Letzte Nachrichten
Bank of England erhöht Leitzinsen um 0,5 Punkte auf 1,75 Prozent
Angesichts einer Rekordinflation im Land hat die britische Zentralbank die Leitzinsen erneut stark erhöht. Sie setzte den Satz am Donnerstag um 0,5 Prozent auf 1,75 Prozent hoch. Die Entscheidung sei mit acht zu einer Stimme gefallen, teilte die Bank of England mit. Sie rechnet mit einer Inflationsrate von 13 Prozent im Oktober. Die britische Wirtschaft wird nach ihren Berechnungen bis Ende 2023 in der Rezession verharren.
Bayer verbucht im zweiten Quartal Verlust von knapp 300 Millionen Euro
Der Chemiekonzern Bayer hat vor dem Hintergrund von Rechtsstreitigkeiten in den USA im zweiten Quartal einen Millionenverlust verbucht. Das Konzernergebnis belief sich zwischen April und Juni auf minus 298 Millionen Euro, nach einem Verlust von 2,3 Milliarden Euro im Vorjahresquartal, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Wegen laufender Vergleichsverhandlungen musste Bayer demnach zusätzliche Rückstellungen in Höhe von 694 Millionen Euro bilden.
Razzia bei mutmaßlichem Rechtsextremisten in Sachsen wegen Hasspostings
Ermittler sind in Sachsen mit einer Razzia gegen einen mutmaßlichen Rechtsextremisten vorgegangen. Der 43-Jährige aus dem Raum Chemnitz soll in Postings in einer Telegram-Gruppe zu Hass gegen Juden angestachelt haben, wie das sächsische Landeskriminalamt am Donnerstag mitteilte. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts der Volksverhetzung.
Australien meldet überraschendes Korallen-Comeback am Great Barrier Reef
Australien meldet ein überraschendes Korallen-Comeback am bedrohten Great Barrier Reef: Dank einer rasch wachsenden Steinkorallenart hätten sich die nördlichen und zentralen Teile des Unesco-Weltnaturerbes schneller von den Schäden erholt als erwartet, hieß es in einem am Donnerstag von der Regierung veröffentlichten Bericht des Australischen Instituts für Meereswissenschaften. Experten warnen jedoch vor zu großem Optimismus.
Frachtsparte beschert Lufthansa ersten Quartalsgewinn seit Beginn der Pandemie
Die Lufthansa hat erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie wieder einen Quartalsgewinn verbucht - mit dem Flugangebot erreicht der Konzern aber noch nicht wieder das Vorkrisenniveau. Dank guter Geschäfte der Frachtsparte und gestiegener Preise stand zwischen April und Juni ein Nettogewinn von 259 Millionen Euro unter dem Strich. In den Sommermonaten will die Lufthansa rund 80 Prozent ihrer Vorkrisenkapazität anbieten - ursprünglich war aber mehr geplant.
Experten fordern mehr Maßnahmen gegen strukturellen Rassismus bei Polizei
Der Mediendienst Integration sieht weiterhin Defizite bei Maßnahmen gegen strukturellen Rassismus in der Polizei und fordert dagegen zusätzliche Anstrengungen. Unter Hinweis auf aktuelle Recherchen kritisierte die Organisation am Donnerstag in Berlin, dass Rassismus und Antisemitismus in der Polizeiausbildung sowie bei Fortbildungen zu wenig berücksichtigt würden. Allerdings gebe es hier Unterschiede zwischen den Bundesländern.
Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt in Fall von toter Ärztin
Die Generalstaatsanwaltschaft in München hat die Ermittlungen gegen einen Tatverdächtigen aus Oberbayern im Fall der toten österreichischen Ärztin Lisa-Maria Kellermayr übernommen. "Wir prüfen das umfassend", sagte die bei der Generalstaatsanwaltschaft angesiedelte kommissarische Hate-Speech-Beauftrage der bayerischen Justiz, Teresa Ott, den Zeitungen der Mediengruppe Bayern laut Vorabmeldung vom Donnerstag. Der Verdächtige soll Hassmails an die Ärztin geschickt haben.
Feuerwehr beginnt mit Löschen von Großbrand in Berliner Grunewald
Die Feuerwehr hat mit dem Löschen des Großbrands im Berliner Grunewald begonnen. Es werde an zwei Stellen mit Wasserwerfern gelöscht, sagte ein Feuerwehrsprecher am Donnerstagmittag. Ein Roboter der Bundeswehr befahre das Gelände, zudem seien ein Polizeihubschrauber und eine Drohne mit Wärmebildkameras zur Lagebeurteilung im Einsatz. Später sollten dann neue Löschmaßnahmen beschlossen werden.
Australischer Schafzüchter findet SpaceX-Weltraumschrott auf Weide
Ein australischer Schafzüchter hat auf einer Weide ein großes Stück Weltraumschrott von Elons Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX gefunden. Die australische Raumfahrtbehörde bestätigte am Donnerstag, dass das verkohlte Trümmerteil von einer der SpaceX-Missionen stamme. Der Weltraumschrott wurde demnach vergangene Woche in Dalgety rund fünf Autostunden südwestlich von Sydney entfernt gefunden, stürzte aber vermutlich schon am 9. Juli auf die Erde.
FC Bayern: Neuer gegen Frankfurt dabei
Fußball-Nationaltorhüter Manuel Neuer steht seinem Verein Bayern München für das Auftaktspiel der Fußball-Bundesliga am Freitag (20.30 Uhr/Sat.1 und DAZN) bei Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt voraussichtlich zur Verfügung. Wie Trainer Julian Nagelsmann am Donnerstag auf einer Pressekonferenz mitteilte, sei Neuer nach einer Magen-Darm-Verstimmung bereits auf dem Weg der Besserung.
Telefonische Krankschreibung ab sofort wieder möglich
Die telefonische Krankschreibung ist angesichts steigender Corona-Infektionszahlen ab sofort wieder möglich. Sie gilt vorerst befristet bis zum 30. November, wie der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Krankenkassen und Krankenhäusern (G-BA) am Donnerstag in Berlin mitteilte. Damit müssen Patienten mit leichten Atemwegserkrankungen nicht in die Arztpraxis kommen, sondern können das Telefon nutzen. Eine telefonische Krankschreibung gilt für bis zu sieben Tage. Sie kann einmal um bis zu weitere sieben Tage verlängert werden.
Umfrage: Immer mehr Deutsche hören Podcasts
Einer Umfrage zufolge hören immer mehr Deutsche Podcasts. 43 Prozent der Befragten nutzen das Medium, wie der Digitalverband Bitkom am Donnerstag in Berlin mitteilte. Im Vergleich zu 2021 stieg der Wert um fünf Prozentpunkte an. Bei den Jüngeren zwischen 16 und 29 Jahren hört mehr als die Hälfte Podcasts. Jeweils knapp ein Fünftel aller Befragten nutzt Podcasts täglich oder wöchentlich.
Aufträge für die Industrie im Juni weiter zurückgegangen
Die weltweite Nachfrage nach Produkten made in Germany bleibt schwach: Der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ging im Juni im Vergleich zum Vormonat um 0,4 Prozent zurück, im Vergleich zum Vorjahresmonat sogar um 9,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Grund sind laut DIHK anhaltende Lieferkettenstörungen, hohe Inflationsraten und steigende Energiepreise - sie belasten die Konjunktur weltweit und drücken die Nachfrage.
China startet großangelegte Militärmanöver vor Taiwans Küste
Einen Tag nach dem Taiwan-Besuch von US-Spitzenpolitikerin Nancy Pelosi hat China als Reaktion großangelegte Militärmanöver vor der taiwanischen Küste begonnen. Bei den Übungen feuerte die chinesische Armee nach taiwanischen Regierungsangaben am Donnerstag "zahlreiche ballistische Raketen" ins Meer. Taipeh verurteilte die Übungen als Bedrohung für den Frieden in der Region. Offenbar aus China und Russland gestartete Cyberangriffe legten zudem taiwanische Websites zeitweise lahm.
Chemiekonzern Bayer verbucht im zweiten Quartal Verlust von knapp 300 Millionen Euro
Der Chemiekonzern Bayer hat vor dem Hintergrund von Rechtsstreitigkeiten in den USA im zweiten Quartal einen Millionenverlust eingefahren. Das Konzernergebnis belief sich zwischen April und Juni auf minus 298 Millionen Euro, nach einem Verlust von 2,3 Milliarden Euro im Vorjahresquartal, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Wegen laufender Vergleichsverhandlungen musste Bayer demnach zusätzliche Rückstellungen in Höhe von 694 Millionen Euro bilden.
DLRG: Dieses Jahr schon mindestens 199 Menschen in deutschen Gewässern ertrunken
In den ersten sieben Monaten dieses Jahres sind bereits mindestens 199 Menschen in deutschen Gewässern ertrunken. Das seien 15 Opfer mehr als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr, teilte die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) am Donnerstag in Damp bei Eckernförde an der Ostsee mit. Stichtag für die Zählung war der 20. Juli.
Oktoberfest findet laut Wiesn-Chef Baumgärtner definitiv statt
Trotz der für den Herbst erwarteten Zuspitzung der Coronalage soll das Münchner Oktoberfest wie geplant stattfinden. "Die Wiesn findet statt", sagte Wiesn-Chef Clemens Baumgärtner (CSU) am Donnerstag in München vor Journalisten. Mit dieser klaren Feststellung sollten alle Missverständnisse ausgeräumt sein, sagte Baumgärtner zu Spekulationen, womöglich könne es doch noch zu einer Absage kommen.
Python büxt in Hannover zweimal binnen zwei Wochen aus
Ein Python ist in Hannover innerhalb von zwei Wochen gleich zweimal ausgebüxt. Die Schlange wurde jeweils im Stadtteil Stöcken gefunden, wie eine Sprecherin der Polizei am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP sagte. Demnach konnte durch Nachbarschaftsbefragungen eine 21-Jährige als Halterin ermittelt werden.
Lehrergewerkschaft sieht bei Infektionsschutz noch viele offene Fragen
Die Lehrergewerkschaft VBE sieht beim Infektionsschutzkonzept der Bundesregierung noch viele offene Fragen. "Es fehlt weiterhin ein vollumfänglichen Sicherheits- und Hygienekonzept, es fehlen weiterhin transparente Stufenpläne auf der Basis bundeseinheitlicher Kriterien", kritisierte der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung, Udo Beckmann, am Donnerstag in Berlin das am Tag zuvor veröffentlichte Konzept für Herbst und Winter.
Kanadisches Unternehmen sucht Bonbon-Tester mit 77.000 Euro Jahresgehalt
Mit einer äußerst süßen Stellenanzeige sucht ein kanadisches Unternehmen einen neuen Mitarbeiter: Dieser soll als Bonbon-Generaldirektor rund 3500 Süßigkeiten pro Monat probieren und dafür 100.000 kanadische Dollar (77.000 Euro) Jahresgehalt bekommen - sowie eine umfangreiche Zahnversicherung. Bewerben dürfen sich alle, die in Nordamerika leben, mindestens fünf Jahre alt sind und gerne naschen. Das Stellenangebot des Online-Anbieters Candy Funhouse wurde sofort zum Internet-Hit.
Wetterdienst warnt vor teils heftigen Gewittern nach Hitzewelle
Angesichts der derzeitigen Hitzewelle hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor teils heftigen Gewittern gewarnt. Vor allem in der Nacht zum Freitag "könnte es turbulent zur Sache gehen", teilte der DWD am Donnerstag in Offenbach mit. Von Frankreich und den Benelux-Ländern könnten demnach zum Teil starke Gewitter auf den Westen Deutschlands übergreifen.
Anklage gegen Administrator von Webseite zu Bau von Sprengstoffvorrichtungen
Weil er der Administrator einer Webseite zum Bau von Sprengstoffvorrichtungen gewesen sein soll, hat die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main Anklage gegen einen 27-Jährigen aus Darmstadt erhoben. Die Anklage wirft ihm unter anderem einen Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und unerlaubten Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen vor, wie die Behörde am Donnerstag mitteilte. Das Amtsgericht Darmstadt eröffnete das Hauptverfahren demnach bereits.
Fast 13 Millionen Menschen erreichen bis 2036 das gesetzliche Rentenalter
Zwischen 1957 und 1969 kamen in Deutschland besonders viele Kinder zur Welt - und in den kommenden 15 Jahren wird diese Babyboomer-Generation in Rente gehen. Bis 2036 werden rund 12,9 Millionen Erwerbstätige das gesetzliche Rentenalter erreichen, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Das entspreche knapp 30 Prozent der Erwerbstätigen im Jahr 2021. Die jüngeren Altersgruppen werden diese Lücke nicht schließen können.
Keine nachträgliche Erbschaftsteuer bei Auszug aus geerbtem Haus wegen Depression
Wenn eine Witwe aus dem Familienhaus auszieht, weil das weitere Wohnen dort für sie unzumutbar ist, muss sie nicht nachträglich Erbschaftsteuer zahlen. Die Steuerbefreiung setze Selbstnutzung der Immobilie für zehn Jahre voraus - außer bei zwingenden Gründen, worunter auch Unzumutbarkeit falle, erklärte der Bundesfinanzhof in München am Donnerstag. Die Frau aus Nordrhein-Westfalen war zwei Jahre nach dem Tod des Ehemanns auf ärztlichen Rat hin ausgezogen. (Az. II R 1/21)
50-Jähriger in NRW bekämpft Wespennest mit Gasbrenner und setzt Dachstuhl in Brand
Ein 50-Jähriger hat in Nordrhein-Westfalen versucht, ein Wespennest mit einem Gasbrenner zu bekämpfen - und einen Dachstuhl in Brand gesetzt. Das Feuer konnte allerdings noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden, wie die Polizei in Paderborn am Donnerstag mitteilte. Demnach war der Mann am Mittwochnachmittag in Delbrück mit einem für Unkraut vorgesehenen Gasbrenner gegen das Wespennest unter der Dachtraufe eines Wohnhauses vorgegangen.
Myanmar klagt japanischen Journalisten wegen angeblichen Aufrufs zum Widerstand an
Die Behörden in Myanmar haben einen japanischen Journalisten wegen Aufrufs zum Widerstand gegen das Militär angeklagt. Zudem werde dem in der vergangenen Woche festgenommenen Reporter Toru Kubota Verstoß gegen das Einwanderungsgesetz vorgeworfen, erklärte die herrschende Militärjunta am Donnerstag.
SPD-Fraktionsvize Miersch lehnt Akw-Laufzeitverlängerung bis 2024 ab
Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Miersch ist gegen eine Laufzeitverlängerung der verbliebenen Atomkraftwerke über einen kurzen Zeitraum hinaus. Der aktuelle Stresstest zur Energiesicherheit solle lediglich untersuchen, ob ein kurzzeitiger Streckbetrieb von verbliebenen Meilern eine Lösung sei, sagte Miersch in der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv am Donnerstag. Debatten um eine weitergehende Laufzeitverlängerung bis 2024 nannte er "Showdiskussionen".
Spielhallen-Mitarbeiterin bekommt kein Geld für im Lockdown ausgefallene Arbeitstage
Eine frühere Mitarbeiterin einer Spielhalle in Wuppertal bekommt kein Geld von ihrem Arbeitgeber für sieben im April 2020 wegen des Coronalockdowns ausgefallene Arbeitstage. Die Spielhalle trage in dem Fall nicht das Risiko des Arbeitsausfalls, erklärte das Bundesarbeitsgericht in Erfurt am Donnerstag. Es ging um 666 Euro. (Az. 5 AZR 366/21)
Zahl der Beschäftigten von Airlines und Flughäfen seit 2019 stark geschrumpft
Fluggesellschaften und Flughäfen in Deutschland haben in der Corona-Krise viel Personal abgebaut: Von Mai 2019 bis Mai 2022 sank die Zahl der Beschäftigten bei Airlines um 11,1 Prozent, bei den Flughäfen um 4,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Der Personalmangel an Flughäfen sorgt derzeit oft für lange Wartezeiten und sogar Flugausfälle.
Feuerwehr bekämpft Glutfeuer in Waldbrandgebiet in Sächsischer Schweiz
Gegen den vor über einer Woche ausgebrochenen Waldbrand in der Sächsischen Schweiz sind am Donnerstag immer noch mehr als 500 Feuerwehrkräfte im Einsatz gewesen. Die Lage sei weiterhin angespannt, sagte eine Sprecherin des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Erschwerend komme leichter Wind hinzu. Es sei zunächst keine Entspannung zu erwarten.
Luna sowie Simba und Nala sind beliebteste Katzennamen in Deutschland
Luna, Simba und Nala sind die beliebtesten Katzennamen Deutschlands. Damit sind sie zum zweiten Mal in Folge auf den drei oberen Plätzen, wie aus einer am Donnerstag in München vom Vergleichsportal Check24 veröffentlichten Auswertung von Katzenkrankenversicherungen hervorging. Weitere beliebte Namen für Katzen sind Leo, Lilly, Mia, Balu, Mila, Sammy und Lucy.
Umfrage: Mädchen bekommen inzwischen fast so viel Taschengeld wie Jungen
Mädchen bekommen in Deutschland einer Umfrage zufolge inzwischen fast so viel Taschengeld wie Jungen. Drei- bis 13-jährige Mädchen hätten im Schnitt 15,74 Euro monatlich zur Verfügung, bei gleichaltrigen Jungen seien es 15,81 Euro, teilte der Burda-Kinderzeitschriftenverlag Blue Ocean Entertainment am Donnerstag in Stuttgart mit. Er berief sich auf eine von ihm in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage unter 3512 Kindern und Jugendlichen.