Letzte Nachrichten
EU visiert weitere milliardenschwere Militärhilfe für Ukraine an
Die EU visiert zusätzliche Militärhilfe für die Ukraine in Höhe von bis zu 20 Milliarden Euro an. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell sprach am Donnerstag bei einem EU-Außenministertreffen von "bis zu fünf Milliarden Euro im Jahr für die nächsten vier Jahre". Die Ukraine warnte unterdessen, Schiffe im Schwarzen Meer mit russischen Zielhäfen als potenzielle Militärtransporte zu betrachten.
Kernelement von Justizreform in Israel nimmt weitere wichtige Hürde
Trotz anhaltender Proteste hat ein Kernelement der umstrittenen Justizreform der rechts-religiösen Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Israel eine weitere wichtige Hürde genommen. Nach einer langen Debatte habe der Justizausschuss des Parlaments am Mittwochabend "mit neun zu sieben Stimmen" dem aktuellen Entwurf der sogenannten Angemessenheitsklausel zugestimmt, hieß es in einer am Tag danach veröffentlichten Parlamentserklärung.
ManUnited holt Torwart Onana für rund 55 Millionen
Der Transfer von Torwart Andre Onana zum englischen Fußball-Rekordmeister Manchester United ist perfekt. Er werde in Manchester "ein neues Abenteuer beginnen", teilte der 27 Jahre alte Kameruner von Inter Mailand bei Instagram mit und verabschiedete sich von seinen italienischen Fans. Laut BBC überweisen die Red Devils rund 55 Millionen Euro inklusive möglicher Boni.
Däne Asgreen gewinnt 18. Tour-Etappe
Der dänische Radprofi Kasper Asgreen hat die 18. Etappe der 110. Tour de France gewonnen. Der 28-Jährige vom Team Soudal-QuickStep setzte sich nach 184,9 km im Sprint einer vierköpfigen Ausreißergruppe in Bourg-en-Bresse vor Pascal Eenkhoorn (Lotto-Dstny) und Jonas Abrahamsen (Uno-X) durch. Das Hauptfeld reagierte zu spät und folgte wenige Sekunden zurück.
Rheinmetall hält trotz Kreml-Drohung an Ukraine-Fabrik fest
Der Rüstungskonzern Rheinmetall hält trotz Drohungen aus Moskau am Plan zum Bau einer Panzerfabrik in der Ukraine fest. "Wir lassen uns von unserer Hilfe für das Land nicht abbringen", sagte der Vorstandsvorsitzende Armin Papperger der "Bild" (Freitagsausgabe). Die Ukraine habe zudem "wirksame Möglichkeiten zur Abwehr von Angriffen gegen sensible Ziele", fügte Papperger hinzu.
Kremlkritiker Nawalny drohen in neuem Prozess bis zu 20 weitere Jahre Haft
Die russische Staatsanwaltschaft strebt gegen den inhaftierten russischen Oppositionsführer Alexej Nawalny nach Angaben aus dessen Umfeld eine weitere Gefängnisstrafe von 20 Jahren an. Der Kremlkritiker solle auch diese Strafe in einem Straflager absitzen, teilten Unterstützer des Oppositionellen am Donnerstag mit. Das Urteil soll demnach am 4. August verkündet werden.
64-Jähriger stürzt in Baden-Württemberg mit Segelflugzeug ab und stirbt
Ein 64-Jähriger ist in Baden-Württemberg mit einem Segelflugzeug abgestürzt und dabei ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Donnerstag in Konstanz mitteilte, verlor das in der Gemeinde Fluorn-Winzeln gestartete Flugzeug am Morgen aus zunächst unbekannter Ursache an Höhe. Es stürzte dann in ein unmittelbar an die Ortschaft Mönchweiler angrenzendes Waldstück ab, wobei der Pilot ums Leben kam.
EU-Kommissionsvize Timmermans will niederländischer Regierungschef werden
EU-Vizekommissionspräsident Frans Timmermans will sich von seinem Posten zurückziehen und Regierungschef der Niederlande werden. "Ich will Ministerpräsident werden", sagte Timmermans am Donnerstag dem niederländischen Sender NOS. Er habe der sozialdemokratischen PvdA und der Grünen-Partei Groenlinks mitgeteilt, dass er bei den wegen des Rücktritts von Regierungschef Mark Rutte für 22. November ausgerufenen vorgezogenen Neuwahlen ihr gemeinsamer Spitzenkandidat werden wolle.
Ehefrau nach tödlichem Wohnhausbrand in Bayern in Untersuchungshaft
Nach einem tödlichen Brand eines Einfamilienhauses in Bayern, bei dem ein 38-Jähriger ums Leben kam, sind dessen Ehefrau und ihr Bruder wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft genommen worden. Beide werden verdächtigt, den Brand vorsätzlich und gezielt gelegt zu haben, wie die Polizei in Kempten am Donnerstag mitteilte. Zu den Vorwürfen äußerten sich beide zunächst nicht.
Heftige Krise zwischen Schweden und Irak nach Angriff auf Botschaft in Bagdad
Die Ankündigung einer erneuten Koranverbrennung in Stockholm und der Angriff einer darüber erzürnten Menge auf die schwedische Botschaft im Irak haben eine heftige Krise in den Beziehungen beider Länder ausgelöst. Schweden warf den irakischen Behörden am Donnerstag unzureichenden Schutz der Botschaft vor. Der Irak wies seinerseits die schwedische Botschafterin aus. In Stockholm verzichtete unterdessen der Organisator der Koran-Aktion zwar auf die Verbrennung, doch trampelte er dem heiligen Buch der Muslime herum.
Behörden in Berlin und Brandenburg suchen mit Großaufgebot nach entlaufener Löwin
Mit einem Großaufgebot haben Einsatzkräfte am Donnerstag zwischen Berlin und Potsdam nach einer offenbar entlaufenen Löwin gesucht. Diese könnte sich im Berliner Ortsteil Zehlendorf befinden, wie die Polizei am Nachmittag mitteilte. Einsatzkräfte würden gegebenenfalls sicherstellen, dass Veterinäre das Tier gefahrlos betäuben können, hieß es. Es wurde zudem um Hinweise gebeten, wo sich das Wildtier vor seinem Ausbüxen aufhielt.
Pistorius: Mali sichert Deutschland Unterstützung bei Bundeswehr-Abzug zu
Die Bundeswehr will bei der Beendigung ihres Einsatzes im westafrikanischen Krisenstaat Mali mit der dortigen Regierung zusammenarbeiten. In einem Telefonat erhielt Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Donnerstag die Zusicherung seines malischen Kollegen Sadio Camara, Unterstützung bei der Rückverlegung der deutschen Truppen zu leisten, wie das Bundesverteidigungsministerium in Berlin mitteilte.
RKI-Studie hält Corona-Schutzauflagen im Nachhinein für wirksam
Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens während der Corona-Pandemie haben die Ausbreitung des Virus deutlich verringern können: Zu diesem Ergebnis kommt eine am Donnerstag vorgelegte Studie, in der das Robert-Koch-Institut (RKI) die Wirksamkeit einzelner Corona-Schutzmaßnahmen untersuchte. Diese Maßnahmen "trugen wesentlich zur Bekämpfung der Pandemie bei und verhinderten in der Zeit bis zur Entwicklung wirksamer Impfstoffe eine starke Überlastung des Gesundheitssystems", resümierten die Fachleute.
EU erwägt weitere Milliardenhilfe für Ukraine
Die EU erwägt zusätzliche milliardenschwere Militärhilfe für die Ukraine. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell sprach am Donnerstag in Brüssel von einer "bedeutenden Summe" für die kommenden Jahre. Laut EU-Diplomaten beläuft sie sich auf 20 Milliarden Euro in einem Zeitraum von vier Jahren. Russland hatte zuvor ukrainischen Angaben zufolge in der dritten Nacht in Folge die Hafenstadt Odessa sowie Mykolajiw angegriffen, mindestens zwei Menschen starben nach Behördenangaben.
Brüssel genehmigt Subventionen für Thyssenkrupp für Wasserstoffwende
Die EU-Kommission hat grünes Licht für Milliarden-Subventionen für den Essener Stahlkonzern Thyssenkrupp gegeben. Mit Zuschüssen von bis zu zwei Milliarden Euro will die Bundesregierung die Umstellung auf klimafreundlichen Wasserstoff in der Stahlproduktion am Standort Duisburg fördern. Frankreich darf laut Entscheidung der Brüsseler Wettbewerbshüter ein Wasserstoffprojekt des internationalen Stahlkonzerns ArcelorMittal in Dünkirchen massiv fördern.
Vierjährige aus Bayern organisiert per Videoanruf medizinische Hilfe für Oma
Mit einem Videoanruf per Smartphone hat eine Vierjährige im bayerischen Kissing medizinische Hilfe für ihre Oma organisiert. Wie die Polizei am Donnerstag in Augsburg mitteilte, wurde die Großmutter am Mittwochvormittag in ihrer Küche wegen starker Unterzuckerung plötzlich ohnmächtig, als sie auf ihre kleine Enkelin aufpasste.
BGH bestätigt Haftstrafen wegen Hawala-Bankings aus Nordrhein-Westfalen
Verurteilungen von vier Angeklagten in Köln wegen sogenannten Hawala-Bankings sind rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) teilte am Donnerstag in Karlsruhe mit, dass er die Revisionen gegen Urteile des Kölner Landgerichts vom vergangenen Jahr größtenteils verworfen habe. Das Landgericht stellte fest, dass die Angeklagten sich mit anderen zusammengetan und zwischen 2018 und 2019 insgesamt 356 Millionen Euro in die Türkei transferiert hatten. (Az. 3 StR 414/22)
Media-Saturn organisiert Reparaturservice neu
Die Elektronikmärkte Mediamarkt und Saturn organisieren ihren Reparaturservice neu. Die Holding Media-Saturn, Betreiberin der rund 400 Filialen in Deutschland, schließt ihr Tochterunternehmen Tec-Repair GmbH, dessen Beschäftigte bislang Reparaturen an technischen Geräten erledigen. "Das bisherige Konstrukt war nicht profitabel und wettbewerbsfähig", sagte ein Sprecher der Mediamarkt-Saturn Retail Group am Donnerstag der "Wirtschaftswoche". Die Dienstleistung soll aber weiterhin angeboten werden. Media-Saturn habe rund 400 Stellen neu ausgeschrieben.
Landwirt wird bei Arbeitsunfall in Niederbayern eingeklemmt und stirbt
Ein 51 Jahre alter Landwirt ist bei einem Arbeitsunfall in Niederbayern ums Leben gekommen. Der Mann wurde zwischen einem Mähdrescher und einem plötzlich einklappenden Rohr des Getreidetanks eingeklemmt, wie das Polizeipräsidium Niederbayern in Straubing am Donnerstag mitteilte. Für ihn kam jede Hilfe zu spät, er starb noch vor Ort.
Mann tritt in Stockholm auf Koran - verzichtet aber auf Verbrennung
Bei einer Demonstration in Schweden ist ein Mann zwar auf den Koran getreten, hat die heilige Schrift der Muslime aber nicht wie angekündigt verbrannt. Wie eine Journalistin der Nachrichtenagentur AFP beobachtete, trat der 37-jährige nach Schweden geflüchtete Iraker Salwan Momika am Donnerstag vor der irakischen Botschaft in Stockholm mehrfach auf den Koran. Er setzte ihn aber nicht in Brand.
Greenpeace: Bahnfahren in Europa meist teurer als fliegen
Bei Reisen innerhalb Europas ist es nach Angaben von Greenpeace häufiger günstiger zu fliegen, als mit dem Zug zu fahren. Die Umweltorganisation verglich dazu Preise auf 112 europäischen Routen zu unterschiedlichen Buchungszeitpunkten und kam zu dem Ergebnis, dass die Bahn in 71 Prozent der Fälle teurer war als das Flugzeug. Nur auf 23 Strecken kann die Bahn demnach günstigere Tickets anbieten.
Drei Jahre Haft in Prozess um tot geschüttelten Säugling in Köln
Im Prozess um einen Vater, der seine wenige Wochen alte Tochter zu Tode schüttelte, hat das Landgericht Köln am Donnerstag ein mehrjähriges Hafturteil gesprochen. Der 20-Jährige soll nach Angaben einer Gerichtssprecherin für drei Jahre ins Gefängnis. Er wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge nach Jugendstrafrecht verurteilt.
Polizei entdeckt Waffenarsenal bei 37-Jährigem in Wuppertaler Wohnung
Nach einem Nachbarschaftsstreit in Wuppertal hat die Polizei ein umfangreiches Waffenarsenal gefunden. Die Beamten entdeckten in der verschmutzten Wohnung eines 37-Jährigen zahlreiche Schusswaffen, darunter womöglich eine Panzerfaust, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Donnerstag mitteilte. Ein siebenjähriges Kind, das sich ebenfalls in der Wohnung befand, wurde dem Jugendamt übergeben.
BGH bestätigt Verurteilung wegen Mordes nach Tötung von 17-Jähriger in Ludwigshafen
Mehr als drei Jahre nach der Vergewaltigung und Tötung einer 17-Jährigen in Ludwigshafen hat der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag die Verurteilung des Täters wegen Mordes bestätigt. Über einen weiteren Vorwurf und die Strafe muss das Landgericht im rheinland-pfälzischen Frankenthal aber neu verhandeln, wie der BGH in Karlsruhe mitteilte. (Az. 4 StR 32/23)
Neue Steuerermittlungen gegen Popstar Shakira in Spanien
In Spanien laufen neue Ermittlungen gegen Popstar Shakira wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung. Ein Gericht in der katalanischen Stadt Esplugues de Llobregat in der Nähe von Barcelona erklärte am Donnerstag, es habe mit der Staatsanwaltschaft vereinbart, zwei mögliche Fälle von Steuerhinterziehung aus dem Jahr 2018 zu untersuchen. Einzelheiten nannte das Gericht zunächst nicht.
Brüssel genehmigt deutsche Subventionen für Thyssenkrupp für Wasserstoffwende
Die EU-Kommission hat grünes Licht für Milliarden-Subventionen vom Bund für den Stahlkonzern Thyssenkrupp gegeben. "Die Maßnahmen tragen zur Entwicklung eines Wirtschaftszweigs bei, insbesondere zur Erzeugung von Stahl durch Prozesse mit geringeren CO2-Emissionen", begründete die Brüsseler Behörde am Donnerstag ihre Entscheidung. Mit Zuschüssen von bis zu zwei Milliarden Euro soll die Umstellung auf klimafreundlichen Wasserstoff in der Stahlproduktion Thyssenkrupp-Standort Duisburg gefördert werden.
Türkische Zentralbank hebt Leitzins weiter an - auf 17,5 Prozent
Die türkische Zentralbank hat im Kampf gegen die sehr hohe Inflation den Leitzins weiter angehoben. Er steigt von 15 Prozent auf 17,5 Prozent, wie die Notenbank am Donnerstag mitteilte. Sie hatte nach der Wiederwahl von Präsident Recep Tayyip Erdogan eine Kehrtwende eingeleitet und Ende Juni den Leitzins von 8,5 Prozent auf 15 Prozent fast verdoppelt.
WM-Start gelungen: Australien feiert Fußballfest
Australien hat bei seinem Start in die Heim-WM ein gigantisches Fußballfest gefeiert. 75.784 Fans brüllten die Titelanwärterinnen am Donnerstag im Australia Stadium von Sydney gegen Irland zum ersten Sieg - auch ohne die angeschlagene Starspielerin Sam Kerr (FC Chelsea) reichte es zu einem nicht sonderlich überzeugenden 1:0 (0:0). Neuseeland hatte zuvor im Eröffnungsspiel mit einem 1:0 (0:0) gegen Ex-Weltmeister Norwegen überrascht.
Schwedische Botschaft im Irak von Demonstranten gestürmt und in Brand gesetzt
Ein von Demonstranten gelegtes Feuer in der schwedischen Botschaft in Bagdad hat zu heftigen diplomatischen Spannungen zwischen Irak und Schweden geführt. Schweden verurteilte die Erstürmung der Botschaft im Vorfeld einer geplanten Koranverbrennung am Donnerstag als "komplett inakzeptabel". Die irakische Regierung ihrerseits drohte Schweden mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen, sollte die Verbrennung stattfinden.
Akropolis in Athen wegen neuer Hitzewelle wieder vorübergehend geschossen
Griechenland bereitet sich auf die nächste Hitzewelle vor: Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis rief seine Landsleute am Donnerstag dazu auf, bei erwarteten Temperaturen von bis zu 45 Grad am Wochenende äußerst vorsichtig zu sein. Das Kulturministerium kündigte an, dass alle archäologischen Stätten des Landes, einschließlich der Akropolis in Athen, als Vorsichtsmaßnahme bis Sonntag erneut in den heißesten Stunden des Tages geschlossen bleiben.
Mehr als 1600 Beschwerden über Versorger wegen Energiepreisbremsen
Bei den Verbraucherzentralen sind mehr als 1600 Beschwerden über die Umsetzung der Energiepreisbremsen eingegangen. In der Hälfte der Fälle (53 Prozent) meldeten die Kundinnen und Kunden zu hohe Abschlagsforderungen des Versorgers, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Donnerstag mitteilte. Er forderte die Unternehmen auf, fehlerhaft berechnete Abschlagspläne kurzfristig zu korrigieren und auf erhöhte Abschlagszahlungen zu verzichten. Der Branchenverband BDEW betonte, angesichts von 40 Millionen betroffenen Haushalten handele es sich um Einzelfälle.
Zwei Männer nach Millionenbetrug mit Coronatestzentren in Untersuchungshaft
Nach Abrechnungsbetrug mit Coronatestzentren in Millionenhöhe sind zwei Männer in Baden-Württemberg in Untersuchungshaft genommen worden. Wie das Polizeipräsidium in Mannheim am Donnerstag mitteilte, sollen die Beschuldigten im Alter von 21 und 52 Jahren mit dem betrügerischen Betrieb von 13 Testzentren eine Million Euro ergaunert haben. Insgesamt werde gegen sechs Männer und eine Frau ermittelt.