Letzte Nachrichten
Flugbetrieb normalisiert sich nach ganztägigem Warnstreik vom Freitag
Nach dem Ende der Warnstreiks an deutschen Flughäfen hat sich der Flugbetrieb am Samstag wieder normalisiert. An den Drehkreuzen Frankfurt am Main und München sowie in Hamburg, Hannover, Bremen, Dortmund und Stuttgart starteten und landeten wieder Flüge oder waren geplant, es gab aber noch Verspätungen und vereinzelt Annullierungen. Der Streik, zu dem die Gewerkschaft Verdi aufgerufen hatte, hatte den Flugverkehr am Freitag praktisch lahmgelegt.
Fortuna lässt abreißen, St. Pauli im Aufwind, 96 holt Remis
Im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga hat Fortuna Düsseldorf den Kontakt zu den Spitzenrängen verloren. Das Team von Trainer Daniel Thioune unterlag bei der SpVgg Greuther Fürth 1:2 (0:1) und hat mit weiter 32 Punkten sechs Zähler Rückstand auf den derzeitigen Tabellendritten SC Paderborn.
18 Flüchtlinge tot in Lkw in Bulgarien aufgefunden
Nach dem Tod von 18 Flüchtlingen in einem Lkw in Bulgarien hat die Polizei sieben Verdächtige festgenommen. Unter den Festgenommenen sei auch der mutmaßliche Anführer des Schlepperrings, sagte ein Regierungsvertreter in Sofia am Samstag. Neben dem außerhalb der Hauptstadt Sofia abgestellten Lkw waren am Freitag die Leichen von 18 Afghanen entdeckt worden, die über die Türkei nach Westeuropa gelangen wollten. Insgesamt waren 52 Menschen in dem Lastwagen, 34 Überlebende kamen ins Krankenhaus.
Dämpfer im Aufstiegsrennen: Fortuna verliert wieder in Fürth
Fortuna Düsseldorf hat im Aufstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga einen Dämpfer hinnehmen müssen. Das Team von Trainer Daniel Thioune unterlag bei der SpVgg Greuther Fürth 1:2 (0:1) und hat mit weiter 32 Punkten sechs Zähler Rückstand auf den derzeitigen Tabellendritten SC Paderborn.
Nordkorea feuert Interkontinentalrakete auf Japanisches Meer ab
Wenige Tage vor einem gemeinsamen Militärmanöver der USA und Südkorea hat Nordkorea nach Angaben von Seoul und Tokio eine Interkontinentalrakete aufs Japanische Meer abgefeuert. Die japanische Regierung bezeichnete den Vorfall am Samstag als "absolut unverzeihlich" und kündigte eine engere Zusammenarbeit mit USA und Südkorea an.
Slalom: Dürr holt Bronze - Sensationssieg von St-Germain
Skirennläuferin Lena Dürr hat im Slalom bei der WM im französischen Meribel die erhoffte Medaille gewonnen. Die 31-Jährige, bei Olympia noch undankbare Vierte, holte sich beim Sensationssieg der Kanadierin Laurence St-Germain Bronze. Für die DSV-Athletin war es die erste Einzelmedaille ihrer Karriere nach dreimal Edelmetall mit der Mannschaft.
St. Moritz: Nächster Dreifachsieg der deutschen Rennrodler
Nächster Weltcup, nächster Dreifachsieg: Die deutschen Rodler hatten nach dem triumphalen Heimspiel von Winterberg auch den Renn-Samstag in St. Moritz fest im Griff. Vize-Weltmeister Max Langenhan behielt bei schwierigen Verhältnissen den Überblick und feierte bereits den vierten Sieg im Einsitzer in Folge. Zuvor hatten bereits die Doppelsitzer um die Gesamtweltcup-Führenden Tobias Wendl/Tobias Arlt und die Weltmeisterinnen Jessica Degenhardt/Cheyenne Rosenthal gewonnen.
USA werfen Russland "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" in der Ukraine vor
US-Vizepräsidentin Kamala Harris hat Russland "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" im Ukraine-Krieg vorgeworfen. Russische Truppen in der Ukraine begingen "weit verbreitete und systematische Angriffe auf die Zivilbevölkerung", sagte Harris am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Es handle sich um einen "Angriff auf unsere gemeinsamen Werte und unsere gemeinsame Menschlichkeit". Es ist das erste Mal, dass die USA Russland Verbrechen gegen die Menschlichkeit in dem Krieg vorwirft.
Baerbock erteilt einer Abtretung besetzter Gebiete in der Ukraine Absage
Knapp ein Jahr nach dem Beginn des russischen Angriffkriegs gegen die Ukraine hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) jeglicher Forderung nach einem Abtreten besetzter ukrainischer Gebiete an Russland eine Absage erteilt. Ein solches Vorgehen würde bedeuten, "dass wir diesen russischen Angriffskrieg belohnen würden, dass wir die Charta der Vereinten Nationen verraten würden und dass wir die Menschen in der Ukraine zu Russlands Beute machen werden - und das werden wir nicht tun", sagte Baerbock am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonerenz.
Außenministerinnen der Sicherheitskonferenz zollen Irans Protestbewegung Respekt
Die bei der Münchner Sicherheitskonferenz versammelten Außenministerinnen haben der Protestbewegung im Iran Respekt gezollt. Sie stünden "an der Seite der mutigen Frauen und Männer", die täglich für ihre Rechte und Freiheit kämpften, hieß es am Samstag in einer gemeinsamen Erklärung der Ministerinnen, darunter auch Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne). In unmittelbarer Nähe der Sicherheitskonferenz fand am Vormittag eine Demonstration statt, zu der der oppositionelle Nationale Widerstandsrat Iran (NWRI) aufgerufen hatte.
Staffel: DSV-Quartett enttäuscht bei Wind-Lotterie
Die deutsche Biathlon-Staffel hat bei der Wind-Lotterie von Oberhof eine Niete gezogen und die erwartete WM-Medaille klar verpasst. Das DSV-Quartett mit Justus Strelow, Johannes Kühn, Roman Rees und Benedikt Doll belegte beim Überraschungserfolg von Frankreich einen enttäuschenden fünften Rang. Fünf Strafrunden waren bei zum Teil kräftigen Böen und Nieselregen zu viel.
Präsident des Landkreistages rechnet mit deutlich steigenden Flüchtlingszahlen
Der Präsident des Landkreistages, Reinhard Sager, rechnet in diesem Jahr mit deutlich steigenden Flüchtlingszahlen und hat Hilfe vom Bund angemahnt. "Im Januar kamen rund 30.000 Flüchtlinge aus Drittstaaten zu uns. Wenn es so weitergeht, werden wir in diesem Jahr deutlich über dem Wert von 2022 liegen", sagte der CDU-Politiker der "Bild"-Zeitung vom Samstag. Er verstehe nicht, warum die Hilferufe der Kommunen im Kanzleramt bislang verhallten.
Chinas oberster Außenpolitiker nennt US-Reaktion auf Ballon "hysterisch"
Der oberste chinesische Außenpolitiker Wang Yi hat den USA vorgeworfen, die Affäre um den im US-Luftraum abgeschossenen mutmaßlichen chinesischen Spionageballon unnötig aufzubauschen und "hysterisch" und "lächerlich" zu reagieren. Bei einem Treffen mit dem pakistanischen Außenminister Bilawal Bhutto Zardari im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz sagte Wang dem chinesischen Außenministerium zufolge am Samstag, die USA hätten in dem Fall "grundlegende Fakten ignoriert, übermäßige Gewalt angewendet und die Situation aufgebauscht."
Leichnam von Atsu nach Erdbeben-Katastrophe geborgen
Die schlimmsten Befürchtungen im Fall des vermissten ghanaischen Fußball-Profis Christian Atsu haben sich bewahrheitet. Der seit der Erdbeben-Katastrophe in der türkisch-syrischen Grenzregion verschollene 31-Jährige ist tot. Das berichteten lokale Medien am Samstag mit dem Verweis auf Atsus Manager.
Wendl/Arlt vor Gesamtsieg - auch Degenhardt/Rosenthal vorne
Tobias Wendl und Tobias Arlt haben beim Rodel-Weltcup in St. Moritz im Doppelsitzer ihre Führung in der Gesamtwertung ausgebaut. Das Duo gewann auf der Naturbahn vor den Weltmeistern Toni Eggert/Sascha Benecken (+0,045 Sekunden), Dritte wurden Martins Bots/Roberts Plume aus Lettland (+0,241). Auch bei den deutschen Frauen gab es Grund zum Jubeln: Jessica Degenhardt/Cheyenne Rosenthal holten sich den zweiten Weltcup-Sieg in Folge.
Erste Demonstrationen in München anlässlich der Sicherheitskonferenz
In München haben am Samstag die ersten Versammlungen in der Innenstadt anlässlich der Sicherheitskonferenz stattgefunden. Zunächst war die Polizei bei zwei Kundgebungen am Karl-Stützel-Platz im Einsatz, wie die Beamten mitteilten. Die eine wurde unter anderem von der AfD angemeldet, zu einer Gegendemonstration hatten unter anderem die Münchner Jusos aufgerufen.
Von der Leyen drängt Partner zu Intensivierung der Unterstützung für die Ukraine
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Verbündeten dazu aufgerufen, ihre militärische Unterstützung für die Ukraine zu intensivieren. "Wir müssen noch etwas draufsetzen und wir müssen die wirklich massive Unterstützung beibehalten", sagte von der Leyen am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Das sei notwendig, damit "diese imperialistischen Pläne" des russischen Präsidenten Wladimir Putin "komplett scheitern".
Trickbetrüger stehlen 80-Jähriger Geld und Schmuck im Wert von 25.000 Euro
In einem perfiden Fall von Trickbetrug ist einer 80-Jährigen in Mecklenburg-Vorpommern Bargeld und Schmuck im Wert von 25.000 Euro gestohlen worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, erhielt die Frau aus Greifswald am Freitagmittag einen Anruf einer Frau, die sich als ihre Tochter ausgab. Sie behauptete, einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht zu haben und festgenommen worden zu sein.
TV: Zwölf Tage nach Erdbeben weitere Überlebende in der Türkei geborgen
Zwölf Tage nach dem verheerenden Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet haben Rettungskräfte nach Medienberichten drei weitere Überlebende aus den Trümmern eines Gebäudes in Hatay geborgen, darunter ein Kind. Einer der nach 296 Stunden aus den Trümmern geborgenen Menschen sei allerdings nur Minuten nach seiner Rettung gestorben, berichtete der Nachrichtensender NTV am Samstagmorgen. Die beiden anderen, darunter das Kind, wurden demnach ins Krankenhaus gebracht.
Finnlands Ministerpräsidentin Marin "bevorzugt" gemeinsamen Nato-Beitritt mit Schweden
Finnlands Regierungschefin Sanna Marin hat die Absicht ihres Landes bekräftigt, gemeinsam mit Schweden Teil der Nato zu werden. "Unsere Botschaft ist, dass wir beitreten wollen. Und wir ziehen es vor, zusammen beizutreten", sagte Marin am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Beide Länder hätten zudem der Türkei und Ungarn klargemacht, dass ein gemeinsamer Beitritt "im Interesse aller" sei.
Weiter Einschränkungen an großen Flughäfen nach Ende der Streiks erwartet
Auch nach dem Ende der Warnstreiks müssen Reisende am Samstag noch mit Einschränkungen an den großen deutschen Flughäfen rechnen. Der Flughafen Frankfurt am Main teilte mit, es könne zu Verzögerungen im Betriebsablauf und zu vereinzelten Flugausfällen kommen. Der Airport riet allen Reisenden, sich frühzeitig auf der Internetseite der Airlines über den eigenen Flug zu informieren und "ausreichend Zeit für die Anreise einzuplanen".
Scholz dankt für Solidarität und Hilfe für Erdbebenopfer
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat den Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland für ihre Hilfe für die Erdbebenopfer gedankt und den Hilfsorganisationen vor Ort Kraft für ihre "lebenswichtige Arbeit" gewünscht. "Wir können die Katastrophe nicht ungeschehen machen", sagte Scholz am Samstag in seinem wöchentlichen Internetformat. "Aber wir können helfen in der Not. Und Deutschland hilft."
Bundesnetzagentur verteidigt schnellen LNG-Ausbau in Deutschland
Der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, hat den beschleunigten Ausbau der LNG-Infrastruktur in Deutschland gegen Kritik verteidigt, es würde dadurch zu Überkapazitäten kommen. "Natürlich mag es in milden Wintern so wirken, als ob man nicht alles bräuchte", sagte er dem Deutschlandfunk im Interview der Woche. Anders sei das in kalten Wintern.
Matarazzo trotz Talfahrt optimistisch
Trainer Pellegrino Matarazzo vom abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim blickt trotz der Talfahrt seiner Mannschaft zuversichtlich auf die kommenden Wochen. "Ich bin immer optimistisch, dass wir Spiele gewinnen können", sagte der 45-Jährige nach dem 0:1 (0:0) der TSG beim Tabellennachbarn FC Augsburg: "Diese Qualität steckt in der Mannschaft."
Ski-WM: Dürr greift nach Slalom-Medaille
Die Form stimmt, Skirennläuferin Lena Dürr geht zudem mit dem Schwung ihres ersten Sieges in einem Weltcup-Slalom in das WM-Rennen (10.00 und 13.00 Uhr/ARD und Eurosport live) im französischen Meribel. Nach vier Podestplätzen seit Weihnachten und ihrem Erfolg bei der Generalprobe im tschechischen Spindlermühle, wo sie Ski-Königin Mikaela Shiffrin (USA) bezwang, gehört die 31-Jährige zu den Medaillenanwärterinnen.
Kirchner befürchtet "kleine Delle" im deutschen Männer-Biathlon
Biathlon-Bundestrainer Mark Kirchner macht sich für die nahe Zukunft gewisse Sorgen um die Konkurrenzfähigkeit des deutschen Männerteams. "Da haben wir in den vergangenen zwei, drei Jahren einige unserer erfolgreichen Arrivierten verloren. Es ist so, dass ein Benedikt Doll wahrscheinlich nicht mehr allzu lange dabei sein wird. Also gilt es, eine kleine Delle zu überwinden", sagte der 52-Jährige in einer Medienrunde in Oberhof.
Gladbachs Herrmann: Gegen Bayern nicht "nur hinten rein" stellen
Gladbach-Urgestein Patrick Herrmann geht mit guten Erinnerungen in den Bundesliga-Klassiker gegen Bayern München. Besonders an den Rückrundenauftakt 2011/2012 hat der 32-Jährige noch beste Erinnerungen. "Wir haben damals 3:1 gewonnen und ich habe zwei Tore geschossen. Das war eines der schönsten Spiele meiner Karriere. Daran werde ich noch als 90-Jähriger zurückdenken", sagte Herrmann bei web.de News.
"Zeichen setzen": Lahm über Nachhaltigkeit bei der EURO 2024
Die Europameisterschaft 2024 in Deutschland soll ein "Modell für die Zukunft" großer Fußballturniere werden. Das hofft Turnierdirektor Philipp Lahm und legt unter anderem Wert auf nachhaltige Lösungen in allen Bereichen. "Bei den nächsten Turnieren soll man sich an dem orientieren können, was die Deutschen bei der EM 2024 gemacht haben", sagte Lahm der Süddeutschen Zeitung.
18 Flüchtlinge tot in einem Lkw in Bulgarien aufgefunden
In Bulgarien sind am Freitag 18 Flüchtlinge tot in einem Lkw aufgefunden worden. Ersten Erkenntnissen zufolge erstickten sie, wie der stellvertretende Generalstaatsanwalt, Borislav Sarafov, der Nachrichtenagentur AFP sagte. Er sprach vom "tödlichsten Vorfall mit Migranten in Bulgarien".
Post droht Verdi im Tarifstreit mit stärkerer Fremdvergabe des Briefgeschäfts
Im Tarifstreit mit der Gewerkschaft Verdi hat die Deutsche Post mit einer stärkeren Fremdvergabe des Briefgeschäfts gedroht. "Wir haben als Post für Deutschland über viele Jahrzehnte ein Betriebsmodell aufgebaut, das ausschließlich mit eigenen Kräften operiert. Wenn Verdi das jetzt alles vor dem Hintergrund kurzfristiger maximaler Lohnsteigerungen in Frage stellt, werden wir unser Betriebsmodell überdenken müssen", sagte Post-Personalvorstand Thomas Ogilvie den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgaben).
Kreml-kritischer Journalist von Teilnahme an britischen Bafta-Filmpreisen ausgeschlossen
Der bulgarische Enthüllungsjournalist und langjährige Kreml-Kritiker Christo Grozev ist nach eigenen Angaben von der Teilnahme an der Verleihung der britischen Bafta-Filmpreise ausgeschlossen worden. Im Onlinedienst Twitter erklärte Grozev am Freitag, er sei "überrascht", dass er und seine Familie von der britischen Polizei von der Verleihung am Sonntag ausgeschlossen worden seien. Die Polizei habe ihn und seine Familie als ein "Risiko für die öffentliche Sicherheit" eingestuft. Bei der Veranstaltung ist eine Dokumentation über den Kreml-Kritiker Alexej Nawalny nominiert, in der Grozev vorkommt.
Präsident des Landkreistages warnt vor deutlich steigenden Flüchtlingszahlen
Der Präsident des Landkreistages, Reinhard Sager, hat vor deutlich steigenden Flüchtlingszahlen in diesem Jahr gewarnt. "Im Januar kamen rund 30.000 Flüchtlinge aus Drittstaaten zu uns. Wenn es so weitergeht, werden wir in diesem Jahr deutlich über dem Wert von 2022 liegen", sagte er der "Bild"-Zeitung (Samstagsausgabe). Im vergangenen Jahr waren laut der Zeitung rund 220.000 Flüchtlinge aus Drittstaaten nach Deutschland gekommen.