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Selenskyj erklärt Bereitschaft zu direkten Gesprächen mit Putin
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist bereit zu direkten Gesprächen mit Kreml-Chef Wladimir Putin zur Beendigung des Kriegs in seinem Land. Auf die Frage, ob er mit Putin verhandeln würde, sagte Selenskyj in einem Interview, dass er dies tun würde, "wenn das die einzige Möglichkeit ist, den Bürgern der Ukraine Frieden zu bringen und keine weiteren Menschen zu verlieren". Der Kreml wies die Aussagen am Mittwoch barsch als "leere Worte" zurück. Unterdessen gingen die gegenseitigen Angriffe weiter.
Tausende Beschäftigte von öffentlichem Dienst beteiligen sich an Warnstreiks
Im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen haben sich am Mittwoch bundesweit tausende Gewerkschaftsmitglieder an Warnstreiks beteiligt. Nach Verdi-Angaben waren es allein in Schleswig-Holstein 4500 und in Baden-Württemberg mehr als 2000 Beschäftigte. Darunter waren Mitarbeitende von Krankenhäusern, Kitas, Sparkassen und Stadtwerken, wie die Gewerkschaft mitteilte. Streiks gab es auch in anderen Ländern, etwa in Nordrhein-Westfalen.
Migrations-Streit: Wüst ruft zu Mäßigung auf - Lindner geht auf SPD und Grüne los
In der laufenden Debatte über eine Verschärfung der deutschen Migrationspolitik hat NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) die demokratischen Parteien zur Mäßigung aufgerufen. "Der Ton zwischen den demokratischen Parteien muss jetzt wieder versöhnlicher werden", sagte Wüst dem "Kölner Stadt-Anzeiger" vom Mittwoch. FDP-Chef Christian Lindner warf SPD und Grünen vor, eine Einigung der demokratischen Parteien in der Migrationspolitik zu verhindern. Grünen-Chef Felix Banaszak betonte, jederzeit gesprächsbereit zu sein.
KfW: Deutlich mehr Anträge auf Förderung für Heizungstausch zum Jahresende hin
Die staatliche Förderung für den Heizungstausch nimmt nach Angaben der Förderbank KfW an Fahrt auf. Die Nachfrage nach der im Zuge des umstrittenen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) Ende Februar gestarteten Heizungsförderung sei im vierten Quartal stark gestiegen, erklärte die KfW. Bis Jahresende erteilte sie demnach Zusagen für rund 227.000 Zuschussanträge mit einem Volumen von rund 3,3 Milliarden Euro.
Lange Haftstrafen für Ehepaar in Karlsruhe nach Mord an Mann mit 46 Messerstichen
Im Fall eines mit 46 Messerstichen getöteten Manns hat das Landgericht Karlsruhe ein Ehepaar zu langen Haftstrafen verurteilt. Der angeklagte Mann erhielt wegen Mordes lebenslange Haft, wie ein Gerichtssprecher am Mittwoch mitteilte. Die mitangeklagte Ehefrau soll wegen Beihilfe zum Mord für sechs Jahre ins Gefängnis.
"Mönch von Lützerath" nach Attacke auf Polizisten zu Geldstrafe verurteilt
Der sogenannte Mönch von Lützerath ist nach einer Attacke auf Polizisten zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Für den Angriff des Klimaaktivisten während der Räumung des Braunkohledorfs Lützerath im Januar 2023 verurteilte das Amtsgericht im nordrhein-westfälischen Erkelenz den 29-jährigen Franzosen Loïc S. am Mittwoch wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung zu 140 Tagessätzen zu 30 Euro, insgesamt 4200 Euro, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.
Hoffenheim trauert um Kommunikationschef Frommert
Fußball-Bundesligist TSG Hoffenheim trauert um Christian Frommert. Der Geschäftsleiter Kommunikation des Klubs verstarb am Dienstagabend (4. Februar) im Alter von 58 Jahren nach schwerer Krankheit. Dies teilte die TSG am Mittwoch mit.
Außenhandelsdefizit der USA steigt 2024 auf fast 920 Milliarden Dollar
Das Außenhandelsdefizit der USA ist im vergangenen Jahr um mehr als 17 Prozent angestiegen. Der Wert der Importe überstieg den der Exporte um 918,4 Milliarden Dollar (882 Milliarden Euro), wie das Handelsministerium in Washington am Mittwoch mitteilte. Der Importüberschuss ist dem neuen US-Präsident Donald Trump ein Dorn im Auge, er begründet damit in Teilen seine harte Zollpolitik.
Trump spricht sich für neues Atomabkommen mit Iran aus
Unter Donald Trump waren die USA in dessen erster Amtszeit aus dem Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen, nun hat sich der US-Präsident für eine neue Atom-Vereinbarung mit Teheran ausgesprochen. Der Iran dürfe keine Atomwaffen haben, daher würde er ein "Atom-Friedensabkommen sehr bevorzugen", erklärte Trump am Mittwoch auf seiner Onlineplattform Truth Social. Nur kurz zuvor hatte der Republikaner ein Memorandum zur Verschärfung der Sanktionspolitik gegen Teheran unterzeichnet und angekündigt, zu einer Politik des "maximalen Drucks" gegen den Iran zurückkehren zu wollen.
Erste VAR-Durchsage: Schiedsrichter Braun zieht positives Fazit
Fußball-Schiedsrichter Robin Braun ist bei der ersten VAR-Stadiondurchsage der Bundesliga-Geschichte am Sonntag ziemlich ins Schwitzen gekommen. "Da geht der Puls höher, gerade wenn man das zum ersten Mal macht und nicht weiß, wie gut es technisch funktioniert. Ob es überhaupt funktioniert. Und wie es angenommen wird", sagte Braun im Interview mit der Zeit.
Philippinisches Unterhaus stimmt für Amtsenthebung von Vizepräsidentin Duterte
Auf den Philippinen hat das Unterhaus am Mittwoch für eine Amtsenthebung von Vizepräsidentin Sara Duterte gestimmt. Der Antrag für die Amtsenthebung sei von 215 Parlamentariern und damit "von mehr als einem Drittel der Abgeordneten" angenommen worden, teilte der Sprecher des Repräsentantenhauses, Martin Romualdez, am Mittwoch vor den Abgeordneten mit. Nun muss noch der Senat über den Antrag abstimmen.
Schock und Frage nach dem "Warum?" nach Schusswaffenangriff in Schweden
Nach dem schlimmsten Schusswaffenangriff in der Geschichte Schwedens steht das Land unter Schock - und fragt nach dem "Warum?". Das Motiv des Täters sei noch unklar, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Ein Mann hatte am Vortag das Feuer in einer Bildungseinrichtung für junge Erwachsene in Örebro eröffnet und zehn Menschen getötet. Auch der Täter, zu dessen Identität keine Angaben gemacht wurden, ist tot.
Hallen-WM: Hockey-Frauen vorzeitig im Viertelfinale
Die deutschen Hockey-Frauen sind bei der Hallen-Weltmeisterschaft vorzeitig ins Viertelfinale eingezogen. Das Team des Trainerduos Dominic Giskes und Markus Weise setzte sich am Mittwoch gegen Australien mit 7:0 (6:0) durch und hat das Ticket für die K.o.-Runde nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel bereits sicher.
Tausende demonstrieren in Brüssel für Jobs in der Stahlindustrie
Vor dem Hintergrund der Krise in der europäischen Stahlindustrie haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus zahlreichen EU-Ländern für den Erhalt ihrer Jobs demonstriert. Nach Polizeiangaben folgten am Mittwoch rund 3000 Demonstrierende einem Aufruf der Gewerkschaftsvereinigung IndustriALL. Sie protestierten gegen Stahlimporte zu "Dumping"-Preisen aus China und warnten vor einem möglichen Zollstreit mit dem neuen US-Präsidenten Donald Trump.
Bericht: Geplante Fusion von Honda und Nissan geplatzt
Die kurz vor Weihnachten angekündigte Verhandlung über eine Fusion der beiden Autobauer Honda und Nissan ist laut japanischen Medien gescheitert. Am Mittwoch berichtete unter anderem die Wirtschaftszeitung "Nikkei", Honda habe den Plan aufgegeben und wolle Nissan stattdessen kaufen und als eine Unternehmenstochter weiterführen. Das sei für Nissan nicht akzeptabel; das Unternehmen habe die Fusionsverhandlungen daher abgebrochen. Der Aktienkurs von Nissan sank, der von Honda stieg.
Olympia 2026: Deutsches Haus steht in Cortina
Das Deutsche Haus bei den Olympischen Winterspielen 2026 wird in Cortina d'Ampezzo stehen. Dies gab der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) am Mittwoch bekannt. Demnach findet das Team D im Golfclub von Cortina im Süden des Dolomiten-Orts seine Heimat während der olympischen Wettkämpfe vom 6. bis 22. Februar 2026 sowie bei den anschließenden Paralympics (6. bis 15. März).
Bundestagswahl: Rund 1700 weniger Kandidaten als bei Wahl 2021
Zur vorgezogenen Bundestagswahl am 23. Februar 2025 treten insgesamt 4506 Wahlbewerberinnen und Wahlbewerber an. Dies sind knapp 1700 weniger als bei der Wahl 2021, wie Bundeswahlleiterin Ruth Brand am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Unter den aktuellen Bewerbungen sind demnach 1422 von Frauen (32 Prozent). 2021 hatte der Frauenanteil mit 33 Prozent eine ähnliche Größenordnung erreicht.
Medien: Kane besitzt Ausstiegsklausel bei den Bayern
Starstürmer Harry Kane verfügt beim deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München einem Medienbericht zufolge über eine Ausstiegsklausel. Wie die Sport Bild meldet, hätte der englische Nationalmannschaftskapitän im kommenden Sommer für eine Ablöse von 80 Millionen Euro wechseln dürfen. Der 31-Jährige habe die Frist für die Klausel im abgelaufenen Winter-Transferfenster jedoch verstreichen lassen.
Trump mit radikalem Nahost-Plan: USA wollen Kontrolle im Gazastreifen übernehmen
US-Präsident Donald Trump hat einen radikalen Plan zur langfristigen Übernahme des Gazastreifens durch die USA präsentiert. "Die Vereinigten Staaten werden den Gazastreifen übernehmen (...) Wir werden ihn besitzen", sagte Trump am Dienstag bei einer Pressekonferenz mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu in Washington. Trump schloss dafür den Einsatz von US-Truppen nicht aus. Sein Plan löste Empörung bei den Palästinensern und massive Kritik auch von Verbündeten aus.
Ski-WM: DSV-Starter im ersten Training weit zurück
Die deutschen Skirennläufer haben im ersten Training für die WM-Abfahrt am Sonntag nicht mit den Besten mithalten können. Luis Vogt, Romed Baumann und Simon Jocher kamen auf der 2918 Meter langen "Schneekristall"-Piste mit etwas mehr als 2,4 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit von Ryan Cochran-Siegle (USA) ins Ziel am Fuße des Zwölferkogels. Sie belegten damit geschlossen die Plätze 23, 24 und 25.
Lebenslange Haftstrafen in Prozess um Mord an Arbeitskollege in Saarbrücken
Das Landgericht Saarbrücken hat vier Männer wegen eines Mordes an einem Arbeitskollegen jeweils zu lebenslanger Haft verurteilt. Zudem stellte die Kammer bei allen eine besondere Schwere der Schuld fest, wie ein Gerichtssprecher am Mittwoch mitteilte. Demnach sahen es die Richter als erwiesen an, dass die Männer im März 2023 in Schmelz auf ihr Opfer eingeschlagen und eingetreten hatten.
US-Vizepräsident Vance kommt zu Münchner Sicherheitskonferenz
US-Vizepräsident J.D. Vance nimmt in der kommenden Woche an der Münchner Sicherheitskonferenz teil. "Der amerikanische Vizepräsident wird erwartet", sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Mittwoch in Berlin. Sollte es terminlich möglich sein, wolle sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) dort mit Vance treffen, fügte Hebestreit hinzu.
Starker Anstieg der Neuzulassungen von E-Autos im Januar - Tesla-Absatz bricht ein
Die Neuzulassungen von E-Autos in Deutschland haben im Januar deutlich zugelegt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wurden rund 34.500 E-Autos neu zugelassen - 53,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg am Mittwoch mitteilte. "Der Grund für die hohe Wachstumsrate ist allerdings vor allem der niedrige Vorjahreswert", erklärte die Beratungsfirma EY. "Aufgrund des abrupten Förderstopps im Dezember 2023 brachen die Elektro-Neuzulassungen im Januar 2024 ein."
17-Jähriger bei Auseinandersetzung vor Einkaufszentrum in Schwerin getötet
Bei einer Auseinandersetzung vor einem Einkaufszentrum in Schwerin ist ein 17-Jähriger tödlich mit einem Messer verletzt worden. Der bislang unbekannte Verdächtige konnte flüchten, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns am Mittwoch mitteilte. Die Hintergründe der Tat waren unklar.
"Moderne Sklaverei": Schröder kritisiert NBA-Trades
Basketball-Weltmeister Dennis Schröder hat nach dem Mega-Trade von Superstar Luka Doncic deutliche Kritik am Transfersystem der NBA geübt. "Am Ende des Tages ist es wie moderne Sklaverei. Jeder kann entscheiden, wohin du gehst, auch wenn du einen Vertrag hast. Natürlich verdienen wir eine Menge Geld und können unsere Familien ernähren, aber wenn sie sagen: 'Du kommst morgen nicht zur Arbeit, du gehst woanders hin', dann können sie das entscheiden. Daran müssen sie ein bisschen was ändern", sagte Schröder bei NBC.
Energiekonzern Equinor senkt Ziele bei Erneuerbaren zugunsten von Gas und Öl
Der norwegische Energiekonzern Equinor hat seine Ziele beim Ausbau der erneuerbaren Energien abgesenkt und will stattdessen mehr Öl und Gas fördern. Das Ziel von zwölf bis 16 Gigawatt an erneuerbaren Energien bis 2030 wurde auf zehn bis zwölf GW gesenkt, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Die Öl- und Gasproduktion soll hingegen bis 2027 um mehr als zehn Prozent steigen.
Trump spricht sich für neues "Atom-Friedensabkommen" mit Iran aus
US-Präsident Donald Trump hat sich für ein neues Nuklearabkommen mit dem Iran ausgesprochen. "Ich will, dass der Iran ein großartiges und erfolgreiches Land ist, aber eines, das keine Atomwaffen haben darf", erklärte Trump am Mittwoch auf seiner Onlineplattform Truth Social. Daher würde er ein verifiziertes "Atom-Friedensabkommen sehr bevorzugen", unter dem der Iran "friedlich wachsen und gedeihen" könne, fügte der US-Präsident hinzu.
"Spiegel": Spur nach Russland bei Sabotage von Autos in Deutschland
Deutsche Sicherheitsbehörden sehen laut einem Bericht des "Spiegel" Spuren nach Russland bei einer Sabotageserie, bei der bundesweit Hunderte Autos beschädigt worden seien. Dabei wurden demnach bei 270 Fahrzeugen in Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg und Bayern Auspuffrohre mit Bauschaum verstopft. Ziel der Aktionen sei es gewesen, Hass auf die Grünen zu schüren, berichtete das Magazin unter Berufung auf Informationen aus Sicherheitskreisen.
Expertenrat: Emissionsrückgang reicht nicht für Erreichen deutscher Klimaziele
Der Rückgang der Treibhausgasemissionen hat sich zwar in Deutschland erheblich beschleunigt - die Klimaziele würden aber weiterhin nicht erreicht werden. Zu diesem Ergebnis kommt der von der Bundesregierung eingesetzte Expertenrat für Klimafragen in seinem am Mittwoch in Berlin vorgestellten Zweijahresgutachten. Klimapolitik müsse breiter gedacht und besser in eine politische Gesamtstrategie eingebettet werden, so die Expertinnen und Experten.
Baerbock zu Trumps Plänen: Gaza gehört den Palästinensern
Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat die Pläne von US-Präsident Donald Trump zur Übernahme der Kontrolle im Gazastreifen durch die USA und zur Umsiedlung der dort lebenden Palästinenser klar zurückgewiesen. "Gaza gehört - ebenso wie die Westbank und Ostjerusalem – den Palästinenserinnen und Palästinensern", erklärte Baerbock am Mittwoch. Die dortige Bevölkerung bilde "den Ausgangspunkt für einen künftigen Staat Palästina".
Frau mit Stalking zu Suizid getrieben: Prozess um tödliche Nachstellung begonnen
Vor dem Landgericht Braunschweig hat am Mittwoch ein Prozess um einen tödlichen Fall von Nachstellung und Stalking begonnen. Eine 20-Jährige und eine 24-Jähriger sind angeklagt, die ehemalige Freundin des 24-Jährigen über Monate hinweg derart massiv drangsaliert und bedroht zu haben, dass diese im November 2022 Suizid beging. Nach Angaben einer Gerichtssprecherin wurde die Öffentlichkeit unmittelbar zu Beginn für die gesamte Dauer des Verfahrens ausgeschlossen.
Zehntausende demonstrieren in Wien gegen mögliche FPÖ-geführte Regierung
Auf den Tag genau 25 Jahre nach der ersten Regierungsbeteiligung der rechtspopulistischen Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) haben in Wien vor dem Bundeskanzleramt zehntausende Menschen gegen eine mögliche FPÖ-geführte Regierung demonstriert. Laut den Organisatoren der Demonstrationen gingen am Dienstagabend rund 30.000 Menschen auf die Straße. Die FPÖ verhandelt derzeit mit der konservativen Österreichischen Volkspartei (ÖVP) über eine Regierungskoalition.