Letzte Nachrichten
Geplante Dreier-Koalition ohne FPÖ nimmt in Österreich letzte Hürde
Die künftige neue Regierungskoalition von Konservativen, Sozialdemokraten und Liberalen in Österreich hat die letzte Hürde genommen: Auf einer Mitgliederversammlung in Wien stimmten die liberalen Neos am Sonntag mit gut 94 Prozent für das Bündnis. Damit wurde die laut Parteistatut notwendige Zweidrittelmehrheit klar erreicht und der neuen Regierung steht nichts mehr im Wege. Sie soll nun bereits am Montag vereidigt werden.
Auch der HSV patzt: Pleite in Paderborn
Herbe Pleite statt Big Points: Nach dem 1. FC Köln hat auch der Hamburger SV im Kampf um den Aufstieg böse gepatzt. Die Mannschaft von Trainer Merlin Polzin verlor nach einer insgesamt zu müden Vorstellung bei Angstgegner SC Paderborn mit 0:2 (0:1). Filip Bilbija schockte seinen Ex-Klub bereits in der 15. Minute, Adriano Grimaldi (84.) traf zum Endstand. Der HSV blieb in der Offensive trotz aller Bemühungen zu unentschlossen und verlor so erstmals unter Polzin.
Europäische Verbündete der Ukraine kommen zu Gipfeltreffen in London zusammen
In London hat am Sonntag das Gipfeltreffen europäischer Verbündeter der Ukraine begonnen. Neben etwa 15 Staats- und Regierungschefs, unter ihnen auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), nahm auf Einladung des britischen Premierministers Keir Starmer auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an dem Treffen teil. Starmer sagte zu Beginn, Europas Sicherheit stehe vor einer Herausforderung wie schon seit Jahren nicht mehr und "alle" müssten ihre Anstrengungen "verstärken".
Veronica Ferres ist aus Zeitgründen nie "Tatort"-Kommissarin geworden
Schauspielerin Veronica Ferres ist einmal als "Tatort"-Kommissarin im Gespräch gewesen - hat eine solche Rolle aber wegen anderer Zusagen nicht annehmen können. "Es ist daran gescheitert, dass ich bereits fest gebucht war für eine Theaterrolle und auch noch Verpflichtungen im Fernsehen hatte", sagte die 59-Jährige am Samstag der "Bild". Demnächst verkörpert Ferres bei RTL eine Kommissarin.
Bericht: Frankfurt will wieder IAA ausrichten - Automesse seit 2021 in München
Frankfurt am Main will einem Bericht zufolge wieder die Automobilmesse IAA ausrichten, die seit 2021 in München stattfindet. "Wir haben unseren Hut in den Ring geworfen", sagte Oberbürgermeister Mike Josef (SPD) der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" laut Vorabmeldung vom Sonntag. Vor dem Umzug nach München fand die Messe mehrere Jahrzehnte lang in Frankfurt statt.
Streit um Waffenruhe-Verlängerung: Israel setzt Hilfslieferungen für Gazastreifen aus
Nach dem Auslaufen einer Waffenruhe im Gazastreifen hat Israel die Hilfslieferungen in das Palästinensergebiet ausgesetzt. Die israelische Regierung drohte der Hamas am Sonntag zudem mit weiteren "Konsequenzen", sollte die radikalislamische Palästinenserorganisation einem Vorschlag der USA zur Verlängerung der Waffenruhe nicht zustimmen. Nach palästinensischen Angaben wurden bei israelischen Angriffen am Sonntag mehrere Menschen getötet. Ägypten und das Rote Kreuz setzten sich für eine Umsetzung der ursprünglichen Waffenruhe-Vereinbarung ein.
Galoppierende Inflation im Iran: Parlament entlässt Finanzminister
Angesichts der galoppierenden Inflation im Iran hat das Parlament den Wirtschaftsminister entlassen. Bei einer Vertrauensabstimmung votierten am Sonntag 182 von 273 Abgeordneten für eine Absetzung von Abdolnaser Hemmati, der zugleich auch Wirtschaftsminister war. Unmittelbar vor der Abstimmung hatte sich Präsident Massud Peseschkian noch für seinen Minister stark gemacht.
In Hamburg zeichnet sich höhere Wahlbeteiligung ab - Spitzenkandidaten haben gewählt
Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg zeichnet sich eine höhere Wahlbeteiligung ab als 2020. Bis 14.00 Uhr am Sonntag gaben der Innenbehörde zufolge 54,5 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab, Briefwählerinnen und -wähler waren dabei schon eingerechnet. Um dieselbe Uhrzeit waren es bei der Bürgerschaftswahl 2020 erst 46,4 Prozent, damals wählten insgesamt 63 Prozent der Wahlberechtigten.
Hofmeister verpasst knapp die kleine Kristallkugel
Snowboarderin Ramona Hofmeister hat ihren fünften Weltcup-Gesamtsieg in Serie im Parallel-Riesenslalom knapp verpasst. Im letzten Saisonrennen der olympischen Disziplin im polnischen Krynica erreichte die 28 Jahre alte Titelverteidigerin den dritten Rang, sie verlor damit aber die Führung im Kampf um die kleine Kristallkugel, die sie sich erst am Vortag mit ihrem sechsten Saisonsieg erkämpft hatte, an Tsubaki Miki aus Japan.
Eklat in den USA: Berlin für starkes Europa und rasche Regierungsbildung im Bund
Nach dem Entsetzen über den Eklat in Washington richtet sich der Fokus der Bundespolitik auf eine Stärkung Europas und die rasche Bildung einer stabilen Bundesregierung. Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) mahnte, es müssten enge europäische Bündnisse geschmiedet werden und es brauche "massive Investitionen in unsere gemeinsame europäische Verteidigungsfähigkeit". Auch CSU-Chef Markus Söder erklärte, Europa müsse "mehr für die eigene Verteidigung tun". Die Sondierungen im Bund sollen schon am Montag fortgesetzt werden.
Faeser zu Karneval: "Unsere Traditionen lassen wir uns nicht nehmen"
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat vor den anstehenden Rosenmontagsumzügen versichert, dass die Sicherheitsbehörden "alle aktuellen Bedrohungen genau im Blick" haben. Sie passten Schutzmaßnahmen "permanent so an, dass die Umzüge und Veranstaltungen bestmöglich geschützt werden", erklärte Faeser am Sonntag in Berlin. "Unsere Art zu leben und unsere Traditionen lassen wir uns nicht nehmen, unseren Zusammenhalt werden wir immer schützen", betonte sie.
Macron schlägt "strategischen Dialog" über Atom-Schutzschild für Europäer vor
Nach dem Eklat im Weißen Haus hat der französische Präsident Emmanuel Macron einen "strategischen Dialog" mit den europäischen Partnern vorgeschlagen, die nicht über Atomwaffen verfügen. "Wir haben einen Schutzschild, sie nicht", sagte Macron der Zeitung "Le Parisien" (Samstagsausgabe). Der voraussichtliche künftige Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bereits angekündigt, Verhandlungen über eine nukleare Abschreckung mit Frankreich und Großbritannien führen zu wollen.
Nach Ukraine-Eklat im Weißen Haus will Europa die Initiative übernehmen
Nach dem Eklat beim Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus will Europa die Initiative übernehmen: Großbritannien, Frankreich sowie "möglicherweise ein oder zwei andere Länder" wollten gemeinsam mit der Ukraine an einem Plan zur Beendigung der Kämpfe arbeiten, erklärte der britische Premierminister Keir Starmer am Sonntag. Er äußerte sich kurz vor Beginn eines Gipfeltreffens europäischer Staats- und Regierungschefs in London, an dem auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) teilnahm.
Fünf Fahrzeuge an Unfall in Nordrhein-Westfalen beteiligt - Zwei Schwerverletzte
Bei einem schweren Verkehrsunfall mit insgesamt fünf beteiligten Fahrzeugen auf der Autobahn 2 bei Oelde sind zwei Menschen schwer verletzt worden. Eine 47-Jährige habe am Samstag mit ihrem Wagen auf den linken Fahrstreifen wechseln wollen, teilte die Polizei in Dortmund am Sonntag mit. Dort sei schon ein 26-Jähriger mit seinem Auto gefahren, der nach links auszuweichen versuchte und dabei gegen die Schutzplanke stieß.
WM-Bronze, aber wieder kein Weltcuppodest für Straßer
Bei der WM gewann Linus Straßer Bronze, im Weltcup dagegen muss er weiter auf seine erste Podestplatzierung in diesem Winter warten. Beim Slalom im slowenischen Kranjska Gora schied der 32 Jahre alte Münchner bereits im ersten Lauf aus. Mit der Startnummer eins missglückte ihm nach rund 35 Fahrsekunden der Übergang in den Zielhang. Im zehnten Slalom der Saison war es Straßers dritter Ausfall.
Wohl Brandstiftung: Aus Film bekanntes Schloss in Mecklenburg-Vorpommern abgebrannt
Das aus dem Film "Das Weiße Band" bekannte Schloss Johannstorf in Dassow in Mecklenburg-Vorpommern ist komplett abgebrannt. Die Polizei vermutet Brandstiftung, wie die Feuerwehr Rostock am Sonntag mitteilte. Das Schloss stand leer und war baufällig.
Kombination: Armbruster weit zurück - Nowak mit Chancen
Kombiniererin Nathalie Armbruster hat nach einem schwachen Sprung ihre letzte Chance auf eine WM-Einzelmedaille wohl verspielt. Die 19-Jährige flog im norwegischen Dauerregen nur auf 87,0 m und geht auf Rang 20 in den Skilanglauf über fünf Kilometer (16.00 Uhr/ZDF und Eurosport).
Hamburg: Bis 11.00 Uhr 38 Prozent Wahlbeteiligung - Tschentscher gibt Stimme ab
Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg zeichnet sich ersten Zahlen zufolge eine höhere Wahlbeteiligung ab als 2020. Bis 11.00 Uhr gaben der Innenbehörde zufolge 38,3 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab, Briefwählerinnen und -wähler waren dabei schon eingerechnet. Um dieselbe Uhrzeit waren es bei der Bürgerschaftswahl 2020 erst 29,6 Prozent, damals wählten insgesamt 63 Prozent der Wahlberechtigten.
Sondierungen im Bund gehen bereits am Montag weiter
Die Sondierungsgespräche von Union und SPD im Bund sollen nach AFP-Informationen bereits am Montag fortgesetzt werden. Sie hatten am Freitag begonnen - zunächst war lediglich nach außen gedrungen, dass die Sondierungen in der kommenden Woche fortgesetzt werden sollen.
Nach schwerer Atemkrise: Papst verbringt "ruhige" Nächte und ist "stabil"
Papst Franziskus hat sich nach seiner schweren Atemkrise ein wenig erholt, seine Ärzte geben grundsätzlich aber keine Entwarnung. Das Oberhaupt der katholischen Kirche habe "eine ruhige Nacht" im Krankenhaus verbracht, berichtete der Vatikan am Sonntagmorgen. Das gleiche war bereits am Samstagmorgen vermeldet worden - nachdem der 88-Jährige am Freitag einen schweren Anfall von Atemnot erlitten hatte. Grundsätzlich wollen die Ärzte weiter keine Prognose über die Genesungschancen abgeben.
Gewaltverzicht der PKK: Deutschland hält an Einstufung als Terrororganisation fest
Das Bundesinnenministerium hält trotz des offiziellen Gewaltverzichts der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) vorerst an deren Einstufung als Terrororganisation fest. Aus Sicht der Bundesregierung bestehe "im Moment noch kein Anlass zu einer Neubewertung der PKK", erklärte ein Sprecher am Sonntag. Die weitere Entwicklung der PKK und die Auswirkungen auf die Bewertung in Deutschland ließen sich noch nicht absehen.
Premiere in Düsseldorf: Mottowagen für Rosenmontagszug erstmals vorab präsentiert
Der Düsseldorfer Karneval wird in diesem Jahr 200 Jahre alt - deshalb sind erstmals zwei Mottowagen des Rosenmontagsumzugs vorab präsentiert worden. Es handelt sich um zwei von dem bekannten Wagenbauer Jacques Tilly gestaltete politische Mottowagen, wie der Westdeutsche Rundfunk (WDR) am Sonntag mitteilte. Tilly habe sie extra für die Übertragung der Prunksitzung "Düsseldorf Helau" am Samstagabend geschaffen.
Medien: Rose bleibt RB-Trainer
Marco Rose kann bei Fußball-Bundesligist RB Leipzig trotz des nächsten Rückschlags offenbar vorerst aufatmen. Laut Medienberichten bleibt der Trainer der Sachsen auch nach dem 1:2 (1:0) gegen den FSV Mainz 05 am Samstagnachmittag im Amt. Wie Sky berichtete, soll der 48-Jährige am Sonntag das Spielersatztraining leiten und auch am kommenden Samstag (18.30 Uhr/Sky) während der Partie beim SC Freiburg auf der RB-Bank sitzen.
Starmer: Großbritannien und Frankreich arbeiten mit Ukraine an Waffenruhe-Plan
Großbritannien, Frankreich sowie "möglicherweise ein oder zwei andere Länder" wollen britischen Angaben zufolge gemeinsam mit der Ukraine an einem Plan zur Beendigung der Kämpfe arbeiten. Der Waffenruhe-Plan solle im Anschluss den USA vorgestellt werden, sagte der britische Premier Keir Starmer am Sonntag dem Sender BBC. Die Ankündigung erfolgte kurz vor Beginn eines Gipfels zur Ukraine in London, zu dem mehrere Staats-und Regierungschefs erwartet wurden - unter anderem Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD).
Krankenkassen mit noch höherem Defizit - Deckelung von Ausgaben gefordert
Die gesetzlichen Krankenversicherungen fordern Union und SPD auf, bei den Koalitionsverhandlungen drastische Maßnahmen zur Stabilisierung der Kassen-Finanzen zu vereinbaren. "Wir brauchen eine Bremse bei dem fortwährenden Ausgabenanstieg", sagte die Chefin des GKV-Spitzenverbands, Doris Pfeiffer, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Sonntag. Das Defizit der Krankenkassen stieg ihren Angaben nach im vergangenen Jahr auf 6,2 Milliarden Euro.
Ex-Außenminister Gabriel: Europa ist für Trump nur noch ein Klotz am Bein
Nach dem Wortgefecht zwischen der US-Führung und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus hat der frühere Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) vor einer Bedrohung Europas durch die USA gewarnt. Für US-Präsident Donald Trump "ist Europa kein strategischer Partner mehr, sondern nur noch ein Klotz am Bein", sagte Gabriel der "Augsburger Allgemeinen" vom Montag. "Er ist der erste US-Präsident, der in Allianzen keinen Sinn mehr sieht."
Juristische Niederlage für Trump wegen Entlassung von Whistleblower-Behördenchef
Im Streit um die Entlassung des Leiters der unabhängigen US-Behörde zum Schutz von sogenannten Whistleblowern hat Präsident Donald Trump eine juristische Niederlage erlitten. Die Entlassung von Hampton Dellinger durch Trump sei "rechtswidrig" gewesen, urteilte Bundesrichterin Amy Berman Jackson am Samstag (Ortszeit). Der Fall dürfte nun vor dem Obersten Gericht der USA landen.
Privater US-Mondlander "Blue Ghost" auf Erdtrabanten gelandet
Der Mondlander "Blue Ghost" des US-Unternehmens Firefly Aerospace ist auf dem Erdtrabanten gelandet. Dies teilte am Sonntag das Missions-Kontrollzentrum mit. Es ist erst das zweite Mal, dass einem Privatunternehmen die Landung auf dem Mond gelingt.
Umfrage: Knappe Mehrheit hofft auf Zustandekommen von Schwarz-Rot
Eine knappe Mehrheit der Deutschen hofft einer Umfrage zufolge auf das Zustandekommen einer schwarz-roten Koalition. In einer Umfrage des Instituts Insa für die "Bild am Sonntag" wünschten sich 52 Prozent der Befragten, dass sich eine Regierungskoalition aus Union und SPD findet, 32 Prozent lehnten das ab, 16 Prozent hatten keine Meinung dazu. Union und SPD hatten am Freitag erste Sondierungen begonnen.
Hund in Brunnenschacht gefallen: Neunstündige Rettungsaktion in Baden-Württemberg
In einer neun Stunden dauernden Rettungsaktion haben 50 Kräfte von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk (THW) in Baden-Württemberg einen Hund aus einem Brunnenschacht gerettet. Der 13 Jahre alte Mischling Loki war in einem Hof in der Stadt Stutensee in den Schacht gefallen, wie der Kreisfeuerwehrverband im Landkreis Karlsruhe in der Nacht zu Sonntag mitteilte. Der Schacht war vier Meter tief.
25 Stiche: Mateta nach Horror-Foul aus Krankenhaus entlassen
Der frühere Bundesliga-Profi Jean-Philippe Mateta ist nach dem Horror-Foul im englischen FA Cup mit 25 Stichen an seinem linken Ohr genäht worden. Das teilte sein Klub Crystal Palace am späten Samstagabend mit, der ehemalige Mainzer Angreifer habe das Krankenhaus verlassen können. Alle durchgeführten Untersuchungen seien unauffällig, Mateta gehe es gut.
Bürgerschaftswahl in Hamburg begonnen - Wahllokale haben bis 18 Uhr geöffnet
In Hamburg hat die Bürgerschaftswahl begonnen. Seit 08.00 Uhr am Sonntag haben mehr als 1200 Wahllokale geöffnet. Knapp 1,32 Millionen Menschen sind der Landeswahlleitung zufolge zur Stimmabgabe berechtigt. Eine Woche nach der Bundestagswahl entscheiden sie über die Zukunft des rot-grünen Senats unter Regierungschef Peter Tschentscher (SPD). Die Wahllokale schließen um 18.00 Uhr.