Letzte Nachrichten
Studie: Klimawandel trug zu Flut in Libyen und Griechenland bei
Der globale Klimawandel hat stark zu der Flutkatastrophe in Libyen und zu den jüngsten Überschwemmungen in Griechenland beigetragen. Die Erderwärmung habe das Hochwasser in Libyen 50-mal wahrscheinlicher gemacht, erklärte die Forschungsgruppe World Weather Attribution (WWA) am Dienstag. Allerdings hätten auch andere Faktoren wie der Konflikt in dem nordafrikanischen Land und die schlechte Instandhaltung von Infrastruktur zum Ausmaß der Katastrophe beigetragen.
Verfolgung mit Hubschrauber: Jugendliche mit gestohlenem Transporter gestoppt
Polizisten haben in Nordrhein-Westfalen sieben 14- bis 16-jährige Jugendliche nach einer Verfolgungsfahrt mit einem gestohlenen Transporter gefasst. Dabei waren auch ein Hubschrauber und ein Polizeihund im Einsatz, wie das Polizeipräsidium Köln am Dienstag berichtete.
Razzia bei Klimaaktivist in Berlin: Hunderte Tuben Sekundenkleber beschlagnahmt
Bei der Durchsuchung der Wohnung eines Mitglieds der Klimaschutzgruppe Letzte Generation in Berlin hat die Polizei nach eigenen Angaben "mehrere hundert" Tuben Sekundenkleber beschlagnahmt. Wie die Beamtinnen und Beamten in der Hauptstadt am Dienstag mitteilten, fand die Razzia am Montag an der Wohnanschrift des 25-Jährigen im Stadtteil Reinickendorf statt. Die Letzte Generation blockiert derzeit in Berlin wieder Straßen, um mehr Klimaschutz zu fordern. Dabei kleben sich Aktivistinnen und Aktivisten auf die Fahrbahn.
Aserbaidschan startet groß angelegten Militäreinsatz in Berg-Karabach
Nach monatelanger Eskalation im Konflikt um Berg-Karabach hat Aserbaidschan am Dienstag einen groß angelegten Militäreinsatz in der umstrittenen Kaukasus-Region gestartet. Aus der in Armenien ansässigen Vertretung Berg-Karabachs wurde am Dienstag "intensiver Beschuss" auf die regionale Hauptstadt Stepanakert und weitere Städte gemeldet, pro-armenische Kräfte meldeten mindestens zwei tote Zivilisten. Aserbaidschan gab den Beginn von "Anti-Terror-Einsätzen" in der Region bekannt und forderte den "vollständigen und bedingungslosen Rückzug" Armeniens aus der Region.
US-Reporter Gershkovich geht vor Moskauer Gericht gegen Untersuchungshaft vor
Der US-Journalist Evan Gershkovich ist vor dem Moskauer Stadtgericht erschienen, um Berufung gegen eine Verlängerung seiner Untersuchungshaft einzulegen. Aus dem typischen Glaskäfig der Angeklagten lächelte der Reporter des "Wall Street Journal" am Dienstag ihm bekannten Journalisten zu, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Auch die US-Botschafterin Lynne Tracy war in dem Saal anwesend.
Fleischverzicht: Mehr als jeder zehnte Deutsche ist Veganer oder Vegetarier
Mehr als jeder zehnte Deutsche ist Veganer oder Vegetarier. In einer am Dienstag in Berlin veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesverbands des Deutschen Lebensmittelhandels gaben neun Prozent der Befragten an, sich vegetarisch zu ernähren. Drei Prozent ernähren sich vegan. 41 Prozent erklärten, Flexitarier zu sein und damit gelegentlich Fleisch zu essen. Den Veganern, Vegetariern und Flexitariern stehen 47 Prozent der Bevölkerung gegenüber, die sich keiner dieser Ernährungsweisen zuordnen.
Guterres: Flutkatastrophe in Libyen wirft Schlaglicht auf globale Ungerechtigkeit
UN-Generalsekretär António Guterres hat die Überschwemmungskatastrophe in Libyen als Beispiel für die globale Ungerechtigkeit bezeichnet. "Während wir hier sprechen, werden am Ufer des Mittelmeers - wo Milliardäre auf ihren Super-Yachten in der Sonne liegen - Leichen angeschwemmt", sagte Guterres am Dienstag bei der Eröffnung der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York.
Frauen bei homophober Attacke auf Straße in Berlin-Neukölln verletzt
In Berlin haben unbekannte Jugendliche zwei Frauen bei einer homophoben Attacke erheblich verletzt. Nach Angaben der Polizei in der Hauptstadt gingen die beiden Opfer im Alter von 27 und 39 Jahren am Montagabend Hand in Hand eine Straße im Stadtteil Neukölln entlang. Dabei kamen ihnen nach eigener Aussage fünf oder sechs Jugendliche entgegen und bepöbelten sie homophob.
Prognose des Nahverkehrsverbands: Deutschlandticket könnte bald 59 Euro kosten
Wegen des wachsenden Finanzierungsbedarfs des Deutschlandtickets könnte das Abo bald deutlich teurer sein als 49 Euro. Nach einer Prognose des Nahverkehrsverbands VDV ergibt sich für das kommende Jahr ein Bedarf von 4,09 Milliarden Euro - Bund und Länder sagten bislang aber nur eine Finanzierung in Höhe von drei Milliarden Euro zu. Der VDV entwickelte vor diesem Hintergrund das Szenario, den Ticketpreis auf 59 Euro zu erhöhen.
Mutmaßlicher Funktionär von türkischer Linksextremistengruppe in Stuttgart vor Gericht
Vor dem Oberlandesgericht Stuttgart hat am Dienstag der Prozess gegen einen Türken begonnen, der in Deutschland und Europa als führender Funktionär für die linksextremistische türkische Organisation DHKP-C gearbeitet haben soll. Die Anklage wirft dem 44-Jährigen vor, an mindestens 148 Propagandaveranstaltungen als Anmelder, Veranstalter, Redner oder Teilnehmer beteiligt gewesen zu sein. Die als Terrorvereinigung eingestufte DHKP-C will den türkischen Staat im bewaffneten Kampf beseitigen.
Schlechte Ernte nach Dürre: Spanien sorgt sich wegen hoher Preise für Olivenöl
Infolge einer schweren Dürre und entsprechend schlechter Olivenernte sind die Preise für Olivenöl in Spanien stark gestiegen. Verbraucherschützer und die Regierung in Madrid sorgen sich nun um die Versorgung der Verbraucher mit diesem Grundnahrungsmittel. Wirtschaftsministerin Nadia Calviño rief am Montag alle beteiligten Wirtschaftsakteure zu einer gemeinsamen Anstrengung auf, um die Preise unter Kontrolle zu halten.
Taiwanischer Chiphersteller soll Studierende aus Sachsen ausbilden
Vor dem Hintergrund des wachsenden Bedarfs an Arbeitskräften für die Halbleiterindustrie, haben der Chiphersteller TSMC, der Freistaat Sachsen und die TU Dresden eine Vereinbarung über ein Austauschprogramm für Studierende unterzeichnet. "Das Programm bietet eine große Chance für alle, die in der Halbleiterindustrie Fuß fassen wollen", erklärte Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow (CDU), der zur Unterzeichnung nach Taiwan gereist war. Der Austausch werde im Februar 2024 beginnen.
OLG: Landgericht Braunschweig doch für deutschen Maddie-Verdächtigen zuständig
Das Landgericht im niedersächsischen Braunschweig ist entgegen der eigenen Rechtsauffassung doch für ein Verfahren gegen den deutschen Verdächtigen im Fall Maddie wegen weiterer Sexualverbrechen zuständig. Das entschied das übergeordnete Oberlandesgericht (OLG) in Braunschweig nach Angaben am Dienstag nach einer Beschwerde der Staatsanwaltschaft. Das Landgericht in Braunschweig sei örtlich zuständig und müsse den Fall deshalb übernehmen.
Umfrage: Leicht gestiegene Zustimmung für Taurus-Lieferung - Mehrheit aber dagegen
Die Zustimmung in der Bevölkerung hierzulande für die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine ist leicht gestiegen. 35 Prozent sprachen sich in einer am Dienstag veröffentlichten Erhebung für das RTL/ntv-"Trendbarometer" dafür aus - im August waren es nur 28 Prozent. Eine Mehrheit von 57 Prozent lehnt eine Lieferung jedoch weiterhin ab.
"Fürsorgepflicht": Voss-Tecklenburgs Zukunft weiter unklar
Die Zukunft der erkrankten Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg bleibt vor dem Start der deutschen Fußballerinnen in die Nations League unklar. "Wir haben eine Fürsorgepflicht, und die ist, dass Martina in der Zwischenzeit gesund wird, alles andere folgt danach", sagte der Sportliche Leiter Joti Chatzialexiou auf einer Pressekonferenz am Dienstag in Frankfurt zur "ungewöhnlichen Situation".
Verbündete stellen langfristige Hilfe für die Ukraine in Aussicht
Beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz haben die Verbündeten eine langfristige Unterstützung für das Land versprochen. Ziel des Treffens sei es, der Ukraine beim Aufbau einer "glaubwürdigen und fähigen Kampftruppe auf lange Sicht zu helfen", sagte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin am Dienstag in Ramstein. Die parlamentarische Staatssekretärin im Verteidigungsministerium, Siemtje Möller, warnte vor "sehr harten" kommenden Monaten.
Damaskus: Syriens Machthaber Assad reist in dieser Woche nach China
Erstmals seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs im Jahr 2011 wird Syriens Machthaber Baschar al-Assad nach Angaben seines Büros in dieser Woche nach China reisen. Assad und seine Frau wollten die Volksrepublik ab Donnerstag auf "offizielle Einladung" des chinesischen Präsidenten Xi Jinping besuchen, erklärte das syrische Präsidialamt am Dienstag.
Wärmepumpengipfel: Regierung hält an Ziel von 500.000 neuen Geräten ab 2024 fest
Trotz des Fachkräftemangels und einer sich abschwächenden Marktdynamik sieht die Bundesregierung den Wärmepumpenhochlauf auf einem guten Weg. Am Ziel von 500.000 neu installierten Wärmepumpen pro Jahr ab 2024 wird festgehalten, dafür seien Qualifikation und Weiterbildung "wichtige Handlungsfelder", teilte das Bundeswirtschaftsministerium anlässlich des Wärmepumpengipfels mit. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklärte, zum Erreichen dieses Ziels "muss der Fokus zusätzlich unbedingt auf die Netzinfrastruktur und die Bereitstellung von Erneuerbarem Strom gelegt werden".
Unionsfraktion fordert dauerhaft gesenkte Stromsteuer auf zulässigem Minimum
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordert, die Stromsteuer in Deutschland dauerhaft auf das europarechtlich zulässige Minimum zu senken. Damit könne eine "zügige Entlastung aller Betroffenen geleistet werden", heißt es in einem Änderungsantrag der Union, der der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag vorlag. Über den Vorschlag könnte noch an diesem Donnerstag abgestimmt werden.
Hermoso: Spanischer Fußballverband will WM-Spielerinnen einschüchtern
Einen Monat nach dem Kuss-Vorfall bei der Frauen-WM hat Fußballstar Jennifer Hermoso dem spanischen Fußballverband vorgeworfen, die WM-Siegerinnen "einschüchtern und bedrohen" zu wollen. Hermoso wandte sich in der Nacht zu Dienstag dagegen, dass der Verband die streikenden spanischen Nationalspielerinnen gegen ihren Willen zu zwei Spielen in der Nations League einberufen habe. Sechs spanische Spielerinnen trafen am Dienstag in einem Madrider Hotel ein, um an dem Trainingslager teilzunehmen.
Bundesregierung hält am Ziel von 500.000 neuen Wärmepumpen ab 2024 fest
Trotz des Fachkräftemangels und einer sich abschwächenden Marktdynamik sieht die Bundesregierung den Wärmepumpenhochlauf auf einem guten Weg. Am Ziel von 500.000 neu installierten Wärmepumpen pro Jahr ab 2024 wird festgehalten, dafür seien die Themen Qualifikation und Weiterbildung "wichtige Handlungsfelder", teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Dienstag anlässlich des dritten Wärmepumpengipfels mit. Der Fokus des Treffens lag daher diesmal auf der Fachkräftequalifikation und der notwendigen Beratung.
Möller: Berlin wird bis Jahresende 10.000 ukrainische Soldaten ausgebildet haben
Deutschland wird nach Regierungsangaben bis Ende des Jahres 10.000 ukrainische Soldaten ausgebildet haben. Das sagte die parlamentarische Staatssekretärin im Verteidigungsministerium, Siemtje Möller, am Dienstag beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe auf dem Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz. Mit Blick auf den kommenden Winter sagte Möller, die kommenden Monate würden "hart, sehr hart" werden.
Kritik von Union, FDP und AfD an Faeser-Plan für kommunales Wahlrecht für Ausländer
Das von der Hessen-SPD mit ihrer Spitzenkandidatin Nancy Faeser geplante kommunale Wahlrecht für Ausländer stößt bei Union, FDP und AfD auf Kritik. In dem Programm für die Landtagswahl am 8. Oktober heißt es: "Wir wollen uns auf Bundesebene und im Bundesrat mit Nachdruck dafür einsetzen, dass alle Menschen, die länger als sechs Monate in hessischen Kommunen leben, ein kommunales Wahlrecht erhalten."
Mehrere Städte von Berg-Karabach unter "intensivem Beschuss"
Mehrere Städte der Kaukasus-Region Berg-Karabach sind am Dienstag nach Angaben örtlicher Behördenvertreter von Aserbaidschan angegriffen worden. "Im Moment stehen die Hauptstadt Stepanakert und andere Städte und Dörfer unter intensivem Beschuss", erklärte die in Armenien ansässige Vertretung von Berg-Karabach im Onlinedienst Facebook. Aserbaidschan habe eine "groß angelegte Militäroffensive" gestartet.
Tatjana Maria im Achtelfinale von Guangzhou
Tatjana Maria hat beim Comeback der WTA-Tour in China als einzige deutsche Tennisspielerin das Achtelfinale erreicht. Die 36-Jährige aus Bad Saulgau, beim Turnier in Guangzhou an Position drei gesetzt, zeigte beim 6:3, 6:0 gegen Teenager Alexandra Eala (18) von den Philippinen eine souveräne Vorstellung. Im Achtelfinale trifft Maria auf Bai Zhuoxuan (China).
Lebenszufriedenheit: Bei Teenagern abnehmend und dann bis 70 im Aufwärtstrend
Lebenszufriedenheit ist eine Frage des Alters: Zwischen neun und 16 Jahren nimmt die Lebenszufriedenheit ab, um dann bis zum 70. Lebensjahr leicht anzusteigen und danach bis zum Alter von 96 Jahren wieder zu sinken. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Metaanalyse von Forschenden der Deutschen Sporthochschule Köln, der Universitäten Bochum und Mainz sowie der Schweizer Universitäten in Bern und Basel.
EU-Vertreterin beklagt in Peking gesetzliche Unklarheit für Unternehmen in China
Eine hohe EU-Vertreterin hat bei einem Besuch in Peking gesetzliche Unklarheiten kritisiert, die ausländischen Unternehmen in der Volksrepublik das Wirtschaften erschweren. "Niemand kritisiert die chinesischen Gesetze, wir wollen nur, dass sie klar sind und dass es einfach ist, sie einzuhalten", sagte die unter anderem für digitale Angelegenheiten zuständige Vizepräsidentin der EU-Kommission, Vera Jourova, am Dienstag vor Journalisten.
Ukraine fordert von Russland Reparationen wegen Angriffskrieg
Die Ukraine hat den Internationalen Gerichtshof (IGH) aufgefordert, Russland zu Reparationszahlungen wegen seines Angriffskrieges gegen das Land zu verpflichten. In einer Anhörung zu einer Klage Kiews gegen Moskau sagte der ukrainische Diplomat Anton Korynewytsch am Dienstag in Den Haag, Russland stehe "nicht über dem Gesetz" und müsse "zur Rechenschaft gezogen" werden.
Verbraucherzentrale warnt vor unseriösen Angeboten bei Festgeld
Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat vor dem Hintergrund steigender Zinsen vor unseriösen Anbietern und Betrügern bei der Anlage von Festgeld gewarnt. "Zwei Fälle aus den letzten Monaten zeigen, dass Verbraucher:innen Geldanlage-Angebote gut prüfen (sollten)", teilten die Verbraucherschützer am Dienstag mit. Besondere Vorsicht sei bei hohen Zinsversprechungen und Zahlungen ins Ausland geboten.
Bundesinnenministerium verbietet rechtsextreme Gruppe Hammerskins Deutschland
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat die rechtsextreme Gruppe Hammerskins Deutschland verboten. Einsatzkräfte durchsuchten am Dienstagmorgen die Wohnungen von 28 Vereinsmitgliedern in zehn Bundesländern, wie das Bundesinnenministerium mitteilte. Auch die regionalen sogenannten Chapter und die Teilorganisation Crew 38 der Gruppe seien verboten worden. "Mit diesem Verbot beenden wir in Deutschland das menschenverachtende Treiben einer international agierenden Neonazivereinigung", sagte Faeser in Berlin.
71 Durchsuchungen in Region Hannover: Große Mengen Kinderpornografie entdeckt
Bei einer Großrazzia im Kampf gegen die Verbreitung von Kinderpornografie haben Ermittler in der Region Hannover große Mengen verdächtigen Materials entdeckt. Wie die Polizei in der niedersächsischen Landeshauptstadt am Dienstag mitteilte, fanden die Beamtinnen und Beamten bei einem Beschuldigten rund 15.000 selbstgebrannte CDs und DVDs. Bei einem weiteren Verdächtigen stießen sie auf hundert externe Computerfestplatten, auf denen illegales Material vermutet wurde.
Deutsch-französischer Bericht: EU soll 2030 fit für Erweiterung sein
Die Europäische Union soll bis 2030 für die Aufnahme neuer Mitglieder bereit sein. Dieses ehrgeizige Zieldatum steht in einem Expertenbericht, den die deutsche und die französische Regierung am Dienstag in Brüssel den EU-Europaministern zur Diskussion vorlegten. Nach Angaben der deutschen Europa-Staatsministerin Anna Lührmann (Grüne) unterstützt die Bundesregierung den Vorstoß grundsätzlich.