Letzte Nachrichten
Iranische Exil-Oppositionelle zeigen sich in gemeinsamer Erklärung siegesgewiss
Vertreter der iranischen Exil-Opposition haben sich in einer gemeinsamen Erklärung ungewohnt einig und siegesgewiss gezeigt. "Mit Organisation und Solidarität wird 2023 das Jahr des Sieges für die iranische Nation sein", schrieben die Aktivisten in der am Montag in Onlinemedien verbreiteten Erklärung. Zu den Unterzeichnern gehören Kulturschaffende, Menschenrechtler und Sportler. 2023 werde "das Jahr der Freiheit und Gerechtigkeit im Iran".
Ukraine meldet erneute massive russische Luftangriffe auf Kiew
Auch am zweiten Tag des neuen Jahres ist die ukrainische Hauptstadt Kiew nach Angaben der Ukraine massiv von der russischen Armee aus der Luft angegriffen worden. Russland habe in der Nacht zum Montag "mehrere Wellen" von Angriffen mit Drohnen iranischer Bauart geführt, erklärte die regionale Militärverwaltung. Der ukrainischen Luftabwehr gelang es nach eigenen Angaben, 41 Drohnen und eine russische Rakete abzuschießen.
"Tagesschau" bleibt 2022 meistgesehene Nachrichtensendung in Deutschland
Die Hauptausgabe der ARD-"Tagesschau" um 20 Uhr ist 2022 die mit Abstand meistgesehene Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen geblieben. Das teilte der für die Produktion zuständige Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Montag in Hamburg mit. Demnach schalteten täglich im Schnitt 10,131 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer die Sendung ein, was einem Gesamtmarktanteil von 39,1 Prozent entsprach.
CDU-Politiker kritisiert Neuendorf
CDU-Politiker Fritz Güntzler hätte nach dem frühen deutschen Aus der Nationalmannschaft bei der Fußball-WM einen schnellen Besuch von DFB-Präsident Bernd Neuendorf im Sportausschuss des Bundestages erwartet. "Nach dieser verkorksten WM gibt es viel zu bereden", sagte der 56-Jährige dem RedationsNetzwerk Deutschland (RND). Er verstehe deshalb "nicht, dass der DFB-Präsident nicht dem erneuten Wunsch aller Fraktionen entspricht und zeitnah nach der WM in den Sportausschuss kommt."
Russische Gasexporte in Länder außerhalb der GUS um 45,5 Prozent gesunken
Die russischen Gasexporte in Länder außerhalb der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) sind im vergangenen Jahr um 45,5 Prozent gesunken. Die Ausfuhren in Drittstaaten betrugen 100,9 Milliarden Kubikmeter, wie der staatliche Gaskonzern Gazprom am Montag mitteilte. 2021 hatte Russland noch 185,1 Milliarden Kubikmeter in die Länder außerhalb der GUS geliefert.
Spott und Häme ergießen sich nach Neujahrsvideo über Lambrecht
Mit einer Videobotschaft zum Jahreswechsel hat Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) für Spott und Häme gesorgt. Inhaltlich unangemessen und stilistisch verunglückt - so lautete am Montag die Kritik in sozialen Medien, der sich auch mehrere Bundespolitiker der Union anschlossen. Das Video im Internetdienst Instagram zeigt Lambrecht am Silvesterabend auf einer Berliner Straße. Ihr Dank und ihre Wünsche an die Soldatinnen und Soldaten sind allerdings kaum zu verstehen, weil sie von Böllerlärm übertönt werden.
Diesel war 2022 erstmals teurer als Super E10
Trotz der steuerlichen Begünstigung ist Diesel im vergangenen Jahr erstmals teurer gewesen als Super E10. Ein Liter Diesel kostete 2022 im Schnitt 1,946 Euro, ein Liter E10 im Schnitt 1,860 Euro, wie der ADAC berechnete. Das war ein Unterschied von mehr als acht Cent. Der ADAC sieht daher ein "erhebliches Potenzial" für Preisnachlässe beim Diesel. Für den Kraftstoff fallen gut 20 Cent weniger Steuern an als für Benzin.
Scholz verurteilt Silvester-Angriffe auf Einsatzkräfte "auf das Schärfste"
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich bestürzt über die Angriffe auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht gezeigt. Der Kanzler und die gesamte Bundesregierung verurteilten die "teils massiven" Übergriffe auf Einsatzkräfte und auch auf Journalisten "auf das Schärfste", sagte Vizeregierungssprecherin Christiane Hoffmann am Montag in Berlin. Der Rechtsstaat dürfe nicht zulassen, dass Einsatzkräfte "diesen Übergriffen ausgesetzt" seien, sagte sie. Ausdrücklich danke die Bundesregierung den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dienste für ihren "mutigen Einsatz" in der Silvesternacht.
Die meisten Krankenkassen erhöhen Beiträge zum Jahresbeginn
Die große Mehrheit der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland hat zum Jahresbeginn die Beiträge erhöht. Von den 71 Kassen, die für alle gesetzlich Versicherten geöffnet sind, hätten 54 die Beiträge angehoben, teilte die Stiftung Warentest am Montag in Berlin mit. Die Erhöhungen lägen zwischen 0,06 und 0,70 Prozentpunkten. Nur zwei Krankenkassen senkten ihre Beiträge, und zwar um 0,14 und 0,31 Prozentpunkte. 15 Kassen hielten die Beiträge stabil.
Markt für Auto-Abos wächst stark
Immer mehr Menschen abonnieren ein Auto, statt sich eins zu kaufen: Die Zahl der Auto-Abo-Abschlüsse stieg von rund 42.000 im Jahr 2020 auf 63.000 im Jahr 2022, wie aus einer am Montag veröffentlichten Analyse des Center Automotive Research (CAR) hervorgeht. Das war demnach ein Marktanteil von 6,6 Prozent gemessen an den Pkw-Neuwagenzulassungen für Privatkunden. Experte Ferdinand Dudenhöffer rechnet in diesem Jahr mit 100.000 Auto-Abo-Abschlüssen.
Unionsfraktion fordert Ausstattung von Polizeikräften mit Bodycams
Als Reaktion auf die gewalttätigen Übergriffe in der Silvesternacht fordert die Unionsfraktion im Bundestag eine umfassendere Ausstattung von Einsatzkräften mit Videotechnik. "Polizeikräfte sollten mit Bodycams und Einsatzfahrzeuge mit sogenannten Dashcams ausgestattet werden, damit Kriminelle schnell ermittelt und mit der gebotenen Härte vom Gericht bestraft werden können", sagte der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alexander Throm (CDU), am Montag der Nachrichtenagentur AFP.
Staatsmedien: Israelischer Raketenangriff auf Flughafen von Damaskus
Bei einem mutmaßlich von Israel geflogenen Raketenangriff auf den Flughafen von Damaskus sind Aktivisten zufolge vier Menschen getötet worden, darunter zwei Soldaten. Die Start- und Landebahnen waren am Montag nach Behördenangaben für mehrere Stunden außer Betrieb. Es war syrischen Staatsmedien zufolge der zweite Angriff Israels auf den internationalen Flughafen der syrischen Hauptstadt innerhalb weniger Monate. Die Raketen trafen den Aktivisten zufolge Stellungen pro-iranischer Gruppen.
Frankfurter Ex-Oberbürgermeister Feldmann legt Revision gegen Urteil ein
Der frühere Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hat Revision gegen das Urteil in einem Korruptionsprozess eingelegt. Das bestätigte am Montag ein Sprecher des Landgerichts Frankfurt am Main. Der Bundesgerichtshof werde entscheiden, ob das Rechtsmittel zulässig und begründet sei oder nicht.
Deutschland gibt 35 Millionen Euro für Brasiliens Amazonas-Schutzfonds frei
Anlässlich des Amtsantritts von Brasiliens Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva hat Deutschland 35 Millionen Euro für den Fonds zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes freigegeben. "Das ist ein guter, kraftvoller Neustart für unsere gemeinsame Arbeit beim Schutz von Klima und Natur", erklärte am Dienstag der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesentwicklungsministerium (BMZ), Niels Annen (SPD).
Vorbereitungen zur Räumung des von Klimaaktivisten besetzten Lützerath laufen an
An dem von Klimaaktivisten besetzten Ort Lützerath im rheinischen Braunkohlerevier haben die Vorbereitungen für die angekündigte Räumung begonnen. Die Polizei war nach eigenen Angaben am Montag "im Umfeld" der nordrhein-westfälischen Siedlung im Einsatz, um dort Bauarbeiten des Energiekonzerns RWE abzusichern und Straftaten zu verhindern. Laut Klimaaktivisten sollten etwa Baumaschinen unter Polizeischutz in den Bereich transportiert werden.
ADAC warnt vor viel Verkehr durch Rückreisewelle zum Wochenende
Die Rückreisewelle zum Ende der Weihnachtsferien in zahlreichen Bundesländern wird am Wochenende für volle Fernstraßen sorgen. Wie der ADAC am Montag in München mitteilte, sind am Samstag und Sonntag die meisten Staus zu erwarten, was "viel Geduld" abverlange.
Drei von vier Internetnutzern von Cyberkriminalität betroffen
Wer sich im Internet bewegt, muss damit rechnen, auf Cyberkriminalität zu treffen - drei von vier Nutzerinnen und Nutzern in Deutschland berichten in einer am Montag veröffentlichten Bitkom-Umfrage davon. Es geht um Schadsoftware, Betrug beim Online-Shopping oder Beleidigungen in sozialen Netzwerken. Der Bitkom rät zu entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen: Das reiche von der Verwendung sicherer Passwörter über die Installation von Virenschutzsoftware bis zur sparsamen Weitergabe persönlicher Informationen.
Nach Tod von Benedikt XVI. offizielles Kondolenzbuch in Berlin ausgelegt
Nach dem Tod des früheren Papsts Benedikt XVI. können die Menschen in Deutschland seit Montag kondolieren. In das offizielle Kondolenzbuch in der Apostolischen Nuntiatur in Berlin trugen sich am Morgen als Erste der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing aus Limburg, und der Apostolische Nuntius, Erzbischof Nikola Eterovic, ein. Der Apostolische Nuntius ist der Botschafter des Vatikans.
Gewerkschaft der Polizei fordert harte Strafen nach Übergriffen an Silvester
Nach Angriffen auf Einsatzkräfte zu Silvester hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine harte Reaktion von Justiz und Politik gefordert. Die Innenministerien müssten dafür sorgen, dass sich eine "solche Nacht" nicht wiederhole, erklärte der GdP-Vorsitzende Jochen Kopelke am Montag in Berlin. Darüber hinaus müsse "jeder gezielte Angriff auf einen Menschen in Uniform" zu "Ermittlungen und einer Gerichtsverhandlung mit hartem Urteil führen".
Auch an Neujahrstag Einsatzkräfte in Berlin mit Böllern attackiert
In Berlin sind auch am Neujahrstag Einsatzkräfte mit Böllern attackiert worden. In Kreuzberg explodierte am Sonntagabend neben Beamten ein pyrotechnischer Gegenstand, als sie abbrennende Böller auf einem Gehweg überprüften, wie die Berliner Polizei am Montag berichtete. Ein 17-Jähriger, der zunächst mit einem weiteren Menschen flüchtete, wurde festgenommen und später seinen Eltern übergeben. Er muss sich wegen des Versuchs der gefährlichen Körperverletzung und des tätlichen Angriffes auf Vollstreckungsbeamte verantworten.
Warmer Empfang für Djokovic in Adelaide
Die Tennisfans in Australien haben Novak Djokovic beim ersten Match in Down Under rund ein Jahr nach seiner aufsehenerregenden Abschiebung einen warmen Empfang bereitet. Bei seinem Auftritt im Doppel beim ATP-Turnier in Adelaide am Montag feierten die Zuschauerinnen und Zuschauer den Serben mit lautstarkem Applaus und "Novak, Novak"-Sprechchören.
Faeser fordert harte Bestrafung von Silvesterrandalierern - bis hin zu Gefängnis
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat sich bestürzt über die Gewalt gegen Polizei- und Rettungskräfte an Silvester geäußert und eine strenge Bestrafung der Täter gefordert. "Das ist ein Ausmaß an Gewalt, das fassungslos und wütend macht - und es zeigt eine Verrohung, die konsequentes Handeln erfordert", erklärte die Ministerin am Montag in Berlin. Forderungen nach Strafverschärfungen schloss sich die SPD-Politikerin aber nicht an.
Mann feuert in Schleswig-Holstein mit Pistole auf Polizisten
Ein Mann hat im schleswig-holsteinischen Bönningstedt mit einer Pistole auf Polizisten geschossen und ist von diesen durch einen Schuss ins Bein verletzt worden. Wie die Polizei am Montag in Itzehoe mitteilte, wurde der 58-Jährige in einem Krankenhaus operiert, schwebte aber nicht in Lebensgefahr. Die Waffe stellte sich demnach bei den folgenden Ermittlungen als Signalpistole heraus.
SPD-Politiker Wiese legt neuen Vorschlag zu Waffenrecht vor
Im Ampel-Streit um eine Verschärfung des Waffenrechts hat die SPD einen neuen Vorschlag vorgelegt. Fraktionsvize Dirk Wiese bot in der "Rheinischen Post" vom Montag an, auf das von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) anvisierte komplette Verbot halbautomatischer Waffen in Privatbesitz zu verzichten und stattdessen lediglich eine getrennte Aufbewahrung von Waffenbauteilen gesetzlich festzuschreiben. Ein komplettes Verbot des Privatbesitzes von halbautomatischen Waffen scheint wegen des Widerstands der FDP in der Koalition nicht umsetzbar.
US-Schauspieler Jeremy Renner verletzt sich beim Schneeräumen schwer
Der unter anderem durch Marvel-Filme bekannte US-Schauspieler Jeremy Renner hat sich beim Schneeräumen schwere Verletzungen zugezogen. Der Hollywoodstar habe sich "bei einem wetterbedingten Unfall" verletzt, als er mit einem Schneepflug unterwegs gewesen sei, teilte Renners Agent am Sonntag (Ortszeit) den Branchenblättern "The Hollywood Reporter" und "Deadline" mit. Der Zustand des 51-jährigen Schauspielers sei "ernst, aber stabil".
Verdächtiger nach Drohung gegen Düsseldorfer Weihnachtsmärkte identifiziert
Nach einer Drohung gegen Düsseldorfer Weihnachtsmärkte Anfang Dezember haben Ermittler einen "möglichen Verdächtigen" in Niedersachsen identifiziert. Es handle sich um einen Minderjährigen aus dem Raum Osnabrück, wie die Polizei in Düsseldorf und die Generalstaatsanwaltschaft in Celle am Montag mitteilten. Weitere Details nannten sie unter Verweis auf dessen Alter nicht.
Tausende Menschen kommen zur Aufbahrung von Benedikt XVI. in den Vatikan
Anlässlich der Aufbahrung des verstorbenen früheren Papstes Benedikt XVI. im Petersdom sind tausende Gläubige in den Vatikan geströmt. Bereits im Morgengrauen bildete sich auf dem Petersplatz eine lange Schlange von Menschen, die persönlich von dem früheren Oberhaupt der katholischen Kirche Abschied nehmen wollen. Das Ereignis wurde von einem großen Sicherheitsaufgebot begleitet, zahlreiche Medienvertreter aus aller Welt waren vor Ort.
Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland 2022 auf Rekordhoch
Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf ein neues Rekordhoch gestiegen. "Im Jahresdurchschnitt 2022 waren rund 45,6 Millionen Menschen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig", erklärte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag. "Das waren so viele wie noch nie seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990."
SPD-Außenpolitiker Müller bekräftigt Nein zu Leopard-Panzer-Lieferung an Ukraine
Der SPD-Außenpolitiker Michael Müller hat die Weigerung der Bundesregierung bekräftigt, Leopard-Panzer an die Ukraine zu liefern. "Es wird sicherlich bei unserer außenpolitischen Linie auch bleiben, dass es da keine unüberlegten Alleingänge gibt", sagte Müller am Montag im ARD-"Morgenmagazin". Solche Waffen könnten nur "in Abstimmung mit unseren Nato-Partnern" geliefert werden.
US-Schauspieler Jeremy Renner verletzt sich beim Schneeschippen schwer
Der unter anderem durch Marvel-Filme bekannte US-Schauspieler Jeremy Renner hat sich bei einem Unfall im Schnee schwere Verletzungen zugezogen. Der Hollywoodstar habe sich "bei einem wetterbedingten Unfall beim Schneeschippen verletzt", teilte Renners Agent am Sonntag (Ortszeit) den Branchenblättern "The Hollywood Reporter" und "Deadline" mit. Sein Zustand sei "ernst, aber stabil".
Bundesregierung plant 750 Millionen Euro bis 2026 für handwerkliche Ausbildung
Die Bundesregierung will über die kommenden Jahre gezielt mit Investitionen in die Ausbildung auf den Mangel an Handwerkern reagieren. "Wir wollen dort die Talente fördern und moderne Lernorte für moderne Berufe schaffen", sagte Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) der "Bild" (Montagsausgabe). "Bis 2026 investieren wir dafür insgesamt rund 750 Millionen Euro."
Jokic führt Denver zum Sieg im Topspiel
Angeführt von "MVP" Nikola Jokic haben die Denver Nuggets das NBA-Spitzenspiel gegen die Boston Celtics für sich entschieden. Beim 123:111-Erfolg im Duell der Conference-Tabellenführer erzielte Jokic mit 30 Punkten, zwölf Rebounds und zwölf Assists sein neuntes Triple-Double der Saison.