Letzte Nachrichten
Forderungen aus Schulen und Kommunen nach mehr Geld für Schulsanierungen
Lehrer, Städte und Gemeinden fordern nach dem Ende der Corona-Pandemie von Bund und Ländern deutlich mehr Geld für die Sanierung maroder Schulgebäude in Deutschland. "Viele Gebäude sind in einem Zustand, in dem sie dringendst saniert gehören", sagte der neue Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Stefan Düll, der "Augsburger Allgemeinen" vom Mittwoch. "Der Standard, den unser Land eigentlich vertritt, ist bei vielen Schulen nicht mehr gegeben."
Einbrecherpaar versteckt sich in Nordrhein-Westfalen in Bettkasten
Ein mutmaßliches Einbrecherpaar hat sich bei einem nächtlichen Diebeszug in einem Haus in Nordrhein-Westfalen unter einer Matratze in einem Bettkasten vor eintreffenden Polizisten versteckt. Wie die Beamten in Olpe am Mittwoch berichteten, flog der Zufluchtsort des Pärchens in dem unbewohnten Haus jedoch auf. Beide wurden vorläufig festgenommen.
Bundeswehr soll für Frauen als Arbeitgeber attraktiver werden
Die Bundeswehr soll als Arbeitgeber für Frauen attraktiver werden. Das Bundeskabinett beschloss dazu am Mittwoch einen überarbeiteten Gesetzentwurf zur Gleichstellung in den Streitkräften. Er hat unter anderem eine schrittweise Erhöhung des Anteils von Soldatinnen in Führungspositionen zum Ziel und soll die finanzielle Unterstützung bei der Betreuung von Kindern und Familienangehörigen verbessern. Bisher sind gut 13 Prozent der militärischen Angehörigen der Bundeswehr Frauen.
Anklage gegen 26-Jährige nach Tod von Tochter in Berlin erhoben
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen eine 26-Jährige erhoben, die ihre drei Monate alte Tochter getötet haben soll. Die Behörde wirft der Frau nach Angaben vom Mittwoch Totschlag vor. Zwischen April und Mai 2022 soll sie einmal oder mehrfach Gewalt gegenüber dem damals zwischen zwei und drei Monate alten Kind ausgeübt haben.
Siebeneinhalb Jahre Haft in Prozess um Tod von Kleinkind durch vergiftete Milch
Das Landgericht im baden-württembergischen Mannheim hat einen 24-Jährigen wegen der tödlichen Gabe einer mit einem Antidepressivum versetzten Milch an seine 17 Monate alte Tochter zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Mann habe sich der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig gemacht, teilte das Gericht am Mittwoch mit. Demnach sahen die Richter den Vorwurf der Beigabe des Medikaments zur Milch im Juli 2022 als erwiesen an, eine Tötungsabsicht verneinten sie jedoch.
Journalisten-Verband fordert Freispruch für angeklagte Reporterinnen im Iran
Der Deutsche Journalisten-Verband hat die iranische Justiz am Mittwoch aufgefordert, die beiden angeklagten Journalistinnen Nilufar Hamedi und Elaheh Mohammadi freizusprechen. Die Journalistinnen, die im vergangenen Jahr als erste über den Tod der 22-jährigen Mahsa Amini in Polizeigewahrsam berichtet hatten, stehen zur Zeit vor geheim tagenden Revolutionsgerichten im Iran. Mit Urteilen wird in diesen Tagen gerechnet. Das iranische Regime wirft ihnen Spionage und Propaganda gegen den Staat vor.
Bundesregierung einigt sich auf neue nationale Wasserstoffstrategie
Die Bundesregierung will den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland beschleunigen. Bis 2030 sollen in Deutschland zehn Gigawatt grüner Wasserstoff hergestellt werden, wie es in der aktualisierten Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung vom Mittwoch hieß. Das bisherige Ziel lag bei der Hälfte. Der restliche Bedarf an Wasserstoff werde unter anderem durch Importe und Wasserstoff aus weniger umweltfreundlichen Quellen gedeckt.
Polizei in Bayern sucht nachts über Stunden nach vermisster Elfjähriger
Ein elfjähriges Mädchen ist in Bayern wegen Gewissensbissen von zu Hause weggelaufen und hat Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste nachts über Stunden in Atem gehalten. Das Mädchen sei am Dienstag im Ort Weißenburg mit dem Hund Gassi gegangen und nicht zurückgekommen, teilte die Polizei in Nürnberg am Mittwoch mit. Am Abend sei sie als vermisst gemeldet worden.
Erzdiözese München prüft angesichts hoher Kosten Immobilienveräußerungen
Angesichts hoher Austrittszahlen und finanzieller Herausforderungen prüft die Erzdiözese München und Freising die Veräußerung von Immobilien und will zudem ihre Dekanate reformieren. Es gelte, "jetzt zu handeln und Entscheidungen zu treffen", erklärte Generalvikar Christoph Klingan am Mittwoch anlässlich der Vorstellung des Jahresabschlusses 2022 und des Haushalts 2023. Aufgrund erheblicher Kostensteigerungen etwa durch Inflation oder Tariferhöhungen sinke allein der reale Wert der zur Verfügung stehenden Mittel.
Quartalsgewinn der Deutschen Bank bricht ein
Die Deutsche Bank hat im zweiten Quartal wegen hoher Kosten für Rechtsstreitigkeiten in den USA deutlich weniger verdient. Der Nettogewinn brach im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 27 Prozent auf 763 Millionen Euro ein, wie das größte deutsche Kreditinstitut am Mittwoch in Frankfurt am Main mitteilte.
China schweigt weiter zu Gründen für Ablösung von bisherigem Außenminister Qin
Einen Tag nach der überraschenden Ablösung des bisherigen Außenministers Qin Gang schweigt die Führung weiter zu den Gründen. "Ich habe keine zusätzlichen Informationen", sagte eine Sprecherin des Außenministeriums am Mittwoch auf Nachfragen zu Qin. Auf der Website des Ministeriums waren derweil alle Erwähnung des bisherigen Außenministers gelöscht. Sein Name war allerdings noch auf anderen Regierungswebsites zu finden.
Unbekannter wirft in Brandenburg Knallkörper in Wohnung und verletzt Schlafenden
Ein Unbekannter hat in Brandenburg einen Knallkörper in das offenstehende Fenster einer Wohnung geworfen und dadurch einen schlafenden 51-Jährigen verletzt. Die Tat ereignete sich in der Nacht zum Mittwoch in Falkensee, wie die Polizei in Brandenburg an der Havel mitteilte. Bei der Explosion des Knallkörpers wurde der Mann, der gerade in dem Raum schlief, leicht verletzt.
Spanien nach Kantersieg in der K.o.-Runde
Spaniens Fußballerinnen haben bei der WM vorzeitig das Achtelfinale erreicht. Im zweiten Gruppenspiel gewann die Elf um die zweimalige Weltfußballerin Alexia Putellas gegen Sambia mit 5:0 (2:0).
29-Jähriger aus Mecklenburg-Vorpommern versucht Enkeltrick bei eigener Oma
Ein 29-Jähriger aus Mecklenburg-Vorpommern hat versucht, seine eigene Großmutter mit einem sogenannten Enkeltrick um mehrere hundert Euro zu bringen. Dazu habe er die 85-Jährige in Demmin angerufen und ihr gesagt, dass er in den Händen zwielichtiger Gestalten sei, teilte die Polizei in Neubrandenburg am Mittwoch mit. Ihm würde etwas angetan, wenn er nicht sofort 400 bis 600 Euro auftreibe, habe der Mann weiter gesagt.
Untersuchung zu Flüchtlingsunglück vor Griechenland eingeleitet
Sechs Wochen nach dem Flüchtlingsunglück mit hunderten Toten vor der griechischen Küste hat die europäische Bürgerbeauftragte Emily O'Reilly eine Untersuchung eingeleitet. Ziel ist es, die Rolle der EU-Grenzschutzagentur Frontex zu klären, wie die Ombudsfrau am Mittwoch mitteilte. "Eine Tragödie dieses Ausmaßes erfordert, dass alle Beteiligten über ihre Verantwortung nachdenken und der Öffentlichkeit klarmachen, wer für diese Todesfälle verantwortlich ist."
Rechtsextreme Lehrerin aus Rheinland-Pfalz darf aus Dienst entfernt werden
Eine Lehrerin aus Rheinland-Pfalz, die sich vor allem während der Coronapandemie rechtsextrem auf Demonstrationen, Kundgebungen oder im Netz äußerte, darf aus dem Beamtenverhältnis entfernt werden. Sie habe sich damit eines schweren Dienstvergehens schuldig gemacht, teilte das Verwaltungsgericht Trier am Mittwoch mit. Ein Beamter müsse seine Aufgaben unparteiisch erfüllen. (Az.: 3 K 2287/22.TR)
Jeder vierte Erwerbstätige verdient weniger als 14 Euro die Stunde
Knapp jeder vierte Erwerbstätige in Deutschland verdient weniger als 14 Euro in der Stunde. 9,3 Millionen der insgesamt 39,8 Millionen Beschäftigten erhalten kaum mehr als den aktuellen Mindestlohn von zwölf Euro, das sind 23,35 Prozent, wie die Funke-Zeitungen am Mittwoch mit Verweis auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes für April 2022 berichteten. Die Zahlen waren von der Linksfraktion im Bundestag angefragt worden.
Microsoft und Google mit deutlich besseren Quartalszahlen als erwartet
Die US-Technologieriesen Microsoft und Google haben weit bessere Quartalszahlen als erwartet vorgelegt und damit das aktuelle Börsenfieber rund um die Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) neu angeheizt. Microsoft vermeldete am Dienstag einen neuen Umsatz- und Gewinnrekord, Google-Mutter Alphabet übertraf die Markterwartungen ebenfalls deutlich. Zuletzt hatten Tech- und Internetkonzerne eher mit Entlassungswellen und Einsparplänen für Schlagzeilen gesorgt und an der Börse verloren.
Kambodschas Regierungschef gibt Rücktritt bekannt und macht Sohn zum Nachfolger
Der seit fast 40 Jahren mit harter Hand regierende kambodschanische Regierungschef Hun Sen hat am Mittwoch seinen Rücktritt bekannt gegeben. Er werde die Macht auf seinen ältesten Sohn Hun Manet übertragen, erklärte der 70-Jährige Autokrat im staatlichen Fernsehen. "Ich möchte das Volk um Verständnis dafür bitten, dass ich das Amt des Ministerpräsidenten nicht weiterführen werde", sagte er. Sein Sohn werde eine neue Regierung anführen.
US-Bundesgericht stoppt neue Asylpolitik der Biden-Regierung
In den USA hat ein Bundesgericht die äußerst umstrittene neue Asylpolitik der Regierung von Präsident Joe Biden gekippt. Die im Mai eingeführte Regelung, derzufolge Migranten Asylanträge bereits in den Heimat- oder Transitländern stellen müssen, sei rechtswidrig, erklärte Richter Jon Tigar am Bundesbezirksgericht in San Francisco. Die Entscheidung könnte die US-Behörden dazu zwingen, erneut die Asylanträge aller Menschen zu prüfen, die das Staatsgebiet der USA erreichen.
Polizei aus Bayern und Berlin nimmt mutmaßlichen Telefonbetrüger fest
In Berlin ist ein mutmaßliches Mitglied einer internationalen Bande von Telefonbetrügern festgenommen worden, die in Bayern ältere Menschen mit Schockanrufen zur Übergabe von Geld veranlasst haben soll. Am Telefon gäben sich die Täter als Polizisten aus, teilten das niederbayerische Polizeipräsidium in Straubing und die Staatsanwaltschaft Landshut am Mittwoch mit. Sie erzählten die Lüge, dass ein Verwandter einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe. Damit der oder die Angehörige nicht ins Gefängnis müsse, werde eine größere Summer Bargeld gebraucht und demnächst abgeholt.
DGB-Vorstandsmitglied Körzell warnt EZB vor weiteren Zinserhöhungen
Vor der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag hat DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell die Notenbank zu einer Zinspause aufgefordert. "Wir warnen die EZB vor weiteren Zinserhöhungen. Höhere Zinsen bremsen die Nachfrage und die Wirtschaft aus und treiben Deutschland unnötig in eine Rezession", sagte Körzell der Nachrichtenagentur AFP. Die EZB "wäre gut beraten", die Wirkung ihrer bisherigen Politik abzuwarten.
Sänger Sasha und Ehefrau Julia Röntgen gehen nie im Streit schlafen
Der Sänger Sasha und seine Ehefrau gehen auch nach langjähriger Beziehung nie zerstritten schlafen. "Wir sind in zwölf Jahren Beziehung nicht einmal im Streit ins Bett gegangen", sagte der 51-Jährige dem Magazin "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Wahrscheinlich, weil wir sonst beide nicht schlafen könnten." Dabei gab es in der siebenjährigen Ehe zwischen dem Sänger und seiner Ehefrau Julia Röntgen auch turbulente Zeiten.
Bericht: München will mit "MUC" zusätzliches Fahrzeugkennzeichen einführen
Die Stadt München erwägt einem Bericht zufolge die Einführung eines neuen Fahrzeugkennzeichens. Neben dem bisherigen "M" solle in bestimmten Fällen künftig auch "MUC" möglich sein, berichtete die "Münchner Abendzeitung" am Mittwoch unter Berufung auf ein Scheiben des Kreisverwaltungsreferats (KVR) an den Ältestenrat des Münchner Stadtrats. Grund dafür sei, dass der Stadt die Kombinationsmöglichkeiten ausgingen - vor allem bei Elektrokrafträdern.
Amnesty International: Iran geht verstärkt gegen Frauen und Mädchen ohne Kopftuch vor
Die iranischen Behörden gehen nach einem Bericht von Amnesty International wieder verstärkt gehen Frauen und Mädchen vor, die sich dem Kopftuchzwang widersetzen. So werde etwa Massenüberwachung genutzt, um unverschleierte Frauen in Autos oder Fußgängerzonen zu identifizieren, betonte Katja Müller-Fahlbusch, Expertin für die Region bei der Menschenrechtsorganisation, am Mittwoch. "Die sogenannte 'Sittenpolizei' im Iran war nie wirklich weg und geht nun erneut brutal gegen Frauen und Mädchen vor", sagte sie.
Umwelt- und Klimaschützer fordern von Bundesregierung Fokus auf grünen Wasserstoff
Umwelt- und Klimaschützer haben die Bundesregierung aufgefordert, sich in ihrer Wasserstoffstrategie ausschließlich auf umweltfreundlich produzierten grünen Wasserstoff zu konzentrieren. Nur grüner Wasserstoff könne "bei der Begrenzung der Erderhitzung helfen", erklärte Christiane Averbeck, Vorsitzende der Klima-Allianz Deutschland, am Mittwoch. Eine Förderung von blauem Wasserstoff, der mit Erdgas hergestellt wird, wäre "ein Festhalten an alten, fossilen Strukturen".
Vier Wirtschaftsweise fordern deutschen Staatsfonds zur Absicherung der Rente
Vier Mitglieder des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung fordern einen deutschen Staatsfonds zur Absicherung der Rente. "Diese Rolle sollte nicht ohne weiteres einem privaten Anbieter übertragen werden", schreiben sie in einem Gastbeitrag in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung "Zeit". Ein staatlich verwalteter Fonds dagegen sorge "in Konkurrenz mit privaten Anbietern für transparentere Produkte und erzeugt allseits einen hohen Kostensenkungsdruck, zum Vorteil der Sparerinnen und Sparer", argumentieren die Wirtschaftsweisen.
Angeklagter beißt Richter in Lüdenscheid während Urteilsverkündung
In Lüdenscheid hat ein Angeklagter einen Richter gebissen, während dieser gerade das Urteil gegen ihn verkündete. Der 29-Jährige habe sich am Dienstag wegen eines Drogenvorwurfs vor dem Amtsgericht der nordrhein-westfälischen Stadt verantworten müssen, teilte die Kreispolizei in Iserlohn am Mittwoch mit. Während der Urteilsverkündung habe er den Vorsitzenden Richter Zeugen zufolge immer wieder unterbrochen und sei dann plötzlich aufgesprungen.
Frauen-WM: Japan vor Achtelfinal-Einzug
Japans Fußballerinnen stehen bei der WM in Australien und Neuseeland unmittelbar vor dem Einzug ins Achtelfinale. Gegen Costa Rica gewann der Weltmeister von 2011 sein zweites Vorrundenspiel am Mittwoch im neuseeländischen Dunedin mit 2:0 (2:0). Bei einem Punktgewinn Spaniens gegen Sambia später am Tag sind die Japanerinnen sicher für die Runde der letzten 16 qualifiziert und Costa Rica wäre ausgeschieden.
Auf griechischen Inseln und in Süditalien wüten weiter die Feuer
Auf den griechischen Urlauberinseln Rhodos, Korfu und Euböa kämpfen Feuerwehrleute weiter gegen die seit Tagen anhaltenden Großbrände. Der Wetterdienst rechnete am Mittwoch erneut mit Temperaturen bis zu 45 Grad im Landesinneren. Das Ministerium für Zivilschutz hat für sechs der 13 Regionen extreme Brandgefahr erklärt.
Danone schreibt nach staatlicher Übernahme von Russlandgeschäft 200 Millionen ab
Der französische Lebensmittelkonzern Danone schreibt wegen der staatlichen Übernahme seines Russlandgeschäfts 200 Millionen Euro ab. "Obwohl Danone nicht mehr die Kontrolle über die Leitung seiner Geschäfte in Russland hat, bleibt der Konzern ihr rechtlicher Eigentümer", erklärte das Unternehmen am Mittwoch. Umsatz und Gewinn entwickelten sich jedoch gut, das Jahresziel werde voraussichtlich erreicht.
Mehrzahl der Kliniken erwartet durch Krankenhausreform keine Verbesserungen
Die Mehrzahl der deutschen Kliniken erwartet durch die Krankenhausreform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) keine Verbesserungen bei der Behandlungsqualität sowie mit Blick auf den Personalmangel. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) unter 448 Allgemeinkrankenhäusern, wie die Funke-Zeitungen am Mittwoch berichteten.