Letzte Nachrichten
Studie: Jugendliche erleben immer häufiger Cybermobbing
Junge Menschen werden immer häufiger Opfer von Cybermobbing. Zu dieser Einschätzung kommt die Barmer-Krankenkasse in einer Befragung, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Demnach habe 2022 jeder zweite befragte Jugendliche (50 Prozent) mitbekommen, dass jemand im direkten Umfeld von Cybermobbing - also von Anfeindungen und Schmähungen im Internet - betroffen war. Ein Jahr zuvor lag dieser Wert noch bei 43 Prozent.
2000 Soldaten umstellen Stadtteile von El Salvadors Hauptstadt San Salvador
Im Kampf gegen die Bandenkriminalität in El Salvador haben rund 2000 Soldaten und Polizisten zwei Viertel der Hauptstadt San Salvador umstellt. "Mehr als 1000 Soldaten und 130 Polizeibeamte" würden "die noch verbliebenen Kriminellen" aus dem "völlig umstellten" Stadtteil Tutunichapa in San Salvador herausholen, gab Präsident Nayib Bukele am Samstag auf Twitter bekannt. Bei einem weiteren Einsatz im Stadtteil Granjita am Abend sei die gleiche Anzahl Soldaten eingesetzt worden, teilte er auf Twitter mit.
Heftiger arktischer Wintersturm in USA hält an Weihnachten an
Auch am dritten Tag in Folge hält der heftige arktische Wintersturm in den USA mit Schneemassen und eisigen Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius an. In acht Bundesstaaten bestätigten die Behörden mindestens 17 wetterbedingte Todesfälle. Nach Angaben des US-Wetterdienstes NWS soll die Kaltfront in der Mitte und im Osten des Landes über das Weihnachtswochenende andauern.
Paus kündigt Eckpunkte für Kindergrundsicherung an
Für die Einführung der geplanten Kindergrundsicherung hat Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) einen Zeitplan skizziert und darüber hinaus erste Details der geplanten Sozialleistung erläutert. "Anfang des kommenden Jahres werde ich Eckpunkte vorlegen. Nach der Sommerpause folgt der Gesetzentwurf. 2025 wird die Kindergrundsicherung dann ausgezahlt", sagte Paus den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Die Kindergrundsicherung könne angesichts steigender Kinderarmut in der Krise "ein wirklicher Paradigmenwechsel" sein.
Trump-Anhängerin Kari Lake scheitert mit Wahlanfechtung in US-Bundesstaat Arizona
Die im November bei der Gouverneurswahl im US-Bundesstaat Arizona unterlegene republikanische und von Ex-Präsident Donald Trump unterstützte Kandidatin Kari Lake ist mit ihrem Einspruch zum Wahlergebnis gescheitert. Das Gericht habe keine "eindeutigen und überzeugenden Beweise für ein Fehlverhalten" gefunden, das sich auf das Wahlergebnis im November ausgewirkt hätte, wie Lake zuvor behauptet hatte, sagte Richter Peter Thompson am Samstag in seiner Entscheidung, die der Nachrichtenagentur AFP vorlag.
EU verurteilt Arbeitsverbot für Frauen in NGOs in Afghanistan
Die EU hat das von den radikalislamischen Taliban erlassene Arbeitsverbot für Frauen in Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in Afghanistan scharf kritisiert. Die Union verurteile die Entscheidung "auf das Schärfste", teilte eine Sprecherin des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell am Samstagabend in einer Erklärung mit, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Die in Afghanistan seit August 2021 regierende Miliz hatte das Verbot mit "ernsthaften Beschwerden" über das Nichttragen des Hidschabs im Zusammenhang mit für NGOs tätigen Frauen begründet.
Faithless-Sänger Maxi Jazz stirbt im Alter von 65 Jahren
Der Sänger der britischen Elektropop-Band Faithless, Maxi Jazz, ist tot. Der Musiker und DJ sei im Alter von 65 Jahren in seinem Haus im Süden Londons gestorben, erklärte die Band am Samstagabend im Kurzbotschaftendienst Twitter. Faithless schafften es in den 1990er Jahren mit Songs wie "Insomnia" und "God is a DJ" an die Spitze der Musik-Charts vieler Länder.
Sambia beschließt Abschaffung der Todesstrafe
Sambia hat die Abschaffung der Todesstrafe beschlossen.Staatschef Hakainde Hichilema habe dem neuen Strafgesetzbuch des Landes zugestimmt, mit dem die Todesstrafe abgeschafft werde, erklärte Präsidentensprecher Anthony Bwalya. Getilgt werde demnach auch der Straftatbestand der "Verleumdung des Präsidenten". Menschenrechtsaktivist Brebner Changala begrüßte die Entscheidung als "Meilenstein" bei der Überwindung von Gesetzen aus der Kolonialzeit, die nicht in die "demokratische Ordnung" Sambias passten.
Taliban verbieten Frauen Arbeit für Nichtregierungsorganisationen
Wenige Tage nach dem Hochschulverbot für Studentinnen haben die Taliban Frauen nun auch die Arbeit in Nichtregierungsorganisationen (NGOs) untersagt. Das Wirtschaftsministerium weise "alle Organisationen an, die Arbeit von Frauen bis auf weiteres einzustellen", hieß es am Samstag in einer Mitteilung des Hauses, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Es habe im Zusammenhang mit der Arbeit von Frauen in nationalen und internationalen Organisationen "ernsthafte Beschwerden" über das Nichttragen des Hidschabs gegeben. Organisationen, die das Beschäftigungsverbot für Frauen nicht einhalten sollten, drohe der Entzug ihrer Zulassung.
In Bethlehem wird nach langer Corona-Pause wieder richtig Weihnachten gefeiert
In Bethlehem haben knapp drei Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie erstmals wieder tausende Pilger aus aller Welt das Weihnachtsfest gefeiert. In der Stadt im von Israel besetzten Westjordanland, wo nach christlichem Glauben Jesus Christus geboren wurde, beteten an Heiligabend Christen in der Geburtskirche, während auf den Straßen der Stadt rot-weiße Weihnachtsmütze tragende Besucher Selfie-Fotos von sich aufnahmen. Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Pierbattista Pizzaballa, begrüßte nach seiner Ankunft in der Stadt die Besucher. Am Abend sollte er die traditionelle Heiligabendprozession anführen.
Kiew: Mindestens sieben Tote und 58 Verletzte bei russischem Angriff auf Cherson
Bei einem russischen Angriff auf Cherson sind nach ukrainischen Angaben mindestens sieben Menschen getötet worden. 58 weitere Menschen seien bei der Bombardierung des Zentrums der südukrainischen Stadt verletzt worden, teilten Gouverneur Jaroslaw Janutschewitsch und die Präsidentschaft in Kiew am Samstag mit. Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj sprach von einem Akt des "Terrors", mit dem Russland die Ukrainerinnen und Ukrainer "einschüchtern" wolle.
Bericht: Bürger spenden dem Bund dieses Jahr gut 55.000 Euro zur Schuldentilgung
Die Freigiebigkeit der Bürger gegenüber dem Staat hält sich auch in diesem Jahr in Grenzen: Auf das sogenannte Schuldentilgungskonto des Bundes wurden bis kurz vor Weihnachten 55.589,46 Euro überwiesen, wie das "Handelsblatt" am Samstag unter Berufung auf das Bundesfinanzministerium berichtete. Auch der Gesamtbetrag, der seit Einrichtung des Kontos 2006 an den Bund überwiesen wurde, ist demnach überschaubar: Insgesamt spendeten die Bürger ihrem Staat bis heute 1,38 Millionen Euro.
Prognose: Pkw-Absatz dürfte 2023 weltweit um 3,1 Prozent steigen
Die Autoindustrie steuert einem Bericht zufolge nach drei Krisenjahren infolge von Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg und Engpässen bei der Chipproduktion auf eine Erholung im Jahr 2023 zu. Nach einer Marktprognose des Center Automotive Research in Duisburg (CAR) werden im kommenden Jahr weltweit 74 Millionen Pkw verkauft, nach 71,8 Millionen 2022, wie die "Welt am Sonntag" berichtet. Das wäre ein Zuwachs von 3,1 Prozent.
Verbraucherschützer fordern Änderung der Vorkasse bei Flugtickets
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) stellt angesichts der Häufung von Beschwerden über Airlines das Prinzip der Vorkasse bei Flugreisen infrage. "Die unfaire Vorkasse-Praxis bei Flugtickets muss verändert werden", sagte die vzbv-Mobilitätsexpertin Marion Jungbluth am Samstag dem "Handelsblatt". "Damit nicht allein der Fluggast durch die Vorauszahlung das Risiko der Airline-Insolvenz tragen muss, ist für den beiderseitigen Interessenausgleich maximal eine Anzahlung bei der Flugbuchung gerechtfertigt."
Erneut Ausschreitungen nach tödlichen Schüssen auf Kurden in Paris
Nach den tödlichen Schüssen in einem kurdisch geprägten Viertel in Paris ist es am Samstag erneut zu Ausschreitungen in der französischen Hauptstadt gekommen. Am Rande einer friedlichen Demonstration von mehreren hundert Menschen zum Gedenken an die drei Toten vom Freitag gab es Zusammenstöße mit den Sicherheitskräften, wie AFP-Reporter berichteten. In der Nähe des Place de la République wurden Wurfgeschosse auf Ordnungskräfte geschleudert, diese antworteten mit Tränengas.
Gauck: Methoden von "Fridays for Future" wirksamer als die der "Letzten Generation"
Der frühere Bundespräsident Joachim Gauck hält innerhalb der Klimabewegung die Methoden von "Fridays for Future" für wirksamer als die der Gruppe "Letzte Generation". "Selbstverständlich ist die Klimafrage ein vordringliches Thema für jetzt. Bei einigen Aktivisten gibt es aber einen missionarischen Überschuss", sagte Gauck dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben). Dass sich einige von ihnen irgendwo festklebten, halte er für einen "strategischen Fehler". Diese Protestmaßnahmen seien nicht zielführend, weil die Mehrheit sie total ablehne.
Förderung von Bürgerenergie wird ausgebaut
Das Bundeswirtschaftsministerium baut die Hilfen für die sogenannte Bürgerenergie aus. Am 1. Januar startet eine neue Förderung für Bürgerenergiegesellschaften, wie das Ministerium am Samstag mitteilte. Ziel sei, die hohen Kosten der Planungs- und Genehmigungsphase von Windenergieanlagen, die von Bürgerenergiegesellschaften errichtet werden sollen, zu fördern. Damit soll die Hürde sinken, solche Gesellschaften zu gründen.
DFB-Präsident Neuendorf: EM 2024 eine "großartige Chance"
DFB-Präsident Bernd Neuendorf will nach dem enttäuschenden Vorrunden-Aus der deutschen Nationalmannschaft bei der WM in Katar alle Kräfte für die Heim-EM 2024 bündeln. "Mit der EURO 2024 haben wir eine großartige Chance vor Augen - die wir nicht verpassen dürfen", schrieb Neuendorf in seinem Weihnachtsgruß auf der Homepage des Deutschen Fußball-Bundes. Aus der Erfahrung der WM von Katar werde man "gemeinsam die richtigen und nötigen Schlüsse ziehen".
Krankenkassen fordern mehr Tempo bei Digitalisierung der Arztpraxen
Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) fordert mehr Tempo bei der Digitalisierung der Arztpraxen. Es sei richtig, dass nach Plänen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) künftig jeder Versicherte die elektronische Patientenakte bekommen solle, wenn er nicht aktiv widerspreche, sagte die GKV-Verbandsvorsitzende Doris Pfeiffer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Samstag. Der Minister müsse jetzt aber endlich die konkreten Regeln dafür vorlegen, forderte sie.
Beerbaum kritisiert Verband: "Öl ins Feuer geschüttet"
Der viermalige Olympiasieger Ludger Beerbaum ist in der Diskussion um angeblich verbotenes Barren von Springpferden auf seiner Anlage in Riesenbeck auf Distanz zur Deutschen Reiterlichen Vereinigung gegangen. Die FN habe "richtig Öl ins Feuer geschüttet", sagte Beerbaum im Gespräch mit dem Magazin Der Spiegel.
Mehr als 20 Tote bei Brand in Altenheim in Russland
Bei einem Brand in einem privaten Altenheim sind in Russland mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Sechs weitere Menschen seien bei dem Feuer in der sibirischen Stadt Kemerowo in der Nacht zu Samstag verletzt worden, teilte das für schwere Straftaten zuständige Untersuchungskomitee mit. Zwei von ihnen seien mit schweren Verbrennungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Mutmaßliche Brandursache sei ein "defekter Ofen".
Bundesagrarministerium stellt 14 Millionen Euro für ukrainische Landwirte bereit
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat 14 Millionen Euro für ukrainische Landwirte bereitgestellt, um die Eigenversorgung mit Lebensmitteln angesichts des russischen Angriffskriegs aufrechtzuerhalten und wieder aufzubauen. Wie das Ministerium am Samstag in Berlin mitteilte, sollen mit neun Millionen Euro 125 Stromgeneratoren sowie Tierfutter oder Saatgut beschafft werden; mit fünf Millionen Euro soll der Wiederaufbau der Eigenproduktion von Obst und Gemüse unterstützt werden.
Mutmaßlicher Täter räumt nach tödlichen Schüssen in Paris rassistisches Motiv ein
Nach den tödlichen Schüssen in einem kurdisch geprägten Viertel in Paris hat der mutmaßliche Täter ein rassistisches Motiv eingeräumt. Der 69-Jährige habe einem Polizisten bei seiner Festnahme gesagt, er habe gehandelt, weil er "Rassist" sei, hieß es am Samstag aus Ermittlerkreisen. Bei seiner Festnahme habe er einen kleinen Koffer mit zwei Magazinen und mindestens 25 Patronen vom Kaliber 45 bei sich gehabt.
Knapp 20 Prozent der Beschäftigten arbeiten regelmäßig auch an Wochenenden
Besinnliche und ruhige Weihnachtstage wird es für viele Arbeitnehmer nur eingeschränkt geben: Knapp ein Fünftel oder 18,6 Prozent aller abhängig Beschäftigten in Deutschland müssen regelmäßig auch am Wochenende arbeiten. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Linken-Anfrage hervor, wie die Düsseldorfer "Rheinische Post" am Samstag berichtete. Demnach waren 2021 von insgesamt 37,8 Millionen abhängig Beschäftigten gut sieben Millionen mindestens an jedem zweiten Wochenende im Einsatz.
Früherer Formel-1-Fahrer Streiff gestorben
Der frühere Formel-1-Fahrer Philippe Streiff ist tot. Der Franzose starb am Freitag im Alter von 67 Jahren, das gab die Formel 1 an Heiligabend offiziell bekannt. "Der Tod von Philippe Streiff macht mich sehr traurig", sagte Formel-1-Chef Stefano Domenicali: "Er hat sein ganzes Leben lang Mut und Entschlossenheit gezeigt."
Daum dankt für Unterstützung: "Bin auf einem guten Weg"
Der an Krebs erkrankte Fußball-Trainer Christoph Daum hat sich mit einer emotionalen Botschaft auf seinem Instagram-Account für die "unzähligen aufbauenden und unterstützenden Worte in den letzten Monaten" bedankt: "Diese haben mir Kraft und Zuversicht gegeben und alle Behandlungen extrem positiv beeinflusst." Mittlerweile, so Daum, sei er "auf einem guten Weg der Besserung".
Bericht: Lange Grippewelle könnte Milliardenkosten für Wirtschaft verursachen
Die derzeitige schwere Influenza-Welle könnte bei langer Dauer nach Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) hierzulande bis zu 40 Milliarden Euro an volkswirtschaftlichen Kosten verursachen. "Allein durch den krankheitsbedingten Arbeitsausfall könnte der deutschen Volkswirtschaft ein Verlust in der Bruttowertschöpfung von mehr als 30 Milliarden Euro und bei einem sehr ungünstigen Verlauf sogar von mehr als 40 Milliarden Euro entstehen", zitierte die "Welt am Sonntag" aus den Berechnungen.
Draisaitl-Assist reicht nicht: Oilers verlieren erneut zu Hause
Ein Assist von Leon Draisaitl war zu wenig, beim 2:5 gegen die Vancouver Canucks kassierten die Edmonton Oilers in der NHL ihre dritte Heimniederlage in Folge. Nach dem ersten Drittel lagen die Gastgeber noch mit 2:0 in Führung, fanden danach aber nicht mehr ins Spiel zurück.
Achter Sieg im neunten Spiel: Wagner-Brüder mit Orlando obenauf
Achter Sieg in den letzten neun Spielen: Die Wagner-Brüder Franz und Moritz bleiben mit Orlando Magic in der NBA obenauf. Gegen die San Antonio Spurs gewann Orlando vor eigenem Publikum mit 133:113. Franz Wagner kam auf 21 Punkte, Moritz auf 17. Topscorer der Magic war Cole Anthony mit 23 Punkten.
Freigelassener Serienmörder Charles Sobhraj nach Frankreich zurückgekehrt
Der nach fast 20 Jahren Haft in Nepal freigelassene französische Serienmörder Charles Sobhraj ist nach Frankreich zurückgekehrt. Er traf am Samstagmorgen am Pariser Flughafen Roissy Charles-de-Gaulle ein, berichtete ein AFP-Reporter. Im Flugzeug hatte er dem mitreisenden Journalisten gesagt, er sei "unschuldig".
Djokovic hofft auf warmen Empfang bei Australian Open
Rekordchampion Novak Djokovic hofft bei seiner Rückkehr zu den Australian Open im Januar auf einen warmen Empfang des Publikums. "Ich liebe es, in Australien zu spielen. Nach allem, was Anfang des Jahres dort passiert ist, werde ich hoffentlich freundlich empfangen. Und hoffentlich wird mir das helfen, gut zu spielen", sagte der Serbe am Freitag am Rande der World Tennis League in Dubai.
Hainer zu WM-Aus: "Nicht in Negativismus verfallen"
Präsident Herbert Hainer vom deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München hat nach dem erneuten Debakel bei der Weltmeisterschaft in Katar einen starken Zusammenhalt mit Blick auf die Heim-EM 2024 gefordert. "Man sollte jetzt nicht in Negativismus verfallen", sagte das Vereinsoberhaupt der Münchner im Interview mit der Abendzeitung.