Letzte Nachrichten
Selenskyj: Seit Beginn von Nahost-Krieg weniger Granaten für die Ukraine
Seit Beginn des Krieges zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas vor mehr als einem Monat hat die Ukraine nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj deutlich weniger Granaten bekommen. "Unsere Lieferungen sind stark zurückgegangen", sagte der Staatschef am Donnerstag vor Journalisten. Vor allem verwies er auf Granaten vom Kaliber 155, die von der ukrainischen Armee bei ihren Kämpfen gegen die russischen Aggressoren im Süden und Osten des Landes viel eingesetzt werden.
Starbucks-Mitarbeiter streiken in den USA
Mitarbeiter der Café-Kette Starbucks haben am Donnerstag in den USA aus Protest gegen ihre Arbeitsbedingungen gestreikt. Die Gewerkschaft Starbucks Workers United erklärte, an dem Arbeitskampf hätten tausende Mitarbeiter in "hunderten" Cafés in "landesweit mehr als 200 Städten" teilgenommen. Starbucks dagegen erklärte, betroffen gewesen seien "wenige als hundert" Filialen. Die meisten dieser Cafés seien zudem geöffnet gewesen und hätten Kunden bedient.
US-Rapper und bekennender Kiffer Snoop Dogg will das Rauchen aufgeben
Der nicht nur für seine Musik, sondern auch für seine Marihuana-Vorliebe bekannte US-Rapper Snoop Dogg will nach eigenen Angaben das Rauchen aufgeben. "Nach reiflicher Überlegung und Gesprächen mit meiner Familie habe ich beschlossen, das Rauchen aufzugeben. Bitte respektiert meine Privatsphäre zu diesem Zeitpunkt", erklärte der Musiker am Donnerstag auf seinen Onlineplattformen. Ob er damit das Rauchen allgemein oder konkret das Kiffen meinte, ging aus der Ankündigung zunächst nicht hervor.
Bundestag verabschiedet Neuregelungen zur Arbeit der Nachrichtendienste
Der Bundestag hat am Donnerstagabend zwei Vorlagen zur Neuregelung der Arbeit der Nachrichtendienst verabschiedet. Sie sollen den Informationsaustausch der Behörden in Bezug auf geheimdienstliche Erkenntnisse auf eine klarere rechtliche Grundlage stellen und den Schutz der Dienste vor ausländischer Spionage verbessern. Mit der Regelung zum Informationsaustausch setzt die Bundesregierung Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts aus dem vergangenen Jahr um.
SpaceX verschiebt zweiten Testflug seiner Starship-Riesenrakete auf Samstag
Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX hat den für Freitag geplanten zweiten Testflug seiner Riesenrakete Starship um einen Tag verschoben. SpaceX-Chef Elon Musk schrieb am Donnerstag auf der Onlineplattform X (früher Twitter), es müsse ein "Gitterflossen-Stellantrieb" ausgetauscht werden. "Deswegen wurde der Start auf Samstag verschoben."
Felix Kammerer und Karoline Herfurth mit dem Bambi ausgezeichnet
"Im Westen nichts Neues"-Star Felix Kammerer hat den Bambi der Kategorie "Schauspiel national" gewonnen. Der 28 Jahre alte Österreicher konnte sich am Donnerstagabend gegen Elias M'Barek und Florian David Fitz durchsetzen. "Das ist wirklich auch ein sehr schöner Preis", sagte der Bambi-Gewinner nach seiner Auszeichnung mit dem vergoldeten Rehkitz in der Hand.
Angreifer von Nancy Pelosis Ehemann in San Francisco verurteilt
Rund ein Jahr nach dem brutalen Angriff auf den Ehemann der US-Demokratin Nancy Pelosi ist der Täter verurteilt worden. Die Geschworenen eines Bundesgerichts in der kalifornischen Stadt San Francisco sprachen den 43-jährigen Angeklagten am Donnerstag der Körperverletzung von Paul Pelosi und der versuchten Entführung von Nancy Pelosi schuldig, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.
Eigentor sichert späten Punkt: Ungarn bei EM dabei
Dank eines Eigentores tief in der Nachspielzeit hat sich Ungarn für die Fußball-Europameisterschaft im kommenden Jahr in Deutschland qualifiziert. Die Mannschaft von Nationaltrainer Marco Rossi holte am Donnerstag beim 2:2 (1:1) in Bulgarien den nötigen Punkt, um das Ticket zu lösen. Für die Ungarn, die sich als zehntes Team qualifizierten, ist es die dritte EM-Teilnahme nacheinander und die fünfte insgesamt.
Bambi für Goldjungs um Schröder: "Eine Riesenehre"
Knapp zehn Wochen nach dem Triumph von Manila haben die Basketball-Weltmeister am Donnerstagabend den Bambi in der Kategorie Sport erhalten. Bei der Zeremonie in den Bavaria Filmstudios München nahm Bundestrainer Gordon Herbert den Medienpreis entgegen, Nationalmannschaftskapitän Dennis Schröder schickte eine Videobotschaft.
Tatverdächtiger nach Tod von jüdischem Demonstranten in Kalifornien festgenommen
Nach dem Tod eines jüdischen Demonstranten bei einer Auseinandersetzung mit einem pro-palästinensischen Gegendemonstranten in Kalifornien ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Loay A. wird fahrlässige Tötung vorgeworfen, wie der Sheriff des Landkreises Ventura County am Donnerstag mitteilte. Die Kaution für eine Freilassung aus Untersuchungshaft sollte auf eine Million Dollar (rund 920.000 Euro) festgelegt werden.
Handball-Champions-League: Kiel von Aalborg überrollt
Handball-Rekordmeister THW Kiel hat in der Champions League gegen Aalborg Handbold eine deutliche Niederlage hinnehmen müssen. Die Norddeutschen wurden in eigener Halle beim 18:27 (6:11) regelrecht überrollt. Mit einem Sieg hätten die Kieler ihre Tabellenführung ausbauen können. Nun schlossen die Dänen zum THW auf.
Emirate weihen vor Klimakonferenz COP28 eine der weltweit größten Solaranlagen ein
Zwei Wochen vor Beginn der Weltklimakonferenz in Dubai (COP28) haben die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) eine der größten Solaranlagen der Welt eingeweiht. Die Anlage in Al Dhafra werde CO2-Emissionen in einer Größenordnung von "mehr als zwei Millionen Tonnen pro Jahr einsparen", sagte am Donnerstag der Präsident des an dem Projekt beteiligten Unternehmens Jinko, Charles Bai. Dies entspreche in etwa "dem Wegfall von 800.000 Autos auf der Straße".
Klimabeauftragte: 100-Milliarden-Dollar-Ziel für globale Klimafinanzierung erreicht
Das Ziel, weltweit pro Jahr 100 Milliarden Dollar für internationale Klimafinanzierung zu mobilisieren, ist nach den Worten der deutschen Klimabeauftragten Jennifer Morgan erreicht. Vermutlich sei dies sogar bereits 2022 der Fall gewesen und das Ziel "wurde mit Sicherheit erreicht im Jahr 2023", sagte Morgan am Donnerstag auf einer gemeinsamen Online-Pressekonferenz mit dem kanadischen Umweltminister Steven Guilbeault. Deutschland und Kanada hatten die Anstrengungen dafür in den vergangenen Jahren koordiniert.
Kampf bestätigt: Fury boxt im Februar gegen Usyk
Der mit Spannung erwartete Box-Showdown um die unumstrittene Schwergewichtskrone zwischen Tyson Fury (35) und Alexander Usyk (36) steigt am 17. Februar 2024 in Riad. Dies wurde am Donnerstagabend im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt gegeben.
Schweden plant massive Investitionen in Atomkraft
Um den wachsenden Strombedarf zu decken und die Energiewende zu bewältigen, will Schweden in den kommenden Jahren massiv in Atomkraft investieren. Die Regierung legte am Donnerstag einen Plan vor, demzufolge das Land seine Atomstromproduktion bis spätestens 2035 in einer Größenordnung von zwei Kernreaktoren erhöhen will. Bis zum Jahr 2045 solle danach weiter "massiv" ausgebaut werden.
Morgan sieht 100-Milliarden-Dollar-Ziel für weltweite Klimafinanzierung erreicht
Das Ziel, weltweit pro Jahr 100 Milliarden Dollar für internationale Klimafinanzierung zu mobilisieren, ist nach den Worten der deutschen Klimabeauftragten Jennifer Morgan erreicht. Vermutlich sei dies sogar bereits 2022 der Fall gewesen und das Ziel "wurde mit Sicherheit erreicht im Jahr 2023", sagte Morgan am Donnerstag auf einer gemeinsamen Online-Pressekonferenz mit dem kanadischen Umweltminister Steven Guilbeault. Deutschland und Kanada hatten die Anstrengungen dafür in den vergangenen Jahren koordiniert.
Regierung will Gleichstellung von Mann und Frau in Bundeswehr vorantreiben
Die Bundeswehr will die Gleichstellung von Männern und Frauen in der Bundeswehr stärken. Dies ist das Ziel eines Gesetzes, das der Bundestag am Donnerstagabend verabschiedete. Es sieht unter anderem eine verstärkte Sensibilisierung von Vorgesetzten in der Bundeswehr für das Thema Gleichstellung vor. Zudem soll es die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Dienst verbessern.
Israelischer Soldat bei Angriff nahe Jerusalem getötet - Hamas bekennt sich
Bei einem Angriff auf einen Kontrollposten nahe Jerusalem sind am Donnerstag nach Angaben der israelischen Armee ein Soldat getötet und fünf weitere Sicherheitskräfte verletzt worden. Die radikalislamische Hamas reklamierte den Angriff auf einen Kontrollpunkt zwischen Jerusalem und dem von Israel besetzten Westjordanland für sich. Die drei Angreifer hatten laut israelischer Polizei Äxte und Munition für "einen größeren Angriff oder ein Massaker in Israel" bei sich - sie seien getötet worden.
Mehr Migranten auf Kanaren angekommen als im Rekordjahr 2006
Auf den Kanaren sind seit Jahresbeginn bereits jetzt mehr Migranten angekommen als im bisherigen Rekordjahr 2006. Es seien in diesem Jahr bereits 32.436 Flüchtlinge auf der zu Spanien gehörenden Inselgruppe im Atlantik registriert worden, teilte am Donnerstag das Innenministerium mit. Im bisherigen Rekordjahr 2006 seien es insgesamt 31.678 Menschen gewesen, die von Afrika kommend auf den Kanaren Zuflucht und Zugang zur Europäischen Union gesucht hätten.
US-Skandal-Abgeordneter George Santos tritt 2024 nicht erneut an
Der wegen Betrugs angeklagte US-Abgeordnete George Santos wird sich im nächsten Jahr nicht zur Wiederwahl stellen. Das kündigte der wegen zahlreicher Lügen in seinem Lebenslauf in Verruf geratene Republikaner am Donnerstag an, nachdem der Ethik-Ausschuss des Repräsentantenhauses schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben hatte. "Meine Familie verdient etwas Besseres, als ständig im Visier der Presse zu sein", schrieb der 35-Jährige im Onlinediest X, vormals Twitter.
Bundestag stuft Georgien und Moldau als sichere Herkunftsländer ein
Der Bundestag hat am Donnerstag der Einstufung von Georgien und Moldau als sichere Herkunftsstaaten zugestimmt. Die Vorlage der Bundesregierung wurde mit breiter Mehrheit angenommen, nur die Linke stimmte dagegen. Mit der Einstufung gelten Asylbegehren von Menschen aus den beiden Ländern künftig als "offensichtlich unbegründet", die Asylverfahren können damit beschleunigt und verkürzt werden.
US-Ethik-Ausschuss erhebt schwere Vorwürfe gegen Skandal-Abgeordneten Santos
Der Ethik-Ausschuss des US-Repräsentantenhauses hat schwere Vorwürfe gegen den republikanischen Skandal-Abgeordneten George Santos erhoben. Es gebe "hinreichende Beweise" dafür, dass der 35-jährige Abgeordnete aus New York gegen das Strafrecht und andere Regeln verstoßen habe, heißt es in einem am Donnerstag vorgelegten Bericht des Gremiums. Damit wächst der Druck auf den bereits von der Bundesjustiz angeklagten Santos, der aus der Kongresskammer geworfen werden könnte.
Streik in US-Automobilindustrie belastet Industrieproduktion im Oktober
Der wochenlange beispiellose Streik in der US-Automobilindustrie hat im Oktober die Industrieproduktion des Landes belastet. Sie ging verglichen mit dem Vormonat um 0,6 Prozent zurück, nach einem leichten Anstieg um 0,1 Prozent im September, wie die Notenbank des Landes am Donnerstag mitteilte. Der Rückgang ist demnach zu einem Großteil auf den Produktionsrückgang bei Fahrzeugen und Kfz-Teilen zurückzuführen, der wiederum durch Streiks bei mehreren großen Autobauern verursacht wurde, wie es weiter hieß.
Kambodscha eröffnet von China finanzierten Flughafen nahe Angkor Wat
Kambodscha hat in der Nähe der berühmten Tempelanlage Angkor Wat einen neuen von China finanzierten Flughafen eröffnet. Der Airport solle die für das südostasiatische Land so wichtige Tourismusbranche weiter ankurbeln, sagte Regierungschef Hun Manet am Donnerstag bei der offiziellen Einweihung. Insgesamt kostete das Drehkreuz umgerechnet rund eine Milliarde Euro, bis 2040 soll eine Kapazität von zwölf Millionen abgefertigten Passagieren pro Jahr erreicht werden.
Prozess gegen Frankreichs Justizminister: Urteil am 29. November erwartet
In Frankreich hat am Donnerstag einer der ungewöhnlichsten Prozesse der jüngsten Zeit geendet: Der amtierende und zugleich angeklagte Justizminister Eric Dupond-Moretti nutzte den letzten Verhandlungstag, um über seine Anwälte die Vorwürfe des Amtsmissbrauchs zurückzuweisen. Sein Mandant habe lediglich Empfehlungen seiner Ministeriumsmitarbeiter umgesetzt, erklärte der Anwalt Rémi Lorrain. Das Urteil wird am 29. November erwartet. Die Staatsanwaltschaft hatte am Vortag ein Jahr Haft auf Bewährung gefordert.
Ein Festgenommener nach Böllerwurf bei Fußballspiel in Augsburg wieder frei
Nach einem Böllerwurf bei einem Fußballspiel in Augsburg ist einer der beiden ursprünglich Festgenommenen wieder auf freiem Fuß. Eine Mittäterschaft sei ihm nach Auswertung der Videoaufzeichnung nicht ausreichend sicher nachzuweisen, sondern allenfalls die Beihilfe, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der andere Beschuldigte soll den Böller gezündet und geworfen haben und sitzt weiter in Untersuchungshaft.
Halbfinaleinzug in Gefahr: Djokovic braucht Schützenhilfe
Topfavorit Novak Djokovic hat bei den ATP Finals in Turin sein Schicksal nicht mehr in der eigenen Hand. Der Weltranglistenerste aus Serbien besiegte in seinem letzten Gruppenspiel den polnischen Nachrücker Hubert Hurkacz zwar mit 7:6 (7:1), 4:6, 6:1, braucht zum Einzug ins Halbfinale aber Schützenhilfe.
Künstlerin in Russland wegen Protestaktion zu sieben Jahren Haft verurteilt
In Russland ist die Künstlerin Alexandra "Sascha" Skotschilenko wegen ihrer Kritik an Moskaus Militäroffensive in der Ukraine zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Nachdem die Angeklagte am Donnerstag vom zuständigen Gericht in St. Petersburg der "Verbreitung von Falschinfomationen über die Armee" schuldig befunden war, riefen ihre Unterstützer im Gerichtssaal "Schande" und "Wir sind bei dir, Sascha".
Früherer argentinischer Offizier in Berlin vor möglichem Mordprozess gestorben
Kurz nach der Anklageerhebung in Berlin gegen einen früheren Offizier der argentinischen Militärdiktatur der 70er Jahre ist bekannt geworden, dass der Mann bereits starb. Die Generalstaatsanwaltschaft erhob in diesem Monat Anklage wegen Mordes in 23 Fällen, wie sie am Donnerstag mitteilte. Am Mittwoch sei dann bekannt geworden, dass der Deutsch-Argentinier schon seit Oktober tot sei.
EY: Umsatz und Gewinn der Dax-Konzerne im dritten Quartal erstmals seit 2020 gesunken
Gesamtumsatz und Gewinn der größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland sind im dritten Quartal erstmals seit 2020 geschrumpft. Wie die Beratungsfirma EY in Stuttgart am Donnerstag mitteilte, ging der Umsatz der Dax-Unternehmen im Zeitraum Juli bis September verglichen mit dem Vorjahr um rund fünf Prozent zurück, die Gewinne sanken um elf Prozent. Besonders stark schwächelten die Geschäfte in Asien und Nordamerika.
Lindner will Staatsausgaben nach Haushalts-Urteil auf Prüfstand stellen
Als Reaktion auf das Karlsruher Urteil zur Staatsfinanzierung will Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) die Ausgaben des Bundes auf den Prüfstand stellen. Steuererhöhungen zur Finanzierung der durch das Urteil entstandenen 60-Milliarden-Euro-Lücke schloss der Minister am Donnerstag im Bundestag kategorisch aus. Auch ein Aussetzen der Schuldenbremse lehnte er ab. "Wir werden mit weniger Geld wirksamere Politik machen müssen als in den vergangenen Jahrzehnten", sagte er.
Sánchez mit Stimmen der Katalanen zum Regierungschef in Spanien gewählt
Der Sozialist Pedro Sánchez ist am Donnerstag mit Unterstützung der katalanischen Unabhängigkeitsbefürworter als spanischer Regierungschef wiedergewählt worden. Bei der Abstimmung im Parlament in Madrid erreichte Sánchez 179 von 350 Stimmen und damit die absolute Mehrheit. Entscheidend für seine Wiederwahl war für Sánchez die Unterstützung von zwei katalanischen Parteien. Ihnen hat er ein Amnestiegesetz für katalanische Unabhängigkeitsbefürworter zugesagt, das hochumstritten ist und das Land seit Wochen spaltet.