Letzte Nachrichten
Trabbi-Fahrer kollidiert in Mecklenburg-Vorpommern mit Nandu
Im mecklenburgischen Thandorf ist ein Trabbi-Fahrer mit einem Nandu kollidiert. Der Vogel sei am Karfreitagmorgen auf der Straße nach Rieps auf die Fahrbahn gelaufen und dort stehen geblieben, erklärte die Polizei. Gefahrenbremsung und Ausweichmanöver gelangen nicht "und es kam zum Zusammenprall mit dem Tier". Der Trabant sei daraufhin ins Schleudern geraten und habe sich überschlagen.
Hindernis-Weltmeisterin Jeruto vorläufig gesperrt
Der Leichtathletik droht ein prominenter Dopingfall: Norah Jeruto, 2022 Weltmeisterin über 3000-m-Hindernis, ist vorläufig suspendiert worden. Das gab die unabhängige Testagentur AIU an Karfreitag bekannt. Jerutos biologischer Pass wies die Einnahme einer verbotenen Substanz auf.
FAO: Weltmarktpreise für Lebensmittel sinken allmählich
Die Weltmarktpreise für Nahrungsmittel sind nach UN-Angaben den zwölften Monat in Folge gesunken, bleiben aber immer noch "sehr hoch". Im März 2023 lagen sie um knapp 21 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat, als die Auswirkungen des Ukraine-Krieges spürbar wurden, wie die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) am Freitag mitteilte. Im Vergleich zum Februar 2023 gingen die Preise demnach um 2,1 Prozent zurück.
Moskau will Friedensgespräche mit Kiew nur im Zuge einer "neuen Weltordnung"
Friedensgespräche zur Beilegung des Ukraine-Kriegs sind nach Ansicht Russlands nur im Zuge einer "neuen Weltordnung" ohne eine Vorherrschaft der USA möglich. Verhandlungen müssten auf der Berücksichtigung russischer Interessen basieren, sagte Außenminister Sergej Lawrow am Freitag bei einem Besuch in der Türkei. "Es geht um die Prinzipien, auf denen die neue Weltordnung basieren wird." Lawrow drohte zudem mit einem Ausstieg Russlands aus dem Getreideabkommen mit Kiew.
Grünen-Digitalexperte von Notz hält KI-Regulierung für denkbar
In der Debatte um die Risiken zunehmend leistungsfähiger Computersysteme mit künstlicher Intelligenz (KI) hält der Grünen-Digitalexperte Konstantin von Notz eine gesetzliche Regulierung für denkbar. Die Funktionsweise der Algorithmen und der von den Programmen verwendeten Daten müsse "transparent und nachvollziehbar" sein, sagte von Notz dem "Spiegel" laut einer Vorabmeldung vom Freitag. Das sei derzeit aber nicht der Fall. "Aufgabe des Gesetzgebers ist es, zu prüfen, ob die rechtlichen Instrumente ausreichen", fügte er hinzu.
Elfjähriger soll Zehnjährige in bayerischer Jugendeinrichtung getötet haben
Die Polizei hat im Fall des getöteten zehnjährigen Mädchens in einer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung im bayerischen Wunsiedel einen Elfjährigen als Verdächtigen ermittelt. Die Auswertung erster Spurenergebnisse vom Tatort "deuten auf die Tatbeteiligung eines elfjährigen Jungen aus der Einrichtung" hin, erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag. Der noch nicht strafmündige Junge wurde demnach "in einer gesicherten Einrichtung präventiv untergebracht".
Bahnstrecke wegen entlaufener Schafe kurzzeitig gesperrt
In Sachsen-Anhalt ist eine Bahnstrecke wegen fünf entlaufener Schafe kurzzeitig gesperrt worden. Die Tiere hätten sich den Gleisen der Strecke zwischen Calbe und Barby genähert, weshalb die Bundespolizei eine Gleissperrung veranlasste, erklärte die Magdeburger Dienststelle der Behörde am Freitag. Die Beamten konnten die Schafe demnach anschließend "zurück auf ihren ursprünglichen Weideplatz in einer nahegelegenen Kleingartenanlage bewegen".
Israel reagiert mit Luftangriffen auf Raketenbeschuss aus dem Libanon
Inmitten des jüdischen Pessachfestes und des muslimischen Fastenmonats hat sich die Lage im Nahen Osten weiter verschärft: Nach Raketenbeschuss aus dem Libanon griff Israel in der Nacht zum Freitag Ziele in dem Nachbarland und im Gazastreifen an. Unterdessen wurden zwei israelische Frauen bei einem Angriff im Westjordanland getötet. Die Eskalation in der Region folgt auf Zusammenstöße zwischen Palästinensern und der israelischen Polizei Mitte der Woche an der Al-Aksa-Moschee in Jerusalem.
China schickt nach Treffen von Tsai und McCarthy Kriegsschiffe in die Nähe Taiwans
Nach dem Treffen der taiwanischen Präsidentin Tsai Ing-wen mit dem Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Kevin McCarthy, hat China nach Angaben aus Taipeh den zweiten Tag in Folge Kriegsschiffe in die Nähe von Taiwan geschickt. Drei chinesische Kriegsschiffe seien durch die Gewässer um die Insel gefahren, teilte Taiwans Verteidigungsministerium am Freitag mit. US-Außenminister Antony Blinken warnte Peking derweil, ein Einmarsch in Taiwan könne eine Weltwirtschaftskrise auslösen.
Macron empfiehlt chinesischen Studierenden "kritische Geisteshaltung"
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat chinesischen Studierenden eine "kritische Geisteshaltung" ans Herz gelegt. "Das ermöglicht Ihnen, Wahres von Falschem zu unterscheiden, Dinge in ihrem Kontext zu betrachten und Abstand zu wahren", sagte Macron am Freitag in einer Universität in der südchinesischen Provinz Kanton - was als diskrete Kritik an den streng kontrollierten chinesischen Staatsmedien aufgefasst werden konnte.
Bisher noch keine Zusage über Bundesaufnahmeprogramm Afghanistan erteilt
Bald ein halbes Jahr nach dem Start des sogenannten Bundesaufnahmeprogramms für Afghanistan ist einem Medienbericht zufolge in dessen Rahmen bislang noch keine Aufnahmezusage erteilt worden. Das gehe aus eine Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linkenfraktion im Bundestag hervor, berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Freitag. Demnach sollen erste Zusagen im Zuge des Bundesaufnahmeprogramms in den kommenden Wochen erfolgen.
Russische Währung sinkt auf niedrigsten Stand seit einem Jahr
Die russische Landeswährung ist auf ihren niedrigsten Stand seit einem Jahr gesunken. Am Freitagmorgen stand der Wechselkurs bei 90 Rubel für einen Euro. Der Währungskurs war infolge der russischen Offensive in der Ukraine zunächst abgesackt, hatte sich insbesondere wegen der hohen Energiepreise und daraus resultierender Einnahmen für Russland aber wieder erholt. Mittlerweile setzen die westlichen Sanktionen der russischen Wirtschaft stark zu.
Italiens an Leukämie erkrankter Ex-Regierungschef Berlusconi zeigt sich zuversichtlich
Der an Leukämie erkrankte frühere italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat sich zuversichtlich geäußert, dass er die Krankheit besiegen wird. "Es ist hart, aber ich werde es auch dieses Mal schaffen", zitierte ihn Freitagsausgabe der Tageszeitung "Il Giornale", die Teil seines Medienimperiums ist. Er habe es auch in schwierigen und heiklen Situation geschafft, wieder auf die Beine zu kommen, und werde auch dieses Mal "nicht aufgeben".
Berlin und Paris unterstützen EU-Klage gegen Ungarn
Deutschland und Frankreich unterstützen eine EU-Klage gegen Ungarn wegen der Diskriminierung sexueller Minderheiten. Aus Berliner Regierungskreisen hieß es am Freitag, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) habe mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron entschieden, dem Verfahren von Seiten der EU-Kommission gemeinsam beizutreten. Dabei geht es um ein ungarisches Gesetz, das "Werbung" für Homo- oder Transsexualität verbietet.
Lawrow: Friedensgespräche mit der Ukraine nur im Zuge "neuer Weltordnung"
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hält Friedensgespräche zur Beilegung des Ukraine-Kriegs nur im Zuge einer "neuen Weltordnung" ohne eine Vorherrschaft der USA für möglich. Verhandlungen müssten auf der Berücksichtigung russischer Interessen basieren, sagte er am Freitag bei einem Besuch in der Türkei. "Es geht um die Prinzipien, auf denen die neue Weltordnung basieren wird."
Esken verteidigt mit Blick auf Ostermärsche Waffenlieferungen an Ukraine
SPD-Chefin Saskia Esken hat mit Blick auf die Ostermärsche Waffenlieferungen an die Ukraine verteidigt. "Die Ukraine hat ein Recht darauf, ihre Unabhängigkeit, ihre Freiheit und auch ihre Demokratie zu verteidigen", sagte Esken der "Augsburger Allgemeinen" (Samstagausgabe). Deshalb sei es richtig, dass Deutschland das Land gemeinsam mit seinen Partnern in der EU und der Nato unterstütze.
Rakete mit Instrument zur Messung von Luftverschmutzung in Nordamerika gestartet
Vom US-Bundesstaat Florida ist am Freitag erfolgreich eine Rakete mit einem neuen Instrument an Bord ins All gestartet, das die Luftverschmutzung über Nordamerika bis auf den Stadtteil genau messen soll. Das Gerät mit dem Namen "Tempo" erlaubt es Wissenschaftlern, Luftschadstoffe und ihre Emissionsquellen umfassender als je zuvor zu überwachen. Für die Mission nutzte die US-Raumfahrtbehörde Nasa eine Falcon-9-Rakete des privaten US-Raumfahrtunternehmens SpaceX.
Polizeigewerkschaft und Opposition fordern konkrete Vorschläge für Messerverbot
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und die oppositionelle Union fordern von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) konkrete Konzepte für das von ihr befürwortete Messerverbot in Bussen und Bahnen. Faeser solle "weniger zum Nachdenken über Maßnahmen auffordern, sondern stattdessen konkrete Vorschläge machen", sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Alexander Poitz in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Freitag.
Verivox: 5G-Ausbau in Deutschland kommt voran
Der Ausbau des Netzes des neues Mobilfunkstandards 5G in Deutschland kommt offenbar voran. Besonders im Umland großer Städte habe sich die Abdeckung seit Oktober deutlich verbessert, berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Freitag unter Verweis auf eine Untersuchung des Vergleichsportals Verivox. Der Unterschied bei der 5G-Versorgung zwischen städtischen und ländlichen Gebieten ist demnach aber weiterhin erheblich.
Frauenfußball: England gewinnt Finalissima gegen Brasilien
Englands Fußballerinnen haben die erste Auflage der "Finalissima" gewonnen. Die Europameisterinnen setzten sich am Donnerstag im Londoner Wembley-Stadion gegen Südamerikameister Brasilien mit 4:2 im Elfmeterschießen durch, nach 90 Minuten hatte es 1:1 gestanden.
Wirtschaftsweise hält Vier-Tage-Woche-Forderung der IG Metall für möglich
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hält es für möglich, dass die IG Metall mit ihrer Forderung nach einer Vier-Tage-Woche in der Stahlindustrie Erfolg hat. Wegen des allgemeinen Mangels an Arbeitskräften seien die Arbeitnehmer derzeit in einer starken Verhandlungsposition, sagte Grimm am Donnerstag dem TV-Sender Welt. "Das kann dazu führen, dass man eine Vier-Tage-Woche durchsetzen kann."
Taipeh: China schickt zweiten Tag in Folge Kriegsschiffe in die Nähe von Taiwan
Nach dem Treffen der taiwanischen Präsidentin Tsai Ing-wen mit dem Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Kevin McCarthy, hat China am zweiten Tag in Folge Kriegsschiffe in die Nähe von Taiwan geschickt. Drei chinesische Kriegsschiffe seien durch die Gewässer um die Insel gefahren, teilte Taiwans Verteidigungsministerium am Freitag mit. Auch ein Kampfjet und ein Hubschrauber seien registriert worden. Taipeh hatte bereits am Donnerstag drei chinesische Kriegsschiffe und einen Helikopter in der Nähe entdeckt.
47-Jähriger in Köln von Stadtbahn erfasst und getötet
In Köln ist am Donnerstagabend ein 47-Jähriger von einer Stadtbahn erfasst und tödlich verletzt worden. Wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilte, stieß die innerstädtische Nahverkehrsbahn in Höhe einer Haltestelle im Stadtteil Bickendorf mit dem Mann zusammen.
Dauerregen in Texas: Altmaier hängt in der ersten Runde fest
Für Tennisprofi Daniel Altmaier wird sein Auftakt in die Sandplatzsaison zur Geduldsprobe. Der Davis-Cup-Spieler aus Kempen hängt noch immer in seinem Erstrundenmatch beim Turnier in Houston/Texas fest. Nach zwei verregneten Tagen soll die Partie gegen den Australier Max Purcell an Karfreitag (ab 18.00 Uhr MESZ) beim Stand von 4:6, 6:3, 3:4 fortgesetzt werden. Gewinnt Altmaier, steht ebenfalls am Freitag sein Achtelfinale gegen den Argentinier Tomas Martin Etcheverry auf dem Spielplan.
NHL: Grubauer erreicht mit Seattle die Play-offs
Philipp Grubauer hat mit den Seattle Kraken erstmals die Play-offs in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL erreicht. Das Team des deutschen Nationaltorhüters setzte sich mit 4:2 gegen die Arizona Coyotes durch und sicherte in der erst zweiten NHL-Saison als derzeit Tabellenvierter der Pacific Division einen Wild-Card-Rang. Grubauer parierte 27 von 29 Schüssen.
Weltcupfinale im Springreiten: Vogel gewinnt zweite Prüfung
Der Mannheimer Richard Vogel hat beim Weltcupfinale der Springreiter im US-amerikanischen Omaha die zweite von drei Teilprüfungen gewonnen. Auf dem elfjährigen Hengst United Touch setzte sich der 26-Jährige in der Prüfung mit einem Umlauf und Stechen gegen den Briten Harry Charles mit Balou du Reventon und den Dänen Andreas Schou mit Darc de Lux durch. Neun Reiter hatten sich mit einer fehlerfreien Runde für das Stechen qualifiziert, weitere Deutsche waren nicht darunter.
Israel greift nach Raketenbeschuss Ziele im Libanon und Gazastreifen an
Israel hat in der Nacht Ziele im Libanon und im Gazastreifen angegriffen. Die israelische Armee gab am frühen Freitagmorgen bekannt, dass sie Angriffe "im Libanon" ausführe. Zuvor hatte sie bereits Luftangriffe auf den Gazastreifen gemeldet. Am Donnerstag waren 34 Raketen aus dem Libanon in Richtung Israel abgefeuert worden. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu kündigte daraufhin Vergeltung an. Die im Südlibanon stationierte UN-Friedensmission Unifil rief am Freitag beide Seiten zur Deeskalation auf.
Städtetag fordert mehr Geld vom Bund für Versorgung von Geflüchteten
Angesichts steigender Flüchtlingszahlen hat der Deutsche Städtetag vom Bund mehr finanzielle Unterstützung bei der Versorgung von Geflüchteten gefordert. "Die Städte sind weiter bereit, geflüchteten Menschen Schutz zu bieten und ihnen zu helfen", sagte der Vizepräsident des Städtetages, Burkhard Jung, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitag). "Aber es fehlt inzwischen an Wohnungen, Kita- und Schulplätzen und an Personal, das alles brauchen wir für die Integration der Geflüchteten."
Israel fliegt nach Raketenbeschuss aus Libanon Luftangriffe im Gazastreifen
Die israelische Armee hat am späten Donnerstagabend Luftangriffe im Gazastreifen ausgeführt. AFP-Journalisten berichteten, mindestens drei Explosionen gehört zu haben. Wenige Minuten später erklärte die israelische Armee, dass sie im Gazastreifen Angriffe flog. Nach palästinensischen Angaben trafen die Angriffe mehrere Ausbildungsstätten der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas. Eine halbe Stunde später waren Flugzeuge zu hören und es folgten weitere Angriffe.
DEL: München und Ingolstadt gelingt Ausgleich
Alles wieder offen im Play-off-Halbfinale der Deutschen Eishockey Liga (DEL): Red Bull München und der ERC Ingolstadt haben in den Best-of-seven-Serien den Ausgleich geschafft. Mit einem 3:1 (0:1, 0:0, 3:0) bei den Grizzlys Wolfsburg sorgte Hauptrundensieger München für das 2:2, Ingolstadt zog im vierten Duell durch ein 1:0 (0:0, 1:0, 0:0) bei den Adler Mannheim gleich.
Golf: Woods mit enttäuschendem Masters-Auftakt
Golf-Superstar Tiger Woods ist enttäuschend in sein 25. Masters in Augusta gestartet. Der 47-Jährige spielte am Donnerstag zum Auftakt eine 74 auf dem Par-72-Kurs und muss sich am Freitag steigern, um nicht am Cut zu scheitern.
DEL: Titelfavorit München gelingt Ausgleich
Hauptrundensieger Red Bull München hat im Play-off-Halbfinale der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mit viel Mühe den Ausgleich erkämpft. Bei den Grizzlys Wolfsburg setzte sich der Titelfavorit am Donnerstag mit 3:1 (0:1, 0:0, 3:0) durch und sorgte in der Best-of-seven-Serie für das 2:2. Am Samstag (15.15 Uhr/MagentaSport) winkt beiden Teams in München der erste Matchpuck.