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CSU-Vizechef Weber kritisiert Aiwangers Haltung in Flugblattaffäre
CSU-Vizechef Manfred Weber hat die Haltung des bayerischen Vizeregierungschefs Hubert Aiwanger (Freie Wähler) in der sogenannten Flugblattaffäre kritisiert. Er tue sich "angesichts der schwersten Verbrechen von Nazi-Deutschland schwer mit dem Begriff der 'Jugendsünde'", sagte Weber dem "Tagesspiegel" vom Samstag. Aiwanger mache es sich "etwas einfach" mit seiner Argumentation, kritisierte Weber.
Mehr als 1000 Tote bei schwerem Erdbeben in Marokko
Beim schwersten Erdbeben in der Geschichte Marokkos sind mehr als 1000 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 1037 Menschen starben nach Regierungsangaben bei dem Erdstoß der Stärke 6,8 in der Nacht zum Samstag, mindestens 1204 Menschen wurden demnach verletzt. Zahlreiche Gebäude stürzten ein, Menschen rannten in Panik auf die Straßen und verbrachten aus Angst vor Nachbeben die Nacht im Freien. Aus aller Welt kamen Hilfsangebote und Beileidsbekundungen.
Klima-Demonstranten blockieren Autobahn in den Niederlanden
Aus Protest gegen die Klimapolitik der niederländischen Regierung haben Umweltaktivisten in Den Haag am Samstag eine wichtige Autobahn blockiert. Die Klimaschutzgruppe Extinction Rebellion kündigte bei der Protestaktion an, die Autobahn "jeden Tag" weiter zu blockieren, bis die staatlichen Subventionen für fossile Brennstoffe eingestellt würden.
Scholz sieht ersten Tag von G20-Gipfel als "sehr erfolgreich"
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat den Auftakt des G20-Gipfels in Indien positiv bewertet. Es sei bisher eine "sehr erfolgreiche Sitzung der G20" gewesen, sagte Scholz am Samstag zum Abschluss des ersten Gipfeltages in Neu Delhi. Es sei "vieles zustande gekommen", das "im Vorfeld von vielen nicht für möglich gehalten worden ist".
Zahl der Erdbebentoten in Marokko steigt auf über 1000
Nach dem schweren Erdbeben in Marokko ist die Zahl der Todesopfer nach Regierungsangaben auf mindestens 1037 gestiegen. Mindestens 1204 weitere Menschen wurden nach Angaben des marokkanischen Innenministeriums bei dem Erdstoß der Stärke 6,8 in der Nacht zum Samstag verletzt. 721 der Verletzten schwebten demnach in Lebensgefahr.
Hunderte Tote bei schwerem Erdbeben in Marokko
Beim schwersten Erdbeben in der Geschichte Marokkos sind mindestens 820 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 672 weitere Menschen wurden nach Angaben des Innenministerium in Rabat bei dem Erdstoß der Stärke 6,8 in der Nacht zum Samstag verletzt. Zahlreiche Gebäude stürzten ein, Menschen rannten in Panik auf die Straßen und verbrachten aus Angst vor Nachbeben die Nacht im Freien. Aus aller Welt kamen Hilfsangebote und Beileidsbekundungen.
Sperrung nach Vandalismus bei der Bahn aufgehoben - Fernverkehr wieder regulär
Nach den Vandalismusschäden bei der Bahn ist die Sperrung der betroffenen Strecken wieder aufgehoben worden. Wie die Bahn am Samstag mitteilte, fuhren die Fernzüge zwischen Hamburg und Berlin sowie Hamburg und Rostock wieder ihren planmäßigen Weg. Es könne aber noch zu Verspätungen kommen, hieß es. Innenministerin Nancy Faeser (SPD) kündigte an, die Videoüberwachung an den Bahnanlagen zu verstärken.
55-jähriger Bergsteiger in den Ammergauer Alpen tödlich verunglückt
In den Ammergauer Alpen ist ein Bergsteiger tödlich verunglückt. Wie die Polizei im bayerischen Murnau am Staffelsee am Samstag mitteilte, stürzte der Mann am Freitag am Klettersteig des Ettaler Manndl, einem 1633 Meter hohen Gipfel, etwa 130 Meter in die Tiefe.
Wegner als Berliner CDU-Landesvorsitzender wiedergewählt
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner ist als Landesvorsitzender der CDU wiedergewählt worden. Bei einem Landesparteitag seiner Partei am Samstag bekam er in der Hauptstadt 96,14 Prozent der Delegiertenstimmen. Der 50 Jahre alte Wegner ist bereits seit dem Jahr 2019 Landesvorsitzender. Die CDU Berlin gratulierte Wegner zu dessen "beeindruckender Wahl" und sprach von einem "überwältigenden Ergebnis".
Japans Außenminister spricht bei Ukraine-Besuch über Wiederaufbau des Landes
Der japanische Außenminister Yoshimasa Hayashi hat bei einem Besuch in der Ukraine nach Angaben Kiews Gespräche über den Wiederaufbau des Landes geführt. Dabei sei es um "die Aussichten für eine Zusammenarbeit beim Wiederaufbau von Wohnraum, bei der Gewährleistung der weltweiten Ernährungssicherheit, bei der Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen und bei der humanitären Minenräumung" gegangen, sagte der ukrainische Regierungschef Denis Schmyhal am Samstag in Kiew nach dem Treffen.
G20 verurteilt "Einsatz von Gewalt" in der Ukraine
Die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) haben bei ihrem Gipfeltreffen in Neu Delhi den "Einsatz von Gewalt" zur Erzielung von "Geländegewinnen" in der Ukraine verurteilt. Das geht aus dem am Samstag veröffentlichten Text der gemeinsamen Gipfelerklärung hervor. Die russische Aggression gegen die Ukraine wird in dem Text allerdings nicht beim Namen genannt. Der indische Regierungschef Narendra Modi als Gastgeber hatte zuvor die Verabschiedung einer gemeinsamen Erklärung verkündet.
Putin gibt Stimme bei Kommunalwahlen online ab
Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Samstag seine Stimme für die Kommunal- und Regionalwahlen im Land per Online-Votum abgegeben. "Ich rufe die Bewohner der Regionen, in den derzeit gewählt wird, zur Teilnahme auf", sagte Putin in einem vom Kreml verbreiteten Video, in dem er in seinem Büro vor dem Computer sitzend gezeigt wird. Bis Sonntag werden in russischen Regionen und russisch besetzten ukrainischen Gebieten Gouverneure, Regionalparlamente, Stadt- und Gemeinderäte sowie Bürgermeister gewählt.
Viele Kommunen bei Aufnahme von Geflüchteten an "Leistungsgrenze"
Viele Städte und Gemeinden haben zunehmend Probleme bei der Suche nach geeigneten Flüchtlingsunterkünften und kämpfen mit wachsendem Widerstand vor Ort. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, forderte daher eine Aufnahme der Maghreb-Staaten in die Liste der sicheren Herkunftsländer. Die FDP ist ebenfalls dafür, die Grünen lehnen das ab.
"Spiegel": Knapp ein Sechstel der Wohnungslosen ohne Krankenversicherung
Viele Wohnungslose in Deutschland haben keinen oder nur eingeschränkten Zugang zum Gesundheitssystem. Der "Spiegel" zitierte am Samstag aus einem Statistikbericht der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) mit Zahlen zum Jahr 2021. Demnach hatte in dem Jahr knapp ein Sechstel der Menschen ohne Wohnung keine Krankenversicherung, bei weiteren 14 Prozent war der Versicherungsstatus ungeklärt und vier Prozent waren nur eingeschränkt versichert.
Modi verkündet Einigung auf gemeinsame Erklärung bei G20-Gipfel
Nur wenige Stunden nach Beginn des G20-Gipfels in Indien haben sich die Teilnehmer nach Angaben des indischen Premierministers Narendra Modi auf eine gemeinsame Erklärung geeinigt. Es bestehe Konsens über die Gipfel-Erklärung, diese sei bereits verabschiedet worden, sagte Modi am Samstag in Neu Delhi.
Hunderte Tote bei schweren Erdbeben im Südwesten Marokkos
Bei einem schweren Erbeben im Südwesten Marokkos sind mindestens 820 Menschen ums Leben gekommen. Das Innenministerium in Rabat meldete am Samstag zudem 672 Verletzte. Das Beben der Stärke 6,8 ereignete sich laut der US-Erdbebenwarte USGS in der Nacht zum Samstag in einer bergigen Region rund 70 Kilometer südwestlich der Touristenhochburg Marrakesch. Die Auswirkungen waren bist in die Küstenstädte Rabat, Casablanca und Essaouira zu spüren. Aus aller Welt kamen Hilfsangebote und Beileidsbekundungen.
Zahl der Erdbebenopfer in Marokko steigt auf mindestens 820
Bei dem schweren Erdbeben im Südwesten Marokkos sind neuesten Regierungsangaben zufolge mindestens 820 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 672 weitere Menschen seien verletzt worden, 205 von ihnen schwebten in Lebensgefahr, teilte das Innenministerium in Rabat am Samstag mit.
Putin plädiert für engere Verbindungen mit Nordkorea "an allen Fronten"
Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich anlässlich des 75. Jahrestags der Staatsgründung Nordkoreas für eine engere Zusammenarbeit mit dem ostasiatischen Land ausgesprochen. Er sei überzeugt, dass "dank unserer gemeinsamen Bemühungen" die bilateralen Beziehungen "an allen Fronten" weiter gestärkt würden, zitierte der Kreml am Samstag aus einer Botschaft Putins an Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un.
Einschränkungen im Bahnverkehr nach Vandalismusschäden dauern an
Nach den Vandalismusschäden bei der Bahn dauern die Einschränkungen im Verkehr an. Wie die Deutsche Bahn am Samstagmorgen mitteilte, kam es weiterhin zu Verspätungen und Ausfällen zwischen Hamburg und Berlin sowie Hamburg und Rostock. Das Personal arbeite "unter Hochdruck an der Störungsbeseitigung", hieß es. Endgültig behoben sein soll die Störung demnach "in den Mittagsstunden" am Samstag.
Viele Kommunen an "Leistungsgrenze" zur Aufnahme von Geflüchteten
Viele Städte und Gemeinden haben zunehmend Probleme bei der Suche nach geeigneten Flüchtlingsunterkünften und kämpfen daher mit wachsendem Widerstand vor Ort. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag, viele Kommunen seien "an ihrer Leistungsgrenze bei Unterbringung, Versorgung und Integration von Geflüchteten angelangt". Das führe dazu, "dass der Unmut vor Ort zunimmt".
Basketballer heiß auf WM-Finale: "Nur einmal im Leben"
Bundestrainer Gordon Herbert ist sich vor dem WM-Finale der deutschen Basketballer der historischen Bedeutung des Moments bewusst. "So eine Möglichkeit gibt es nicht oft, vielleicht nur einmal im Leben. Lasst sie uns nutzen. So geht es auch uns im Trainerteam. Genießen wir den Moment", sagte Herbert vor dem großen Endspiel in Manila am Sonntag (14.40 Uhr MESZ/ZDF und MagentaSport) gegen Serbien.
13-Jähriger bei Klettern auf Waggons durch Stromschlag getötet
In Ettlingen in Baden-Württemberg ist ein 13-Jähriger beim Klettern auf Bahnwaggons von einem Stromschlag getötet worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, war der Teenager am Freitagabend mit einem Freund unterwegs und kletterte im Bereich des Ettlinger Bahnhofs auf einen abgestellten Waggon. Beim Versuch, auf einen anderen Waggon zu springen, erlitt er einen Stromschlag durch die Oberleitung und starb noch vor Ort.
Südafrikanischer Zulu-Nationalist Buthelezi im Alter von 95 Jahren gestorben
Der ehemalige südafrikanische Innenminister und Gründer der Inkatha Freedom Party (IFP), Mangosuthu Buthelezi, ist tot. Buthelezi starb am Samstag im Alter von 95 Jahren, wie Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa mitteilte. Ramaphosa zeigte sich "zutiefst traurig" über den Tod des langjährigen IFP-Vorsitzenden und würdigte ihn als einen "herausragenden Anführer im politischen und kulturellen Leben unserer Nation", darunter auch das "Auf und Ab unseres Freiheitskampfes".
"FAS": Wirtschaftsverbände sehen in AfD-Erfolg Risiken für Standort Deutschland
Deutsche Wirtschaftsverbände sehen in dem Erfolg der AfD langfristige Risiken für den Standort Deutschland. Wie die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" unter Berufung auf eine Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) berichtete, sehen 48 Prozent der Befragten als größtes kurzfristiges Problem, dass Unternehmen in AfD-Hochburgen Schwierigkeiten bekämen, ausländische Fachkräfte zu gewinnen. Befragt wurden die Hauptgeschäftsführer der zentralen deutschen Unternehmerverbände, darunter die Mitgliedsverbände des Industrieverbands BDI und des Arbeitgeberverbands BDA.
Afrikanische Union tritt offiziell den G20 bei
Die Afrikanische Union (AU) ist auf Einladung des indischen Regierungschefs Narendra Modi offiziell den G20 beigetreten. "Unter allgemeiner Zustimmung bitte ich den Vorsitzenden der Afrikanischen Union seinen Sitz als permanentes G20-Mitglied einzunehmen", sagte Modi zu Beginn des Gipfels in Neu Delhi am Samstag. Anschließend umarmte er den derzeitigen AU-Vorsitzenden und Präsidenten der Komoren, Azali Assoumani, bevor dieser seinen Platz zwischen den Staats- und Regierungschefs einnahm.
Lindner für weiterhin reduzierte Mehrwertsteuer in Gastronomie
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat sich für die Beibehaltung des niedrigen Mehrwertsteuersatzes in der Gastronomie ausgesprochen. "Ich persönlich habe Sympathie", sagte Lindner der "Welt am Sonntag". "Aber darüber wird der Haushaltsgesetzgeber, also das Parlament, im Lichte der Steuerschätzung im November entscheiden." Es gehe ihm dabei weniger um die Unternehmen, sondern "eher um die Preise, die die Gäste zahlen würden".
Scholz zu G20-Gipfel in Indien eingetroffen
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist zum Treffen der G20 in Indien eingetroffen. Der indische Regierungschef und Gastgeber des diesjährigen Gipfels, Narendra Modi, begrüßte Scholz am Samstag in der indischen Hauptstadt, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Direkt im Anschluss waren bereits die ersten Arbeitssitzungen geplant.
Zahl der Toten nach Erdbeben in Marokko auf fast 300 gestiegen
Bei einem starken Erdbeben im Südwesten Marokkos sind mindestens 296 Menschen ums Leben gekommen. 153 weitere Menschen wurden verletzt ins Krankenhaus eingeliefert, wie das Innenministerium am Samstag erklärte. Zuvor hatten örtliche Medien von mindestens 30 Toten berichtet. Das Beben der Stärke 6,8 ereignete sich laut der US-Erdbebenwarte USGS am Freitag um 23.11 Uhr (Ortszeit, Samstag um 00.11 Uhr MESZ) 71 Kilometer südwestlich von Marrakesch. Die auf Erdbeben in der Mittelmeerregion spezialisierte Forschungsgesellschaft EMSC gab die Stärke des Bebens mit 6,9 an.
Neymar alleiniger Rekord-Torschütze Brasiliens
Neymar hat den großen Pele hinter sich gelassen und ist mit seinen Länderspiel-Treffern 78 und 79 zum alleinigen Rekordtorschützen Brasiliens aufgestiegen. In seinem ersten Einsatz für die Selecao nach seinem umstrittenen Wechsel nach Saudi-Arabien erzielte der 31-Jährige die Tore zum zwischenzeitlichen 4:0 und zum 5:1-Endstand (Halbzeit 1:0) gegen Bolivien zum Auftakt der WM-Qualifikation.
Medwedew entthront Alcaraz: Finale gegen Djokovic
Daniil Medwedew hat Titelverteidiger Carlos Alcaraz im Halbfinale der US Open entthront und damit das Giganten-Duell des Spaniers mit Novak Djokovic platzen lassen. Medwedew setzte sich gegen den Noch-Weltranglistenersten nach einer beeindrucken Vorstellung 7:6 (7:3), 6:1, 3:6, 6:3 durch und spielt nun gegen Grand-Slam-Rekordsieger Djokovic um seinen zweiten Titel in Flushing Meadows nach 2021.
UN-Klimasekretariats-Chef fordert vor G20-Gipfel "starkes Signal" für Klimaschutz
Unmittelbar vor Beginn des G20-Gipfels in Indien hat der Chef des UN-Klimasekretariats, Simon Stiell, die Absichtserklärungen der Mitgliedstaaten als "völlig unzureichend" kritisiert und einen stärkeren Einsatz für den Klimaschutz gefordert. Die Erklärungen gingen nicht auf die kritischen Fragen ein, "die von diesen 20 Ländern angegangen werden müssen", sagte Stiell im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP.
Eröffnung von Invictus Games in Düsseldorf mit britischem Prinz Harry
In Düsseldorf werden am Samstag (18.30 Uhr) die Invictus Games eröffnet. Als Gründer des Wettkampfs für kriegsversehrte Soldaten begleitet der britische Prinz Harry die Spiele bis zu ihrem Abschluss am Samstag kommender Woche in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Vor der Eröffnung werden Harry und Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) zu einem Empfang im Rathaus erwartet. Der Sohn von König Charles III. ist zudem am Abend in der ZDF-Sendung "Aktuelles Sportstudio" zu Gast.