Letzte Nachrichten
Bund der Steuerzahler rechnet mit steigenden Grundsteuern
Der Bund der Steuerzahler rechnet ab 2025 mit steigenden Grundsteuern für Haus- und Wohnungseigentümer. "Beobachtungen und Rückmeldungen zeigen, dass in vielen Fällen - vor allem bei privaten Immobilien - die Grundsteuerwerte im Vergleich zu den bisherigen Werten steigen", sagte Verbandspräsident Reiner Holznagel der "Welt am Sonntag".
Wegen Bränden in Kanada Evakuierungsanordnung für weitere 11.000 Menschen
Wegen der sich ausbreitenden Waldbränden im Osten Kanadas haben die Behörden in der Provinz Québec mehr als 11.000 Menschen zur Flucht aufgerufen. Die Evakuierung wurde am Freitag unter anderem in der Kleinstadt Sept Iles angeordnet. "Dies ist eine furchterregende Zeit für viele Menschen von der einen Küste zur anderen", erklärte der kanadische Regierungschef Justin Trudeau mit Blick auf hunderte Brände in seinem Land, die sich vom Atlantik bis zum Pazifik erstrecken.
Biden: Kompromiss im US-Kongress verhinderte "katastrophalen" Zahlungsausfall
Mit dem Abwenden eines Zahlungsausfalls der Regierung in nahezu letzter Minute hat der US-Kongress nach den Worten von Präsident Joe Biden eine "katastrophale" Situation verhindert. "Nichts wäre unverantwortlicher, nichts wäre katastrophaler gewesen", sagte Biden am Freitag (Ortszeit) in einer Rede in Washington über den nun abgewendeten Zahlungsausfall. Er kündigte an, das Gesetz zu dem Konpromiss zwischen seinen Demokraten und den oppositionellen Republikanern am Samstag zu unterzeichnen.
Geberkonferenz bringt zu wenig für UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge ein
Bei einer Geberkonferenz des UN-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) ist nicht genügend Geld für die Fortsetzung seiner Hilfsprojekte ab September zusammengekommen. Die Zusagen am Freitag beliefen sich laut UNRWA auf 107,2 Millionen Dollar (100,01 Millionen Euro). Damit stünden für die Arbeit des UN-Hilfswerks insgesamt 812,3 Millionen Euro zur Verfügung. In einem Spendenaufruf im Januar hatte die UNRWA ihren Bedarf allerdings mit 1,6 Milliarden Dollar beziffert.
Baerbock nennt Bedingungen für Asylverfahren an EU-Außengrenzen
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sieht unter bestimmten Voraussetzungen Asylverfahren an den EU-Außengrenzen als Chance für eine gemeinsame Herangehensweise in der europäischen Migrationspolitik. "Grenzverfahren sind hochproblematisch, weil sie in Freiheitsrechte eingreifen", sagte die Grünen-Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagausgaben). Aber der Vorschlag der EU-Kommission sei die einzige realistische Chance, in der EU aus 27 Mitgliedsstaaten auf absehbare Zeit überhaupt zu einem geordneten und humanen Verteilungsverfahren zu kommen.
Umfrage: Bereitschaft zur Organspende wächst
Der Anteil der Menschen, die zu einer Organspende bereit sind, ist nach einer Erhebung der Barmer-Krankenkasse im vergangenen Jahr gestiegen. 39 Prozent erklärten in einer Umfrage unter 1000 Versicherten, dass sie "bestimmt" zur Organspende nach ihrem Tod bereit wären, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Samstag berichtete. Bei der Erhebung im Vorjahr lag dieser Wert demnach bei 34 Prozent.
Zahl der Todesopfer nach Zugunglück in Indien steigt auf mehr als 200
Nach dem schweren Zugunglück im Osten Indiens ist die Zahl der Toten weiter gestiegen. Mittlerweile seien bereits 207 Todesopfer sowie mehr als 850 Verletzte gezählt worden, sagte der an der Unfallstelle eingesetzte Leiter der Feuerwehr im Bundesstaat Odisha, Sudhanshu Sarangi, am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Er rechne damit, dass die Opferzahl weiter steige.
Frankreich wendet Herabstufung durch Ratingagentur S&P Global ab
Einen Monat nach der Herabstufung Frankreichs durch die Ratingagentur Fitch angesichts der hohen Staatsverschuldung hat die einflussreichere Ratingagentur S&P Global ihre Bewertung des EU-Landes beibehalten. Frankreichs Kreditwürdigkeit werde weiterhin mit AA bewertet, teilte S&P Global am Freitag mit. Die Ratingagentur begründete dies mit den geplanten Maßnahmen der Regierung in Paris zur Reduzierung der Staatsschulden sowie mit der jüngst durchgesetzten Rentenreform.
UN-Sicherheitsrat verlängert Sudan-Mission nur bis Dezember
Der UN-Sicherheitsrat hat die Mission der Vereinten Nationen im von Kämpfen erschütterten Sudan um lediglich sechs Monate verlängert. Die 15 Mitglieder des mächtigsten UN-Gremiums verlängerten die Mission Unitams am Freitag einstimmig bis zum 3. Dezember, ohne ihr Mandat zu verändern. Die Sicherheitsratsmitglieder verabschiedeten zudem eine gesonderte Resolution, in der sie "Angriffe auf die Zivilbevölkerung", auf das Personal der Vereinten Nationen und humanitäre Akteure sowie "die Plünderung von Hilfsgütern" verurteilten.
Sweep gegen München: Ulm steht im BBL-Finale
Favoritenschreck ratiopharm Ulm hat auch Bayern München ausgeschaltet und greift in der Basketball Bundesliga (BBL) nach seinem ersten Meistertitel. Die Mannschaft von Trainer Anton Gavel gewann am Freitag das dramatische dritte Spiel der Halbfinal-Play-offs gegen den Pokalsieger mit 104:102 (92:92, 46:43) nach Verlängerung, mit 3:0 entschied Ulm damit die Best-of-five-Serie für sich.
Diamond League: Lückenkemper Zweite - Weltrekord über 1500m
Europameisterin Gina Lückenkemper ist beim dritten Meeting der Diamond League in Florenz auf den zweiten Platz gesprintet. Die 26-Jährige vom SCC Berlin musste sich über die 100 m in starken 11,09 Sekunden nur der ivorischen WM-Zweiten von 2017, Marie-Josee Ta Lou, geschlagen geben (10,97). Dritte wurde Imani Lansiquot aus Großbritannien (11,16).
Debakel und Fan-Ausschreitungen: Bielefeld droht Abstieg
Arminia Bielefeld droht nach einem Debakel im von Fan-Ausschreitungen überschatteten Relegations-Hinspiel der zweite Abstieg nacheinander. Die Mannschaft von Trainer Uwe Koschinat verlor beim Drittligisten SV Wehen Wiesbaden 0:4 (0:1) und steht vor dem Rückspiel am Dienstag (20.45 Uhr/Sky und Sat.1) in Bielefeld mit dem Rücken zur Wand. Ein Sturz in die Drittklassigkeit hätte für die Arminia gravierende Folgen - in der Schlussphase sorgten Bielefelder Fans für Chaos und eine minutenlange Unterbrechung.
US-Republikaner planen erste Präsidentschaftsdebatte am 23. August
Die US-Republikaner planen am 23. August eine erste Debatte mit ihren aussichtsreichsten Kandidaten für die Präsidentschaftswahl 2024. Wie das Nationalkomitees der Republikaner (Republican National Committee, RNC) am Freitag mitteilte, sollen zu der Diskussionsveranstaltung nur Kandidaten zugelassen werden, die unter anderem in einer anerkannten Umfrage mindestens ein Prozent Zustimmung erhalten und 40.000 Spender für ihre Kampagne hinter sich versammelt haben. Zudem sollen sich die Teilnehmer per Unterschrift vorab dazu verpflichten, den am Ende von den Republikanern nominierten Kandidaten zu unterstützen.
Deutsche U17 krönt sich im Elfmeterkrimi zum Europameister
Die deutschen U17-Fußballer haben sich nach einem Elfmeterkrimi erstmals seit 2009 den Titel bei der Europameisterschaft gesichert. Die Mannschaft von Trainer Christian Wück bezwang im Endspiel in Budapest Frankreich 5:4 im Elfmeterschießen und krönte ein herausragendes Turnier. Vor 14 Jahren hatten die späteren Weltmeister Mario Götze, Marc-Andre ter Stegen und Skhodran Mustafi bei der U17-EM triumphiert.
Selenskyj: Nato-Mitgliedschaft der Ukraine vor Kriegsende "unmöglich"
In einem seltenen Eingeständnis hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj einen Nato-Beitritt seines Landes vor dem Ende des Krieges als "unmöglich" bezeichnet. Sein Land verstehe, dass es kein Nato-Mitglied in einen Krieg hineinziehen werde, sagte Selenskyj am Freitag nach einem Treffen mit dem estnischen Präsidenten Alar Karis vor Journalisten. Seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges im Februar 2022 drängt Selenskyj verstärkt auf eine Nato-Mitgliedschaft seines Landes. Unterdessen meldeten die Behörden der Ukraine und Russlands Tote bei Angriffen der jeweils anderen Seite.
Entwurf für internationales Plastikabkommen soll bis November stehen
Ein internationales Abkommen zur Eindämmung von Plastikmüll ist einen kleinen Schritt nähergerückt: Regierungsvertreter aus 175 Ländern einigten sich am Freitag in Paris darauf, bis Ende November den ersten Entwurf des Abkommens zu verfassen. Im vergangenen Jahr hatten sich die 175 Nationen verpflichtet, sich bis 2024 auf ein rechtlich verbindliches UN-Abkommen gegen die drastisch ansteigende Plastikvermüllung von Umwelt und Meeren zu einigen.
Vorbild für "Ziemlich beste Freunde": Geschäftsmann Pozzo di Borgo ist tot
Die Freundschaft mit seinem Pfleger war das Vorbild für den Erfolgsfilm "Ziemlich beste Freunde": Der Adelige und Geschäftsmann Philippe Pozzo di Borgo ist tot. Wie Regisseur Eric Toledano der Nachrichtenagentur AFP am Freitag mitteilte, starb der seit drei Jahrzehnten querschnittsgelähmte Pozzo di Borgo im Alter von 72 Jahren im marokkanischen Marrakesch. Toledano war einer der beiden Regisseure des 2011 veröffentlichten "Ziemlich beste Freunde", der Film war einer der erfolgreichsten französischen Filme aller Zeiten und war unter anderem Oscar-nominiert.
CIA-Chef Burns zu heimlichen Gesprächen nach China gereist
Inmitten höchst angespannter Beziehungen zwischen den USA und China ist der Chef des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, William Burns, zu vertraulichen Gesprächen nach Peking gereist. "Im vergangenen Monat ist Direktor Burns nach Peking gereist, wo er chinesische Amtskollegen getroffen und die Bedeutung offener Kommunikationsdrähte bei Geheimdienstkanälen betont hat", sagte ein US-Regierungsvertreter am Freitag.
US-Außenminister Blinken reist kommende Woche nach Saudi-Arabien
US-Außenminister Antony Blinken reist kommende Woche nach Saudi-Arabien. Wie das Außenministerium in Washington am Freitag mitteilte, soll der Besuch von Dienstag bis Donnerstag andauern. Zu den Themen der Gespräche Blinkens sollen Bemühungen zur Beendigung des Bürgerkriegs im Jemen sowie eine mögliche Normalisierung der Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und Israel gehören. Washington wie Riad sind zudem derzeit Vermittler bei Verhandlungen im saudiarabischen Dschiddah zu einer Beendigung der Kämpfe im Sudan zwischen der Regierung und der paramilitärischen RSF-Miliz.
Verwaltungsgericht bestätigt Verbot von linker Demonstration in Leipzig
Eine am Samstag geplante Demonstration der linken Szene in Leipzig bleibt verboten. Das Verwaltungsgericht Leipzig bestätigte am Freitag in einem Eilverfahren die von der Stadt erlassene Verbotsverfügung. Bei der Demonstration von Unterstützern einer Gruppe mutmaßlicher Linksextremisten um die am Mittwoch verurteilte Lina E. sei mit "hoher Wahrscheinlichkeit von einem unfriedlichen Verlauf" auszugehen, erklärte das Gericht.
König Charles III. trifft in Rumänien zu erstem Auslandsbesuch seit Krönung ein
Der britische König Charles III. ist in Rumänien zu seinem ersten Auslandsbesuch seit seiner Krönung vor knapp einem Monat eingetroffen. Der rumänische Präsident Klaus Johannis begrüßte Charles am Freitag mit militärischen Ehren am Präsidentenpalast in Bukarest. Rund 300 Gäste nahmen an einem Empfang zu Ehren Charles' anlässlich des 25. Jahrestages seines ersten Besuchs in Rumänien teil.
Verstappen im Barcelona-Training vorn
Max Verstappen und Red Bull haben dem Update-Feuerwerk der Konkurrenz im freien Training zum Großen Preis von Spanien getrotzt. Der Formel-1-Weltmeister und WM-Spitzenreiter setzte am Freitag in 1:13,907 Minuten die Tagesbestzeit vor Lokalmatador Fernando Alonso (Aston Martin/+0,170 Sekunden) und überraschend dem Emmericher Nico Hülkenberg im Haas (+0,270). Vierter wurde Verstappens Teamkollege und erster WM-Verfolger Sergio Perez (+0,312).
Berichte: Ermittlungen gegen Mike Pence wegen Geheimdokumenten eingestellt
Die Ermittlungen gegen den früheren US-Vizepräsidenten Mike Pence wegen des Fundes von Geheimdokumenten in seinem Privathaus sind Medienberichten zufolge eingestellt worden. Die Sender NBC und CNN berichteten am Freitag, das Justizministerium habe den Anwalt des früheren Stellvertreters von Ex-Präsident Donald Trump in einem Brief über die Einstellung des Verfahrens informiert. Demnach wird es keine strafrechtlichen Konsequenzen für den Politiker der Republikanischen Partei geben.
Verdächtige nach Tötung von Hells-Angels-Mitglied in Köln identifiziert
Nach tödlichen Schüssen auf ein Mitglied der Rockergruppe Hells Angels in Köln hat die Mordkommission zwei Tatverdächtige identifiziert. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitag mitteilten, wurde gegen die 26 und 30 Jahre alten Männer bereits Haftbefehl wegen Mordes und versuchten Mordes erlassen. Sie waren demnach wie der Getötete Mitglieder eines mittlerweile aufgelösten Charters der Hells Angels.
Stark-Watzinger will Entwicklung von deutschem Fusionsreaktor vorantreiben
Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) setzt große Hoffnungen in die Technologie der Kernfusion. "Bis Ende Juni wollen wir eine umfassende Strategie zur Fusionsforschung vorlegen, um die Entwicklung eines Fusionsreaktors voranzutreiben", sagte sie der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" laut Vorabmeldung vom Freitag. "Wir wollen ein klares Signal senden, dass die Fusion in Deutschland erwünscht ist." Hierzu wolle sie in den laufenden Haushaltsverhandlungen auch mehr staatliches Fördergeld mobilisieren.
USA rufen Russland und China zu Rüstungskontrollgesprächen auf
Die USA haben Russland und auch China zu Rüstungskontrollgesprächen über Atomwaffen aufgerufen. Der Nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, sagte am Freitag bei einer Konferenz in Washington, sein Land wolle Gespräche mit Moskau über eine Nachfolge des 2026 auslaufenden Atomwaffen-Kontrollvertrags New Start. "Anstatt darauf zu warten, dass wir all unsere bilateralen Differenzen ausräumen, sind die USA bereit, jetzt mit Russland über einen Umgang mit nuklearen Risiken zu sprechen."
Anwohner finden Leiche in Kölner Parkanlage
In Köln haben Anwohner in einer Parkanlage eine männliche Leiche gefunden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, wurde der Tote am Freitagvormittag im Stadtteil Bilderstöckchen entdeckt. Er sei noch nicht abschließend identifiziert, hieß es. Es gebe jedoch Hinweise, die auf eine äußerliche Gewalteinwirkung hindeuten könnten.
Sondergesandter: "Viele Schwierigkeiten" verhindern Ukraine-Friedensgespräche
Der chinesische Sondergesandte für die Ukraine, Li Hui, sieht noch "viele Schwierigkeiten", bevor Moskau und Kiew Friedensgespräche zur Beendigung des Krieges führen können. Er glaube, "alle Parteien unterstützen eine politische Lösung" des Krieges, sagte Li am Freitag nach einer Europareise mit dem Ziel, nach einer politischen Lösung im Ukraine-Konflikt zu suchen.
Scholz fordert mehr Tempo auf dem Weg zur Klimaneutralität
"Mehr Tempo" auf beim klimafreundlichen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Freitag in Berlin gefordert. Es gehe um "ambitionierte und ehrgeizige Ziele" auf dem Weg zur Klimaneutralität, sagte Scholz nach einem Treffen der Allianz für Transformation im Kanzleramt. Dies seien aber "Ziele, die wir erreichen können und wollen".
Vorerst keine neuen Streiks bei der Bahn - Gespräche Anfang kommender Woche
Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) hat ihre Streikdrohung vorerst ausgesetzt. Die Deutsche Bahn habe sich zu Gesprächen in kleiner Runde zu Anfang der kommenden Woche bereit erklärt, sagte ein Gewerkschaftssprecher am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Bis dahin werde es auch keine Streiks geben. Einem Medienbericht zufolge will die Gewerkschaft außerdem Rücksicht auf den evangelischen Kirchentag in Nürnberg nehmen, der bis zum 11. Juni dauert.
Schleuserauto mit 17 Syrern landet auf Flucht vor Polizei in der Spree
In Sachsen ist ein Schleuserauto mit 17 Migranten aus Syrien bei der Flucht vor der Bundespolizei in der Spree gelandet. Sechs der Flüchtlinge wurden bei dem Unfall verletzt und in Krankenhäuser gebracht, wie die Bundespolizei im sächsischen Ebersbach am Freitag mitteilte.
UEFA ermittelt gegen Mourinho
Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat im Zuge der Vorfälle nach dem Europa-League-Finale Ermittlungen gegen Startrainer Jose Mourinho von der AS Rom aufgenommen. Das bestätigte der Verband am Freitag und gab zugleich weitere Verfahren gegen die Roma und Endspielgegner FC Sevilla wegen des Fehlverhaltens der Fans beider Klubs bekannt.