Letzte Nachrichten
Ein Toter und 30 Verletzte bei Zugunglück in den Niederlanden
Beim Zusammenprall eines Zugs mit einem Baukran in den Niederlanden sind ein Mensch getötet und 30 weitere verletzt worden - 19 von ihnen schwer. Das Unglück ereignete sich am frühen Dienstagmorgen auf der Strecke von Leiden nach Den Haag nahe der Ortschaft Voorschoten. Ein doppelstöckiger Hochgeschwindigkeitszug prallte auf einen auf den Schienen stehenden Baukran und entgleiste.
Tauender Permafrost erhöht Risiko von Giftmüll-Freisetzung in Arktis
Durch das Tauen von Permafrostböden unter Industrieanlagen in der Arktis steigt Fachleuten zufolge das Risiko großflächiger Umweltschäden erheblich. In den arktischen Regionen seien über Jahrzehnte hinweg giftige Abfälle vor Ort in Kleindeponien im oder auf dem bislang dauerhaft gefrorenen Erdreich abgelagert worden, erklärte das Alfred-Wegener-Institut (AWI) am Dienstag in Bremerhaven unter Verweis auf eine eigene Untersuchung. Durch das Auftauen des Permafrosts im Zuge des Klimawandels verschwinde die "Barrierewirkung".
Credit-Suisse-Verwaltungsratschef entschuldigt sich bei Aktionären
Bei der letzten Hauptversammlung der Großbank Credit Suisse hat sich der Chef des Verwaltungsrates, Axel Lehmann, für die Verluste der Aktionärinnen und Aktionäre entschuldigt. "Wir wollten das Steuer mit aller Kraft zum Guten wenden", sagte Lehmann am Dienstag in Zürich laut Redetext. "Dass die Zeit dafür nicht da war, und dass nach dieser fatalen Woche im März unsere Pläne durchkreuzt wurden, das schmerzt mich und tut mir aufrichtig leid."
Nach Unfall mit sieben Toten in Thüringen Tatverdacht gegen weiteren Mann
Nach dem schweren Verkehrsunfall mit sieben Toten in Thüringen wird gegen einen weiteren Verdächtigen ermittelt. Nachdem bisher davon ausgegangen wurde, dass ein 45-Jähriger mutmaßlich den Unfall verursachte, kommt nun auch ein 34-Jähriger als Fahrzeuglenker in Betracht, wie die Polizei Nordhausen am Dienstag mitteilte. Beide befinden sich schwer verletzt im Krankenhaus, der 34-Jährige kämpft demnach um sein Leben.
Union will Scholz' Rolle in Warburg-Affäre mit Untersuchungsausschuss klären
Mit einem Untersuchungsausschuss zur Steueraffäre um die Hamburger Warburg-Bank geht die Unionsfraktion im Bundestag auf Konfrontationskurs zu Kanzler Olaf Scholz (SPD). Ziel sei es, seine Rolle als früherer Bürgermeister der Hansestadt beim Verzicht auf die Rückzahlung von ungerechtfertigten Steuererstattungen zu klären, sagte Fraktionsvize Mathias Middelberg (CDU) am Dienstag in Berlin. Der Ausschuss "zur Steueraffäre Scholz-Warburg" soll demnach "in der ersten Parlamentswoche nach den Osterferien" beantragt werden.
Querdenken-Initiator Ballweg unter Auflagen aus Untersuchungshaft entlassen
Nach rund neun Monaten Haft ist der Gründer und Organisator der Querdenken-Bewegung, Michael Ballweg, unter Auflagen aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Zur Begründung teilte das Oberlandesgericht Stuttgart am Dienstag mit, dass sich die Fluchtgefahr verringert habe - durch das Verhältnis der lange Dauer der U-Haft zu dem erwartenden Strafurteil. Der Zweck der Untersuchungshaft könne nun durch mildere Mittel erreicht werden. Ballweg steht unter Betrugsverdacht.
Studienauswertung: E-Fuels nicht sinnvoll für großflächigen Einsatz bei Pkw und Lkw
Der Einsatz von synthetischen Kraftstoffen, sogenannten E-Fuels, im Straßenverkehr ergibt einer Studienauswertung zufolge nach derzeitigem Wissenstand kurz- und mittelfristig "wenig Sinn". Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) veröffentlichte am Dienstag ein Diskussionspapier, demzufolge es "mannigfaltige" Gründe gegen den Einsatz von mit Strom hergestellten E-Fuels bei Pkw und Lkw gibt. Ein solcher Einsatz sei "wirtschaftlich und ökologisch nicht zielführend".
Lebensmittel ohne Gentechnik immer beliebter
Lebensmittel mit dem Siegel "Ohne Gentechnik" werden immer beliebter: Im vergangenen Jahr wurden Produkte mit diesem Siegel für 16 Milliarden Euro umgesetzt, das waren rund 21 Prozent mehr als im Vorjahr, wie der Verband Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG) am Dienstag mitteilte. Den größten Umsatz machten demnach Anbieter von Milchprodukten, Geflügel und Eiern.
Amazon spürte 2022 über sechs Millionen gefälschte Produkte auf
Der Onlinekonzern Amazon hat im vergangenen Jahr weltweit über sechs Millionen gefälschte Produkte aufgespürt. Diese Artikel seien "identifiziert, beschlagnahmt und ordnungsgemäß entsorgt" und damit vollständig aus der Lieferkette entfernt worden, teilte der US-Versandhändler am Dienstag mit. Damit wurden 2022 doppelt so viele Fälschungen entdeckt wie im Vorjahr, im Jahr 2020 waren es rund zwei Millionen Produkte gewesen.
Stoltenberg betont vor Nato-Beitritt Finnlands die Stärke des Militärbündnisses
Finnland ist nach den Worten von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg durch die Aufnahme in das Militärbündnis "nun in Sicherheit". "Zusammen repräsentieren die Nato-Verbündeten 50 Prozent der globalen Militärmacht", sagte Stoltenberg am Dienstag vor der Aufnahmezeremonie im Nato-Hauptquartier in Brüssel. "Solange wir geeint sind, uns gegenseitig schützen und dies auf glaubwürdige Weise tun, wird es keinen Militärangriff auf einen Nato-Verbündeten geben."
Studie: Dramatisches Insektensterben in deutschen Wäldern nachweisbar
Insekten leben nicht nur immer seltener auf Feldern oder Ackerböden, auch in deutschen Wäldern ist ihre Zahl inzwischen stark rückläufig. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie unter Leitung der Technischen Universität (TU) Darmstadt, wie das Bildungsinstitut am Dienstag mitteilte. Demnach erlitt die Mehrzahl der untersuchten Insektenarten in den Wäldern zwischen 2008 und 2017 Verluste.
Gewerkschaften und Sozialverbände machen Druck für die Kindergrundsicherung
Angesichts der Koalitionsstreits über die Kindergrundsicherung fordern Gewerkschaften und Sozialverbände, das Projekt zügig umzusetzen und mit genügend Geld auszustatten. DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel forderte ein Eingreifen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Scharfe Kritik äußerten die Verbände an Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP). Auch der Wirtschaftsweise Martin Werding hält die Kindergrundsicherung für unverzichtbar.
Australien verbietet Tiktok auf Diensthandys von Regierungsbeschäftigten
Immer mehr Länder verbannen die chinesische Video-Plattform Tiktok von staatlichen Dienstgeräten: Nach Ländern wie den USA, Großbritannien, Kanada und Neuseeland will nun auch Australien die Nutzung der App auf Diensthandys von Beschäftigten der Regierung verbieten. Aus dem Justizministerium hieß es am Dienstag, die Entscheidung erfolge auf Empfehlung der australischen Geheimdienste und werde "so bald wie möglich" umgesetzt. China verurteilte das Verbot.
Polizeistudie: "Sehr kleine Gruppe" mit durchgängig problematischen Einstellungen
In einer bundesweiten Erhebung zu Einstellungen von Polizistinnen und Polizisten zeigen erste Ergebnisse, dass Fälle von verfestigten problematischen Einstellungen eher selten vorkommen. Es gebe "nur eine sehr kleine Gruppe", die "durchgängig problematische Einstellungen zeigt", erklärte Projektleiterin Anja Schiemann von der Deutschen Hochschule der Polizei anlässlich der Veröffentlichung eines Zwischenberichts am Dienstag in Berlin.
Jimin von BTS als erster südkoreanischer Solokünstler an Spitze der US-Charts
BTS-Sänger Jimin hat mit seinem Song "Like Crazy" Musikgeschichte geschrieben: Der Musiker der weltweit erfolgreichen südkoreanischen K-Pop-Band eroberte als erster südkoreanischer Solokünstler den ersten Platz der US-Charts. Jimin vertrieb Miley Cyrus, welche die Chart-Spitze seit acht Wochen mit ihrem Song "Flowers" besetzt hatte.
Nadal verpasst Monaco - auch Alcaraz fehlt
Die Rückkehr des spanischen Grand-Slam-Rekordchampions Rafael Nadal auf die Tennistour verzögert sich weiter. Der 36-Jährige verzichtet nach seiner Verletzung am Hüftbeuger, die ihn seit den Australian Open zu einer Pause zwingt, auch auf den Auftakt der europäischen Sandplatzsaison in Monte Carlo. "Ich bin noch nicht bereit, auf dem höchsten Niveau zu spielen", schrieb Nadal bei Twitter.
Moskau kündigt "Gegenmaßnahmen" gegen Nato-Erweiterung an
Russland hat "Gegenmaßnahmen" gegen die Erweiterung der Nato angekündigt. Die Aufnahme Finnlands sei ein "Angriff auf unsere Sicherheit und die nationalen Interessen Russlands", erklärte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Dienstag in Moskau. Dies werde "Gegenmaßnahmen" nach sich ziehen, sagte er ohne die Nennung von Details.
Deutschlands Exporte im Februar kräftig gestiegen
Deutschlands Exporte sind im Februar kräftig gewachsen: Sie legten im Vergleich zum Vormonat um 4,0 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Vor allem die Ausfuhren in die USA und nach China nahmen zu. DIHK-Expertin Carolin Herweg erklärte, nachlassende Lieferengpässe weltweit hätten für positive Impulse gesorgt. Auch der Außenhandelsverband BGA verwies auf den "starken Start des globalen Handels" zu Jahresbeginn.
Thatchers früherer Finanzminister Nigel Lawson im Alter von 91 Jahren gestorben
Er war einer der maßgeblichen Gestalter der liberalen Wirtschaftspolitik unter Margaret Thatcher: Großbritanniens früherer Finanzminister Nigel Lawson ist nun im Alter von 91 Jahren gestorben, wie die Tageszeitung "The Telegraph" am Montagabend meldete. Mit seinen Steuerkürzungen und einer Welle von Privatisierungen großer Unternehmen prägte Lawson die britische Wirtschaft in den Achtzigerjahren.
Nadal verpasst den Auftakt der Sandplatzsaison
Die Rückkehr des spanischen Grand-Slam-Rekordchampions Rafael Nadal auf die Tennistour verzögert sich weiter. Der 36-Jährige verzichtet nach seiner Verletzung am Hüftbeuger, die ihn seit den Australian Open zu einer Pause zwingt, auch auf den Auftakt der europäischen Sandplatzsaison in Monte Carlo. "Ich bin noch nicht bereit, auf dem höchsten Niveau zu spielen", schrieb Nadal bei Twitter.
Acht Menschen bei Busunfall in Hessen verletzt
Bei einem Busunfall im hessischen Hanau sind acht Menschen verletzt worden. Sieben davon mussten in umliegende Krankenhäuser gebracht werden, teilte die Polizei Offenbach am Dienstag mit. Demnach nahm ein 35-Jähriger dem Bus am Montagnachmittag an einer Kreuzung offenbar die Vorfahrt. Der Busfahrer konnte durch eine scharfe Bremsung zwar einen Zusammenstoß verhindern, dennoch kamen mehrere Menschen zu Fall.
Wölfinnen holen Schweizerin Xhemaili aus Freiburg
Double-Gewinner VfL Wolfsburg hat sich für die nächsten drei Jahre mit der Schweizer Fußball-Nationalspielerin Riola Xhemaili vom Ligarivalen SC Freiburg verstärkt. Die Verpflichtung der 20 Jahre alten Mittelfeldspielerin bis 2026 gaben die Wölfinnen am Dienstag bekannt.
Flughafen Frankfurt-Hahn geht an Immobiliengruppe Triwo AG
Der zum Verkauf stehende Flughafen Frankfurt-Hahn geht an die Immobiliengruppe Triwo aus Trier von DHIK-Präsident Peter Adrian. "Das Bieterverfahren ist mit dem Eintritt aller Vollzugsvoraussetzungen und dem Verkauf an die Triwo AG erfolgreich beendet", teilte Insolvenzverwalter Jan Markus Plathner am Dienstag mit. Die vier Gläubigerversammlungen sowie der Gläubigerausschuss der Hauptgesellschaft stimmten demnach jeweils einstimmig für das Gebot mit dem höchsten Kaufpreis.
Leonardo DiCaprio in Prozess um 1MDB-Finanzskandal als Zeuge vor Gericht
Hollywoodstar Leonardo DiCaprio ist in Washington vor Gericht erschienen - als Zeuge in einem Prozess im Zusammenhang mit dem milliardenschweren Finanzskandal um den malaysischen Staatsfonds 1MDB. Vor den Geschworenen berichtete der US-Schauspieler am Montag, wie er den mutmaßlichen Haupttäter in dem Skandal, Low Taek Jho, kennenlernte und mit ihm rauschende Partys feierte. Zudem hatte 1MDB den Hollywood-Film "The Wolf of Wall Street" aus dem Jahr 2013 mit DiCaprio in der Hauptrolle mitfinanziert.
Deutschland verlor seit 2002 durchschnittlich 760 Millionen Tonnen Wasser pro Jahr
Deutschland hat in den vergangenen 20 Jahren durchschnittlich 760 Millionen Tonnen Wasser pro Jahr verloren. Das berichtete das Geoforschungszentrum Potsdam (GFZ) am Dienstag nach einer umfangreichen Datenanalyse. Ursache seien Dürren, abnehmende Bodenfeuchte, schwindendes Grundwasser, abgeschmolzene Gletscher und gesunkene Wasserspiegel.
Französische Justiz will drei Vertreter der syrischen Führung vor Gericht stellen
Wegen mutmaßlicher Folter und des Todes eines Angestellten der französischen Schule in Damaskus und dessen Sohnes will die französische Justiz drei hochrangige Vertreter der syrischen Führung vor Gericht stellen. Die Anklage laute auf Beihilfe zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen, wie AFP am Dienstag aus Justizkreisen erfuhr. Gegen die drei Verdächtigen liegen internationale Haftbefehle vor.
Unionsfraktion kündigt Untersuchungsausschuss zu Warburg-Affäre an
CDU und CSU im Bundestag haben einen Untersuchungsausschuss zur Affäre um die Hamburger Warburg-Bank angekündigt. Ziel sei es unter anderem, die Rolle von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) als früherem Bürgermeister der Hansestadt zu klären, sagte Unionsfraktionsvize Mathias Middelberg (CDU) am Dienstag in Berlin. Der Ausschuss "zur Steueraffäre Scholz-Warburg" solle "in der ersten Parlamentswoche nach den Osterferien" beantragt werden.
Peter Maffays Sohn Yaris will auch Musiker werden
Peter Maffays Sohn Yaris will auch Musiker werden. "Es war immer für mich klar, dass ich Musiker werde", sagte der 19-Jährige dem Magazin "Bunte" laut Vorabmeldung vom Dienstag. Einen Plan B gebe es deshalb für ihn nicht. "Die Musik ist mein Leben - als kleines Kind bin ich im Studio meines Vaters auf den Musikboxen eingeschlafen."
Volkswirte laut Ifo-Umfrage mehrheitlich für weitere Zinserhöhungen
Volkswirte in Deutschland sind trotz der aktuellen Probleme der Banken mehrheitlich für weitere Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB). In einer Umfrage des Münchner Ifo-Instituts und der "FAZ" unter 132 Wirtschaftsprofessorinnen und -professoren sprachen sich 67 Prozent für weitere Zinserhöhungen aus. Gleichzeitig verlangen 72 Prozent der Befragten mehr Eigenkapital zur Absicherung bei den europäischen Banken.
Schauspielerin Tina Ruland küsst auch ohne Beziehung gern - nicht nur Männer
Schauspielerin Tina Ruland will auch ohne feste Beziehung nicht aufs Küssen verzichten. "Ich küsse gerne, dazu muss man nicht unbedingt ein Paar sein", sagte die 56-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Beim Küssen will sie sich zudem nicht nur auf Männer beschränken. "Ich würde das noch nicht mal geschlechterabhängig machen", sagte Ruland. Sie fühle sich für vieles offen.
Deutschland bleibt ein hasenreiches Land
Der Bestand an Feldhasen in Deutschland ist stabil. Auf Wiesen und Feldern lebten im Frühjahr 2022 deutschlandweit im Schnitt 16 Feldhasen pro Quadratkilometer, wie der Deutsche Jagdverband am Dienstag in Berlin berichtete. Damit blieb die Zahl im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Besonders hasenreich ist demnach das Nordwestdeutsche Tiefland. In geeigneten Lebensräumen sind es dort 24 Tiere pro Quadratkilometer.
Weniger Gäste in den deutschen Alpen in diesem Winter als vor Corona
Die Zahl der Winterurlauberinnen und -urlauber in den deutschen Alpen ist im zurückliegenden Winter um gut ein Drittel gestiegen - die Besuchszahlen der Vor-Corona-Zeit wurden aber noch nicht wieder erreicht. Im Dezember 2022 und Januar 2023 reisten rund 878.000 Gäste etwa ins Allgäu, in die Regionen rund um die Zugspitze oder den Chiemsee, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. In den beiden Wintermonaten vor der Corona-Pandemie waren es noch mehr als eine Million Gäste gewesen.