots demonstrierten rund 6000 Menschen, wie die Behörden mitteilten. Das Bündnis sprach von 25.000 Teilnehmern.