Letzte Nachrichten
Körperverletzungsverfahren gegen Fußballer Jérôme Boateng wird neu aufgerollt
Das Körperverletzungsverfahren gegen den Fußballweltmeister Jérôme Boateng muss ein weiteres Mal aufgerollt werden. In dritter Instanz hob das Bayerische Oberste Landesgericht am Donnerstag die Verurteilung Boatengs durch das Landgericht München I auf. Das Gericht gab sowohl der Revision des derzeit vereinslosen Fußballers als auch jenen der Staatsanwaltschaft und der früheren Partnerin Boatengs statt.
"Wir machen den Fußball kaputt": Kovac über Handspielregel
Trainer Niko Kovac vom VfL Wolfsburg hat die aktuelle Auslegung der Handspielregel stark kritisiert. "Das mit der Handspielregel ist für mich ein Desaster. Das muss ich ganz ehrlich sagen. Das hat kein Hand, hat kein Fuß mehr. Das ist Willkür. Das ist für mich keine einheitliche Linie", sagte Kovac vor dem Auswärtsspiel der Wolfsburger am Samstag (15.30 Uhr/Sky) bei Borussia Dortmund.
Pingpong-Diplomatie der Damen: Königin Camilla punktet gegen Brigitte Macron
Der erste Punkt ging an die Monarchin: Die britische Königin Camilla und die französische Präsidentengattin Brigitte Macron haben am Donnerstag in Saint-Denis eine Runde Pingpong gegeneinander gespielt. Camilla gewann ihren ersten Punkt, als Brigitte Macron einen Ball von ihr verpasste. Kurz darauf vermasselte die Königin jedoch ihren Aufschlag. Die Pingpong-Diplomatie der Damen endete nach wenigen Ballwechseln.
Acht Jahre Haft für Tötung von Betreuer im Saarland mit Machete
Das Landgericht Saarbrücken hat am Donnerstag einen Mann zu acht Jahren Haft verurteilt, weil er seinen Betreuer mit einer Machete tötete. Der 55-Jährige wurde wegen Totschlags schuldig gesprochen, wie ein Gerichtssprecher sagte. Das Gericht ordnete darüber hinaus die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an, weil der Mann durch eine psychische Erkrankung als vermindert schuldfähig gilt.
Bauarbeiter wird bei Arbeitsunfall in Bayern von Betontreppe erschlagen
Bei einem Arbeitsunfall in München ist ein Bauarbeiter von einer Betontreppe erschlagen worden. Der Mann erlag noch vor Ort seinen Verletzungen, wie Polizei und Feuerwehr in der bayerischen Landeshauptstadt am Donnerstag mitteilten. Demnach war der Mann am Mittwochnachmittag auf einer Baustelle im Stadtteil Obersendling tätig, als aus zunächst ungeklärter Ursache ein Teil der Betontreppe auf den 49-Jährigen stürzte und ihn unter sich begrub.
Geständnis zu Auftakt von Prozess um Doppelmord von Albstadt
Mit einem Geständnis des Angeklagten hat am Donnerstag vor dem Landgericht Hechingen der Prozess um einen Doppelmord im baden-württembergischen Albstadt begonnen. Der angeklagte 52-Jährige habe die Tat in einer von seiner Verteidigung verlesenen Erklärung eingeräumt und Reue geäußert, sagte eine Gerichtssprecherin. Für das Verfahren sind noch sieben weitere Verhandlungstage bis zum 12. Oktober angesetzt.
EuGH-Gutachten: Entscheidend für kostenlose Reise-Stornierung ist Lage in dem Moment
Nach Beurteilung der zuständigen Generalanwältin am Europäischen Gerichtshof (EuGH) bleibt einem deutschen Kunden noch Hoffnung, die Stornokosten für die von ihm in der Pandemie 2020 abgesagte Pauschalreise zurückzubekommen. Entscheidend sei der Zeitpunkt, zu dem die Ausgangslage für die Reise beurteilt wurde, argumentierte Generalanwältin Laila Medina am Donnerstag in Luxemburg. Dieser Zeitpunkt sei der Moment, in dem der Kunde die Reise storniere. (Az. C-414/22 und C-584/22)
Umfrage: Großteil der Bauern spürt Folgen des Klimawandels bereits deutlich
Ob in den USA, in Deutschland oder in Kenia: Ein Großteil der Landwirtinnen und Landwirte spürt laut einer Umfrage im Auftrag des Bayer-Konzerns schon jetzt deutlich die Folgen der Erderwärmung. 71 Prozent der Befragten geben an, dass sich der Klimawandel bereits stark auf ihren Betrieb auswirkt, wie Bayer am Donnerstag mitteilte. Darüber hinaus sehen sich viele Bauern mit enormen wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert.
Bundesnetzagentur probt Ernstfall einer Gasmangellage in diesem Winter
Die Bundesnetzagentur probt den Ernstfall einer Gasmangellage in diesem Winter. Die Krisenübung zur Gasversorgung in Deutschland begann am Donnerstagmorgen, wie die Bonner Behörde mitteilte. Zwar sei Deutschland für diesen Winter "deutlich besser vorbereitet als im vergangenen Jahr", für eine Entwarnung sei es aber noch zu früh, sagte Behördenchef Klaus Müller dazu.
Eckerle verzichtet weiter auf Nationalmannschaft
Familie statt WM: Torhüterin Dinah Eckerle wird im Jahr 2023 nicht mehr in das Tor der deutschen Handball-Nationalmannschaft zurückkehren. Ihren Entschluss teilte die 27-Jährige, die seit Anfang März Mutter einer Tochter ist, Bundestrainer Markus Gaugisch in einem persönlichen Gespräch in Erfurt mit. Eckerle wird damit sowohl die anstehenden Länderspiele im Oktober verpassen als auch die WM Ende des Jahres (30.11. bis 17.12.) in Dänemark, Norwegen und Schweden.
Nouripour: In Flüchtlingsdebatte über Belastungsgrenze statt Obergrenze sprechen
Grünen-Chef Omid Nouripour spricht sich in der Debatte über die hohen Flüchtlingszahlen gegen eine "Obergrenze" aus und will stattdessen über eine "Belastungsgrenze" sprechen. "Die Obergrenze ist eine alte Marotte, die jetzt im Wahlkampf hochgezogen wird", sagte Nouripour am Donnerstag dem Sender RTL/ntv mit Blick auf Unionsforderungen nach einer Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen jährlich. Auch Sachleistungen statt Bargeld machten keinen Sinn, so Nouripour.
UNO geht von mehr als 43.000 Vertriebenen durch Überschwemmungen in Libyen aus
Durch die verheerende Flutkatastrophe in Libyen haben UN-Angaben zufolge zehntausende Menschen ihre Heimat verloren. Nach jüngsten Schätzungen seien über 43.000 Menschen durch die Überschwemmungen im Nordosten Libyens vertrieben worden, erklärte die Internationale Organisation für Migration (IOM) in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht. Insbesondere in Darna sorge der Wassermangel dafür, dass viele Menschen die Stadt verließen, hieß es weiter.
Schriftsteller verklagen ChatGPT-Entwickler OpenAI wegen Urheberrechtsverletzung
"Game of Thrones"-Autor George RR Martin und andere bekannte Schriftsteller haben den ChatGPT-Entwickler OpenAI wegen des Vorwurfs von Urheberrechtsverletzungen verklagt. In der bei einem Bundesgericht in New York eingereichten Sammelklage werfen der US-Schriftstellerverband Authors Guild und weitere Autoren wie Martin und John Grisham dem kalifornischen Start-up vor, ihre Bücher ohne ihr Einverständnis zum Trainieren von Künstlicher Intelligenz verwendet zu haben. Diese seien aber urheberrechtlich geschützt.
Europäischer Gerichtshof: Deutschland verstößt gegen Naturschutzpflichten
Deutschland hat einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zufolge nicht genug für den Naturschutz getan. Die europäischen Richterinnen und Richter entschieden am Donnerstag in Luxemburg, dass Deutschland gegen Verpflichtungen aus der Habitatrichtlinie verstoßen habe. 88 von 4606 Gebieten mit gemeinschaftlicher Bedeutung seien nicht rechtzeitig als besondere Schutzgebiete ausgewiesen worden. Zudem seien dort keine detaillierten Erhaltungsziele festgelegt worden. (Az. C-116/22)
Prozess um sexuellen Missbrauch in mehr als tausend Fällen gegen Judotrainer
Vor dem Landgericht im nordrhein-westfälischen Hagen hat am Donnerstag ein Prozess um sexuellen Missbrauch in mehr als tausend Fällen gegen einen Jugendjudotrainer begonnen. Die Anklage wirft dem Mann 1219 Fälle von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung vor, darunter schweren sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen sowie Kinderpornografie. Zudem muss er sich wegen Körperverletzung verantworten.
Charles III. ruft Frankreich zum gemeinsamen Kampf gegen Klimawandel auf
Der britische König Charles III. will die Beziehungen zwischen Frankreich und Großbritannien künftig unter das Zeichen des Klimaschutzes stellen. "Lassen Sie uns die 'Entente Cordiale' erneuern und zu einer 'Entente für die Nachhaltigkeit' machen, um die Klimakrise und die Bedrohung der Artenvielfalt gemeinsam anzugehen", sagte Charles III. in einer Rede im französischen Senat am Donnerstag in Paris, dem zweiten Tag seines Staatsbesuchs in Frankreich.
Kfz-Versicherung: Geld sparen durch Selbstbeteiligung möglich
Verbraucherinnen und Verbraucher können einer Studie des Geldratgebers Finanzteip zufolge durch Selbstbeteiligung in der Kfz-Versicherung deutlich sparen. "Eine sinnvolle Selbstbeteiligung in der Teilkasko-Versicherung beträgt 150 oder 300 Euro", sagte Finanztip-Versicherungsexpertin Kathrin Gotthold am Donnerstag in Berlin. Eine Selbstbeteiligung von 150 Euro führe bei den untersuchten Tarifen zu 21 Prozent niedrigeren Beiträgen, bei 300 Euro Selbstbeteiligung seien es im Schnitt 28 Prozent.
Italiens Regierungschefin ruft zu "gnadenlosem Krieg" gegen Schleuser auf
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat die Vereinten Nationen zu einem "weltweiten gnadenlosen Krieg" gegen Schleuser aufgerufen. Italien, das im nächsten Jahr den Vorsitz der G7-Länder übernimmt, sei bereit, die Anstrengungen gegen die "Sklavenhändler" dieser Zeit anzuführen, sagte die ultrarechte Regierungschefin vor der UN-Vollversammlung in New York am Mittwoch. "Kann eine Organisation wie diese, die in ihrem Gründungsdokument den Glauben an die Würde und den Wert des Menschen bekräftigt, vor dieser Tragödie die Augen verschließen?"
FIBA Intercontinental Cup: Bonn lässt Al Manama keine Chance
Champions-League-Sieger Telekom Baskets Bonn ist nach dem unfreiwilligen Totalumbau mit einem ungefährdeten Erfolg in den FIBA Intercontinental Cup gestartet. Im ersten Gruppenspiel in Singapur fertigte das Team des neuen Trainers Roel Moors den völlig überforderten Gegner Al Manama mit 105:50 (50:22) ab. Die Mannschaft aus Bahrain ist als Gewinner der West Asia Super League dabei, das Turnier ist eine Art Klub-WM.
Ramelow sieht Thüringen bei Flüchtlingen "am Limit"
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) sieht sein Bundesland bei der Aufnahme von Flüchtlingen "am Limit". Die Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl habe "längst mehr Menschen aufgenommen, als das von uns als vertretbar angesehen wird", sagte Ramelow der "Rheinischen Post" vom Donnerstag. "Der Regelbetrieb geht dort von 800 Menschen aus, wir liegen bei über 1000. Und wir haben weiter einen starken Zulauf."
Deutsche Exporte in Nicht-EU-Länder im August spürbar gesunken
Die deutschen Exporteure haben im August deutlich weniger Waren in Staaten außerhalb der Europäischen Union verschifft als im Vorjahresmonat. Im Vergleich zum August 2022 betrug der auf den Wert der Ausfuhren bezogene Rückgang 4,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Mengenmäßig sanken die Exporte in die sogenannten Drittstaaten gar um 13,7 Prozent.
Frühe Blüte und späte Fröste: Schlechte Kirschenernte in diesem Sommer
Die deutschen Obstbauern müssen sich in diesem Jahr mit einer unterdurchschnittlichen Kirschenernte begnügen: In diesem Sommer wurden rund 40.200 Tonnen Kirschen und damit 17,5 Prozent weniger geerntet als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Grund für die schlechte Ernte waren eine frühe Blütezeit, Spätfröste und Unwetter. Im vergangenen Jahr hatte es allerdings mit 48.700 Tonnen auch eine überdurchschnittliche Ernte gegeben.
Mieterbund verlangt von Regierung raschen Plan zur Bekämpfung der Wohnungskrise
Der Deutsche Mieterbund hat von der Bundesregierung einen konkreten Plan zur Bekämpfung der Wohnungskrise verlangt. Nötig seien vor allem mietrechtliche Maßnahmen, "um den rasanten Mietenanstieg zu stoppen", forderte Verbandspräsident Lukas Siebenkotten am Donnerstag. Er kritisierte, dass dieses Thema nicht auf der Agenda des Bündnisses bezahlbarer Wohnraum stehe, das am kommenden Montag Zwischenergebnisse präsentieren will. Der Mieterbund ist an dem Bündnis beteiligt.
Grippeschutz: Immer noch geringe Impfquote bei über 60-Jährigen
In Deutschland lassen sich immer noch zu wenige Risikopatienten gegen Influenza impfen. In der vergangenen Grippesaison lag die Impfquote der über 60-Jährigen bei 40 Prozent, wie die Techniker Krankenkasse (TK) am Donnerstag in Hamburg nach Auswertung von Versichertendaten berichtete. Die Impfquote sank damit das zweite Jahr in Folge und liegt wieder fast auf dem Vorcoronaniveau.
Identität von zwei Toten nach Flugzeugabsturz in Hessen weiter unklar
Einen Tag nach einem Flugzeugabsturz mit zwei Toten in Hessen ist die Identität der Opfer weiter unklar. Vermutlich handle es sich bei ihnen um zwei Männer, teilte die Polizei in Fulda am Donnerstag mit. Die Staatsanwaltschaft Fulda ordnete demnach eine Obduktion für den kommenden Mittwoch an. Auch die Ursache des Unglücks war weiter unklar.
Deutschlandticket trägt zu Anstieg der Fahrgastzahlen im ersten Halbjahr bei
Die Zahl der Fahrgäste in Bussen und Bahnen ist im ersten Halbjahr gestiegen - unter anderem wegen des Deutschlandtickets. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte, waren im Jahresvergleich zehn Prozent mehr Menschen im Linienverkehr mit Bussen und Bahnen unterwegs; die Fahrgastzahl wurde mit 5,3 Milliarden angegeben. Zu dem Anstieg habe auch das seit Mai gültige 49-Euro-Ticket beigetragen, hieß es.
Nach Ablehnung von Portoerhöhung: Deutsche Post kritisiert Bundesnetzagentur
Nach der Ablehnung der Portoerhöhung hat die Deutsche Post die Bundesnetzagentur scharf kritisiert. "Wir können nicht nachvollziehen, wie man zu dieser Entscheidung kommen kann", sagte der neue Chef der DHL Group, Tobias Meyer, der "Süddeutschen Zeitung" vom Donnerstag. Die Inflation sei höher als in der Planung, die Kosten seien dramatisch angestiegen und der Ertrag gesunken.
Miami zurück auf Play-off-Kurs - Sorgen um verletzten Messi
Inter Miami hat mit dem nächsten Sieg seine Chancen auf die Play-offs in der Major League Soccer (MLS) erhöht - sorgt sich aber weiter um Superstar Lionel Messi. Der argentinische Fußball-Weltmeister kehrte beim 4:0 (1:0) gegen den Tabellenletzten Toronto FC zwar in die Startelf zurück, verließ das Spielfeld aber in der 38. Minute wieder. Auch der Spanier Jordi Alba humpelte bereits in der ersten Halbzeit vom Platz.
Studie: Jeder Zwölfte in Deutschland teilt mittlerweile rechtsextremes Weltbild
Rechtsextreme Einstellungen in der Bevölkerung sind einer aktuellen Erhebung zufolge stark angestiegen: Jede und jeder Zwölfte in Deutschland teile mittlerweile ein rechtsextremes Weltbild, ergab eine am Donnerstag in Berlin vorgestellte Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). Mit acht Prozent ist der Anteil der Befragten mit klar rechtsextremer Orientierung demnach gegenüber zwei bis drei Prozent in den Vorjahren deutlich angestiegen.
Alaba: Lob für Union und Titelträume
Union Berlin hat bei seinem starken und doch bitteren Champions-League-Debüt auch bei David Alaba bleibenden Eindruck hinterlassen. "Ich habe mit Bayern ja bereits gegen sie gespielt, das waren immer harte und intensive Begegnungen", sagte der Ex-Münchner nach dem Last-Minute-Erfolg mit Real Madrid (1:0): "Wir mussten lange geduldig sein, aber das macht uns aus. Wir geben bis zur letzten Sekunde alles, um erfolgreich zu sein."
Beinahe 70 Staaten haben das UN-Hochsee-Schutzabkommen bereits unterzeichnet
67 Länder haben am Mittwoch bei den Vereinten Nationen den ersten internationalen Vertrag zum Schutz der Hochsee unterzeichnet. Damit könnte das UN-Hochsee-Schutzabkommen bald in Kraft treten. Deutschland unterschrieb als eines der ersten Länder. An der Zeremonie am Rande der UN-Generaldebatte in New York nahmen am Mittwoch Bundesumweltministerin Steffi Lemke und Außenministerin Annalena Baerbock (beide Grüne) teil.
Volleyballerinnen nach Zittersieg weiter auf Paris-Kurs
Die deutschen Volleyballerinnen haben beim olympischen Qualifikationsturnier im polnischen Lodz mit einem weiteren Kraftakt erneut ihre erste Niederlage vermieden und dürfen weiter auf das Ticket für die Sommerspiele von Paris hoffen. Das Team von Bundestrainer Vital Heynen kämpfte am vierten Spieltag Slowenien mit 3:2 (17:25, 25:21, 19:25, 25:16, 15:12) nieder, tat sich aber gegen den noch sieglosen Gegner sehr schwer.